Test MacBook Pro mit M5 im Test: Apple verteidigt eindrucksvoll die Single-Core-Krone

Ich warte auf den M5 Pro. Wird ein teures Upgrade, aber macOS ist für mich die Basis. Der Windows Rechner ist eine reine Daddelkiste.

@nlr Danke für den Test. Ist das Display mit dem geätztem Frontglas vergleichbar mit dem des iPad Pros? Ich empfinde dieses Nano Textur Display, gerade im Freien, als sehr angenehm. Ich weiß nicht wie sich das auf dem MacBook mit Mini-LED verhält.
 
Die Macbook Pro Hardware ist bis auf die Tastatur den Konkurrenten meilenweit voraus und warum auch immer schaffen es andere nicht da aufzuschließen.
Was die MacOS Bedienung angeht, ist aber noch viel Luft nach oben. Da dürfen sie gerne von Windows 11 kopieren. Schreibe hier auf dem MBP und gerade wieder geärgert dass ich den Vollbild Browser nicht "runterschieben" kann in den Fenstermodus, es sind so viele Kleinigkeiten die wieder ewige Vollversionen brauchen bis sie irgenwann nativ integriert werden.
Die Preise für Speicherupgrades waren und sind eine Frechheit aber alles in allem haben sie auch eine Art Monopolstellung.
 
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Hab mir den Test angesehen: Der M5 legt bei Single-Core ordentlich zu – laut Benchmarks neue Bestwerte. Auch KI-Anwendungen laufen dank der Neural Accelerators viel schneller, und die Akkulaufzeit ist wie gewohnt stark. Gleichzeitig hat sich am Gehäuse/Design kaum was getan, und der Preis bleibt hoch. Wer eher GPU-Power oder Gaming will, findet bei Windows-Alternativen wie einem ROG Zephyrus vielleicht mehr fürs Geld. Für Leute, die macOS mögen und viel unterwegs sind, ist es trotzdem ein solides Update – aber ein riesiger Sprung ist es nicht.
 
gedi schrieb:
Für ein Notebook eine sehr gute Leistung. Aber: Der Preis ist imo viel zu heftig, komme ich mit OS nicht so wirklich klar und wie bitte kann man NB ohne Netzteil ausliefern?
Bekommst aber auch beim Verkauf noch richtig viel Asche und das nach zig Jahren. Sollte man nicht vergessen.
 
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wtfNow schrieb:
Die Preise für Speicherupgrades waren und sind eine Frechheit aber alles in allem haben sie auch eine Art Monopolstellung.

Das stimmt. Vor allem vor dem Hintergrund, dass alle Komponenten direkt verlötet werden. Fällt die SSD aus, muss das ganze Logic Board getauscht werden. Alleine so ein Logic Board für den M1 Pro dürfte bei rd. 700$ liegen.

Nur beim Mac Mini ist der Austausch der SSD meines Wissens nach möglich. Erfordert zwar einen weiteren Mac und den DFU-Mode, aber immer noch besser als bei den MacBooks oder auch dem Mac Studio.
 
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So langsam juckts doch ein bisschen, den M1 Max abzulösen 😁
Vielleicht nächstes Jahr.
 
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wtfNow schrieb:
Was die MacOS Bedienung angeht, ist aber noch viel Luft nach oben. Da dürfen sie gerne von Windows 11 kopieren. Schreibe hier auf dem MBP und gerade wieder geärgert dass ich den Vollbild Browser nicht "runterschieben" kann in den Fenstermodus, es sind so viele Kleinigkeiten die wieder ewige Vollversionen brauchen bis sie irgenwann nativ integriert werden.
wie wärs mit control + command + F
Kann macOs nix dafür wenn du die Shortcut nicht kennst.
 
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SKu schrieb:
Das stimmt. Vor allem vor dem Hintergrund, dass alle Komponenten direkt verlötet werden. Fällt die SSD aus, muss das ganze Logic Board getauscht werden. Alleine so ein Logic Board für den M1 Pro dürfte bei rd. 700$ liegen.

Nur beim Mac Mini ist der Austausch der SSD meines Wissens nach möglich. Erfordert zwar einen weiteren Mac und den DFU-Mode, aber immer noch besser als bei den MacBooks oder auch dem Mac Studio.
Beim Speicher verstehe es 0,0 aber da will ja Apple auch bei den IOS Geräten unfassbar viel Geld, beim Arbeitsspeicher kann ich es noch ein halb verstehen, der Arbeitsspeicher ist direkt auf dem SoC ! so mal eben löten ist da nicht, keine Ahung wie gut der Herstellungsprozess ist und wieviel Ausfall die haben, muss halt bezahlt werden.
 
Loro Husk schrieb:
Zenbooks und Surface und diversen Gaming-Laptops die ich mal mehr als ein paar Stunden nutzen konnte, ist ein mac einfach eine Arbeitsmaschine sondergleichen. Ich hatte glaube ich noch NIE einen Absturz oder einen längeren Freeze.
Ist halt leichter, wenn das OS nur die eigene Hardware unterstützen muss.


Kann man auf den älteren Mac Books eigentlich auch das neueste MacOS installieren oder gibt es da Beschränkungen?
 
Alexander 65 schrieb:
Wer kauft so was zu dem Preis?
Er ... :daumen:

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Jenergy schrieb:
Warum bei einem Notebook, welches vom Hersteller als Workstation angepriesen wird, die Single-Core-Leistung im Artikel gleich mehrmals hervorgehoben wird, erschliesst sich mir nicht ganz. Da kommt lediglich der Gedanke auf, dass dieses Gerät sonst nicht viel Neues zu bieten hat.

Den Unterschied der "doppelt so schnellen" SSD im Vergleich zum Vorgänger wird man in der Praxis gar nicht bemerken. Dass man für schlappe 1700€ gerade mal 512GiB bekommt, dürfte man in Anbetracht der fehlenden Erweiterbarkeit im Fazit ruhig erwähnen. Die Single-Core-Effizienz juckt hingegen niemanden.
Ist uU nicht die sog. "Zielgruppe" hier, aber zumindest die Leistung von AutoCAD skalierte deutlich mit der Single Core/Thread Leistung.
 
Najo, wieder nur ein Chip Refresh. Kein Wifi 7, kein PWM Dimming, keine neuen Panele, die gewohnt lauten Lüfter wenn man mal mehr als 5 Minuten Last hat, 1 Jahr Basisgarantie und dazu ne Aufpreisphilosphie die dem modernen Raubrittertum gleich kommt ... Und trotzdem für viele Kunden das beste Notebook das man kaufen kann.
 
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Jenergy schrieb:
Warum bei einem Notebook, welches vom Hersteller als Workstation angepriesen wird, die Single-Core-Leistung im Artikel gleich mehrmals hervorgehoben wird, erschliesst sich mir nicht ganz. Die Single-Core-Effizienz juckt hingegen niemanden.
Dem wuerde ich wiedersprechen. Die Single-Core-Leistung und Effizienz ist durchaus wichtig. Die meisten lasten auf einem modernen Geraet sind nach wie vor Single-Core. So wird Javascript idr. nur auf einem Kern ausgefuehrt und davon gibt es sehr sehr viel. Alles im bworser und alle Web-Apps auch wenn sie installiert sind wie teams, Spotify, etc. . nur Nur halt sehr kurz. Hier eine hohe Effizienz zu haben ist wichtig, um auch unter "normaler" Last eine gute Akkulaufzeit zu haben. Das was viele als Office bezeichnen ist naemlich kein richtiges Idlen, sondern eben Musik, Dokumente, Browsen, etc..

gedi schrieb:
Für ein Notebook eine sehr gute Leistung. Aber: Der Preis ist imo viel zu heftig, komme ich mit OS nicht so wirklich klar und wie bitte kann man NB ohne Netzteil ausliefern?
Die EU schreibt ab naechstem jahr vor, dass Notebooks mindestens ZUSAEZTLICH auch ohne netzteil angeboten werden muessen. Apple entscheidet sich dazu, es ohne auszuliefern. Ich habe so viele USB-C Netzteile rumfliegen, ich braeuchte z.B. keins. Theoretisch werden Notebooks ohne Netzteil ja billiger und man kann sich vom gesparten geld selbst ein passendes Netzteil kaufen.
 
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Fraggil schrieb:
wie wärs mit control + command + F
Kann macOs nix dafür wenn du die Shortcut nicht kennst.
Wie wär's mit Vollbildfenster "abdocken" per MAUSZEIGER, das hat schon manchmal seinen Sinn und Vorteil.
Spätestens dann wenn diese einfache Funktion drin ist, feiert es die Apple Sekte, aber bis dahin wird sie als unnötig bezeichnet.
Auch so ein Ding die mir öfter aufgefallen ist seitdem ich unter Apple Usern bin.
 
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Ich vermute, dass ironischerweise mit dem Kühlsystem der größeren MBP-Configs sogar die Effizienz höher ausfallen würde --- Stichwort Leckströme.
 
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Fraggil schrieb:
Bekommst aber auch beim Verkauf noch richtig viel Asche und das nach zig Jahren. Sollte man nicht vergessen.
Das stimmt leider nur bedingt. Ich habe für meine MBP 16 mit M2 Pro vor 2 Jahren 2650 EUR bezahlt. Heute würde ich bei Kleinanzeigen oder rebuy um die 1000 EUR dafür kriegen. Weniger würde man für ein Razer Blade sicherlich auch nicht bekommen.
 
Drummermatze schrieb:
Gerade im Audio Bereich müht man sich ungerne mit Windows ab, weil Windows von Haus aus einfach nicht dafür ausgelegt ist. Ein Macbook kann ich quasi aus der Box nehmen und damit ne komplette Produktion fahren.
Das gilt nicht nur für Audio, sondern auch für die Bildbearbeitung. MacOS hat ein zu 100% funktionierendes Farbmanagement, auch das ist unter Windows eine Krücke.
 
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Loro Husk schrieb:
Ich hatte glaube ich noch NIE einen Absturz oder einen längeren Freeze.
Ich muss in der Tat alle 2 Wochen mal einen Neustart machen, weil die WLAN-Transferraten nach etlichen Malen Aufwachen aus dem Standby massiv einbrechen. Ansonsten klappe ich es immer nur zu, wenn ich es nicht mehr benutze.

ErnstHaft99 schrieb:
Kann man auf den älteren Mac Books eigentlich auch das neueste MacOS installieren oder gibt es da Beschränkungen?
Die letzten Intel-Macs fliegen nächstes Jahr aus dem Support, für die war macOS 26 jetzt das letzte Update. Wie es mit der Langzeitunterstützung für Apple Silicon aussieht, weiß man bisher noch nicht.
 
wtfNow schrieb:
Schön! Mein MBP M2 Pro braucht mehr Leistung aber ich warte noch zum größeren Upgrade bis zu den M6 Modellen. Für den Office Alltag reicht die Leistung mehr als aus aber mit etwas Videoschnitt rendern und CAD kommt der schon schnell ans Limit.
MacOS finde ich auch nach über 2 Jahren eine Katastrophe und wünsche mir Windows 11 drauf. Würde W11 nicht so viel mit meinen Daten nach Hause telefonieren und werbefrei sein, wäre es das perfekte Betriebssystem!
Denkst du MacOS sendet keine Daten an Apple...
 
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