Bin auch mehr oder (ehe) weniger ein Linux Neuling, würd mich wirklich nicht als Erfahren unter den Anfängern bezeichnen. Auch wenn ich mit MSDos anfing und so manches vergessen habe was die Meisten nie gelernt haben.
Aktuelle Hardware:
Neue PC zusammengebaut (über 1 Monat bis alles da war). 32GB (16+16) Ram (noch zum Tiefpreis gekauft), 2GB NVme, 1GB M.2, mATX MSI Mortar (wollte 2 Platten auf max. Speed, auch wenn derzeit nur die eine NVme eingebaut ist (USB4 wollte ich über den 2ten PCI Slot per Karte, falls überhaupt noch der Platz reicht unter der GraKa), 16GB ASrock RX 9070 (kein XT, wozu +50% mehr Stromhunger für max 15% mehr FPS???) und ein AMR Ryzen 7 9800x3d mit 240er WaKü, 1 12er BackLüfter (reverse also zieht er luft rein), 2 14er Lüfter unterhalb des Gehäusebodens (diese blasen von außen rein, haben selbst davor noch ein feinen Luftfilter).
Odyssee:
Habe die letzten Tage damit verbracht mir ne Distro auszusuchen. Hab die Vor und Nachteile vieler gecheckt. Debian ist nun quasi alles mehr oder minder nix für Aktuelle Hardware bzw ehe nur was für Kenner und Könner die ihr Kerner anpassen bzw. auf ihre Ditro packen können. Halte ich mal für Anfänger ehe als weniger Zielführend bzw. ein großes Problem. Wer jedoch eh ältere Hardware hat (2 Jahre+) dürfte damit dennoch glücklich werden.
Bei dem 9800x3d ist dieser noch recht neu so das wenn man ein etwas besser angepassten Kernel möchte (min. 6.13) dieser eben bei Debian noch nicht implementiert, außer man nimmt ne Distro. Da ist Mint erst seit Sep.2025 dabei mit dem 6.14er, bzweifel das der 6.8 von Sommer ´24 da alles implementiert hat. Sicher würde ZEN 4 erkannt und zu Teilen auch bei den 9xxx unterstützt werden aber das ist aus der Zeit von den 7xxx und da ist eben noch nicht alles an Board. Wie sehr sich das auswirkt weiß ich nicht von daher wollte ich lieber was aktuelles.
Was nimmt man als Anfänger zum Lernen (kalte Wasser quasi), Debian?
Was sicheres, langfristig wo man wenn es läuft nicht dauernd rumfrickeln muss sondern den PC so nutzt wie man es eigentlich will und nicht erstmal am PC bzw Software dauernd rummacht.
Was LTE mäßiges?
Da las ich was von Snap, nein nicht die Band/Musikgruppe sondern was Ubuntu-Mäßiges (gleich mehr). Hat mich abgeschreckt aber Mint hat da ja was, erst kürzlich in Version 7 rausgekommen, LMDE also Ubuntu bei seite gelassen auch wenn die DE ehe noch recht Stiefmütterlich behandelt und gepflegt wird. Problem Kernel, LTE eben, könnte bei neuer Hardware Probleme machen bzw nicht voll ausnutzen.
Dazu kam noch nach weiterer Suche ich wollte ehe was mit KDE und Mint hat das ja seit 2020 oder so nicht mehr im Programm.
Es gibt wie ich gelesen habe einige Probleme wenn man KDE in Mint einbaut, da läuft einiges nicht richtig. Dachte das will ich nicht, werd eh noch genug Probleme bekommen wozu also derartiges.
Etwas mit Gnome? Ehe nicht. Gibt es Distros mit gewissen Vorteilen für Spiele? PikaOS, noch zu neu und dadurch auch wenig die da mit wirken, noch im Aufbau quasi. PoPos? Mist ist wieder Ubuntu-Unterbau dazu noch LTE und die haben erst Cosmic-Destop neu am laufen das noch eben unfertig ist (aber gute Ansätze hat, also vom Desktop). Könnte mit 4.26 wenn neue LTE Ubuntu kommt vielleicht n Blick wert sein da neuere Kernel, mehr Bugs ausgemärzt, aber ob die wirlich schon auf die 4.26 aubauen werden? Vermutlich noch nicht...
Tuxedo mit KDE und ne Art Hybrid Release? Vermutlich nicht die Beste idee da sie ihr OS an ihre eigene Hardware anpassen und die ist nicht ganz Frisch.
SteamOS kann man sich gleich verabschieden, nur wenig Hardware die passt dazu immutable, wie auch Chimera und Bazzite. Letztere ist ja nur ein Steam Clone das auch glaub Desktop anbietet aber frimmlig und die Sachen (zusätzliche Progs) müssen ins /home damit die bei dem nächsten Update nicht verschwinden (wenn ich das richtig verstanden habe, naja Neuling - noch viel zu lernen ich noch habe).
Nobara? Nee hat auch rolling release. Cachy? Nee das ist dazu noch auf Arch...
Nee, es soll was mit KDE sein, also was? Kubuntu?
Nee ist Ubuntu und war mir zu dem Zeitpunkt ehe verschrekt von Snap. Glaub mittlerweile ist das für Anfänger gar nicht mal verkehr, die brauchen eben nur ne größere SSD von vorn herein wenn sie viele Progs brauchen. Aber nee weiter auf der Suche.
KDE Neon? Ist wieder Ubuntu, dazu noch LTE also altbackene Kernel, also nein. Dazu quasi bei dem Desktop eine Testumgebung da dies rolling release hat. Quasi der verkehrte weg zu KUbuntu. Dafür bin ich noch zu unbeholfen.
Dann auf einmal ein Video (hab viele die Tage gesehen, Foren & Blogs gelesen, Wikis & Co) das KDE Linux anspricht. Dachte die zeigen etwas mehr vom Neo, NEIN. Weit gefehlt, es ging wirklich um KDEs wohl neuester Streich. Die arbeiten grad an einem eigenen OS. KDE von A bis Z, also in die Richtung zumindest

es basiert aber nicht auf Debian. Die Jungs & Mädels gehen ALL IN und wollen was Aktuelles mit ihrem modernen Desktop. Das wird auf Arch laufen mit Atomare updates (das wird etwas das problem mit den rolling releases etwas dämpfen).
Dachte mir das wenn das sich eh gut anhört man dann doch gucken könnte ob Cachy auch Atomare Updates liefert, schwupps und schon war die Entscheidung gefallen da auch KDE an Bord. GPT war eh klar, wollte EXT4 aber BTRFS ist doch besser wenn man Cachy nimmt, dann sollte man auch LIMINE als BootManager auswählen da dieser wohl am Besten für schnelle Abbilderstellung und schnelle Dateisysteme ist. Wayland mit fall back auf x11, eh angepasste Kernel nicht nur ZEN4 sondern aktuellste angepasste Kernel, neuste Mesa für AMD GraKa. Glaub SecureBoot kann man da noch nicht, wer das braucht vorher nochmal Checken und überlegen.
PC Starten, ne weile im Bios verbracht um einiges anzupassen wie Lüfter und Pumpensteuerung (naja vorab mal, wird sicher noch einiges mit der Zeit verändert werden).
CachyOS mit Ventoy (viele OS schon herunter geladen zum testen, ein weiterer alter Rechner hat LMDE erhalten) und ging leicht von der Hand. Problem ist was einem vorab nicht wikrlich jemand sagt und nirgends ersichtlich war, es ist ne Mogelpackung. Nein es ist NICHT alles fertig installiert. Manches sieht man gar nicht, weiß gar nicht ob das nun schon installiert ist oder überhaupt irgenwo vorhanden ist. Wie das Spielpaket. Es ist zwar da aber nicht installiert, wartet eben auf Terminal Befehle. Daran werden schon viele scheitern, hab da auch Frust geschoben und war echt enttäuscht. Sollte auch nicht das letzte mal sein.
Einiges Probiert, meine Bling Bling Lüfter & WaKü können nur bedingt eingestellt werden, GraKa BlingBling gar nicht (nur per Hardware Schalter an/aus). Maus geht nur die 3 Linien (Logitech G502 Hero) das Logo geht gar nicht zum einstellen (3 Programme und wenig Nutzen). Auch die alte Logitech G15 v2 kannste knicken, zumindest werden die normalen Tasten erkannt und die Beleuchtung dieser geht aber das Display zeigt nur G15. War mir aber vorher schon klar, leider geht auch keine einzige Makrofunktionstaste was für mich massiv noch Probleme macht (vermutlich läuft es auf eine kostspielige Hardware-Alternative hinaus wenn ich nichts Softwaremäßiges finde).
Ui, er sagt das mit dem +
Pluspunkte gab es für die Einfache installation von CachyOS selbst (auch wenn sehr rudimentär da vieles gar nicht installiert war). Discord noch geholt und Telegram dazu noch ein Online-Radio-Prog (Shortwave) da man leicht installieren konnte. Noch ein paar andere Dinge die ich erst noch mit der Zeit nutzen und testen werde.
Weiter im Text, also negatives...
Massive Probleme machte mir aber Steam, naja nicht Steam selbst, spiele ich WoW und brauche BattleNet. BNet sollte wie die Spiele auf eine eigene Partition auf der gleichen Hauptplatte (NVme), aber weder bei der noch bei der 2ten SSD hatte ich Admin rechte. Kack Linux was das angeht, da ist Windoof wesentlich aufgeräumter und Intuitiver für Anfänger, leichter zu verstehen, zu verwalten und zu nutzen auch wenn ich weiß das viele Anfäger gar kein Plan davon haben aber wenn ich es ihnen kurz erkläre blicken sie schon leicht durch. Das ist bei Linux zumindest bei Cachy nicht so. Hab dann über Dolphin mir Rechte vergeben, leider mountet der Shit nur zeitweilig und nicht permanent. Das ist absoluter MÜLL!!! Größte KACKHAUFEN der PC Geschichte. Ich bin eh der Scheiss Admin, hab aber keine Rechte muss mir diese umständlich einräumen und dann kan nich auch nur drauf Pupsen denn der shit ist ja nicht von Dauer. Über 1 Tag mit dem Scheiß verschwendet da letzten Ende auch Steam bzw BNet den Mountpunkt nicht erkennt. Bis das ging verging noch ne Weile und etliche Versuche und hin hund her. BNet installiert, deinstalliert hin und her Rechte bla bla viele Pups und Flüche an die Linuxianer da draußen die nach Jahrzehnten immer noch nicht kapieren warum Linux nicht für die ganez Masse da darußen ist. Wer nur Simpeltstes braucht, Linux Mint mit all deren vorinstallierten JA ECHTE VORINSTALLIERTE nicht nur Cachy-Vorgegaukelte-Installation und gut ist. Die werden nix merken was für n OS sie da haben und das da was fehlt. Aber wer ertwas mehr braucht und mehr kann, naja denkt er könnte, auf Windoof läuft es Kinderleicht, auf Linux denkt man man ist ein Depp und Checkt nix. Aber das Problem ist man nicht selbst, es ist das viel viel viel zu kompexe und komplizierte Linux das nicht das mach was man will außer man Studiert den Scheiß über jahre. Im Netz zig Seiten bla bla wo man denkt, WTF? Ist das ein Hinweis? Ein Befehl? Sieht nicht nach ner Befehlszeite aus!!! WTF wollen die von mir? Nix intuitiv, viel zu schwer und dazu nur über Terminal. WTF?!?! Dachte das wäre ein Modernes OS, mit das Modernste aber nee Pustekuchen. Nach etlichen weiteren Stunden, Flüchen und weniger Haare hab ich mich entschieden Köpfe müssen rollen. Also n Weihnachtsmann gekauft, meine Zähne reichen für die Schokolade als Guillotine.
Noch mehr Probleme... und mault rum...zurecht
Letzen Endes hab ich resigniert, konnte das nicht dauerhaft mounten, WAS LÄUFT DA NUR SCHIEF BEI EUCH LINUXXER? Mault auf Windoof aber die können das, schon immer, Kinderleicht.
Also Partion wieder gelöscht, zu der Hauptpartition dazu, 2te SSD kann mich aktuell mal am A... lecken, man(n) muss Prioritäten setzten. BNet dann etwas rumpribiert mit welchem Proton das passt (Proton Experimental, wie lange???) und in einem zumindest neuen Ordner für Spiele installiert. Dann konnte ich über BNet auch WoW herunter laden (laut Anzeige 125GB und das über Mobilfunk, zum Glück O² Unlimited). Waren natürlich nicht die vollen GB denn die Anzeige stimmte nicht, mehrere Sprünge wären des runter ladens mit auf einmal viel weniger GB zum runter laden. Am Ende war der gesamte Ordner ausgepackt 107GB groß. Dachte schon die fast 50GB für die vielen Distros waren nicht ohne an einem Tag. Naja für die letzten Stunden waren es dann für dne 23.Dez über 123GB somit auf aktuell 324GB den Monat und kommt noch n bissle was die nächsten Tage aber nicht so viel.
Nach mehr als 2 Tagen nur mit dem Mist war ich ziemlich an meiner Grenze gestoßen, wollte ich x-mal schon aufgeben. MS macht zwar viel scheixxe mit W11 aber es läuft wenigstens einfach für jeden Noob. Auch wenn viel Mist läuft bzw nicht läuft aber es läuft viel einfacher und von Haus aus einfacher und der Umgang ist einfach für die Masse. Das kann Linux NICHT bieten, das ist mein Résumé von der Odyssee der Tage.
Kritik, Kritik und noch mehr...
Es fehlt an vieles an allen Ecken und Ende was viel viel einfacher laufen MUSS was es aber NICHT TUT sondern viel viel viel zu kompliziert wenn denn überhaupt läuft. Dazu muss man etliche Stunden lesen, Videos gucken und am Ende läuft es doch nicht so. Das geht bei Windoof meist anders, da braucht man häufig derartiges nicht. Sicher mit mehr Erfahrung, aber warum sollte man sich diese Zeit nehmen? Teils verschwenden? Wenn ein System schon leicht läuft.
Erste Hürde, Was muss ich alles Wisse und woher bekomm ich es in einem Stück. Nope gibt es nicht. Da muss man aus X-Seiten & Videos rauspicken. Zu viele Distros, zu viele Desktops, zu viel von allem, man wird mit den Möglichkeiten erschlagen, schlecht für Anfänger. Dazu katastrophal wenn jemand im Freundeskreis eine Distro nutzt und man selbst lieber ne andere sich ausgesucht hat weil z.B. Desktop ehe zusagt, dann kann es sein das man gar ne andere Linux Basis hat wie Fedora oder Arch und der andere hat Debian. Tja schon hat man bei der Konsole ausgeschissen, alles anders. Linux ist nicht gleich Linux, man sagt auch nicht wenn man Apple Handy nutzt das man Linux nutzt. Auch wenn es quasi stimmt aber deren Distros sind Meilen entfernt. Auch bei Android sagt man nicht Linux. Ja ich weiß, das muss man der ganzen Bloggern, Influencer, Seiten & Co ankreiden aber auch etlichen an Geeks und Nerds da draußen die Linux = Linux setzen, was es aber nicht ist. Wer sich nicht damit befasst ist verloren, auch ich war kurz davor es hin zu schmeißen, auch wenn ich von Windoof wirklich weg will. Die vielen Probleme und Rückschläge jetzt schon waren quasi schon zu viel des Guten. Das ich das doch noch durchgezogen habe ist wohl nur der Abneigung die sich über die Jahre gegenüber Windoof aufgebaut hat zu verdanken (selbst schuld MS). Auch wie ich XP vermisse, gar W8/.1 und selbst 10er war noch ok aber was man mit W11 an Start bringt bevor man die Fehler von W10 nie beseitigt hat, das ist auch für mich zu viel. W-Lan Probleme x-fach, teils keine Verbindung, auf Linux (ja ich sag`s auch, kleiner Geek und noch kleinerer Nerd) lief immer alles einfach auf diverse Distros mit gleicher Hardware und mehreren W-Lan karten über Jahre. Aktuell brech ich die Bandbreitenrekorde unter ChachyOS, bei gleichem Hotspot-Handy (was auch immer in Windoof die Bandbreite beschränkt) .
Vorschläge/Kritik...
Es muss sich vieles Bessern, vieles leichter werden, einfache Installation ohne Terminal. Terminal MUSS der Anfänger NICHT BRAUCHEN!!! Ideal ähnlich wie bei Cachy zu beginn, alles entsprechend den eigenen Präferenzen ankreuzen, auch Programme die man mit drauf haben will. Am Ende wird alles nach den Wünschen aufgesetzt (wenn es schon x-Distros und Oberflächen geben muss) inkl. Programme und man kann ENDLICH anfangen damit zu arbeiten oder was auch immer. Man soll sich NICHT mit der Auswahl, Installieren, Suchen & Co die Zeit verschwenden sondern das MUSS einfach laufen ohne gefrikel, Terminal, Studium. Der Normale Nutzer braucht sich darin nicht verirren oder einarbeiten, der hat dann eh genug mit der Verwaltung und dem lernen wie die Programme funktionieren zu tun. Das eben läuft bei MS um Welten einfacher und somit leider auch Besser, trot all den Nachteilen. Der Normalo Nutzer weiß eh nicht was bei MS auf ihn zukommt, darauf baut ja MS ja auf und macht was sie wollen, würde nicht so sein wenn jeder auf einmal sagt: NEIN und Tschüss, ich wechsel. Wechseln? Zu was? Da ich Apple nicht mit der Zange anfallse kann ich nicht viel sagen aber vermutlich einzige ECHTE Alternative zu Windoof und MS für die Nutzer da draußen. Das sind keine Nerds, keine Geeks und meist verstehen die auch nix von den Dingen, nicht das ich die Tage viel von den Tausenden von Zeilen verstanden habe die ich häufig nur noch überflogen habe, selten studiert denn auch dann immer noch meist nicht kappiert. Terminal muss man Lernen, was ist was, was ein Befehl, was ist die Anweisung, was geht wie wohin und warum. Woher weiß ich was was ist... das braucht und hat man nicht in Windoof mit der grafischen Oberfläche. Da hinkt wohl jede Linux Version (außer Android & iOS) massiv hinterher.
So langsam kommt das Ende...
Sorry das ich mich so auskotzen musste, aber das sind die äußerst intensiven Erfahrungen der letzten Tage, bereite mich schon seit Monaten Stück für Stück darauf vor. Dennoch war es eine ziemliche Enttäuschung auch wenn ich zwar das Minimum was ich mir vornahm annähernd erreicht habe. Aber eben nicht so wie ich es am Ende haben wollte (Partition/Ordner/Rechte/Admin/mounten).
Es ist noch ein Langer Weg mit vielen (häufig faulen) Kompromissen und drastischen Rückschlägen (roling release, updates der Windoof Programme und der daraus möglichen Probleme). Ob sich der Weg und die Hürden mit dem Zeitaufwand bzw verlorene Zeit lohnen???
Das nächste Jahr steht unter dem lerne-Linux-Banner (ja ich hab es wieder gesagt, welche Distro weiß ich nicht...). Lernen (deshalb auch eben roling release da ehe Probleme auftauschen die man meistern soll, dazu noch auf Arch-Basis) ist das Motto in nächster Zeit und herausfinden ob es sich lohnt die Zeit da rein zu investieren. Einfacher hätt ich selber schon in der Zeit ein W11 aufgesetzt und zwar eines das recht sicher vor MS ist, zumindest bis zum nächsten Update. Da hätt ich aber ne Geheimwaffe, Win-Profi im Freundeskreis der sein neuen PC bereits MS sicher gemacht hat (ist ja sein Job). Glaub wenn er von dem Stress bei mir hört erbarmt er sich und macht mir ein un-win-ralische Angebot
Danke für euere Zeit und die Mühe sich da durchzuackern, aber das sind so die Frusttage eines Linux-Anfängers. Kenne kaum einen der sich den Stress angetan hätt (dabei sind einige davon in einem Verein der Linux auf Rechner aufsetzt für Bedürftige, selbst aber unter Windoof Daheim sind, wie ich (noch, Lappis + alte Gaming-PC). Sollte das Jahr akzeptabel laufen und sich auszahlen auf Linux wird ein kompletter Umstieg angestrebt (auch nächste Smartphone hoff ich kommt weg von Andoid, NEIN nicht von Regen in die Traufe, aber Alternativen sind Rar, Wortspiel nicht beabsichtigt). Man kann nur Hoffen das FairPhone die Kurve bekommt, Jolla auch wieder Durchstartet (wenn das je wirklich mal lief, warum tun die sich nicht mit HMD zusammen???). Sonst fällt mir bei den Phones nix ein, Ubuntu wird sich dahingehend nicht mehr wagen und wohl kaum einer, außer die Chinesen werden als alternative angesehen (kann man sie wirklich so betrachten???).
Gruß an alle, schöne Feiertage und guten Rutsch
PS: Ich hoffe KDE-Team hat verstanden was es da draußen braucht um die Leute anzusprechen damit diese sich auf Linux einlassen. Einfachheit mit aktuellen Updates auf allen Ebenen, unterstützung alter Hardware (bin gespannt ob die Drucker es mache, HP, ja ein Graus auf Linux in so manchen Fällen, die angebliche HP software dazu hab ich ja schon drauf... gespannt).
Ich hoffe also das KDE die Vorteile aller Distros vereint mit viel Wo-/Man-Power dahinter für die Masse in Kinderleichter-Weise, vielleicht einfacher als auf Windoof, dann wirds auch was mit dem Nachbarn... oder Freunde, Familie... ihr wisst schon, DER UMSTIEG.