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Bracketing nennt sich das nur, weil du eine Art Klammer setzt der die Belichtungsreihe setzt. Bei meiner 500d und der 7d kann ich es auch direkt im Displayinfo einstellen, indem ich die Belichtung korrigiere. Dort einfach so drehen, dass in beide Richtungen die Bereiche weggehen.
Drei Bilder zum Anfangen sollte einmal reichen. Das Bild im Anhang hab ich auch nur mit 3 gemacht. Mehr als drei geht nur mit Profikameras wie der 1D. Aber du kannst ja drei Fotos machen, dann die Belichtung verschieben und noch drei schiessen. So wäre das zumindest halbautomatisch
Von den Hafenbildern finde ich nur das Dritte halbwegs brauchbar. Die anderen zwei sind meiner Meinung nach überbelichtet und haben viel zuviele "Zuckerlfarben".
Hm, das Bild wo man den Kirchturm mit dem gelben Band sieht ist nicht so schlecht, aber es ist viel zu unruhig. Dadurch, dass soviele Boote mit den spitzen Masten im Bild sind, wandert das Auge und findet keine Ruhe. Wäre das weg und nur der Turm zu sehen wäre es besser.
Beim Bild wo man nur die Boote sieht und der Kirchturm verdeckt ist weis ich nicht, was du mit diesem Bild aussagen willst. Da ich daher keine Absicht des Fotos entdecke kann ich es auch schwer beurteilen.
Das mit dem Löwen würde ich so beschneiden, dass links der störende Lichtmast weg ist und rechts das Segelboot wegschneiden.
Ich mag "vertonmappte" Bilder weniger, weil sie verfälschte Farben haben.
Zudem ist auf den meisten Bildern von Dir zuviel drauf.
Du hast einen RAW-Konverter zu Deiner EOS mitbekommen.
Bei einem Bild die Lichter (Himmel, Wolken) herausarbeiten und Eins, wo die Schatten genug Zeichnung besitzen.
Die Beiden und das Original rechnest Du in Deinem Grafikprogi zusammen und Du hast keine Verwackler im Bild.
Warum machst Du eigentlich keine normalen Fotos und achtest dort ein wenig auf fotografische Regeln?
Das Andere ist doch eher Kitsch und wird auf Dauer langweilig.
Man sieht sich quasi satt.
Für Bel.-Reihen stell Deine Kamera auf M und dort eine feste Blende ein.
Durch verstellen der Verschlußzeiten von lang auf kurz, veränderst Du die Belichtung und kannst zudem noch mehr Aufnahmen machen, als Dir die Kamera vorgibt.
Am besten mit aktivierter Spiegelvorauslösung und Fernauslöser, um Verwackler durch den Spiegelschlag zu vermeiden.
Du löst dabei 2mal aus.
Beim ersten Drücken schlägt der Spiegel hoch, kurz warten und ein 2. Mal drücken, um das Bild zu machen.
Mir ist das klar, aber nachdem er ein Anfänger wird es ihm leichter fallen das AEB einzustellen als die Belichtungszeit manuell in Drittelstufen zu variieren.
Ich glaube das wurde auch noch nicht erwähnt: die ISO unbedingt fix einstellen.
Die ISO ist auf dem Stativ fix bei 100, ansonsten variiert sie zwischen 800 und 1600. Ich werde mir beides anschauen, die AEB funktioniert soweit schon, die andere Methode werde ichs ciehr auch noch austesten, man lernt nie aus. Normale Bilder ohne HDR werde ich sicher auch noch einige machen
Ein HDR ist eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man es mit schwierigen Lichtverhältnissen zu tun hat, also z.B. in einer Kirche oder Motiven mit wenig Kontrasunterschieden oder wennst ganz hell ist.
Ansonsten ist HDR eher eine Spielerei.
was ich vor dem Fotografieren schon geändert hab, die Belichtung, habe zwei Lichquellen genutzt, dazu noch eine weiche Lichtquelle. DIe Lichtquelle sieht man auch auf dem Tisch vor der Dose ganz gut.
Im Workflow selber dann eben etwas anders bearbeitet, ich würde mal sagen dezenter, dazu das Objekt noch komplett aufgenommen und den Hintergrund sauber abgesetzt von der Dose.
Die Wassertropfen sind noch das kleine i-Tüpfelchen.