News Microsoft bestätigt Bug: Windows 11 kann fehlerbedingt um bis zu 500 GB anwachsen

mischaef

Kassettenkind
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Also mittlerweile zweifel ich daran, das MS Win11 jemals fertig bekommen wird.
 
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Da werden alte Kamellen wieder von WindowsLatest hochgeholt, die nur wenige betreffen und im optionalen Update steht extra
  • [Storage] This update improves disk space usage for the CapabilityAccessManager.db-wal file.
 
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Kein Problem bei mir, obwohl ich mehrere Geräte mit Windows 11 in Gebrauch habe. Höre auch zum ersten Mal von diesem Bug, der es wohl erst in die Schlagzeilen gebracht hat, nachdem Microsoft einen entsprechenden Patch im jüngsten Update veröffentlicht hatte.
 
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Schon heftig. Gefühlt vergeht keine Woche mehr, in der hier nicht über einen größeren fuckup von Windows 11 berichtet wird.
Also entweder ich bin da mittlerweile sensibilisiert, die Redaktion ist sensibilisiert oder das nimmt bei Microsoft echt langsam Überhand.
Ich tippe auf letzteres und freu mich, den Wechsel zu Linux dieses Jahr vollzogen zu haben.
 
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Und Täglich grüsst das Murmeltier 🙈
Ein Glück habe ich den Absprung vor einem Jahr komplett zu Fedora gemeistert. Seither habe ich meine Ruhe.

Mit Windows 10 hatte ich nie solche Probleme. Mit W11 hatte ich wirklich viele komische Bugs.
 
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Das Thema Entschlackung für RAM & Storage ist ja nicht neu. Schön, dass man jetzt was gefunden hat.

I mean, ... kam ja auch erst Ende 2021 raus.
Gut Ding will Weile haben.

Meine Herren, zur Abwechslung mal positivere News. Na Microsoft .... "Do it!"

C: Windows Notebook at work hat aktuell 78GB
 
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Lacht über die News mit Windows 10 LTSC 2021

Qualitätssicherung müsste es bei so einem Konzern eigentlich geben, sollte man meinen
 
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Ich seh das gelassen. Bis Oktober 2027 können sie weiter daran tüfteln, erst dann wird es ernst.
 
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Hatsune_Miku schrieb:
11 ist und bleibt eine nie endene verbuggte baustelle
Bei 10 hat man die Baustelle einfach verlassen. Macht es auch nicht besser.
 
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Windows 11 ist so unbeliebt, dass es mittlerweile Antidepressiva für Betriebssysteme benötigt und nimmt dann als Nebeneffekt (gehörig) zu. Diese Ironie ...
 
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kommdieter schrieb:
Da werden alte Kamellen wieder von WindowsLatest hochgeholt, die nur wenige betreffen und im optionalen Update steht extra
  • [Storage] This update improves disk space usage for the CapabilityAccessManager.db-wal file.
Finde die Berichterstattung da auch grundsätzlich unter aller Sau, über alle Outlets hinweg. Da werden irgendwelche Nischen-Bugs, die 0,7% der User betreffen rausgekramt und dann so getan als wäre Windows 11 (oder iOS, oder Linux, oder...) die verbuggteste Software seit Menschengedenken. Ich habe eine uralte Installation nach CPU- und GPU-Wechsel und hatte schon lange keinen schwerwiegenden Bug mehr. Diese Vorstellung, dass man mit Windows 11 oder anderen modernen Betriebssystemen permanent breaking bugs hätte, ist absurd.

Über Missstände berichten schön und gut, aber das wird ja nicht gemacht. Null Einordung der Relevanz etc.
 
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RaptorTP schrieb:
Das Thema Entschlackung für RAM & Storage ist ja nicht neu. Schön, dass man jetzt was gefunden hat.
Einen Bug beheben dürfte komplett unabhängig von dem Thema Entschlackung sein...

Bei der Entschlackung geht es mehr darum, Systemkomponenten (wie z.B. das Startmenü) umzubauen auf eine Weise, die weniger RAM verbraucht (weg von WebView2) und Sachen die nicht ab Werk in Windows drin sein müssen raus zu schmeißen.
 
SavageSkull schrieb:
Bei 10 hat man die Baustelle einfach verlassen. Macht es auch nicht besser.
Nöö kann ich nicht bestätigen, 10 rennt und läuft wie es soll. Ich habe keine zeit und lust mehr mich mit verbuggten updates und sonstigen problemen rumzuschlagen. Ich habe 11 oft genug ne chance gegeben und jedesmal bin ich wahnsinnig geworden, bugs über bugs
 
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"Ausgangspunkt des Fehlers ist die Datei CapabilityAccessManager.db-wal"
Kein Wunder wen der Wal ausgewachsen ist kann der schon mal 500 GB einnehmen! :o
 
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@Hatsune_Miku Ich hatte über die Jahre durchaus eine handvoll von Bugs oder fehlerhaften Updates bei Windows. Das allerdings auch über alle Windows Versionen hinweg. Ich kann nicht sagen, dass 10 stabiler läuft, als 11. Bei beiden hatte ich Fehler.
Dieser hier ist wohl auch eine extrem seltene Ausnahme, weswegen er wohl auch erst jetzt gefixed wird, obwohl seit einem Jahr bekannt. Solche seltenen Bugs gibt es auch immer noch in den älteren Windows Versionen.
 
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Es scheint bei Microsoft echt nicht besser zu werden. Jede Woche und wirklich bei absolut jedem Patch machen sie wieder etwas neues kaputt in Windows 11. Mein altes Windows 10 auf der zweien SSD läuft weiterhin ohne Probleme (halt ohne patches..)

Ich muss sagen, ich bin auch wegen der endlosen Bugs auf MAC gewechselt für alles Produktive und Home office. Ich habe noch nicht einen einzigen Bug gesehen dort. Alles funktioniert und läuft stabil.

Für Gaming hatte ich schon x Linux Distributionen ausprobiert und zuletzt 4 Monate Fedora laufen gehabt.
Alles Default mit keinen zusätzlichen kompilierten Tools. Nur Steam, Libre Office und Brave. Auch dort ist bei etwa jedem dritten "update" irgendetwas kaputt gegangen - das ergibt hier aber keine Mainline News. Es sind halt nicht genug User, für die es relevant ist.
Mal liess sich Steam nicht mehr starten. Ein anderes Mal startete Brave nicht
(normales dnf upgrade jeweils, brauchte danach dann manuell Eingriffe von mir).
Also ja - linux ist da nicht besser, sondern einfach anders.
Ich bin jetzt auf stable bazzite im Deck Mode gewechselt und habe den PC "degradiert" zur reinen Gaming Maschine. Alles andere mache ich am MAC.
Das scheint deutlich stabiler und bisher absolut problemlos.
 
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