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Man sollte allerdings auch bedenken, dass Macs einen deutlich geringeren Wertverlust als normale PCs haben.
Wer sich z.B. schonmal die Preise für einen alten IMAC G4 (Lampe) angesehen hat, der weiß was ich meine.
Für das Geld, was diese 5 Jahre alte Kiste kostet, könnte man sich auch einen neuen Rechner zulegen.
Du kannst den iMac G4 aber nicht als Beispiel heranziehen, weil das Ding einfach Kult ist und sich ein Großteil des Preises durch den Sammlerwert definiert.
Aber ansonsten hast du schon recht, ein Mac ist definitiv preisstabiler als ein PC. Ich würde für mein 2 Jahre altes MacBook in der Standardausstattung immernoch ca. 70% des Neupreises bekommen. Das ist schon nicht schlecht.
Also wenn es dir um die Videobearbeitung dann kommt es weniger auf das Betriebssystem an.
Du musst eine geballte Ladung an CPU Leistung haben und was mindestens genauso wichtig ist, tonnenweise Arbeitsspeicher.
Das deine 4GB beim Bearbeiten von HD Material Probleme bereiten ist nicht wirklich verwunderlich. Die sind ja rutschfutsch weg.
Das es dir bei MacOS schneller vorkommt liegt ganz allein daran das Apple halt nur eine "kleine Handvoll" an Konfigurationen hat - im Vergleich zu Windows mit mehreren Millionen Rechnerkonfigurationen.
Ich jobbe in einer Werbeagentur und wir haben eigentlich auch fast nur Windowsmaschinen, weil es fast keinen Unterschied bezüglich der Arbeitsgeschwindigkeit gibt. Siehe allein Photoshop, früher auf dem Mac das Glanzbeispiel, heute ist Photoshop auf einer Windowsplattform sogar ein Stückchen schneller.
Und wenn irgendwelche Designer auf den Mac setzen und mit Windows angeblich nicht arbeiten können, dann meistens nur um zu zeigen wieviel Stil sie angeblich haben und wie Alternativ man sei usw - zumin meine Erfahrungen mit diesen Leuten im Berufsleben.
Ich jobbe in einer Werbeagentur und wir haben eigentlich auch fast nur Windowsmaschinen, weil es fast keinen Unterschied bezüglich der Arbeitsgeschwindigkeit gibt. Siehe allein Photoshop, früher auf dem Mac das Glanzbeispiel, heute ist Photoshop auf einer Windowsplattform sogar ein Stückchen schneller.
Und wenn irgendwelche Designer auf den Mac setzen und mit Windows angeblich nicht arbeiten können, dann meistens nur um zu zeigen wieviel Stil sie angeblich haben und wie Alternativ man sei usw - zumin meine Erfahrungen mit diesen Leuten im Berufsleben.
ich weiss nicht was du unter werbeagentur verstehst aber ganz bestimmt nicht das was ich drunter verstehe. ein mac ist bei gleicher hardware schneller, wir arbeiten mit beiden plattformen und dazu ist eigentlich keine subjektive betrachtung von nöten, das ist einfach fakt...
sag, mal habt ihr den für designer? die arbeiten bestimmt nicht mit einem mac weil sie sich cool vorkommen, was ein schwachsinn...
1. es kommt auf kunden und partner drauf an mit welcher plattform man arbeitet
2. schon gehört, dass es typo für windows und mac gibt?
3. datenaustausch ist auch bequemer wenn man mit zwei plattformen parallel fährt
ist ja unglaublich was ich hier für eine Diskussion losgetreten habe, aber ich bedanke mich für die grosse Anteilnahme *g*
Fakt ist "Ich benötige die Leistung jetzt" und es ist völlig nebensächlich in welchem Verhältnis das steht, ob das entsprechende System in einem Jahr möglicherweise veraltet ist, denn das hat nichts mit der berühmten "Glaskugel" zu tun, sondern ist Fakt! Das wissen wir doch alle - Kaufe Dir heute Computerkomponenten, verlasse das Geschäft und es stehen bereits die Nachfolger in den Startlöchern - daher darf man danach nie gehen.
Somit gilt weiterhin: Ich habe 4000€ zur Verfügung und möchte hierfür "momentan" das bestmögliche für anstehendes Videoediting! Ich habe eben das Gefühl das beim Mac die Software und das Betriebssystem irgendwie schlanker und stimmiger ist, es wirkt wie ein System aus einer Hand - nicht soviele versteckte Prozesse die ordentlich Preformance schlucken.
Damit kommst du sehr viel günstiger weg.
Die 3.0GHz oder 3.2GHz Versionen des Quad-Xeon lohnen sich nicht, wenn man den Aufpreis betrachtet.
Ob du die stärkere Grafikkarte (8800GT) benötigst, musst du wissen.
Wenn du nicht selbst am Mac pro rumbauen willst, dann würde ich bei cancom o.ä. bestellen.
Dort gibt es einen Konfigurator, mit dem du dir die entsprechenden Komponenten direkt einbauen lassen kannst. (Ohne die Wucherpreise z.B. beim Ram aus dem Apple Shop!)
Dafür kommt bei Cancom anscheinend noch die Mehrwertsteuer dazu. Ein teures Vergnügen. Und der Speicher ist mit +50% im Vergleich zum Eigenkauf auch ziemlich teuer.
- Fürs bloße Arbeiten ist Mac OS den anderen Systemen ( XP , Vista ) einfach meilenweit überlegen. Dabei sind es die vielen kleinen Dinge die den Unterschied machen. Ich nutze Vista nur noch zum zocken, damit zu arbeiten ist mir zu ineffizient
Ansonsten hab ich noch VMWare Fusion im Unity Mode laufen.
- Die Preis bei Apple sind aber höllisch, und meiner Meinung nach unangemessen hoch. Es gibt aber Wege die Vorteile eines normalen PCs, mit denen eines Mac zu vereinen
Die Preise sind zwar durchaus höher als ein vergleichbares non-Apple System, aber dafür hast du, wie schon weiter oben geschrieben, einen deutlich höheren Wiederverkaufswert.
Und solange Apple Hardware nicht Mainstreamware wird, bzw. immer so ein "Nischendasein" führt, wird das auch so bleiben.
Sinnvollerweise entscheidet man bei Rechnern zum damit Arbeiten erstmal über die Software, die man verwenden muß oder möchte. Davon lese ich hier im Thread bisher gar nichts. Wenn sich dabei herausstellt, daß man keine Software benötgt, die es lediglich für MacOS gibt, ist der Kauf eines Macs nie rational begründbar.
Ihr müsst beim Vergleich von Mac Pro zu einem selbst zusammengestellten Rechner daran denken, dass der Mac Pro eine vollständige Workstation und kein Standard-PC ist. Ich glaube das beachten einige hier nicht.
Ähnlich ausgestattete Workstations von Dell, IBM, HP und Konsorten kosten genauso viel, wenn nicht sogar noch mehr.