@mo schrieb:
Macht keinen Sinn ein Beispiel das fast 3 Jahrzehnte zurück reicht in die Gegenwart zu transportieren unter völlig anderen wirtschaftlichen Gegebenheiten in Kontext zu einer aktuellen Investition zu setzen.
Mal sehen was Du sagst, wenn die ersten Märkte schließen.
@mo schrieb:
Dann geh mal in eine Kreisstadt, die nicht gerade die Größe Frankfurts hat.
Schau mal nach Erlangen, Nürnberg, Eisenach, ... .
Da ist der Leerstand allgegenwärtig.
@mo schrieb:
Die Tengelmann Supermärkte sind eben dem Wettbewerb mit REWE, Edeka sowie Aldi und Lidl nicht gewachsen gewesen und folgerichtig verschwunden, Kik und Obi gibt es aber immer noch.
Sag das mal den Leuten von Quelle und EsCom.
EsCom war fast so groß wie Vobis und ist kläglich eingegangen.
Die Geschäfte von PC Spezialist habe ich auch fast keine mehr gesehen, die waren ebenfalls weitverbreitet.
@mo schrieb:
ebenso wie der Einzelhandel, der nach wie vor von vielen als Event betrachtet wird in dieser Form.
Ja, in Frankfurt kann man da leicht den Mund aufreißen, da sterben die Läden zuletzt.
In den kleineren Städten wird es da schon brenzlicher und auf dem Land da fährt man nicht 25km zum Elektromarkt - da liefert der Internethändler und niemand anderes.
@mo schrieb:
Die Zeil ist durchaus auf andere Einkaufsmeilen in deutschen Großstädten zu übertragen.
Das wird sich ändern.
Vielleicht in 10 der größten Städten werden sich noch Kaufhausketten halten.
Alles, was darunterliegt wird gnadenlos eingehen.
In den ganz kleinen Städten gibt es nirgendwo mehr PC-Geschäfte.
Alle, die ich kannte sind weg.
@mo schrieb:
Kaufhäuser wird es weiter geben,
Du darfst das ja hoffen, aber realistisch ist das nicht.