@Ranayna:
Ach man, kann (oder will) da nicht aufmerksam gelesen werden?
Ranayna schrieb:
Wie heisst diese Software genau, bzw. von welchem Hersteller ist die?
Die hat er doch deutlich in
#26 benannt.
Ranayna schrieb:
"Prime" als Name ist leider nicht eindeutig.
Na ja, war ja auch nicht nur so genannt - findet man mit G**gle auch >
Passt.prime Produktbeschreibung (
Quelle). Ist eine branchenspezifische ERP-Lösung, wie ich bereits in #35 erwähnte.
Ranayna schrieb:
Fuer Backups einer Datenbank ist es mindestens nuetzlich, [...]
[...]
[...] und so vermeiden dass die Datenbank inkonsistent wird.
Na ja, mglw. hatte genau dswg. der IT-Betreuer i-was mit einer benötigten SQL-Server-Version angeraten, aber da die ganze wahrheitsgemäße Kommunikation unbekannt ist, bringen auch jegliche Spekulationen gar nichts - der TE müßte mal "schonungslos"
alle Informationen liefern, bspw. sämtliche Gegebenheiten bzgl. des Betriebs mit IT-Gerätestruktur, sämtliche Nutzungsbedürfnisse und Personalstruktur sowie jegliche Kommunikation genauestens rezitieren. Scheint er nicht zu können (oder wollen)...
Hier aus der Ferne können sowieso nur Hinweise bzw. Anleitungen gegeben werden, aber der relevante Support ist ja eh Vorort nötig. Das eigentliche Anliegen des TE ist jedoch mittlerweile ausreichend behandelt und "erledigt".
Außerdem glaub' ich ja auch nicht, dass ein Handwerksbetrieb - nachdem das Gewerbe des TE für mich aussieht - 24/7 arbeitet, so dass sich durchaus eben auch eine der rudimentärsten Methoden mit simpler 1:1-Kopie der betreffenden Datenbankdatei(en) mittels eines einfachen Backup-Tools (oder gar Befehlsroutine) vollautomatisiert in die Nichtarbeits- und somit Nutzungszeit der Anwendungssoftware legen ließe.
Hab' ich selbst alles schon gemacht, insbes. bei Unternehmen (auf vermutl. eher familiengeführter Größenordnung) in diesem Branchenbereich - das ist meist nicht sehr aufwändig und funktioniert praktikabel.
Der "IT-Betreuer" hätte das wissen und auch dahingehend beratend sein können/sollen/müssen...
Btw.:
@Bernd51:
Bernd51 schrieb:
[...] auf 5 usb sticks [...]
Auch wenn's (zur Handhabung und evtl. Transport) bequem erscheint, aber nein, nutze bitte
nicht vorwiegend USB-Sticks zur Backup-Archivierung, sondern bspw. USB-HDDs/SSDs - da dort die Kapazitäten auch größer sind, benötigt man vllt. auch nicht gleich so eine Anzahl, weil einfach mehrere Backup-Sätze pro Medium speicherbar sind.
Zur Info mal zwei - wenn auch ältere, aber nach wie vor gültige -
Artikel vom Datenrettungs-Unternehmen Attingo und
handelsblatt bzgl. USB-Sticks/SD-Cards als Backup-Speichermedium.
Bernd51 schrieb:
Synchronisiere die wichtigsten ordner mit einer dsgvo konformen deutschen cloud
Gerade die Daten sollten auch auf jeden Fall mit einem Offline-Backup gesichert sein - was ist, wenn bspw. der Cloud-Anbieter den Zugriff nicht mehr zulässt, verschwindet oder keine Online-Verbindung für Euch möglich ist?
Genau, dann kommt Ihr nicht an die Daten!