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NewsMicrosoft bestätigt Bug: Windows 11 kann fehlerbedingt um bis zu 500 GB anwachsen
Deswegen bleibe ich aktuell beim Windows 10 IoT LTSC zum Zocken und fürs Arbeiten auf macOS. Sobald eine neue AMD-GPU da ist, werde ich fürs Zocken aber zu Linux (CachyOS oder Bazzite) wechseln. Windows hat für mich, von seiner historischen Verbreitung und dadurch fast schon erzwungenen Relevanz abgesehen, keinerlei Daseinsberechtigung mehr.
Wie viel Prozent der Updates werden laut Microslop inzwischen mit Copilot geschrieben ... Waren die nicht mal super stolz darauf dass inzwischen 30% ihres Codes per KI erstellt werden ... Kein wunder dass es nur in eine Richtung geht
Es scheint bei Microsoft echt nicht besser zu werden. Jede Woche und wirklich bei absolut jedem Patch machen sie wieder etwas neues kaputt in Windows 11. Mein altes Windows 10 auf der zweien SSD läuft weiterhin ohne Probleme (halt ohne patches..)
Ich muss sagen, ich bin auch wegen der endlosen Bugs auf MAC gewechselt für alles Produktive und Home office. Ich habe noch nicht einen einzigen Bug gesehen dort. Alles funktioniert und läuft stabil.
Liest und versteht eigentlich irgendjemand die Buglogs oder wird nur noch "Microsoft" und "Bug" gelesen und dann zur Tagesordnung "auskotzen ohne persönlicen Bezug" übergegangen?
PS: wo bleibt eigentlich die Empörungswelle (und News) zur Änderung der FritzOS Nutzervereinbarung ?
Für Gaming hatte ich schon x Linux Distributionen ausprobiert und zuletzt 4 Monate Fedora laufen gehabt.
Alles Default mit keinen zusätzlichen kompilierten Tools. Nur Steam, Libre Office und Brave. Auch dort ist bei etwa jedem dritten "update" irgendetwas kaputt gegangen - das ergibt hier aber keine Mainline News. Es sind halt nicht genug User, für die es relevant ist.
Mal liess sich Steam nicht mehr starten. Ein anderes Mal startete Brave nicht
(normales dnf upgrade jeweils, brauchte danach dann manuell Eingriffe von mir).
Das habe ich mit CachyOS auf Arch Basis nie gehabt.
Ich hatte ein einziges Mal den Fall, dass wegen einer Abhängigkeit und Änderung des Pakets ein Programm nachher nicht mehr wollte. Das mußte ich dann mit neuer Abhängigkeit auf das aktuelle Paket neuinstallieren und das war das bisher einzige Thema, was ich in zwei Jahren Linux testen erlebt habe.
Burfi schrieb:
Ich bin jetzt auf stable bazzite im Deck Mode gewechselt und habe den PC "degradiert" zur reinen Gaming Maschine. Alles andere mache ich am MAC.
Das scheint deutlich stabiler und bisher absolut problemlos.
Bazzite ist immutable und wenn man die Programme dann auch noch als Flatpak installiert, löst man sich von solchen Problemen durch Updates. Das macht aber ggfls die Nutzung etwas komplizierter.
Das schöne an Linux, es gibt genug Distributionen, die das eine oder andere bieten und man kann, je nach Gusto, wählen, was einem lieber ist.
Den Kurs, den Apple aktuell mit macOS einschlägt, ist absolut nicht nachvollziehbar. Wenn Apple weiter in diese Richtung steuert, wird mein aktuelles MacBook, welches noch auf macOS 15 läuft, so lange im Gebrauch bleiben, bis der Support dafür komplett eingestellt wird.
Es war mal so praktisch: Man hat einen Apple-Computer gekauft, eingeschaltet, das OS hat einen nicht genervt und alles Wichtige war direkt startklar, samt guter Software. Der Preis war ja nicht nur die Hardware, sondern auch das OS und die Software. Neben modernen Linux-Installationen war das wirklich das einzige echte Plug&Play-Erlebnis im PC-Bereich.
Selbst wenn man nur mal IDEs vergleicht, ist Microsoft immer ein absurdes Spektakel. Bei JetBrains schiebe ich einfach die .dmg in meinen macOS Application-Ordner und alles funktioniert, ohne großes Herumkonfigurieren. Schaut man sich dagegen Visual Studio von MS an: Selbst die Installation unter Windows ist ein Graus. Warum? Wegen der Registry und wild im System verteilter Ordner, die da, automatisch zwar, angelegt werden müssen. Und selbst dann muss man später noch irgendwas nachinstallierten oder den Pfad manuell eingeben.
Ich hoffe wirklich, dass ich macOS nicht auch irgendwann Lebewohl sagen muss.
Nein tut es nicht, ich habe es über die Jahre schon oft genug ausprobiert und wirklich abolut niemals lief Windows 11 problemlos.
Zuletzt hat sich bei einem Kunden vor 2 Monaten eine frische Installation vollständig selbst gekilled auf einem neuen PC.
Nur AMD Treiber installiert, Neustart und dann liefen keine Anwendungen mehr. Nicht mal die Menüs von Windows liessen sich öffnen...
Ich habe dann erst einmal den PC mit Live USB Stick vollständig überprüft und nope lag an Microsoft..
Nochmals vollständig neu installiert und es "lief" (halt bis zum nächsten Bug).
Laut einem Bericht von Windows Latest meldeten Nutzer im Microsoft Feedback Hub sowie auf Reddit bereits Dateigrößen von rund 70, 110 oder 200 Gigabyte. In einem besonders extremen Fall belegte die Datei sogar etwa 513 Gigabyte und war damit deutlich größer als die Dateien für die Auslagerung und den Ruhezustand zusammen.
Lest ihr eure Texte eigentlich? Bei 513 Gigabyte wird der belegte Speicher erst größer als die Auslagerungsdatei und die Hybernation Datei zusammen. Habt ihr in der Redaktion nur Systeme mit 256 GB und mehr Arbeitsspeicher?
Ich denke, die 70 Gigabyte sprengen das bei 80 % aller Systeme bereits. Aber egal, da das Problem ohnehin nur eine Handvoll Nutzer betrifft, spielen solche Zahlen keine Rolle.
Dass es einen Bug gibt und darauf hinzuweisen, gerne. Dass es einen Fix gibt, erst recht. Aber irgendwelche random Posts heranzuziehen und dann einen Saarland- bzw. Fußballfeld-Vergleich zu ziehen, geht mal gar nicht.
@Burfi Und daraus machst du jetzt eine Regel und alle anderen, die „problemlos” Windows 11 nutzen, müssen sich zwangsweise irren?
Ich habe keine Ahnung, was da bei dir passiert ist. Du kannst ja mal deine Hardware und das Build nennen. Aber du schreibst ja selbst, dass "du(ich)" das OS gekillt hast. 🤷♂️
Da kann ich mich wohl sehr glücklich schätzen, dass mein Windows 11 seit dem ersten Prerelease läuft und läuft – genauso wie bei all den anderen Ausnahmen. 😉
Ich glaube eher, dass das meiste so Bugs sind, die mehr oder minder der Quantentheorie unterliegen, der Beobachter beeinflusst die Wirklichkeit und wer eben alles voller Fehler sehen möchte, findet diese eben auch und baut sich daraus eben ein gemütliches Nest.
Einfache Lösung für diese AI Slop Updates, einfach Win10/11 LTSC Varianten installieren.
Dann noch Updates per Gruppenrichtlinien um 30 bzw 365 Tage nach hinten verschieben.
@Djura: du musst hier stand ein Name schon ganz zensieren, so bringt das nix.
Vermutlich liegt am angezeigten Ort auch einfach keine Windows PowerShell 5.1.lnk
Viel schlimmer ist, dass 6GB Ram durch KI Funktionen einfach weg sind und Nutzer nur mit externen Tools oder Systemeingriffen das beheben können. Wenn bei euch der Task "WorkloadsSessionHost" läuft, seid ihr betroffen!