Meine ersten Schritte mit CachyOS, Hyprland und Theming-Zeug

Es gibt ja Anfänger und Umsteiger hier im Forum, die mit CachyOS klar kommen. Also ist jedes pauschale negativ Urteil schon mal hinfällig. Die Distro ist ja bei allen gleich. Und wenn man extra auf Ausnahmen zurückgreifen muss ("Zugegeben. Passiert heute selten"), dann steht ein Argument sowieso auf dünnen Beinchen.

Probleme kann es immer mal geben, völlig egal welche Distro. Auch mit Windows haben Leute Probleme. :) Dann versucht man es halt zu lösen. Jemand fragen, einen Thread eröffnen oder selber angehen. Ein Anfänger ist ein Anfänger, weil Wissen und Erfahrung fehlen. Kann man alles ändern.
 
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Meta.Morph schrieb:
Wenn ein Update den Loginsrceen zerschießt, was soll ein Anfänger da machen?
Wie gesagt: man sollte bereit sein, sich einzuarbeiten. Das können auch totale Anfänger sein, die bei einem Problem nicht sagen, funktioniert nicht, weg damit. Sondern die Dokumentation durchforsten bzw. sich anderweitig um Hilfestellung bemühen.

Wenn du unter Anfänger einen Umsteiger verstehst, der sich mit technischen Dingen nicht auseinandersetzen bzw. möglichst wenig umlernen möchte, sondern einfach nur z.B. daddeln will, dann würde ich auch sagen, dass CachyOS nicht ideal ist.
 
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Es kommt halt stark darauf an, welchen Anfängen man damit meint. Oder vielleicht habe ich die Definition immer nur falsch verstanden? Bspw. von Mint wird doch auch immer nur davon gesprochen, das diese Distro für Anfänger geeignet ist. Kann es sein, das man User und Anfänger und Neuling immer nur in einem Topf wirft? Mint ist auch für User geeignet. Und ein Anfänger kann auch mit CachyOS einen guten Start haben, mit viel Enthusiasmus vielleicht auch mit Hyprland als TWM.

Was ist nun der Anfänger?
Anfänger, die lernen wollen, ja. Willkommen bei Arch.
Anfänger, die mehr FPS durch ein "Gaming-Setup" erwarten (LED zum Quadrat = Performance-Boost), nein.
 
Meta.Morph schrieb:
"Gaming-Setup" erwarten (LED zum Quadrat = Performance-Boost), nein.
Es ist sogar das Gegenteil der Fall. LED füren bei Teilen der Hardware zu Leistungsverlusten.

Aber abgesehen jetzt von dem Anfängergeschwafel. Cachyos ist ein gutes OS, Die haben sich in Bezug zu Gaming sehr viel mühe gegeben und viele Informationen gut zugreifbar an einem Punkt genau zu dem Punkt zusammengetragen. Selbst wenn man gerade das OS nicht installiert hat und benutzt, sehr brauchbar.
 
Bin auch mehr oder (ehe) weniger ein Linux Neuling, würd mich wirklich nicht als Erfahren unter den Anfängern bezeichnen. Auch wenn ich mit MSDos anfing und so manches vergessen habe was die Meisten nie gelernt haben.

Aktuelle Hardware:
Neue PC zusammengebaut (über 1 Monat bis alles da war). 32GB (16+16) Ram (noch zum Tiefpreis gekauft), 2GB NVme, 1GB M.2, mATX MSI Mortar (wollte 2 Platten auf max. Speed, auch wenn derzeit nur die eine NVme eingebaut ist (USB4 wollte ich über den 2ten PCI Slot per Karte, falls überhaupt noch der Platz reicht unter der GraKa), 16GB ASrock RX 9070 (kein XT, wozu +50% mehr Stromhunger für max 15% mehr FPS???) und ein AMR Ryzen 7 9800x3d mit 240er WaKü, 1 12er BackLüfter (reverse also zieht er luft rein), 2 14er Lüfter unterhalb des Gehäusebodens (diese blasen von außen rein, haben selbst davor noch ein feinen Luftfilter).

Odyssee:
Habe die letzten Tage damit verbracht mir ne Distro auszusuchen. Hab die Vor und Nachteile vieler gecheckt. Debian ist nun quasi alles mehr oder minder nix für Aktuelle Hardware bzw ehe nur was für Kenner und Könner die ihr Kerner anpassen bzw. auf ihre Ditro packen können. Halte ich mal für Anfänger ehe als weniger Zielführend bzw. ein großes Problem. Wer jedoch eh ältere Hardware hat (2 Jahre+) dürfte damit dennoch glücklich werden.
Bei dem 9800x3d ist dieser noch recht neu so das wenn man ein etwas besser angepassten Kernel möchte (min. 6.13) dieser eben bei Debian noch nicht implementiert, außer man nimmt ne Distro. Da ist Mint erst seit Sep.2025 dabei mit dem 6.14er, bzweifel das der 6.8 von Sommer ´24 da alles implementiert hat. Sicher würde ZEN 4 erkannt und zu Teilen auch bei den 9xxx unterstützt werden aber das ist aus der Zeit von den 7xxx und da ist eben noch nicht alles an Board. Wie sehr sich das auswirkt weiß ich nicht von daher wollte ich lieber was aktuelles.

Was nimmt man als Anfänger zum Lernen (kalte Wasser quasi), Debian?
Was sicheres, langfristig wo man wenn es läuft nicht dauernd rumfrickeln muss sondern den PC so nutzt wie man es eigentlich will und nicht erstmal am PC bzw Software dauernd rummacht.
Was LTE mäßiges?
Da las ich was von Snap, nein nicht die Band/Musikgruppe sondern was Ubuntu-Mäßiges (gleich mehr). Hat mich abgeschreckt aber Mint hat da ja was, erst kürzlich in Version 7 rausgekommen, LMDE also Ubuntu bei seite gelassen auch wenn die DE ehe noch recht Stiefmütterlich behandelt und gepflegt wird. Problem Kernel, LTE eben, könnte bei neuer Hardware Probleme machen bzw nicht voll ausnutzen.
Dazu kam noch nach weiterer Suche ich wollte ehe was mit KDE und Mint hat das ja seit 2020 oder so nicht mehr im Programm.
Es gibt wie ich gelesen habe einige Probleme wenn man KDE in Mint einbaut, da läuft einiges nicht richtig. Dachte das will ich nicht, werd eh noch genug Probleme bekommen wozu also derartiges.
Etwas mit Gnome? Ehe nicht. Gibt es Distros mit gewissen Vorteilen für Spiele? PikaOS, noch zu neu und dadurch auch wenig die da mit wirken, noch im Aufbau quasi. PoPos? Mist ist wieder Ubuntu-Unterbau dazu noch LTE und die haben erst Cosmic-Destop neu am laufen das noch eben unfertig ist (aber gute Ansätze hat, also vom Desktop). Könnte mit 4.26 wenn neue LTE Ubuntu kommt vielleicht n Blick wert sein da neuere Kernel, mehr Bugs ausgemärzt, aber ob die wirlich schon auf die 4.26 aubauen werden? Vermutlich noch nicht...
Tuxedo mit KDE und ne Art Hybrid Release? Vermutlich nicht die Beste idee da sie ihr OS an ihre eigene Hardware anpassen und die ist nicht ganz Frisch.
SteamOS kann man sich gleich verabschieden, nur wenig Hardware die passt dazu immutable, wie auch Chimera und Bazzite. Letztere ist ja nur ein Steam Clone das auch glaub Desktop anbietet aber frimmlig und die Sachen (zusätzliche Progs) müssen ins /home damit die bei dem nächsten Update nicht verschwinden (wenn ich das richtig verstanden habe, naja Neuling - noch viel zu lernen ich noch habe).
Nobara? Nee hat auch rolling release. Cachy? Nee das ist dazu noch auf Arch...
Nee, es soll was mit KDE sein, also was? Kubuntu?
Nee ist Ubuntu und war mir zu dem Zeitpunkt ehe verschrekt von Snap. Glaub mittlerweile ist das für Anfänger gar nicht mal verkehr, die brauchen eben nur ne größere SSD von vorn herein wenn sie viele Progs brauchen. Aber nee weiter auf der Suche.
KDE Neon? Ist wieder Ubuntu, dazu noch LTE also altbackene Kernel, also nein. Dazu quasi bei dem Desktop eine Testumgebung da dies rolling release hat. Quasi der verkehrte weg zu KUbuntu. Dafür bin ich noch zu unbeholfen.
Dann auf einmal ein Video (hab viele die Tage gesehen, Foren & Blogs gelesen, Wikis & Co) das KDE Linux anspricht. Dachte die zeigen etwas mehr vom Neo, NEIN. Weit gefehlt, es ging wirklich um KDEs wohl neuester Streich. Die arbeiten grad an einem eigenen OS. KDE von A bis Z, also in die Richtung zumindest ;) es basiert aber nicht auf Debian. Die Jungs & Mädels gehen ALL IN und wollen was Aktuelles mit ihrem modernen Desktop. Das wird auf Arch laufen mit Atomare updates (das wird etwas das problem mit den rolling releases etwas dämpfen).
Dachte mir das wenn das sich eh gut anhört man dann doch gucken könnte ob Cachy auch Atomare Updates liefert, schwupps und schon war die Entscheidung gefallen da auch KDE an Bord. GPT war eh klar, wollte EXT4 aber BTRFS ist doch besser wenn man Cachy nimmt, dann sollte man auch LIMINE als BootManager auswählen da dieser wohl am Besten für schnelle Abbilderstellung und schnelle Dateisysteme ist. Wayland mit fall back auf x11, eh angepasste Kernel nicht nur ZEN4 sondern aktuellste angepasste Kernel, neuste Mesa für AMD GraKa. Glaub SecureBoot kann man da noch nicht, wer das braucht vorher nochmal Checken und überlegen.

PC Starten, ne weile im Bios verbracht um einiges anzupassen wie Lüfter und Pumpensteuerung (naja vorab mal, wird sicher noch einiges mit der Zeit verändert werden).

CachyOS mit Ventoy (viele OS schon herunter geladen zum testen, ein weiterer alter Rechner hat LMDE erhalten) und ging leicht von der Hand. Problem ist was einem vorab nicht wikrlich jemand sagt und nirgends ersichtlich war, es ist ne Mogelpackung. Nein es ist NICHT alles fertig installiert. Manches sieht man gar nicht, weiß gar nicht ob das nun schon installiert ist oder überhaupt irgenwo vorhanden ist. Wie das Spielpaket. Es ist zwar da aber nicht installiert, wartet eben auf Terminal Befehle. Daran werden schon viele scheitern, hab da auch Frust geschoben und war echt enttäuscht. Sollte auch nicht das letzte mal sein.

Einiges Probiert, meine Bling Bling Lüfter & WaKü können nur bedingt eingestellt werden, GraKa BlingBling gar nicht (nur per Hardware Schalter an/aus). Maus geht nur die 3 Linien (Logitech G502 Hero) das Logo geht gar nicht zum einstellen (3 Programme und wenig Nutzen). Auch die alte Logitech G15 v2 kannste knicken, zumindest werden die normalen Tasten erkannt und die Beleuchtung dieser geht aber das Display zeigt nur G15. War mir aber vorher schon klar, leider geht auch keine einzige Makrofunktionstaste was für mich massiv noch Probleme macht (vermutlich läuft es auf eine kostspielige Hardware-Alternative hinaus wenn ich nichts Softwaremäßiges finde).

Ui, er sagt das mit dem +
Pluspunkte gab es für die Einfache installation von CachyOS selbst (auch wenn sehr rudimentär da vieles gar nicht installiert war). Discord noch geholt und Telegram dazu noch ein Online-Radio-Prog (Shortwave) da man leicht installieren konnte. Noch ein paar andere Dinge die ich erst noch mit der Zeit nutzen und testen werde.

Weiter im Text, also negatives...
Massive Probleme machte mir aber Steam, naja nicht Steam selbst, spiele ich WoW und brauche BattleNet. BNet sollte wie die Spiele auf eine eigene Partition auf der gleichen Hauptplatte (NVme), aber weder bei der noch bei der 2ten SSD hatte ich Admin rechte. Kack Linux was das angeht, da ist Windoof wesentlich aufgeräumter und Intuitiver für Anfänger, leichter zu verstehen, zu verwalten und zu nutzen auch wenn ich weiß das viele Anfäger gar kein Plan davon haben aber wenn ich es ihnen kurz erkläre blicken sie schon leicht durch. Das ist bei Linux zumindest bei Cachy nicht so. Hab dann über Dolphin mir Rechte vergeben, leider mountet der Shit nur zeitweilig und nicht permanent. Das ist absoluter MÜLL!!! Größte KACKHAUFEN der PC Geschichte. Ich bin eh der Scheiss Admin, hab aber keine Rechte muss mir diese umständlich einräumen und dann kan nich auch nur drauf Pupsen denn der shit ist ja nicht von Dauer. Über 1 Tag mit dem Scheiß verschwendet da letzten Ende auch Steam bzw BNet den Mountpunkt nicht erkennt. Bis das ging verging noch ne Weile und etliche Versuche und hin hund her. BNet installiert, deinstalliert hin und her Rechte bla bla viele Pups und Flüche an die Linuxianer da draußen die nach Jahrzehnten immer noch nicht kapieren warum Linux nicht für die ganez Masse da darußen ist. Wer nur Simpeltstes braucht, Linux Mint mit all deren vorinstallierten JA ECHTE VORINSTALLIERTE nicht nur Cachy-Vorgegaukelte-Installation und gut ist. Die werden nix merken was für n OS sie da haben und das da was fehlt. Aber wer ertwas mehr braucht und mehr kann, naja denkt er könnte, auf Windoof läuft es Kinderleicht, auf Linux denkt man man ist ein Depp und Checkt nix. Aber das Problem ist man nicht selbst, es ist das viel viel viel zu kompexe und komplizierte Linux das nicht das mach was man will außer man Studiert den Scheiß über jahre. Im Netz zig Seiten bla bla wo man denkt, WTF? Ist das ein Hinweis? Ein Befehl? Sieht nicht nach ner Befehlszeite aus!!! WTF wollen die von mir? Nix intuitiv, viel zu schwer und dazu nur über Terminal. WTF?!?! Dachte das wäre ein Modernes OS, mit das Modernste aber nee Pustekuchen. Nach etlichen weiteren Stunden, Flüchen und weniger Haare hab ich mich entschieden Köpfe müssen rollen. Also n Weihnachtsmann gekauft, meine Zähne reichen für die Schokolade als Guillotine.

Noch mehr Probleme... und mault rum...zurecht
Letzen Endes hab ich resigniert, konnte das nicht dauerhaft mounten, WAS LÄUFT DA NUR SCHIEF BEI EUCH LINUXXER? Mault auf Windoof aber die können das, schon immer, Kinderleicht.
Also Partion wieder gelöscht, zu der Hauptpartition dazu, 2te SSD kann mich aktuell mal am A... lecken, man(n) muss Prioritäten setzten. BNet dann etwas rumpribiert mit welchem Proton das passt (Proton Experimental, wie lange???) und in einem zumindest neuen Ordner für Spiele installiert. Dann konnte ich über BNet auch WoW herunter laden (laut Anzeige 125GB und das über Mobilfunk, zum Glück O² Unlimited). Waren natürlich nicht die vollen GB denn die Anzeige stimmte nicht, mehrere Sprünge wären des runter ladens mit auf einmal viel weniger GB zum runter laden. Am Ende war der gesamte Ordner ausgepackt 107GB groß. Dachte schon die fast 50GB für die vielen Distros waren nicht ohne an einem Tag. Naja für die letzten Stunden waren es dann für dne 23.Dez über 123GB somit auf aktuell 324GB den Monat und kommt noch n bissle was die nächsten Tage aber nicht so viel.


Nach mehr als 2 Tagen nur mit dem Mist war ich ziemlich an meiner Grenze gestoßen, wollte ich x-mal schon aufgeben. MS macht zwar viel scheixxe mit W11 aber es läuft wenigstens einfach für jeden Noob. Auch wenn viel Mist läuft bzw nicht läuft aber es läuft viel einfacher und von Haus aus einfacher und der Umgang ist einfach für die Masse. Das kann Linux NICHT bieten, das ist mein Résumé von der Odyssee der Tage.


Kritik, Kritik und noch mehr...
Es fehlt an vieles an allen Ecken und Ende was viel viel einfacher laufen MUSS was es aber NICHT TUT sondern viel viel viel zu kompliziert wenn denn überhaupt läuft. Dazu muss man etliche Stunden lesen, Videos gucken und am Ende läuft es doch nicht so. Das geht bei Windoof meist anders, da braucht man häufig derartiges nicht. Sicher mit mehr Erfahrung, aber warum sollte man sich diese Zeit nehmen? Teils verschwenden? Wenn ein System schon leicht läuft.
Erste Hürde, Was muss ich alles Wisse und woher bekomm ich es in einem Stück. Nope gibt es nicht. Da muss man aus X-Seiten & Videos rauspicken. Zu viele Distros, zu viele Desktops, zu viel von allem, man wird mit den Möglichkeiten erschlagen, schlecht für Anfänger. Dazu katastrophal wenn jemand im Freundeskreis eine Distro nutzt und man selbst lieber ne andere sich ausgesucht hat weil z.B. Desktop ehe zusagt, dann kann es sein das man gar ne andere Linux Basis hat wie Fedora oder Arch und der andere hat Debian. Tja schon hat man bei der Konsole ausgeschissen, alles anders. Linux ist nicht gleich Linux, man sagt auch nicht wenn man Apple Handy nutzt das man Linux nutzt. Auch wenn es quasi stimmt aber deren Distros sind Meilen entfernt. Auch bei Android sagt man nicht Linux. Ja ich weiß, das muss man der ganzen Bloggern, Influencer, Seiten & Co ankreiden aber auch etlichen an Geeks und Nerds da draußen die Linux = Linux setzen, was es aber nicht ist. Wer sich nicht damit befasst ist verloren, auch ich war kurz davor es hin zu schmeißen, auch wenn ich von Windoof wirklich weg will. Die vielen Probleme und Rückschläge jetzt schon waren quasi schon zu viel des Guten. Das ich das doch noch durchgezogen habe ist wohl nur der Abneigung die sich über die Jahre gegenüber Windoof aufgebaut hat zu verdanken (selbst schuld MS). Auch wie ich XP vermisse, gar W8/.1 und selbst 10er war noch ok aber was man mit W11 an Start bringt bevor man die Fehler von W10 nie beseitigt hat, das ist auch für mich zu viel. W-Lan Probleme x-fach, teils keine Verbindung, auf Linux (ja ich sag`s auch, kleiner Geek und noch kleinerer Nerd) lief immer alles einfach auf diverse Distros mit gleicher Hardware und mehreren W-Lan karten über Jahre. Aktuell brech ich die Bandbreitenrekorde unter ChachyOS, bei gleichem Hotspot-Handy (was auch immer in Windoof die Bandbreite beschränkt) .

Vorschläge/Kritik...
Es muss sich vieles Bessern, vieles leichter werden, einfache Installation ohne Terminal. Terminal MUSS der Anfänger NICHT BRAUCHEN!!! Ideal ähnlich wie bei Cachy zu beginn, alles entsprechend den eigenen Präferenzen ankreuzen, auch Programme die man mit drauf haben will. Am Ende wird alles nach den Wünschen aufgesetzt (wenn es schon x-Distros und Oberflächen geben muss) inkl. Programme und man kann ENDLICH anfangen damit zu arbeiten oder was auch immer. Man soll sich NICHT mit der Auswahl, Installieren, Suchen & Co die Zeit verschwenden sondern das MUSS einfach laufen ohne gefrikel, Terminal, Studium. Der Normale Nutzer braucht sich darin nicht verirren oder einarbeiten, der hat dann eh genug mit der Verwaltung und dem lernen wie die Programme funktionieren zu tun. Das eben läuft bei MS um Welten einfacher und somit leider auch Besser, trot all den Nachteilen. Der Normalo Nutzer weiß eh nicht was bei MS auf ihn zukommt, darauf baut ja MS ja auf und macht was sie wollen, würde nicht so sein wenn jeder auf einmal sagt: NEIN und Tschüss, ich wechsel. Wechseln? Zu was? Da ich Apple nicht mit der Zange anfallse kann ich nicht viel sagen aber vermutlich einzige ECHTE Alternative zu Windoof und MS für die Nutzer da draußen. Das sind keine Nerds, keine Geeks und meist verstehen die auch nix von den Dingen, nicht das ich die Tage viel von den Tausenden von Zeilen verstanden habe die ich häufig nur noch überflogen habe, selten studiert denn auch dann immer noch meist nicht kappiert. Terminal muss man Lernen, was ist was, was ein Befehl, was ist die Anweisung, was geht wie wohin und warum. Woher weiß ich was was ist... das braucht und hat man nicht in Windoof mit der grafischen Oberfläche. Da hinkt wohl jede Linux Version (außer Android & iOS) massiv hinterher.


So langsam kommt das Ende...
Sorry das ich mich so auskotzen musste, aber das sind die äußerst intensiven Erfahrungen der letzten Tage, bereite mich schon seit Monaten Stück für Stück darauf vor. Dennoch war es eine ziemliche Enttäuschung auch wenn ich zwar das Minimum was ich mir vornahm annähernd erreicht habe. Aber eben nicht so wie ich es am Ende haben wollte (Partition/Ordner/Rechte/Admin/mounten).
Es ist noch ein Langer Weg mit vielen (häufig faulen) Kompromissen und drastischen Rückschlägen (roling release, updates der Windoof Programme und der daraus möglichen Probleme). Ob sich der Weg und die Hürden mit dem Zeitaufwand bzw verlorene Zeit lohnen???
Das nächste Jahr steht unter dem lerne-Linux-Banner (ja ich hab es wieder gesagt, welche Distro weiß ich nicht...). Lernen (deshalb auch eben roling release da ehe Probleme auftauschen die man meistern soll, dazu noch auf Arch-Basis) ist das Motto in nächster Zeit und herausfinden ob es sich lohnt die Zeit da rein zu investieren. Einfacher hätt ich selber schon in der Zeit ein W11 aufgesetzt und zwar eines das recht sicher vor MS ist, zumindest bis zum nächsten Update. Da hätt ich aber ne Geheimwaffe, Win-Profi im Freundeskreis der sein neuen PC bereits MS sicher gemacht hat (ist ja sein Job). Glaub wenn er von dem Stress bei mir hört erbarmt er sich und macht mir ein un-win-ralische Angebot ;)

Danke für euere Zeit und die Mühe sich da durchzuackern, aber das sind so die Frusttage eines Linux-Anfängers. Kenne kaum einen der sich den Stress angetan hätt (dabei sind einige davon in einem Verein der Linux auf Rechner aufsetzt für Bedürftige, selbst aber unter Windoof Daheim sind, wie ich (noch, Lappis + alte Gaming-PC). Sollte das Jahr akzeptabel laufen und sich auszahlen auf Linux wird ein kompletter Umstieg angestrebt (auch nächste Smartphone hoff ich kommt weg von Andoid, NEIN nicht von Regen in die Traufe, aber Alternativen sind Rar, Wortspiel nicht beabsichtigt). Man kann nur Hoffen das FairPhone die Kurve bekommt, Jolla auch wieder Durchstartet (wenn das je wirklich mal lief, warum tun die sich nicht mit HMD zusammen???). Sonst fällt mir bei den Phones nix ein, Ubuntu wird sich dahingehend nicht mehr wagen und wohl kaum einer, außer die Chinesen werden als alternative angesehen (kann man sie wirklich so betrachten???).

Gruß an alle, schöne Feiertage und guten Rutsch


PS: Ich hoffe KDE-Team hat verstanden was es da draußen braucht um die Leute anzusprechen damit diese sich auf Linux einlassen. Einfachheit mit aktuellen Updates auf allen Ebenen, unterstützung alter Hardware (bin gespannt ob die Drucker es mache, HP, ja ein Graus auf Linux in so manchen Fällen, die angebliche HP software dazu hab ich ja schon drauf... gespannt).
Ich hoffe also das KDE die Vorteile aller Distros vereint mit viel Wo-/Man-Power dahinter für die Masse in Kinderleichter-Weise, vielleicht einfacher als auf Windoof, dann wirds auch was mit dem Nachbarn... oder Freunde, Familie... ihr wisst schon, DER UMSTIEG.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich Fasse mal etwas zusammen für Leute, die es kürzer haben wollen.
DOT2010 schrieb:
Neue PC zusammengebaut (über 1 Monat bis alles da war). 32GB (16+16) Ram (noch zum Tiefpreis gekauft), 2GB NVme, 1GB M.2, mATX MSI Mortar (wollte 2 Platten auf max. Speed, auch wenn derzeit nur die eine NVme eingebaut ist (USB4 wollte ich über den 2ten PCI Slot per Karte, falls überhaupt noch der Platz reicht unter der GraKa), 16GB ASrock RX 9070 (kein XT, wozu +50% mehr Stromhunger für max 15% mehr FPS???) und ein AMR Ryzen 7 9800x3d mit 240er WaKü, 1 12er BackLüfter (reverse also zieht er luft rein), 2 14er Lüfter unterhalb des Gehäusebodens (diese blasen von außen rein, haben selbst davor noch ein feinen Luftfilter).

  • CPU: AMD Ryzen 9800 X3d
  • Mainboard: MSI Mortar mATX (irgendeines)
  • RAM: 32GB Kit aus 2x16GB
  • SSD: 2 Stück? und zwar mit vermutlich 1TB und 2TB (Muss sich verschrieben haben.)
  • Kühlung: per Wakü
DOT2010 schrieb:
Habe die letzten Tage damit verbracht mir ne Distro auszusuchen. Hab die Vor und Nachteile vieler gecheckt. Debian ist nun quasi alles mehr oder minder nix für Aktuelle Hardware bzw ehe nur was für Kenner und Könner die ihr Kerner anpassen bzw. auf ihre Ditro packen können. Halte ich mal für Anfänger ehe als weniger Zielführend bzw. ein großes Problem. Wer jedoch eh ältere Hardware hat (2 Jahre+) dürfte damit dennoch glücklich werden.
Bei dem 9800x3d ist dieser noch recht neu so das wenn man ein etwas besser angepassten Kernel möchte (min. 6.13) dieser eben bei Debian noch nicht implementiert, außer man nimmt ne Distro. Da ist Mint erst seit Sep.2025 dabei mit dem 6.14er, bzweifel das der 6.8 von Sommer ´24 da alles implementiert hat. Sicher würde ZEN 4 erkannt und zu Teilen auch bei den 9xxx unterstützt werden aber das ist aus der Zeit von den 7xxx und da ist eben noch nicht alles an Board. Wie sehr sich das auswirkt weiß ich nicht von daher wollte ich lieber was aktuelles.

Was nimmt man als Anfänger zum Lernen (kalte Wasser quasi), Debian?
Was sicheres, langfristig wo man wenn es läuft nicht dauernd rumfrickeln muss sondern den PC so nutzt wie man es eigentlich will und nicht erstmal am PC bzw Software dauernd rummacht.
Was LTE mäßiges?
Da las ich was von Snap, nein nicht die Band/Musikgruppe sondern was Ubuntu-Mäßiges (gleich mehr). Hat mich abgeschreckt aber Mint hat da ja was, erst kürzlich in Version 7 rausgekommen, LMDE also Ubuntu bei seite gelassen auch wenn die DE ehe noch recht Stiefmütterlich behandelt und gepflegt wird. Problem Kernel, LTE eben, könnte bei neuer Hardware Probleme machen bzw nicht voll ausnutzen.
Dazu kam noch nach weiterer Suche ich wollte ehe was mit KDE und Mint hat das ja seit 2020 oder so nicht mehr im Programm.
Es gibt wie ich gelesen habe einige Probleme wenn man KDE in Mint einbaut, da läuft einiges nicht richtig. Dachte das will ich nicht, werd eh noch genug Probleme bekommen wozu also derartiges.
Etwas mit Gnome? Ehe nicht. Gibt es Distros mit gewissen Vorteilen für Spiele? PikaOS, noch zu neu und dadurch auch wenig die da mit wirken, noch im Aufbau quasi. PoPos? Mist ist wieder Ubuntu-Unterbau dazu noch LTE und die haben erst Cosmic-Destop neu am laufen das noch eben unfertig ist (aber gute Ansätze hat, also vom Desktop). Könnte mit 4.26 wenn neue LTE Ubuntu kommt vielleicht n Blick wert sein da neuere Kernel, mehr Bugs ausgemärzt, aber ob die wirlich schon auf die 4.26 aubauen werden? Vermutlich noch nicht...
Tuxedo mit KDE und ne Art Hybrid Release? Vermutlich nicht die Beste idee da sie ihr OS an ihre eigene Hardware anpassen und die ist nicht ganz Frisch.
SteamOS kann man sich gleich verabschieden, nur wenig Hardware die passt dazu immutable, wie auch Chimera und Bazzite. Letztere ist ja nur ein Steam Clone das auch glaub Desktop anbietet aber frimmlig und die Sachen (zusätzliche Progs) müssen ins /home damit die bei dem nächsten Update nicht verschwinden (wenn ich das richtig verstanden habe, naja Neuling - noch viel zu lernen ich noch habe).
Nobara? Nee hat auch rolling release. Cachy? Nee das ist dazu noch auf Arch...
Nee, es soll was mit KDE sein, also was? Kubuntu?
Nee ist Ubuntu und war mir zu dem Zeitpunkt ehe verschrekt von Snap. Glaub mittlerweile ist das für Anfänger gar nicht mal verkehr, die brauchen eben nur ne größere SSD von vorn herein wenn sie viele Progs brauchen. Aber nee weiter auf der Suche.
KDE Neon? Ist wieder Ubuntu, dazu noch LTE also altbackene Kernel, also nein. Dazu quasi bei dem Desktop eine Testumgebung da dies rolling release hat. Quasi der verkehrte weg zu KUbuntu. Dafür bin ich noch zu unbeholfen.
Dann auf einmal ein Video (hab viele die Tage gesehen, Foren & Blogs gelesen, Wikis & Co) das KDE Linux anspricht. Dachte die zeigen etwas mehr vom Neo, NEIN. Weit gefehlt, es ging wirklich um KDEs wohl neuester Streich. Die arbeiten grad an einem eigenen OS. KDE von A bis Z, also in die Richtung zumindest ;) es basiert aber nicht auf Debian. Die Jungs & Mädels gehen ALL IN und wollen was Aktuelles mit ihrem modernen Desktop. Das wird auf Arch laufen mit Atomare updates (das wird etwas das problem mit den rolling releases etwas dämpfen).
Dachte mir das wenn das sich eh gut anhört man dann doch gucken könnte ob Cachy auch Atomare Updates liefert, schwupps und schon war die Entscheidung gefallen da auch KDE an Bord. GPT war eh klar, wollte EXT4 aber BTRFS ist doch besser wenn man Cachy nimmt, dann sollte man auch LIMINE als BootManager auswählen da dieser wohl am Besten für schnelle Abbilderstellung und schnelle Dateisysteme ist. Wayland mit fall back auf x11, eh angepasste Kernel nicht nur ZEN4 sondern aktuellste angepasste Kernel, neuste Mesa für AMD GraKa. Glaub SecureBoot kann man da noch nicht, wer das braucht vorher nochmal Checken und überlegen.

PC Starten, ne weile im Bios verbracht um einiges anzupassen wie Lüfter und Pumpensteuerung (naja vorab mal, wird sicher noch einiges mit der Zeit verändert werden).

CachyOS mit Ventoy (viele OS schon herunter geladen zum testen, ein weiterer alter Rechner hat LMDE erhalten)
Er hat viele Distri Probiert mit nem Ventoy USB Stick und ist bei CachyOS vorerst hängen geblieben.

DOT2010 schrieb:
und ging leicht von der Hand. Problem ist was einem vorab nicht wikrlich jemand sagt und nirgends ersichtlich war, es ist ne Mogelpackung. Nein es ist NICHT alles fertig installiert. Manches sieht man gar nicht, weiß gar nicht ob das nun schon installiert ist oder überhaupt irgenwo vorhanden ist. Wie das Spielpaket. Es ist zwar da aber nicht installiert, wartet eben auf Terminal Befehle. Daran werden schon viele scheitern, hab da auch Frust geschoben und war echt enttäuscht. Sollte auch nicht das letzte mal sein.
Gefällt ihm soweit, allerdings nicht, das er selbst Pakete installieren muss mit einem Button klick, die Sachen zum Spielen installieren, Steam und Bibliotheken etc.

DOT2010 schrieb:
Einiges Probiert, meine Bling Bling Lüfter & WaKü können nur bedingt eingestellt werden, GraKa BlingBling gar nicht (nur per Hardware Schalter an/aus). Maus geht nur die 3 Linien (Logitech G502 Hero) das Logo geht gar nicht zum einstellen (3 Programme und wenig Nutzen). Auch die alte Logitech G15 v2 kannste knicken, zumindest werden die normalen Tasten erkannt und die Beleuchtung dieser geht aber das Display zeigt nur G15. War mir aber vorher schon klar, leider geht auch keine einzige Makrofunktionstaste was für mich massiv noch Probleme macht (vermutlich läuft es auf eine kostspielige Hardware-Alternative hinaus wenn ich nichts Softwaremäßiges finde).
Wie auch Unter Windows ist RGB ein Problem. Hier geht nicht jedes einzelne RGB unbedingt mit offenen Tool, also das nächste mal bei der Auswahl der Hardware auf kompatibilität achten, wenn RGB wichtig ist. das ist einfach so unter Linux bei einigen sachen. Noch erstellt nicht jeder Hersteller gute Treiber für volle funktionalitäten für Linux.

DOT2010 schrieb:
Ui, er sagt das mit dem +
Pluspunkte gab es für die Einfache installation von CachyOS selbst (auch wenn sehr rudimentär da vieles gar nicht installiert war). Discord noch geholt und Telegram dazu noch ein Online-Radio-Prog (Shortwave) da man leicht installieren konnte. Noch ein paar andere Dinge die ich erst noch mit der Zeit nutzen und testen werde.
Ist kurz genug.
DOT2010 schrieb:
Massive Probleme machte mir aber Steam, naja nicht Steam selbst, spiele ich WoW und brauche BattleNet. BNet sollte wie die Spiele auf eine eigene Partition auf der gleichen Hauptplatte (NVme), aber weder bei der noch bei der 2ten SSD hatte ich Admin rechte. Kack Linux was das angeht, da ist Windoof wesentlich aufgeräumter und Intuitiver für Anfänger, leichter zu verstehen, zu verwalten und zu nutzen auch wenn ich weiß das viele Anfäger gar kein Plan davon haben aber wenn ich es ihnen kurz erkläre blicken sie schon leicht durch. Das ist bei Linux zumindest bei Cachy nicht so. Hab dann über Dolphin mir Rechte vergeben, leider mountet der Shit nur zeitweilig und nicht permanent. Das ist absoluter MÜLL!!! Größte KACKHAUFEN der PC Geschichte. Ich bin eh der Scheiss Admin, hab aber keine Rechte muss mir diese umständlich einräumen und dann kan nich auch nur drauf Pupsen denn der shit ist ja nicht von Dauer. Über 1 Tag mit dem Scheiß verschwendet da letzten Ende auch Steam bzw BNet den Mountpunkt nicht erkennt. Bis das ging verging noch ne Weile und etliche Versuche und hin hund her. BNet installiert, deinstalliert hin und her Rechte bla bla viele Pups und Flüche an die Linuxianer da draußen die nach Jahrzehnten immer noch nicht kapieren warum Linux nicht für die ganez Masse da darußen ist. Wer nur Simpeltstes braucht, Linux Mint mit all deren vorinstallierten JA ECHTE VORINSTALLIERTE nicht nur Cachy-Vorgegaukelte-Installation und gut ist. Die werden nix merken was für n OS sie da haben und das da was fehlt. Aber wer ertwas mehr braucht und mehr kann, naja denkt er könnte, auf Windoof läuft es Kinderleicht, auf Linux denkt man man ist ein Depp und Checkt nix. Aber das Problem ist man nicht selbst, es ist das viel viel viel zu kompexe und komplizierte Linux das nicht das mach was man will außer man Studiert den Scheiß über jahre. Im Netz zig Seiten bla bla wo man denkt, WTF? Ist das ein Hinweis? Ein Befehl? Sieht nicht nach ner Befehlszeite aus!!! WTF wollen die von mir? Nix intuitiv, viel zu schwer und dazu nur über Terminal. WTF?!?! Dachte das wäre ein Modernes OS, mit das Modernste aber nee Pustekuchen. Nach etlichen weiteren Stunden, Flüchen und weniger Haare hab ich mich entschieden Köpfe müssen rollen. Also n Weihnachtsmann gekauft, meine Zähne reichen für die Schokolade als Guillotine.
Massig unflätiger Windows Nutzer kennt Linux noch nicht und ist ungewillt zu lernen und lässt sich aus:
Bitte umgehend dieses Lesen:
https://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/

DOT2010 schrieb:
Noch mehr Probleme... und mault rum...zurecht
Letzen Endes hab ich resigniert, konnte das nicht dauerhaft mounten, WAS LÄUFT DA NUR SCHIEF BEI EUCH LINUXXER? Mault auf Windoof aber die können das, schon immer, Kinderleicht.
Also Partion wieder gelöscht, zu der Hauptpartition dazu, 2te SSD kann mich aktuell mal am A... lecken, man(n) muss Prioritäten setzten. BNet dann etwas rumpribiert mit welchem Proton das passt (Proton Experimental, wie lange???) und in einem zumindest neuen Ordner für Spiele installiert. Dann konnte ich über BNet auch WoW herunter laden (laut Anzeige 125GB und das über Mobilfunk, zum Glück O² Unlimited). Waren natürlich nicht die vollen GB denn die Anzeige stimmte nicht, mehrere Sprünge wären des runter ladens mit auf einmal viel weniger GB zum runter laden. Am Ende war der gesamte Ordner ausgepackt 107GB groß. Dachte schon die fast 50GB für die vielen Distros waren nicht ohne an einem Tag. Naja für die letzten Stunden waren es dann für dne 23.Dez über 123GB somit auf aktuell 324GB den Monat und kommt noch n bissle was die nächsten Tage aber nicht so viel.


Nach mehr als 2 Tagen nur mit dem Mist war ich ziemlich an meiner Grenze gestoßen, wollte ich x-mal schon aufgeben. MS macht zwar viel scheixxe mit W11 aber es läuft wenigstens einfach für jeden Noob. Auch wenn viel Mist läuft bzw nicht läuft aber es läuft viel einfacher und von Haus aus einfacher und der Umgang ist einfach für die Masse. Das kann Linux NICHT bieten, das ist mein Résumé von der Odyssee der Tage.
Fortsetzung vom worigen Teil, 1:1 das selbe:
Bitte umgehend dieses Lesen:
https://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/

DOT2010 schrieb:
Kritik, Kritik und noch mehr...
Es fehlt an vieles an allen Ecken und Ende was viel viel einfacher laufen MUSS was es aber NICHT TUT sondern viel viel viel zu kompliziert wenn denn überhaupt läuft. Dazu muss man etliche Stunden lesen, Videos gucken und am Ende läuft es doch nicht so. Das geht bei Windoof meist anders, da braucht man häufig derartiges nicht. Sicher mit mehr Erfahrung, aber warum sollte man sich diese Zeit nehmen? Teils verschwenden? Wenn ein System schon leicht läuft.
Erste Hürde, Was muss ich alles Wisse und woher bekomm ich es in einem Stück. Nope gibt es nicht. Da muss man aus X-Seiten & Videos rauspicken. Zu viele Distros, zu viele Desktops, zu viel von allem, man wird mit den Möglichkeiten erschlagen, schlecht für Anfänger. Dazu katastrophal wenn jemand im Freundeskreis eine Distro nutzt und man selbst lieber ne andere sich ausgesucht hat weil z.B. Desktop ehe zusagt, dann kann es sein das man gar ne andere Linux Basis hat wie Fedora oder Arch und der andere hat Debian. Tja schon hat man bei der Konsole ausgeschissen, alles anders. Linux ist nicht gleich Linux, man sagt auch nicht wenn man Apple Handy nutzt das man Linux nutzt. Auch wenn es quasi stimmt aber deren Distros sind Meilen entfernt. Auch bei Android sagt man nicht Linux. Ja ich weiß, das muss man der ganzen Bloggern, Influencer, Seiten & Co ankreiden aber auch etlichen an Geeks und Nerds da draußen die Linux = Linux setzen, was es aber nicht ist. Wer sich nicht damit befasst ist verloren, auch ich war kurz davor es hin zu schmeißen, auch wenn ich von Windoof wirklich weg will. Die vielen Probleme und Rückschläge jetzt schon waren quasi schon zu viel des Guten. Das ich das doch noch durchgezogen habe ist wohl nur der Abneigung die sich über die Jahre gegenüber Windoof aufgebaut hat zu verdanken (selbst schuld MS). Auch wie ich XP vermisse, gar W8/.1 und selbst 10er war noch ok aber was man mit W11 an Start bringt bevor man die Fehler von W10 nie beseitigt hat, das ist auch für mich zu viel. W-Lan Probleme x-fach, teils keine Verbindung, auf Linux (ja ich sag`s auch, kleiner Geek und noch kleinerer Nerd) lief immer alles einfach auf diverse Distros mit gleicher Hardware und mehreren W-Lan karten über Jahre. Aktuell brech ich die Bandbreitenrekorde unter ChachyOS, bei gleichem Hotspot-Handy (was auch immer in Windoof die Bandbreite beschränkt) .
Der gleiche Unsinn weiter gefaselt:
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DOT2010 schrieb:
Vorschläge/Kritik...
Es muss sich vieles Bessern, vieles leichter werden, einfache Installation ohne Terminal. Terminal MUSS der Anfänger NICHT BRAUCHEN!!! Ideal ähnlich wie bei Cachy zu beginn, alles entsprechend den eigenen Präferenzen ankreuzen, auch Programme die man mit drauf haben will. Am Ende wird alles nach den Wünschen aufgesetzt (wenn es schon x-Distros und Oberflächen geben muss) inkl. Programme und man kann ENDLICH anfangen damit zu arbeiten oder was auch immer. Man soll sich NICHT mit der Auswahl, Installieren, Suchen & Co die Zeit verschwenden sondern das MUSS einfach laufen ohne gefrikel, Terminal, Studium. Der Normale Nutzer braucht sich darin nicht verirren oder einarbeiten, der hat dann eh genug mit der Verwaltung und dem lernen wie die Programme funktionieren zu tun. Das eben läuft bei MS um Welten einfacher und somit leider auch Besser, trot all den Nachteilen. Der Normalo Nutzer weiß eh nicht was bei MS auf ihn zukommt, darauf baut ja MS ja auf und macht was sie wollen, würde nicht so sein wenn jeder auf einmal sagt: NEIN und Tschüss, ich wechsel. Wechseln? Zu was? Da ich Apple nicht mit der Zange anfallse kann ich nicht viel sagen aber vermutlich einzige ECHTE Alternative zu Windoof und MS für die Nutzer da draußen. Das sind keine Nerds, keine Geeks und meist verstehen die auch nix von den Dingen, nicht das ich die Tage viel von den Tausenden von Zeilen verstanden habe die ich häufig nur noch überflogen habe, selten studiert denn auch dann immer noch meist nicht kappiert. Terminal muss man Lernen, was ist was, was ein Befehl, was ist die Anweisung, was geht wie wohin und warum. Woher weiß ich was was ist... das braucht und hat man nicht in Windoof mit der grafischen Oberfläche. Da hinkt wohl jede Linux Version (außer Android & iOS) massiv hinterher.


So langsam kommt das Ende...
Sorry das ich mich so auskotzen musste, aber das sind die äußerst intensiven Erfahrungen der letzten Tage, bereite mich schon seit Monaten Stück für Stück darauf vor. Dennoch war es eine ziemliche Enttäuschung auch wenn ich zwar das Minimum was ich mir vornahm annähernd erreicht habe. Aber eben nicht so wie ich es am Ende haben wollte (Partition/Ordner/Rechte/Admin/mounten).
Es ist noch ein Langer Weg mit vielen (häufig faulen) Kompromissen und drastischen Rückschlägen (roling release, updates der Windoof Programme und der daraus möglichen Probleme). Ob sich der Weg und die Hürden mit dem Zeitaufwand bzw verlorene Zeit lohnen???
Fortsetzung des selben:
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DOT2010 schrieb:
Das nächste Jahr steht unter dem lerne-Linux-Banner (ja ich hab es wieder gesagt, welche Distro weiß ich nicht...). Lernen (deshalb auch eben roling release da ehe Probleme auftauschen die man meistern soll, dazu noch auf Arch-Basis) ist das Motto in nächster Zeit und herausfinden ob es sich lohnt die Zeit da rein zu investieren. Einfacher hätt ich selber schon in der Zeit ein W11 aufgesetzt und zwar eines das recht sicher vor MS ist, zumindest bis zum nächsten Update. Da hätt ich aber ne Geheimwaffe, Win-Profi im Freundeskreis der sein neuen PC bereits MS sicher gemacht hat (ist ja sein Job). Glaub wenn er von dem Stress bei mir hört erbarmt er sich und macht mir ein un-win-ralische Angebot ;)

Danke für euere Zeit und die Mühe sich da durchzuackern,
Nimm Windwos, installiere es dir und verschone uns mit deinem Kack. Du bist echt besser aufgehoben unter Windows. Was anderes kann man nach dem Scheiß abladen hier nicht empfehlen.

Vorallem auch nichtmal dein Thread - Kaperst hier einfach das Thema.
DOT2010 schrieb:
aber das sind so die Frusttage eines Linux-Anfängers.
Nein, erstmal nur eines Lernunwilligen Windowsnutzers, der alles wie unter Windows erwartet.
Bitte umgehend dieses Lesen:
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DOT2010 schrieb:
Kenne kaum einen der sich den Stress angetan hätt (dabei sind einige davon in einem Verein der Linux auf Rechner aufsetzt für Bedürftige, selbst aber unter Windoof Daheim sind, wie ich (noch, Lappis + alte Gaming-PC). Sollte das Jahr akzeptabel laufen und sich auszahlen auf Linux wird ein kompletter Umstieg angestrebt
Bitte nicht, bleib einfach bei Windows so einen Kack wie von dir brauchen wir echt nicht hier.

DOT2010 schrieb:
(auch nächste Smartphone hoff ich kommt weg von Andoid, NEIN nicht von Regen in die Traufe, aber Alternativen sind Rar, Wortspiel nicht beabsichtigt). Man kann nur Hoffen das FairPhone die Kurve bekommt, Jolla auch wieder Durchstartet (wenn das je wirklich mal lief, warum tun die sich nicht mit HMD zusammen???). Sonst fällt mir bei den Phones nix ein, Ubuntu wird sich dahingehend nicht mehr wagen und wohl kaum einer, außer die Chinesen werden als alternative angesehen (kann man sie wirklich so betrachten???).
Was auch immer.
DOT2010 schrieb:
Gruß an alle, schöne Feiertage und guten Rutsch
Ja, danke, ebenso. Ich hoffe unter deinem Weihnachstbaum ist Windows 11 und Apple IOS.

DOT2010 schrieb:
PS: Ich hoffe KDE-Team hat verstanden was es da draußen braucht um die Leute anzusprechen damit diese sich auf Linux einlassen. Einfachheit mit aktuellen Updates auf allen Ebenen, unterstützung alter Hardware (bin gespannt ob die Drucker es mache, HP, ja ein Graus auf Linux in so manchen Fällen, die angebliche HP software dazu hab ich ja schon drauf... gespannt).
Ich hoffe also das KDE die Vorteile aller Distros vereint mit viel Wo-/Man-Power dahinter für die Masse in Kinderleichter-Weise, vielleicht einfacher als auf Windoof, dann wirds auch was mit dem Nachbarn... oder Freunde, Familie... ihr wisst schon, DER UMSTIEG.
Gilt wie bei anderen hardware Sachen unter Linux, VOR den Kauf schauen wegen der Kompatibilität. Aber du solltest besser Windows nutzen. Ehrlich!
 
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@DOT2010 Dein Text fällt sehr schwer zu lesen. Vieles ist sehr wirr, den Gedanken kann man kaum folgen, und besonders bei den ausufernden sinnfreien Schimpftiraden über immer wieder das gleiche fängt man bei den Textwänden irgendwann an einfach nur noch zu überfliegen. Übrigens, es heißt LTS (Long Term Support) und nicht LTE, LTE ist ein Mobilfunkstandard. Und welche "4.26" von was ist gemeint, meinst du vielleicht 26.04? Alles etwas kryptisch. (Mal ehrlich, gerade die zwei Beispiele klingen beinahe schon absichtlich falsch in ihrer Blödheit, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob das nicht getrollt ist)

Aber eben mit dieser Nadel ist der ganze Text gestrickt, und davon ist erschöpfend viel da, so dass deine Gedanken kaum rüberkommen in dem ganzen Störfeuer. Und von "WAS LÄUFT DA NUR SCHIEF BEI EUCH LINUXXER?" werden sich diese wohl kaum angesprochen fühlen, weil die das Problem nicht haben und wissen, was zu tun ist, Stichwort fstab. Also wer soll damit adressiert sein? Und übrigens Android basiert auf Linux, iOS nicht.

Unterm Strich würde ich sagen, haben wir es hier mit einer ganz klassischen Situation zu tun, wo du mit überschaubaren Anfangswissen und möglicherweise ganz anderen Erwartungen in das Thema eingestiegen bist. Und auf diesem Weg direkt mal diverse Frustmomente erlebt hast. Etwas schwierig finde ich, dass du deine Sicht der Dinge als die allgemein Gültige ansiehst. Dabei erzählst du hier nur von deinen ganz eigenen Problemen, das muss sich nicht zwangsläufig mit den Erlebnissen anderer decken, die ähnlich starten, wie du.

Interessant finde ich, dass du dennoch weitermachen willst. Mir ist ehrlich gesagt deine Motivation nicht ganz klar, weil du das alles auch nur so vage beschreibst, wie leider alles andere auch. Jedem anderen hätte ich jetzt geraten, dann doch bitte bei Windows zu bleiben, man wurde ja gerade mit mehr als genug Pro-Gründen lautstark vollgebrochen. Dir sollte an dieser Stelle vielleicht klar sein, dass sich Linux, oder das, was du darunter verstehst, in dem einen Jahr nicht so verändern wird, dass sich alle deine Probleme in Luft auflösen.

Linux ist nunmal nicht Windows. Und diese Andersartigkeit will gelernt sein, das fliegt einem nicht so zu. Alles, was du beschreibst, ist eigentlich weniger kompliziert, als du es beschreibst, weil es dir aktuell so vorkommt. Aber es existiert ja hinter allem auch eine Logik. Das ist ja nicht willkührlich verkompliziert worden, dafür muss man auch nicht Informatik studieren. Es ist halt einfach eine andere, als bei Windows.

Ich habe so ein wenig das Gefühl du willst am Anfang gleich zuviel auf einmal und bist deswegen auch so enttäuscht, weil das nicht klappt, wie gedacht. Wäre es nicht sinnvoller, Stück für Stück in die Materie einzusteigen? Wenn dir z.B. noch absolute Grundlagen fehlen, warum probierst du dich nicht zuerst mal an einer VM aus? Da kannst du viele Distributionen ausprobieren, auch deren Installer. Da kannst du Snapshots machen und Szenarios durchrprobieren, wie man mehr Platten einbindet etc. und hast gleichzeitig, wie gewohnt, dein funktionierendes Windows im Hintergrund. So kannst du vorab schonmal herausfinden, was dir gefallen könnte.

Ich ziehe trotzdem meinen Hut, dass du trotz dieser... Erfahrung... die du gemacht hast, weitermachen willst! Ungelogen.
 
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Ich finde diesen Fall spannend.

Wir haben hier einen User, den man in der Linux-Community typischerweise wohl als Anfänger bezeichnen würde. Wie schon gesagt, ist meiner Meinung nach die Bezeichnung „Anfänger“ völlig unpräzise; sie ist eher ein Sammelbegriff für alles Mögliche.

@DOT2010 hat sich also für das „anfängerfreundliche“ CachyOS entschieden. Dabei treten natürlich Reibungen auf – insbesondere dann, wenn man technische Probleme unter Windows bereits gelöst hat und unter Linux wieder zurückgeworfen wird, oft sogar bis auf die Shell.

Spannend finde ich auch das Problem mit den Partitionen. So einfach eine Linux-Installation auch sein mag: Es ist nicht selten, dass ein User mehr als nur einen Speicher bzw. eine Partition hat. Zwar kann man das schon während der Installation lösen, aber dann verlangt diese einem schon etwas mehr ab, als nur alle Punkte abzunicken.

@DOT2010 Ich wollte dir gerade ein Video zum Thema „KDE Partition Manager Automount“ verlinken. Aber genau das ist leider dein Job: Das wird nie aufhören! Du wirst immer recherchieren müssen. Es gibt zwar viele Konstanten, aber vieles ändert sich auch ständig. Meine Arch-Linux-Installation vor zwei Jahren war eine völlig andere als die, die ich kürzlich durchgeführt habe. Ich wurde mit neuen Themen und Problemen konfrontiert. Ich habe es beispielsweise aufgegeben, mir Dinge aufzuschreiben; es würde ohnehin wenig Sinn ergeben. Auch wollte ich dir kein Video verlinken, von dem ich selbst nicht zu 100 % weiß, ob man es genau so löst (ich mache es über die Datei fstab).

„Linux“ (mit dem richtigen Desktop) kann man – und ich verwende diesen Begriff, der in meinen Augen korrekter ist – als Anwender problemlos nutzen, sofern alles voreingestellt ist (Stichwort Partition). Aber als Anfänger muss man eben solche Hürden nehmen ...

Eine kleinere Hürde könnte für dich KDE Plasma sein. Dieser Desktop bot mir bislang die beste Erfahrung fürs Gaming. Man kann das Problem mit dem Mounten dort wohl auch grafisch lösen, meist mit dem vorinstallierten Programm GParted. Bei der Frage nach der Distro frage ich mich allerdings immer noch, ob es richtig ist, einem Anfänger ein Arch-System zu empfehlen. Hier könnte Fedora die klügere Wahl sein.
 
Mehr, wie Alexander muss man dazu wirklich nicht schreiben. Da bekommt man ja wirklich Kopfschmerzen, bei so viel Inkompetenz und Shitstorm, der auf seiner eigenen Blödheit beruht. Sorry. Das ist doch so.
 

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DOT2010 schrieb:
Wer sich nicht damit befasst ist verloren, auch ich war kurz davor es hin zu schmeißen, auch wenn ich von Windoof wirklich weg will.

Bist Du bereit zu Lernen, JA oder NEIN ?

Falls Nein, dann bleibe bei Windows.

Falls Du aber doch lernen möchtest, dann gehe einmal auf: https://learning.lpi.org/de/
(Dort gibt es "Freies Lernmaterial - Lpic1 - 101 & 102" :))

Es liegt nun einzig und allein in deiner Hand was Du tun wirst oder nicht, von nichts kommt nichts !

PS: Es gibt mit sicherheit auch bei dir in der nähe, oder in deiner Stadt wo Du lebst, einen Linux User Treff /Stammtisch etc., mache dich einmal Schlau. ;)

Auch dir, Frohe Weihnachten mit der Familie.
 
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Peace schrieb:
Falls Du aber doch lernen möchtest, dann gehe einmal auf
Ob das im sinne des Erfinders (des Label "Linux-Anfänger") ist, einem Interessierten direkt mal über 1100 Seiten um die Ohren zu hauen? Ich weiß ja nicht... 🙃
 
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Meta.Morph schrieb:
Ob das im sinne des Erfinders (des Label "Linux-Anfänger") ist, einem Interessierten direkt mal über 1100 Seiten um die Ohren zu hauen? Ich weiß ja nicht... 🙃

Wie gesagt, wer ernsthaft und gerne lernen möchte, derjenige tut es dann oder lässt es, es liegt ja an einem jeden selbst. :)

Ausserdem kann man sich das ganze Lernmaterial ja über viele Monate hinweg sich zu Gemüte führen, man ist ja schliesslich nicht auf der Flucht. ;)
 
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Alexander2 schrieb:
Ich Fasse mal etwas zusammen für Leute, die es kürzer haben wollen.
Was soll ich da noch sagen? Ich wurde vor Toxischen Linuxer gewarnt die alles besser wissen und können und das einem genüsslich auf die Nase binden in jedweder Form und Kunst die es NICHT braucht statt einem zu helfen und zu verstehen wo die Problem sind und was die Hürden so groß machen für manche beim Umstieg. Dachte ich schreib solange noch alles Frisch und im Gedächniss ist, auch wenn das sicher kein Literaturpreis würdig ist.

In etwa mit den Worten einen Fimautors:
Viel Vergessen du schon hast du noch Anfänger selbst einst warst.
Dennosch schöne Feiertage auch DU haben sollst, besinnliche welche.

Grimba schrieb:
@DOT2010 Dein Text fällt sehr schwer zu lesen. ...
Danke für dein Feedback, es war nach etlichen Stunden schweiß und Frust (wie man ja auch merkt) dazu recht spät (also nicht ideal für so etwas) siehe LTE/LTS (LTE hat man im Gebrauch häufiger über die Jahre, bei mir zumindest so, dass man beim schnellen schreiben wenn man nicht Buchstabe für Buchstabe liest da schon mal derartiges failen kann). Dennoch danke das du dich da durch bemüht hast. Sicher einiges ist wirr genau so wie es Linux noch für mich ist.

Linux ist nicht neu für mich, nur auf dem Niveau und Einsatz schon. Bisher einiges nur einfach mal so kurz durchgeguckt. Mehr ehe mit Linux Mint und neuerdings sein ein paar Wochen einfach mit LMDE auf dem 2ten Slim-PC nebenbei. Casual Dinge wie Browser, da noch nicht mal Office (früher schon paar mal) auch Mails nicht mal auf Linux probiert (ist ja auch einfach).

Erst jetzt nach vielen Jahren so ein großes Experiment gemacht mit mehr als nur den 0 8 15 Casual und auch nicht mit einer Distro die eben alles direkt an Bord hat. Wusste ich ja, nur das ich auch dachte das da viel mehr schon fertig installiert ist. So wird es quasi IMMER in allen Berichten sugeriert. Nirgends in den letzten Monaten gelesen das ich die Spiele/Proton/Wine... (wusste das es als Set kommt) aber NICHT das ICH es selbst per Terminal starten muss und erstmal auch nicht wie, erst Recherche (das war ja seit Monaten quasi fast Täglich und dennoch nirgends als Info unter gekommen). Wie du schon selbst schreibst und ich auch schon erwähnte. Ich wusste schon auf was ich mich einlasse, nur dachte ich nicht das das gleich so komplex und kompliziert zu Beginn und bei der Wahl, wo doch alles quasi schon von allein laufen sollte, passiert. Wie schon beschrieben eben auch Arch gewählt eben als Worst Case zum lernen, denke bei Debian wenn der Kernel auf 6.14+ in 4.26 kommt vielleicht mit Mint??? dann ist einiges dort vermutlich einfacher, aber will ja ehe KDE und nicht Cinnamon. Vielleicht probier ich sogar not gedrungen einiges mehr aus??? Hoffnung KDE OS mit allem drum und dran für Anfänger. Mein System hat nun eh schon viele Progs, wollte auch ehe ne Distro die mir nicht alles Zumüllt von vorn Herein sondern ich mir das hole was ich meine zu brauchen (Zusätzlich) wie Office und Co. Das Spiele-Set wollte ich mir aber erstmal doch selbst nicht antun um eben einiges an Einstellungne zu vermeiden. Zum glück ist unter Cachy nicht viel im Terminal zu tippen, die Info hätt aber überall in den Berichten aber mir rein gehört.

Das ist der Kleine Unterschied der dein Redner über dir nicht kappiert hat, wenn man schon ein Kenner ist vergisst man gern die Tücken der Anfäge und Verwirrungen die ein Anfänger hat und kappiert nicht wo es dann überhaupt hacken könnte. Dazu in der von vielen Windows Nuter gefürchteten Toxischen Linuxxer Art. War eben das Beste Beispiel. Statt zu helfen wird besserwisserisch von Oben heruntergemobbt, ganze Schreibweise deutet auf ein persönliches Problem der Person.

Dir und der Family schöne Feiertage

Ganz anders der Nachfolgende, find ich Prima wie es gemacht wurde.


Meta.Morph schrieb:
Ich finde diesen Fall spannend.

...
Danke dir, mein Ausflug mehr in die Linuxwelt find ich auch spannend und längst überfällig.

Als Anfänger ist man erstmal von vielen Infos erschlagen, wenn man denkt man hat genug Wissen angesammelt um dann nur fest zu stellen, der Teich ist doch größer und dann wieder und wieder... irgendwann geht beim schwimmen die Kraft aus, so auch beim Umstieg auf Linux. Wichtig ist eben nicht zu schnell aufzugeben. UND JA ich hame mir viel vorgenommen, wie jeder der den Umstieg wagt auf einem etwas höheren Niveau (würde ich es mal bezeichnen). Also nicht rein Mint drauf mit allem und weiter leben als sei nix anderes nötig, für viele reicht dies erstmal, ich brauch von Beginn mehr.

Das mit dem KDE PMA hatte ich gestern zwar auf dem Schirm aber wieder in ner Thematik einarbeiten, dafür reichte einfach die Kraft nicht mehr. Hatte ne Anleitung für fstab für Admins aus einem Admin Forum aber es haute nicht hin. Man konnte die Einstellungen nicht speichern, warum auch immer. Kam auch nicht aus dem Systemtool raus außer eben Fenster schließen. Es sollte endlich mal laufen, nicht auf die gewünschte Art, aber geschafft was das Minimum war vor den Feiertagen was ich mit vorgenommen hatte.
Lehrjahr hat quasi ja noch nicht mal Angefangen und ich bin schon gut drinn auch wenn nicht vollendst Erfolgreich (mein persönlicher Maßstab bzw Erwartung). Wer sich nicht höhere Ziele steckt lernt weniger oder langsamer dazu, Ja ich will etwas mehr als ich kann, weiß das ich auf die Nase falle aber so kann man auch lernen wie was nicht geht. Alles neue braucht seine Zeit, hab also eh mehr schon geschafft als das ich überhaupt dachte aber weniger als ich mir erhoffte.

Verstehe nicht warum die Hürden unter Linux für Partitionen deren Rechte/Verwaltung so kompliziert sind, bin auf dem KDE PMA gespannt, vielleicht geht das wirklich einfach. Warum ist es dann nicht von Haus aus an Bord. Hab z.B. Partitionen mit GParted verändert (hab es installiert). Wenig bisher außer Pertitionen verändern bzw. erstellen damit gemacht. Weiß nicht ob damit derartiges geht. Konnte die Rechte auch nur unter Dolphin verändern aber nicht so das die dauerhaft gemountet bleiben. Der Teil ist alsonoch etwas undurchsichtig und damit recht komplex für mich im Moment. Auch nicht warum ich die erstellte Parition trotz zweitwiligem aufmounten für die Installation von BNet nicht auffinden konnte (obwohl ich ja in dem passenden Mount-Ordner drinn war). Bug??? Kann sein, kann aber auch übermüdung gewesen sein. Beim nächsten mal wird es vielleicht besser laufen da ich dahingehend schon mal einiges an Erfahrung sammeln konnte. An der Thematik mus ich also noch arbeiten und dran bleiben bis ich es so einfach wie andere lösen kann oder zumindest ich das so denke das ich es kann.

Ich dachte auch an Nobare (Fedora) fürs Gaming, aber das hatte ich vorab wengen rolling release abgetan bis eben der Bericht über KDE OS mit Atomare Updates und wie und was es damit auf sich hat. Dann eben geguckt da derzeit z.B. bei PCGH viel über CachyOS berichtet wurde und das rolling release mit Atomare Updates als nicht mehr ganz so problematisch angesehen. Somit diese Hürde quasi vorab abgelegt. Aber weil ich ja lernen wollte und dachte, wenn es ganz blöd läuft muss ich ganze OS neu machen (deshalb wollte ich ja auch alles außer OS auf eingene Partition auslagern). Aktuell läuft eine Kopie für den Spieleordner auf die einfache SSD als Sicherungskopie. Spart man sich ne Menge GB Traffic bei einem OS Crash.

Danke für deine Analyse und den Tips, Dir und der Family schöne Feiertage

Andy4 schrieb:
Mehr, wie Alexander muss man dazu wirklich nicht schreiben. Da bekommt man ja wirklich Kopfschmerzen, bei so viel Inkompetenz und Shitstorm, der auf seiner eigenen Blödheit beruht. Sorry. Das ist doch so.
Mehr als C&P hab ich für dich nicht über.

In etwa mit den Worten einen Fimautors:
Viel Vergessen du schon hast du noch Anfänger selbst einst warst.
Dennosch schöne Feiertage auch DU haben sollst, besinnliche welche.

Peace schrieb:
Bist Du bereit zu Lernen, JA oder NEIN ?

...
Danke für den Link, ich werd es mir nach den Feiertagen mal anschauen. Hab schon Buch für die nächsten Tage eingepackt, da möchte ich nur noch Musik nebenbei hören, vielleicht n Film gucken, kein großes Lernen/PC nutzen.

JA eindeutig JA, längst überflüssig.
Ich hab seit 2019 viele viel dutzend Geräte auf Linux Basis an bedürftige ausgegeben (der Verein hat über 4000 Stück rausgehauen bisher). Selbst hab aber nie dauerhaft und auch kurzweillig nicht so viel auf Linux gemacht. Casual Sachen nur. Außer man zählt einen Fog Server für Datenüberschreiben und OS Aufspielen dazu, aber auch da musste ich nur nach Anweisung Schritte abarbeiten, recht einfach, den Server hat ja jemand aufgesetzt der das kennt und mit viel rumprobieren auch hinbekommen hat.
Schon lustig das man viel auf Linux ausgibt aber selbst noch Jahre bei Windoof bleibt bis das Maß voll ist. Deshalb die Motivation für das Durchhalten auch wenn Rückschläge eingeplant sind, Frustration imbegriffen.

Linux Kenner und Können hab ich also erstmal genug im Umkreis, auch spezis für Windoof.
Ich habe gelernt auf DOS anfang der 90er mir selbt zu helfen und mit Windows fortgeführt, das möchte ich auch auf Linux. Auch wenn ich ehe der Hardware Typ den der Softwareler bin.
Man denkt man kann ja vieles und dann ist da einen Wand an der man nicht vorbei kommt und direkt durch will es auch nicht klappen auch wenn da Türen sind, kein Schlüssel oder Knack-Werkzeug das man versteht bzw nutzen kann aus Unwissen/könne (noch, hoff ich).

Peace auch dir mein Lieber und schöne Feiertage, dir und deiner Familie.

@Meta.Morph ich hab mir vorab auch n Wälzer ausgedruckt für den Fall, den werd ich auch noch zu Rate ziehen. Der hat zwar nur 1/3 der Seiten (Linux Welt XXL, das komplette Handbuch in der aktuellesten Fassung die es neulich zum Download gab) aber ich hab den tatsächlich die Tage nicht mehr im Kopf gehabt. Danke für die indirekte Erinnerung. Dazu hab ich noch deren ganze Heftsammlung (glaub 20 Jahre Jubiläum und Freischaltung der Bibliothek). Ist ehe was für die Ruhigen Stunden, auch wenn man in den PDF durchaus ne Suchfunktion hat die ganz nützlich sein kann. I-Net hat auch einiges. Problem ist derzeit noch das gelesene auch zu verstehen, dann die Umsetzung.
Dazu noch extra Blätter mit Befehlen (problem jede Distro hat seine eigenheiten, da muss man auch erstmal durchschauen was für welche zu nutzen ist). Diverse Infos zu Installation (Damals noch LMDE als Wunsch wegen LTS stabilität angepeilt, Umstieg vielleicht mit der V8 und dem dann erfolgten Kernel Update???). Auch der fast 70 Seiten (älteren) Anleitung der Komputertruhe (ähnlicher Verein wie unserer). Ja es gibt noch viel zu lesen.

@Peace
Hast zwar recht, aber ich mach das ja nicht beruflich, brauch ich auch nicht.
Das mit der Flucht, da muss ich dir wiedersprechen, ich bin tatsächlich auf der Flucht, vor Microsoft und W11 aus ideologischen Gründen. Hardware ist ja ganz Neu da, braucht es also nicht, vor allem nicht für DIESE. Könnte mich mit Mint als Casual für die anderen Geräte zufrieden geben und das Thema hätt sich erübrigt.
Hab nicht wirklich da was zu verlieren (außer ein paar Leser meiner Berichte denen meine Posts nicht gefallen).
Hab aber (so erhoff ich es mir) einige zu gewinnen mit dem Umstieg auch wenn ich schon so manches Haar, einige Hirnzellen und so manchen Schweißtropfen opfern musste und weitere noch folgen werden.


Nun Ende und allen schöne Feiertage
 
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DOT2010 schrieb:
Was soll ich da noch sagen? Ich wurde vor Toxischen Linuxer gewarnt
Genau das habe ich mir gedacht, das du jetzt so kommst :D
Aber DU bist doch der der nur am Meckern war :D das geht nicht in deinen Kopf rein oder?


DOT2010 schrieb:
statt einem zu helfen
Du hast dich nur ausgekostzt und überhaupt keine Frage gestellt zu einem Konkreten Problem. Wie weltfremd muss man eigentlich sein, wenn man sich von A-Z auskostzt und dann auchnoch erwartet, das man von Wildfremden Leuten, die dafür überhaupt nicht zuständig sind support zu erwarten. Gehts noch?


DOT2010 schrieb:
Dazu in der von vielen Windows Nuter gefürchteten Toxischen Linuxxer Art.
Du führst halt in reinkultur diene Toxische Windowser art auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
DOT2010 schrieb:
In etwa mit den Worten einen Fimautors:
Viel Vergessen du schon hast du noch Anfänger selbst einst warst.
Dennosch schöne Feiertage auch DU haben sollst, besinnliche welche.
Ich bin nach wie vor Anfänger. In meinen jungen Jahren habe ich damals etwas mit Suse Linux 6.3 gemacht. Danach war bis heute totenstille. Und heute ist es wirklich einfach. Überall kann man sich Hilfe suchen. Insbesondere eine KI kann da hilfreich sein. Bitte nicht böse sein. Aber all der ganze Text von dir war ein einziges Auskotzen ohne, dass du mal ein bischen geforscht hast.

Wenn Microsoft Windows nicht so eine Bloody Mary wäre, hätte ich diesen Schritt wahrscheinlich nicht gemacht. Aber, was zu viel ist, ist einfach zu viel. Die gehen zu weit.
 
Zuletzt bearbeitet:
@DOT2010,

übrigens, es gibt neben Debian Stable auch eine Testing Version, die auch zum allergrössten teil Stabil läuft, und es gibt Debian Sid, eine Rolling Release Version. (Nicht so sehr Stabil.)

Wenn, dann würde ich Debian Testing empfehlen, neuerer Kernel etc. (Intervall Updates.)
 
Peace schrieb:
Wie gesagt, wer ernsthaft und gerne lernen möchte, derjenige tut es dann oder lässt es,
Grundsätzlich, ja.
Aber 1100 Seiten muss man sich nun wirklich nicht rein drehen!
Ich bin Team Learning by doing. Ich hab unglaublich viel an Wissen und Selbstvertrauen gewonnen, einfach in dem ich eine Arch Linux installation manuell also ohne Script gemacht hab. Und dann muss man einfach mit dem System arbeiten, Probleme lösen. Heute geht das dank KI auch teilweise richtig einfach. Dann aber auch nicht einfach blind Copy and Paste sondern nachdenken, sich Dinge erklären lassen, vielleicht doch noch mal selber recherchieren. So ist mir das tatsächlich gestern passiert (lebenslanges Lernen usw. ...) ich musste eine udev-Regel definieren. Aus Gemini purzelte eine Regel heraus, die sicher funktioniert hätte. Dann hab ich Recherchiert und hab mir diese Regel erklären lassen und tatsächlich war die besser weil sehr viel spezifischer. Natürlich hätte es mir sehr geholfen, wenn ich Wissen aus solchen Büchern gehabt hätte. Aber mit udev-Regaln gehe ich tatsächlich nur alle Jubeljahre um und am Ende hätte ich vermutlich selber nochmal recherchieren müssen.

Ich weiß nicht, wie es euch geht... aber ich merk mir Dinge am besten und am nachhaltigsten, die ich auch anwende.
 
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Meta.Morph schrieb:
Ich weiß nicht, wie es euch geht... aber ich merk mir Dinge am besten und am nachhaltigsten, die ich auch anwende.

Bei mir im Leben war es immer beides in Kombination zusammen, also Lesen & Anwenden = Lernen & Verstehen.

;)
 
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