Meine ersten Schritte mit CachyOS, Hyprland und Theming-Zeug

Was die Erklärungen und erläuterungen angeht zur Installation von arch, die man Schritt für Schritt selber macht ist ja die Arch wiki Anleitung sher gut. jedenfalls als ich das umgesetzt habe. Die Installation hat so zwar sehr lange gedauert, aber eben weil ich dabei sehr viel gelesen habe.

An der stelle kann ich mir nicht vorstellen, was eine AI da leisten sollte. Vorallem, da ja deren Info um so mehr erstmal überhaupt Faktengechekt werden muss an jeder stelle.
Das soll nicht heißen, das in der arch Wiki nicht vielleicht auch mal nen Fehelr ist, aber die ersteller neigen dann doch weniger rein Sachen zusammenzufantasieren, wie es dann doch gerne die AI macht :D

Aber TOP, das du die zu Fuss isntallation gemacht hast. auf dem Weg kann man viel mitnehmen an Info was man da überhaupt in seinem System hat und wie die Bestandteile zusammenarbeiten. Du benutzt direkt die Tools, die auch zum Fixen von Problemen benutzt werden können.

Ich hab das damals erst nach einigen genutzen Fertig Distros durchgezogen, also nachdem ich Erfahrung an sich mit Linus Desktop Systemen gesammelt hatte.
 
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DOT2010 schrieb:
Ich wurde vor Toxischen Linuxer gewarnt
Versuch dir das bildlich vorzustellen: Du kommst in einen Sportverein, schaust dich um und sagst allen, die sich da sehr wohlfühlen, wie kotzübel es da aussieht und wie bescheuert dieser Sport ist. Dann schallt es zurück, dass du Unsinn redest und lieber wieder gehen solltest und du machst daraus, die Leute im Verein sind toxisch. :) Das kann so nicht funktionieren.

Wenn du wirklich ein Problem hast, was du gelöst haben willst, versuche es auf nette Weise. Damit andere auch motiviert sind, sich für dich extra Zeit zu nehmen. Denn genau das müssen sie ja tun. Sich extra Zeit nehmen, um dir zu helfen. Das ist hier keine Pflichtveranstaltung.

@Alexander2 ist übrigens einer hier im Forum, der wirklich an allen Ecken und Enden versucht zu helfen.

Meta.Morph schrieb:
Ich bin Team Learning by doing.
Dann sind wir im selben Team. :) Das halte ich auch für die beste Vorgehensweise und hab ich so erfolgreich praktiziert.
 
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Peace schrieb:
Bei mir im Leben war es immer beides in Kombination zusammen, also Lesen & Anwenden = Lernen & Verstehen.
Aber man muss ja irgendeinen (privaten) Bedarf haben und solche Dinge auch regelmäßig anwenden. Sich einfach nur ein Buch zur Hand zu nehmen und etwas über udev Regeln durchzulesen, bringt wenig, wenn man das zwar gleich anwendet, dann aber nur noch alle Jahre dazu kommt (Ausbildungszeit, hust).

@Alexander2 Ich finde, KI Texte haben diesbezüglich ihren eigenen Wert. Dem Arch-Wiki vertraue ich einfach mal. Das ist in erster Linie ein Lehrer-Schüler Verhältnis. Mit einer KI interagiere ich aber viel kritischer. Man denkt mit und Hinterfragt alles, korrigiert sich oder die KI.
 
@Andy4 ich mit Gemini. Aber das ist weniger der Punkt. Alleine die Möglichkeit, die immer besteht - das kann man diesen Dingern unmöglich austreiben, das die KI auch Unfug erzählen kann, muss eigentlich zu einer anderen Interaktion führen.

Klar, Menschen erzählen auch Unfug. Aber auf diese Art von Fehler sind wir ... vorbereitet. Naja, mache Menschen dann doch vielleicht nicht... anderes Thema. Aber Menschliche Fehler sollten uns konzeptionell näher sein.
 
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Auch gerade merkwürdige Erfahrung mit CachyOS gehabt:
Wollte Cachy mit Openbox installieren, gibt's auf der Seite und im Installer auch ein schönes Previewbild vom Desktop mit Openbox (mit Anime Wallpaper :D )
Also installiert, neugestartet... Desktop schwarz, nur Rechtsklickmenü verfügbar (die meisten Einträge funktionieren nicht), kein Openbox-Ordner in .config.... toll :freak:
Im Github gab es ne Meldung dazu, die Antwort war "Wir müssen das Previewbild noch entfernen". Klingt so, als gäbe es keinen schön vorkonfigurierten Openbox Desktop mehr. Gab's aber früher, hab das letztes Jahr mal in ner VM damit installiert und fand das noch so witzig.

Egal, fang ich halt bei Null an.
 
Kuristina schrieb:
Versuch dir das bildlich vorzustellen: Du kommst in einen Sportverein, schaust dich um und sagst allen, die sich da sehr wohlfühlen, wie kotzübel es da aussieht und wie bescheuert dieser Sport ist. Dann schallt es zurück, dass du Unsinn redest und lieber wieder gehen solltest und du machst daraus, die Leute im Verein sind toxisch. :) Das kann so nicht funktionieren.
Dem kann ich mich nur anschließen, 100%. Denn bei allem, was ich durchaus an menschlichem Verständnis für die Situation aufbringen kann, wurde uns letztendlich ja sprichwörtlich einfach ein voller Eimer Kotze hingestellt, um nicht zu sagen ausgekippt. Was sollen wir geschweige denn irgendjemand damit anfangen? Das ist jetzt nicht gerade was verbindendes, so ein Haufen Second Hand Essen, geschweige denn was einladendes. Ich finde nicht, dass man als "LINUXXER" automatisch Ventil für sowas sein muss, auch wenn ich den Frust grundsätzlich verstehen kann. Aber für die Situation kann niemand hier was. Für falsche Erwartungen auch nicht. Also was sollen wir damit? Diese herangehensweise ist doch wirklich arg befremdlich.

Der ganze Beitrag hätte auch anders lauten können, etwa wie: "Hallo, ich habe auch CachyOS ausprobiert, aber bin dabei auf folgende Probleme gestoßen. [...] Vielleicht verstehe ich das ein oder andere auch noch nicht richtig. Kann jemand helfen?" Wirkt gleich ganz anders, so völlig ohne prallgefüllten Kotzeimer, nicht wahr @DOT2010 ?

Deine grundsätzlichen Probleme mit Linux kann hier ja keiner lösen, denn das ist nunmal so, wie es ist. Dementsprechend läuft da bei uns "LINUXXERN" auch nichts falsch, im Gegenteil, wir kommen ja zurecht. Wenn dir grundsätzliches an Linux nicht gefällt, kann man da eigentlich nur zum Verbleib bei Windows raten, was denn bitte auch sonst? Ist doch völlig legitim. Was hast du denn hier als Antwort erwartet? Denn, richtig, du stehst ja nach wie vor in dem oben schön gezeichneten Bild eines Sportvereins, dessen Mitglieder in diesem Verein sind, weil die ganze Sache ihnen halt Spaß macht und denen du gerade in aller Ausführlichkeit erklären willst, wie doof du das alles findest, was sie tun. Besser hätte man das wirklich nicht verbal zeichnen können.

Was ist wohl toxischer? Für den Auftritt dann die Tür gewiesen zu bekommen, oder danach zu verkünden, dass man gemein zu dir war?

rallyco schrieb:
Egal, fang ich halt bei Null an.
Ja, das schließt sich ja auch genau meiner Kritik von vorher an, dass die bei Cachy das vielleicht so gar nicht erst anbieten sollten im Installer, weil das einfach falsche Erwartungen erzeugt und die eh nicht die Leute haben, alles gleich zu pflegen. Danke für den Erfahrungsbericht! Eine schöne Distro für Openbox soll übrigens Bunsenlabs sein. Allerdings steht da noch der Wechsel von Debian 12 zu 13 als Unterbau aus, dürfte aber bald soweit sein.
 
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@Grimba Bunsenlabs hatte ich vorher drauf, find ich auch super. Installier ich jetzt vielleicht auch einfach wieder, für das Thinkpad reicht das.
Ich wollte halt mal eine Arch-based Distro mit Openbox ausprobieren, um die so dann auch auf meinem Hauptsystem später zu übernehmen. Aber dann halt auf Umwegen.
Trotzdem merkwürdig, weil es ja definitiv einen vollwertigen Openbox Desktop auf Cachy gab, nur scheint man das jetzt kommentarlos zusammengestrichen zu haben. Find ich etwas schade.
 
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Ich finds grad schön, uns drei hier nacheinander mit der Weihnachtsbommelmütze zu sehen. :)
 
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Ich weiß nicht, also ich bin mir nicht ganz sicher, aber Weihnachten scheint so dein Ding zu sein, ne? :D
 
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Grimba schrieb:
Der ganze Beitrag hätte auch anders lauten können

Es gibt so Leute, die tragen Frust und Enttäuschung aus ihrem Leben mit sich rum und dann geht man an Weihnachten ins Internet und lässt das alles mal an einem Betriebssystem aus. Einfach am Straßenrand liegen lassen und in der Sonne vertrocknen lassen...
Aber es ist Weihnachten, ich will mal nicht so sein:

DOT2010 schrieb:
(Partition/Ordner/Rechte/Admin/mounten).

Das ganze BlaBla läuft auf ein Wort hinaus: fstab

Alles was du tun musst ist:
sudo mkdir /mnt/Spiele
sudo chown NUTZERNAME: /mnt/Spiele
Denn: DU BIST NICHT ADMIN! Du bist ein User und leihst dir nur gelegentlich die Admin-Rechte!
lsblk -> um die entsprechende Partition ausfindig machen zu können (/dev/sdXY)
sudo nano /etc/fstab
Dort eintragen:
/dev/sdXY /mnt/Spiele ext4 defaults,nofail
Nur um das mal aufzuschlüsseln: Partition Mountpoint Dateisystem Optionen
Mit "Strg + o" speichern, "Strg + x" zum schließen von Nano
sudo mount -a oder Neustart
Fertig

Eigentlich ist das nicht schwer und auch die KI spuckt genau diese Vorgehensweise aus. Die verwendet halt die UUID der Partition, also statt lsblk hier sudo blkid verwenden und statt /dev/sdXY eben UUID=123456789 in die fstab schreiben. Erspart einem später Ärger, wenn andere Geräte an de PC gehängt werden.

ChatGPT
Um eine Partition unter Linux dauerhaft zu mounten, musst du die Datei /etc/fstab anpassen. Hier sind die Schritte, um das zu tun:

1.​

Zuerst musst du die Partition herausfinden, die du mounten möchtest. Du kannst dazu den Befehl lsblk oder fdisk -l verwenden:

lsblk<br>
Dieser Befehl zeigt dir eine Liste aller Blockgeräte (Partitionen, Festplatten) an. Die Partition, die du mounten möchtest, könnte z.B. /dev/sda1 oder /dev/nvme0n1p1 sein.

2.​

Erstelle ein Verzeichnis, in das die Partition gemountet werden soll. Zum Beispiel, wenn du sie unter /mnt/meine_partition mounten möchtest, kannst du diesen Befehl verwenden:

sudo mkdir /mnt/meine_partition<br>

3.​

Um sicherzustellen, dass du die richtige Partition verwendest, kannst du den Befehl blkid verwenden, um die UUID der Partition zu ermitteln:

sudo blkid /dev/sda1<br>
Die Ausgabe könnte so aussehen:

/dev/sda1: UUID="xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx" TYPE="ext4" PARTUUID="xxxxxxx"<br>
Notiere dir die UUID, sie ist später wichtig.

4.​

Nun musst du die Partition in der Datei /etc/fstab eintragen, damit sie beim Systemstart automatisch gemountet wird. Öffne die Datei mit einem Texteditor, z.B. nano:

sudo nano /etc/fstab<br>
Am Ende der Datei fügst du eine Zeile für die Partition hinzu, die du dauerhaft mounten möchtest. Der Eintrag sieht etwa so aus:

UUID=xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx /mnt/meine_partition ext4 defaults 0 2<br>
Erklärung der Felder:

  • UUID=xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx: Die UUID der Partition, die du mit blkid gefunden hast.
  • /mnt/meine_partition: Der Mount-Punkt, den du erstellt hast.
  • ext4: Das Dateisystem der Partition (ändere dies, wenn du ein anderes Dateisystem verwendest, z.B. ntfs oder vfat).
  • defaults: Standard-Mount-Optionen.
  • 0: Dies bedeutet, dass die Partition beim Systemstart nicht auf Fehler überprüft wird.
  • 2: Gibt an, dass diese Partition nach der root-Partition (/) überprüft wird.

5.​

Du kannst jetzt die Datei /etc/fstab testen, um sicherzustellen, dass alles korrekt ist, ohne den Computer neu zu starten:

sudo mount -a<br>
Wenn keine Fehler erscheinen, wurde die Partition erfolgreich gemountet. Du kannst dies mit lsblk oder df -h überprüfen.

6.​

Um sicherzustellen, dass die Änderungen auch nach einem Neustart wirksam werden, starte dein System neu:

sudo reboot<br>
Nach dem Neustart sollte die Partition automatisch unter dem angegebenen Verzeichnis gemountet werden.

Zusammenfassung der Schritte:​

  1. Partition identifizieren (lsblk oder fdisk -l).
  2. Mount-Punkt erstellen (mkdir).
  3. UUID der Partition ermitteln (blkid).
  4. /etc/fstab bearbeiten und Eintrag hinzufügen.
  5. Änderungen testen (mount -a).
  6. Neustart (optional).
Damit wird die Partition dauerhaft beim Starten deines Systems gemountet.
 
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Team Learning bei Doing! Ach das waren Zeiten mit Suse 6.3 oder Red Hat mit Anaconda, oder dieses Debian mit ehh diesem weißen Text auf schwarzen Bild. Wie soll man das installieren...

So oft das System zerschossen ..ahh OK, so geht das also...argh hab ich doch diesmal anders gemacht...

JEtzt läuft seit Jahren Manjaro ohne Probleme. Nur mein PC wird alt :(

İn den Sinne: durchhalten und wenn Fragen, dann nett fragen!

İn dem Sinne: fröhliche Weihnachten an alle! Und guten Rutsch!!
 
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