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NewsMemTest86 Free 11.7: RAM-Tester erhält zahlreiche neue Funktionen für Intel-CPUs
Die Entwickler der Speicherdiagnose-Software MemTest86 haben Version 11.7 veröffentlicht und erweitern diese insbesondere um zahlreiche Funktionen für Intel-Prozessoren. Ergänzend wurden wie üblich diverse Fehler behoben, wodurch die Stabilität und Genauigkeit weiter verbessert werden sollen.
Hm, das bringt mich auf die idee, das Tool nach bestimmt 2 Jahrzehnten mal wieder zu nutzen.
Ich mach mir zwar keine Hoffnung, da mein Problem sicher nix damit zu tun hat, aber schaden kann's ja nicht.
Bei mir tauchen nach dem Login ganz kurz mal bunte Streifen oder ein komplett grünes Bild auf dem Primärbildschirm auf, dachte erst das ist ein AMD Linux Problem, aber unter Windows trittst auch manchmal auf, das nutze ich halt quasi nie.
Ist jedenfalls kein GPU Problem, es sei denn, meine letzten 3 gpus hatten alle den selben Fehler.
Memtest86+ ist Open Source und wird auch noch regelmäßig aktualisiert.
„MemTest86 Free” ist die abgespeckte Variante von „MemTest86 Pro” von PassMark und kommerziell.
Welche Version welche Vorteile hat, können wohl nur absolute Insider beurteilen.
Einen defekten Riegel sollten beide erkennen können.
Wenn ein PC sich „seltsam” verhält, sollte man immer zuerst den RAM checken. Windows kann sich nämlich mittlerweile auch mit defektem RAM ziemlich lange am Leben halten.
Oder mal ein anderes Monitorkabel nutzen. Das Entfernen/Stecken des Kabels regelt oft Übergangswiderstände, welche zu ungeplanten Bildfehlern führen können.
@shadowrid0r
Ist egal welches Kabel, welcher Ausgang und welcher Monitor, ist immer das primäre Display.
Und ist halt auch über verschiedene OS stabil vorhanden.
Ja das spuckt vor allem schneller Fehler aus, dies habe ich auch schon bemerkt.
Bei OCCT könnte man bemängeln das nicht der ganze Speicher getestet wird, da Windows uns Co auch einiges an RAM belegt, aber für OC ist das sicher nicht schlecht um eine Grundstabilität herauszufinden.
Wenn ich RAM verkaufe, teste ich gerne davor mit MemTest86 und füge Bilder daraus ein, da es den meisten die sich etwas auskennen bekannt ist.
Bei diesen Tests kommt es einer Glaubensfrage gleich welche Software man nutzt, bei jeder Software kann man Kritik äußern, außerdem stehen die Entwicklungen nicht still, was früher bei einer Software kritisiert wurde kann heute längst überholt sein - was aber von manchen Foristen gleichgültig ignoriert wird.
Korrekt. Das ist eher was um sein RAM im realen Live-Betrieb zu checken, sowas wie auch TM5 oder Karhu machen.
Die Erkennungsrate ist allerdings ziemlich gut und auf einem Level mit TM5 mit DDR5 Ryzen3D Config
Ich schätze mal der passmark memtest hat seine zielgruppe eher bei admins größerer netze. die ganzen berichte, netzwerkboot und grafische darstellung ist für zuhause eher uninteressant wenn man fast die gleiche funktion auch kostenfrei bekommt.
Für den Stabilitätstest zuhause will ich sowieso workloads so gut es geht mischen. Manches fällt eher unter Last auf, anderes eher im idle, oder bei lastwechseln etc. Also ein(paar)mal memtest86+, linpack, ycruncher und tm5 laufen lassen, den Dauertest übernimmt dann Einstein@home
Muss man ja zum glück nicht so oft machen, das zieht sich schnell in die länge. Hab nach ein paar Tagen das ram timings optimieren aufgegeben. Ich würde geschätzt wochen dran sitzen wenn ich nichts anderes mache. Keine Ahnung woher die ram optimierer die Geduld dafür hernehmen wenn das wenigstens automatisch samt reboots gehen würde
Vorsicht: Nicht jeder gemeldete Fehler muss auch ein Defekt sein. Es werden schlicht nur Fehler gemeldet. Die Art und Häufigkeit der Fehler lässt dann evtl. auf einen echten Fehler oder andere Ursachen (falsche Timings, Pin-Kontakt-Probleme, etc.) schließen, aber nur weil solche Tests einen Fehler melden muss nicht zwingend ein Defekt vorliegen.