Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
News Microsoft-365-Alternative: Euro-Office in Version 1.0 erschienen, Standard-Dokumentformat erntet Kritik
DerAnnoSiedler
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2024
- Beiträge
- 760
@Banned Docker; ist heutzutage ja quasi Standard dass Serversoftware - gerade OSS und Linux - so ausgeliefert wird. Deren Image läuft auf meinem Proxmox jetzt schon seit 2 Monaten...
Edit:
Edit:
Aber natürlich auch klar, das Ding will irgendwo eingebettet werden. Z.B. eben nextcloud.docker run -i -t -d -p 8080:80 --restart=always -e EXAMPLE_ENABLED=true -e JWT_SECRET=my_jwt_secret ghcr.io/euro-office/documentserver:latest
Nightmar17
Lt. Commander
- Registriert
- Feb. 2020
- Beiträge
- 2.009
Da sind wir aber noch Jahrzehnte von entfernt.scheru schrieb:Grundsätzlich ist es höchste Zeit, dass wir Europäer eine von den US Unternehmen unabhängige IT Infrastruktur aufbauen.
Wenn das die Privatwirtschaft übernimmt umso besser.
Ich würde das auch begrüßen, aber beim Blick auf unsere Firma wäre das aktuell unmöglich.
Damit das für Unternehmen interessant wird, braucht es halt auch eine Alternative für Azure, AVD und Exchange online.
Bringt ja nichts, wenn ich Office austausche und trotzdem Outlook mit Exchange Online nutze.
Bei Privatkunden ist es etwas einfacher zu wechseln.
deshalb sollte es doch genau andersherum laufen!Vexz schrieb:Da bin ich etwas zwiegespalten mit meiner Ansicht. Klar wäre ein quelloffenes Format schöner, andererseits nutzt OnlyOffice auch die MS Office Dateiformate, was vielleicht für die Kompatibilität und Gewohnheit für Otto-Normal-Nutzer gut ist. Es kann aber beides. Wenn MS den Sack zu macht, kann man immer noch die quelloffenen Dateiformate nutzen.
wenn ein Nutzer denn unbedingt noch einen Dateiaustausch benötigt, kann er das ja gerne alternativ in einem Microsoft Dokument abspeichern
das ist wie die unsinnige Umstellung auf ein alternatives Produkt, wo dann die Clouddaten noch immer in Amerika oder deren Besitzerfirmen gespeichert werden, auf die dann die US Regierung jederzeit uneingeschränkten Zugriff hat, was sämtliche Sicherheitsmechanismen und Bedenken dazu komplett aushebelt
man benötigt eine eigene Plattform, ein eigenes Produkt, ein eigenes Format, dazu eine möglichst vollständige Kompatibilität für den Datenaustausch
was bei CAD Step und DXF, ist bei Office dann halt ODF
und nicht mit der Alternative dann doch wieder gleich im DWG Format für Autodesk speichern, auch wenn dieses durchaus möglich ist denn dann muss man ja für andere Produkte vielleicht auch erst wieder umformatieren, weil die ein DWG nicht verstehen, oder das hinter einer Bezahlschranke versteckt ist
man muss den sinnvollen Weg gehen, nicht den einfachen
oder anders ausgedrückt: der Weg ist das Ziel... ;-)
jimmy13
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2018
- Beiträge
- 664
@raychan Zum Thema Zeiterfassung: "Für Arbeitgeber, die nicht mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigen, gilt die Verpflichtung zur Erfassung in elektronischer Form nicht."
Und so ein Kleinbetrieb ist das. Da ist so ein Teil einfach nicht erforderlich. Glaub mir einfach, solche Betriebe gibt es. Und nein, es ist nicht aus dem 19. Jhd.
Und so ein Kleinbetrieb ist das. Da ist so ein Teil einfach nicht erforderlich. Glaub mir einfach, solche Betriebe gibt es. Und nein, es ist nicht aus dem 19. Jhd.
DocAimless
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 1.932
Per Nextcloud ist dies jetzt schon möglich mit AIO und Euro-Office.SavageSkull schrieb:Kann ich mit diesem Office meinen eigenen Server (im Keller oder zb bei Hetzner) aufsetzen und die Clients verbinden sich dann auf diesen/meinen Server?
Euro-Office heißt es. Frage ist wie definierst du Abhängigkeit. Open Source hat den Vorteil das du an den Code immer ran kommst. Ob du vom Entwickler fertige .exe, .rpm, .deb, .dmg & Co. bekommst, entscheidet er. Zum selber Hosten in der Firma sollte die IT-Abteilung bzw. Externe IT Firma schon hinbekommen sonst würden sie ihren Job verfehlen.SavageSkull schrieb:Es geht ja darum, gerade nicht in Abhängigkeit von Anderen zu geraten. Mit Office 365 bin ich in Abhängigkeit von Microsoft. Wenn ich mit EU Office (wie heißt es denn jetzt eigentlich richtig?) dann in Abhängigkeit von den Firmen bin, die das entwickelt haben und mir dann ihren Server"dienst" verkaufen wollen, habe ich die Abhängigkeit dann nur getauscht und nichts gewonnen.
Wird es mit Euro-Office auch noch geben. Ihnen ist wichtig erst mal das Online Firmenfeld zu bedienen bevor der Endkunde dran kommt, was ich auch richtig finde.SavageSkull schrieb:Lokal Office zu nutzen ist ja mit LibreOffice, OpenOffice, OnlyOffice und Co bereits lange möglich.
Häh? Ich verstehe dein Problem immer noch nicht. Es wird ein docker container gestellt und der code. Dazu wollen sie demnächst Linux-packages anbieten,Banned schrieb:Ja klasse. Und alle kompilieren den dann selbst und nutzen Euro-Office. Ganz bestimmt...
Was willst du noch?
Banned
Fleet Admiral
- Registriert
- Sep. 2014
- Beiträge
- 11.450
@NJay Ich dachte (so war auch die Aussage im vorherigen Thread), dass die Software nur für bestimmte Institutionen und Unternehmen nutzbar sein soll.
Wenn das nicht so ist und sich jeder einfach Euro-Office installieren kann bzw. in seiner Organisation nutzen kann, gut. Wenn nicht, finde ich es aber problematisch, wie es umgesetzt wird.
Wenn das nicht so ist und sich jeder einfach Euro-Office installieren kann bzw. in seiner Organisation nutzen kann, gut. Wenn nicht, finde ich es aber problematisch, wie es umgesetzt wird.
raychan
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2013
- Beiträge
- 1.397
Dann halt Rechnungen usw. Man hat halt digitale Daten und Daten muss man auch sichern, wozu ein kleiner Unternehmensserver nichts kostet. Und ja wer nur mit Papier lebt lebt mit seiner Firma halt noch im 19th Jahrhundert.jimmy13 schrieb:Zum Thema Zeiterfassung: "Für Arbeitgeber, die nicht mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigen, gilt die Verpflichtung zur Erfassung in elektronischer Form nicht."
Und so ein Kleinbetrieb ist das. Da ist so ein Teil einfach nicht erforderlich. Glaub mir einfach, solche Betriebe gibt es. Und nein, es ist nicht aus dem 19. Jhd.
jimmy13
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2018
- Beiträge
- 664
@raychan Also wirklich, bei dir ist alles nur schwarz / weiß, oder? Nur, weil nicht alles Digital oder auf Papier ist, heißt das noch lange nicht, dass man "im 19th Jahrhundert" arbeitet 🙄
Und nebenbei: Es GIBT einen Server, habe ich aber auch geschrieben. Nur dass der eben nicht zur zentralen und gleichzeitigen Verarbeitung von Dokumenten dient, weil das eben nicht notwendig ist!
Falls es jetzt noch nicht verstanden wurde, dann ist das persönliches Pech.
Und nebenbei: Es GIBT einen Server, habe ich aber auch geschrieben. Nur dass der eben nicht zur zentralen und gleichzeitigen Verarbeitung von Dokumenten dient, weil das eben nicht notwendig ist!
Falls es jetzt noch nicht verstanden wurde, dann ist das persönliches Pech.
raychan
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2013
- Beiträge
- 1.397
@jimmy13 Du hast wohl nichts verstanden. Darum ging es überhaupt nicht. Das Thema war das kleine Firmen keine Server Infrastruktur haben.
Und ich habe gesagt das jede kleine Firma sich kleinen Server ohne Probleme hinstellen kann, weil irgendwas digitales sowieso da ist was man auch backupen muss. Da ist es dann kein Problem docker laufen zu lassen.
Und dann habe ich gesagt wenn eine Firma nur Papier und kein PC besitzt dann lebt sie halt im 19th Jahrhundert.
Und ich habe gesagt das jede kleine Firma sich kleinen Server ohne Probleme hinstellen kann, weil irgendwas digitales sowieso da ist was man auch backupen muss. Da ist es dann kein Problem docker laufen zu lassen.
Und dann habe ich gesagt wenn eine Firma nur Papier und kein PC besitzt dann lebt sie halt im 19th Jahrhundert.
- Registriert
- Okt. 2020
- Beiträge
- 570
Dann wird es eher langsam Zeit, die uralten Sheets und Makros auf zeitgemäße Anwendungslogik zu portieren, sonst gehen die letzten Kundigen noch vorher in Rentescheru schrieb:Steht und fällt halt alles mit einer 100% MS Office Kompatibilität. Wir arbeiten zum Teil mit 20 Jahre alten Excel Sheets von Kunden, die mit Macros vollgestopft sind….
Die Existenz solcher Altlasten rechtfertigt doch keinen allgemeinen Technologie-Stillstand bei Office-Formaten und -Anwendungen. Eine Firma kann es sich heutzutage auch nicht leisten, ihre Webpräsenz auf Internet Exporer auszurichten, weil der vor 20 Jahren der überwiegend genutzte Browser war. Neuland geht anders...
chithanh
Commodore
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 4.409
Ich befürworte nur dass man die Dinge so benennt wie sie sind und nicht durch unhaltbare Aussagen aufhübscht.DerAnnoSiedler schrieb:Dennoch. Offensichtlich gibt es fundamentale Unterschiede, wie Euro-Office entwickelt wird und wie OnlyOffice entwickelt wird. Diese wollen wir ja nicht abstreiten.
Ich begrüße ausdrücklich, wenn du deinen Vorschlag bringst, genau diese Unterschiede zu formulieren.
Keine Russen im Projekt ist richtig. Jeder der Euro-Office herunterlädt oder Support will bekommt nur den russischen Code, aber alle Support-Kontakte gehen zu Euro-Office und nicht nach Russland. Und Euro-Office macht auch eigenes Marketing.DerAnnoSiedler schrieb:Derzeit hauptsächlich: Keine Russen beim Euro-Office, sondern echtes OpenSource Projekt getragen von einer Reihe europäischer Firmen.
Inwieweit Euro-Office in den nächsten Jahren sich auch technisch weiterentwickelt, wird sich zeigen.
Es gibt nicht-triviale Änderungen im Buildsystem, aber das ist nur für Entwickler und nicht für Endanwender von Belang (da das Buildsystem nicht in den fertigen Paketen mit ausgeliefert wird).
Die Entwicklung der Software passiert aber weiterhin in Russland, der Beitrag von Euro-Office zur Codebasis ist minimal. Kann sein dass sich das künftig ändert und wesentliche neue Funktionen von Euro-Office implementiert werden, oder gar mal Code in die Gegenrichtung fließt (die Lizenz erlaubt das), aber das ist aktuell noch nicht zu erwarten. Ein Punkt wo OnlyOffice z.B. LibreOffice noch unterlegen ist, ist Unterstützung für Complex Text Layout (CTL), da wäre ein möglicher Startpunkt für eigene Weiterentwicklung.
DerAnnoSiedler
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2024
- Beiträge
- 760
@chithanh
Das ist alles klar, aber enthält nicht die Formulierung, nach der ich suche.
Ich versuche es mal so:
FOSS steht für gewisse Freiheiten.
Diese Freiheiten können nur auf dem Papier existieren oder tatsächlich ausgelebt werden.
OnlyOffice ist ein Beispiel für ersteres, Euro-Office für letzteres - auch wenn natürlich noch nicht gesagt ist wie erfolgreich.
Ich meine damit nichts andres als mit "echtes OpenSource Projekt" oder "nicht Psuedo-Open Source". Aber wenn ich darüber nachdenke, wäre wahrscheinlich:
"Open Source nicht nur auf dem Papier"
eine nette und sehr präzise Formulierung, auf die wir uns einigen könnten?
Das ist alles klar, aber enthält nicht die Formulierung, nach der ich suche.
Ich versuche es mal so:
FOSS steht für gewisse Freiheiten.
Diese Freiheiten können nur auf dem Papier existieren oder tatsächlich ausgelebt werden.
OnlyOffice ist ein Beispiel für ersteres, Euro-Office für letzteres - auch wenn natürlich noch nicht gesagt ist wie erfolgreich.
Ich meine damit nichts andres als mit "echtes OpenSource Projekt" oder "nicht Psuedo-Open Source". Aber wenn ich darüber nachdenke, wäre wahrscheinlich:
"Open Source nicht nur auf dem Papier"
eine nette und sehr präzise Formulierung, auf die wir uns einigen könnten?
chithanh
Commodore
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 4.409
Ich bin damit auch nicht so recht glücklich. Euro-Office kann nur deshalb die Freiheiten ausleben, weil die von OnlyOffice gewählte Lizenz das gewährt. Ich kann auch die Motivation, die Leistungen und Beiträge aus Russland klein zu reden, vollkommen nachvollziehen.DerAnnoSiedler schrieb:Diese Freiheiten können nur auf dem Papier existieren oder tatsächlich ausgelebt werden.
OnlyOffice ist ein Beispiel für ersteres, Euro-Office für letzteres - auch wenn natürlich noch nicht gesagt ist wie erfolgreich.
Euro-Office ist ein Firmenkonsortium anstelle eines Konzerns. Insofern wäre eine präzise Beschreibung ein gemeinsames europäisches Projekt, den geopolitisch belasteten (Open Source-)Code von OnlyOffice einem europäischen Publikum palatabel zu machen.
DerAnnoSiedler
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2024
- Beiträge
- 760
Hätte OnlyOffice bewusst gewählt diese Freiheiten zu geben, würde ich das übrigens auch hervorheben.chithanh schrieb:Euro-Office kann nur deshalb die Freiheiten ausleben, weil die von OnlyOffice gewählte Lizenz das gewährt.
Spätestens nach der Aktion aber hat man wohl unmissverständlich klargestellt, dass man nur von dem Image "Open Source" provitieren wollte, aber nie ein Interesse hatte irgendjemanden nennenswerte Freiheiten ausleben zu lassen.
Das OnlyOffice diese Freiheiten dennoch gegeben haben, liegt wohl an einer Kombination (mit ungewisser Gewichtung) aus:
1. OnlyOffice hat wohl nicht wirklich Ahnung von Lizenzen - und haben sich offensichtlich auch nicht professionell beraten lassen
2. OnlyOffice hat wohl gepockert, dass die AGPL wegen seiner Komplexität wohl schon niemand anfassen wird.
Das steht wohlgemerkt nicht in einem Widerspruch zu deinem Post; was du schreibst passt.
Ja.chithanh schrieb:Euro-Office ist ein Firmenkonsortium anstelle eines Konzerns. Insofern wäre eine präzise Beschreibung ein gemeinsames europäisches Projekt, den geopolitisch belasteten (Open Source-)Code von OnlyOffice einem europäischen Publikum palatabel zu machen.
Wenn wir dabei sind, kann ich sogar darüber hinaus ergänzen:
Letztendlich geht es natürlich durchwegs gerade um kommerzielle Nutzung.
Die OnlyOffice Limitierungen wie fehlender mobile Editor und max. 20 gleichzeitige Verbindungen machen das sehr eingeschränkt, auch Freikaufen klappt ganz praktisch wegen Sanktionen nicht.
chithanh
Commodore
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 4.409
Ob sie es wollten oder nicht, sei haben es gemacht. Und ja, ohne Marketing als Open Source wären sie in einer regionalen Nische wie WPS Office geblieben (quasi das gleiche nur aus China und nicht Open Source). Daher ist es ihnen zu verdanken dass sie ihren Code unter die AGPL3 gestellt haben, was Euro-Office erst ermöglicht hat, auch wenn jetzt ohne (europäische) Kunden dazustehen sicher nicht das Ziel von OnlyOffice war.DerAnnoSiedler schrieb:dass man nur von dem Image "Open Source" provitieren wollte, aber nie ein Interesse hatte irgendjemanden nennenswerte Freiheiten ausleben zu lassen.
Daher sehe ich sie auf einer Stufe mit Red Hat, wobei letztere zusätzlich noch CentOS übernommen und plattgemacht haben. Was in etwa dem entspräche, dass OnlyOffice Euro-Office übernehmen und platt machen würde.
EmmanuelMar
Cadet 4th Year
- Registriert
- Juli 2025
- Beiträge
- 77
Solange der EU der Wille fehlt, ein eigenes Betriebssystem mit eigenem Kernel ohne die Verwendung von Microsoft/Linux-Tools zu entwickeln, ist alles andere Geldverschwendung, und die Entwicklung eines eigenen Kernels dauert mindestens 5 Jahre.
chithanh
Commodore
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 4.409
@EmmanuelMar das ist Unsinn. Für die digitale Souveränität ist es genug, dass Organisationen innerhalb der EU es ggf. forken und selbst weiterentwickeln können ohne vom nicht-EU-Ausland abhängig zu sein.
Ob es ursprünglich selbstenwickelt ist oder nicht bringt keinen Vorteil.
Und es gibt genug europäische Firmen, die mit der Entwicklung des Linux-Kernels bestens vertraut sind und Dienstleistungen dazu anbieten.
Ob es ursprünglich selbstenwickelt ist oder nicht bringt keinen Vorteil.
Und es gibt genug europäische Firmen, die mit der Entwicklung des Linux-Kernels bestens vertraut sind und Dienstleistungen dazu anbieten.
Ähnliche Themen
- Antworten
- 18
- Aufrufe
- 2.375
N