News Microsoft stellt Mainstream-Support für Win XP ein

Kastlunger schrieb:
NAja 20g is ja nicht mehr viel...! Spiele haben ja auch enorm an größe gewonnen!

Naja! Spiele haben Videos, Sounds und Texturen von mehreren hundert MB bzw. tausenden MB.

Ist eigentlich traurig dass ein OS mehr braucht als 200-300 MB, denn da müsste man eigentlich alles unterkriegen, ist nur ein weiteres Armutszeugnis für Vista, dass es nicht mal mit 10 Gigabyte auskommt.

Übrigens: wenn man XP mit nLite entrümpelt kommt man locker auf 400 MB, 300 wenn man es drauf anlegt.
 
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Vista enthält viele Treiber und auch Grafiken.
Ein OS der heutigen Zeit muss größer als 200-300 MB sein.
Oder stehst du auf Kernelkontakt mit einer "Konsolen"-GUI. :>
Bei den Dingen die bei Vista vorhanden sind, sind doch die Größen noch in Ordnung.
Wir haben heute doch alle mindestens 250GB im Rechner.

Und Spiele welche soviel Platz wie mein OS verbrauchen sind auch schon "hart".
Beispiel MS FSX, ich seh da keine Videos.
Gut die Map Datein und Texturen sind zwar Riesig, aber trotzdem, manchmal ist weniger mehr.

Bzw. wenn ich alle Treiber entferne lande ich auch bei 9GiB.
 
DeVIce schrieb:
"Diese ganzen bunten ich nehm dem User das denken ab" Menüs und Wizzards haben mich Wahnsinnig gemacht.
Eben das denke ich auch. Bei Vista habe ich irgendwie das Gefühl, dass ich einer Maschine das Denken überlasse. Und da alles augenscheinlich "einfach" aussehen soll, die Mechanismen dahinter aber wahnsinnig kompliziert sind, erweckt auch nicht gerade mein Vertrauen in so ein Betriebssystem.

Lieber funktionall und einfach statt unnötig "überladen" und so'n Scheiß. Das ganze *bling* und *glitzer* brauch ich nicht.

Wobei ich gestehen muss, dass das Design grundsätzlich voll meinen Stil trifft. Nur halt die Menüführung, die ganzen Guides und "Hilfen" sowie die Engine dahinter halten mich vom Kauf von Vista ab.
Und Win7 soll ja leider ähnlich sein. Schade eigendlich, so ein XP mit Vista-Oberfläche und DX10/11, dass ganze auf 64bit-Basis und als Lite-Version, also ohne jeglichen Schnickschnack (Mediaplayer, MSN, moviemaker, paint usw.), das wäre das meiner Meinung nach ideale Betriebssystem.
 
Wie Microsoft selber auf einer dazu eingerichteten Seite bekannt gibt, wird es für Windows XP ab sofort keinerlei Updates mehr geben, die nicht mit der Sicherheit des Betriebssystems in Verbindung stehen.

Sicherheits-Updates wird es aber nach wie vor geben, da diese unter den „Extended Support“ fallen.

Die widersprechen sich doch selber.

@oldsqldma:
GTA IV könnte so einige OS' ersetzen.
 
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Spock55000 schrieb:
Die 64 Bit Version von XP ist eine Katastrophe.
nachgebrabbelt oder selbst ausprobiert? xp x64 setzt auf den win 2k3 server kernel (5.2.3790) und ist allein dadurch um einiges stabiler als die 32 bit version. auf was spielst du eigentlich genau an? durch tv-karten wird xp x64 ein wenig instabil (war mit meiner alten hauppauge so), aber dadurch geht jedes os irgendwie den bach runter (hab ich bei bisher jeder installierten tv-karte beobachten können - xp x86, xp x64, sowie vista x86). im x64 xp kann ich ohne probleme jeden treiber installieren und auch jede software verwenden die es aktuell auf dem markt gibt (bis auf ein paar ausnahmen, aber selbst creative bietet mittlerweile gute x64 treiber an und diese laufen anstandslos).
bei vista wird sich darüber aufgeregt, dass es nach jahren immer noch schlecht geredet wird und bei xp x64 ziehen aber alle vista liebhaber die gleiche leier ab (keine ahnung obs auf dich zutrifft, aber auf den großteil schon). ich frag mich was ihr dadurch bezwecken wollt. xp x64 ist ein xp x86 mit 64 bit erweiterung, wodurch das os keine katastrophe sein kann, wobei lediglich ein stabilerer kernel und 64 bit anwendungen (wohl alle vom 2k3 server genutzt) eingesetzt wird. bei vista ist das negative bild dagegen gerechtfertigt (gründe kennt jeder).

@ topic:
ich weiß nicht was ms dadurch bezwecken will. neueste gerüchte (/tatsachen?) sprechen doch davon, dass ein downgrade von 7 auf xp möglich ist. was bringt es also den support einzustellen? ja, vllt mag dies nur für business kunden gelten, aber wenn es nur das os betrifft, wieso sollte dies nicht mehr für "stink normale" kunden angeboten werden? der sinn erschließt sich mir nicht ganz. weiterhin sollte erstmal eine guten ablösung auf den markt kommen, eh man den support einstellt (erinnert mich ein wenig an crytek und crysis, wobei diese geschichte ein wenig abweicht).
 
Für mich ist Vista nicht so doll und für MS wohl auch nicht sonst würde Win 7 noch nicht kommen!
Last euch das mal durch den kopf gehn.

Ich bleibe noch bei XP kann alles machen was man machen muss.

(nur wegen DX10 zuwechseln ich müste ja besoffen sein)
 
Windows XP hat über die Jahre echt gute Leistung gezeigt! Seit dem ersten Service Pack kann man es durchaus als brauchbar betrachten und nach dem SP2 gings auch weiter mit der Umsetzung der Sicherheit. Ein Dank und Respekt an Microsoft und ganz besonders an die zig Entwickler.
Auch wenn ich seit einem Jahr Vista 64 benutze komm ich gelegentlich über einen "virtuellen" Besuch nicht herum.
 
Wie Microsoft selber auf einer dazu eingerichteten Seite bekannt gibt, wird es für Windows XP ab sofort keinerlei Updates mehr geben, die nicht mit der Sicherheit des Betriebssystems in Verbindung stehen.

Sicherheits-Updates wird es aber nach wie vor geben, da diese unter den „Extended Support“ fallen.

Adam Gontier schrieb:
Die widersprechen sich doch selber.

Wo?
 
DUNnet schrieb:
Allerdings belebt mein Vista nach dem Boot (nur AV startet) feine 1.5GB Ram (von meinen 8GB) :P Er ist gierig!
Vista ist nicht gierig, sondern es belegt je nach Ram Ausbau den Ram unterschiedlich! Für was hast du den Ram, wenn er nicht genutzt wird! XP lagert alles mögliche dadurch auf die Festplatte aus und regiert deswegen auch langsamer. Vista würde übrigens bei 1GB Ram nur ca. 340 MB Ram belegen, es nutzt je nach Speicherausbau den Ram unterschiedlich.

Viele würden sich am besten 100GB Ram in den Rechner knallen und dann furchtbar freuen, wenn ihr OS nur ein MB Ram belegt. :freak:
http://www.tomshardware.com/de/Microsoft-Windows-Vista,testberichte-239936-5.html

Aouch schrieb:
Eben das denke ich auch. Bei Vista habe ich irgendwie das Gefühl, dass ich einer Maschine das Denken überlasse.system.

Lieber funktionall und einfach statt unnötig "überladen" und so'n Scheiß. Das ganze *bling* und *glitzer* brauch ich nicht.
Wo überlässt dir Vista das Denken!?
Falls du auf die UAC anspielst, da liegst du leider komplett falsch.
Auch ist überladen und glitzer ein subjektiver Eindruck, jeder hält andere Dinge für nötig, andere finden diese unnötig. Hier kann man es nie allen recht machen.
 
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Jaja, das böse "bling" und "glitzer". Ich verstehe nicht, wieso eine Oberfläche unbedingt hässlich aussehen muss, damit sie einige Leute als funktional ansehen. Den Streit gab es ja innerhalb der Linuxanwenderschaft auch mal, aber mittlerweile ist kaum noch jemand übrig, der IceWM als Optimum preist, die Enlightenment-Anwender sind fast vollständig auf das "bling" und "glitzer" e17 umgestiegen und die heutigen XFCE- oder Fluxbox-Anwender sind bei weitem nicht so militant, wie es die früheren waren oder Windows-Klassisch-Fans noch sind.

Das tolle an dem ganzen "bling" und "glitzer" ist auch, dass es halt gelegentlich, manchmal im Sinn des 90 jährigen Bauhaus, eine Funktionalität liefert, die "Windows Klassich" nicht hat.

Naja, es geht auch nicht darum, ob nun jeder die Neuerungen braucht. Vergleicht man, wie lange Linux-Distributionen diese Art von Support liefern, sollte man das beim fast achtjährigen XP einfach akzeptieren. Es geht hier schließlich nicht um die Einstellung der Sicherheitspatches, sondern lediglich um die Einstellung der Weiterentwicklung von XP. Es gibt Obsthändler, die hätten ein XP mit exFAT-unterstützung, .Net Framework und Windows Desktop Search als neues System verkauft.

In diesem Sinne :n8:
 
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Mein C:/Windows Ordner von Vista64 Ultimate ist aktuell 26,2 GB groß, das sind auf der 1TB Platte aber auch nur 2,6%, das ist doch ein Witz!

Wenn man sich nicht die ganzen Ultimate-Extras runterläd, animierte DreamScene Hintergründe, Spiele etc. hat man wahrscheinlich auch nur die 10-12 GB, aber wozu? Nimmt doch kaum was weg! :D

Man kann übrigens auch absolut jeden visuellen Effekt in Systemeigenschaften/Erweitert/Leistung in Vista abschalten das sieht dann im XP Klassik-Look noch spartanischer aus als XP jemals war, Fensterinhalte werden dann z.B. nicht animiert etc. und die 1 GB Ram die es sich reserviert sind ja nun auch nicht soo viel!

Also von Vista kriegt mich keiner mehr weg! :)
 
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Ich habe seit Dos 6.2 jedes MS BeSy als es neu raus kam getestet.
VISTA war das erste was ich von Anfang an als total stabil empfand. Ich benutze es jetzt seit Mitte 2007 auf meinem "Hauptrechner" im Alltag und hatte noch keinerlei Probleme. Ich habe mit Sp1 auch keinerlei Änderung festgestellt.

Wenn man sich überlegt wie Win98 oder WinXP am Anfang liefen, da hat nichts funktioniert und man hatte regelmässig Bluescreens und das auch auf damals aktuellen PCs. Ich habe bis Ende 2002 Win200 genutzt weil bis dahin XP für mich einfach eine Katastrophe war.

Ich kann auch nicht nachvollziehen wieso man auf einem aktuellen PC WinXP dem VISTA vorzieht? VISTA hat ein viel ausgereifteres Ressourcen Management und bietet eine ganze Menge Vorteile.
Viele sehen immer nur eine glitzerne Oberflächen "aaah iiih was neues, sieht anders aus, weg damit" aber was wirklich dahinter steckt interessiert gar keinen.

Ich bezweifle auch die Kapitalistische Handlung die hinter der Abschaffung von WinXP steckt, denn ich glaube 2001 hat MS nicht versprochen das BeSy 13 Jahre zu supporten ;)
Das ist eigentlich schon nen super Zug von MS vorallem für Firmen die damit eine Menge Geld sparen.

Wenn ich WinXP benutze anstatt VISTA wäre das für mich genauso als würde ich IE6 nutzen anstatt einen aktuelen FF oder Opera. Der IE6 is auch null überladen und einfach und funktioniert irgendwie immer xD
 
claW. schrieb:
nachgebrabbelt oder selbst ausprobiert? xp x64 setzt auf den win 2k3 server kernel (5.2.3790) und ist allein dadurch um einiges stabiler als die 32 bit version.

Ich nutze XP64 seit Anfang des Jahres und bin exakt deiner Meinung. Es läuft ALLES, Spiele, Anwendungen. Das einzigste wi nicht will ist der DivX Encoder aber das ist nichts lebensnotwendiges. Mit 8 Kernen, 8GB RAM und einer 15k rpm HDD rennt es wie die Pest und das wird es auch in einigen Jahren noch denn Vista / Win7 (Vista Second Edition :lol:) kommt MIR nicht ins Haus! Da merkt man halt dass es einen Serverkernel hat.
 
Hellmen schrieb:
Für mich ist Vista nicht so doll und für MS wohl auch nicht sonst würde Win 7 noch nicht kommen!
Last euch das mal durch den kopf gehn.

Da braucht man sich garnichts durch den Kopf gehen lassen. 3 Jahre ist der normale Zyklus bei MS zwischen neuen Betriebssystemen.
Die Pause zwischen XP und Vista war die längste bisher.
 
127.0.0.1 schrieb:
Nonsense! Ich nutze Vista seit der ersten Stunde, für mich hat sich durch das SP1 keine "großen" Unterschiede ergeben as die Stabilität etc. berifft.

In über 90% der Fälle sitzt das Problem vor dem Monitor...

Bei meinem System wollte sich weder XP mit SP2 + SP3, noch Vista x32 und x64 mit "SP0" installieren. Sogar mit SP1 hatte es bei der Installation Probleme. Ein BIOS-Update brachte auch nichts. Ich durfte den vcore von auto auf einen festen Wert setzen, dann konnte ich Vista Business 64x inklusive SP1 installieren. (Die SP0 Varianten verabschiedeten sich weiterhin und XP wollte auch nicht so richtig.) Seit dem läuft die Kiste mit Vista Business x64 inkl. SP1 ohne Probleme. Und das lag garantiert nicht an der Person vorm Rechner (mir).
 
Der Vergleich zwischen XP / Vista und FF / IE6 zugunsten von Vista hinkt arg ;-)
Ein Betriebssystem hat - und da passt der Vergleich wieder, weil bei Browsern auch so ist - eine Menge mit Vertrauen zu tun, und das hat M$ sich bei Vista eben völlig verspielt.
Das Vista nach dem SP1 ein durchaus brauchbares Betriebssystem ist, will ich gar nicht bestreiten - es hat nur schlicht niemanden mehr interessiert.
Man ging bei M$ mit einem recht selbsherrlichen Gehabe an die Sache herran, getreu nach dem Motto "Pah, wir sind Marktführer, die Deppen kaufen alles was wir rausbringen" und wurde, was ich richtig gut finde, eines Besseren belehrt.
Leider konnte die Linuxwelt den Vorteil nicht wirklich nutzen - selbst ein Vista fühlt sich leichter zu bedienen an, wenn man vorher XP hatte, als es ein Debian tut.
Die meisten Computernutzer betrachten als ein Ding, das seinen Job tun muss - wie ein Toaster. Sie wollen möglichst wenig Zeit damit verbringen (2 Scheiben Toast rein, anschalten, Ruhe is - einen Toaster würden ja sogar wir Computerfreaks nicht "konfigurieren" wollen, geschweige denn das wir umständlich ein Firmwareupdate einspielen, um eine neue Toastsorte korrekt bräunen zu können .... ) und deshalb nehmen sie gern das, was sie von der Arbeit aus kennen. Noch mehr als im privaten Sektor war aber Vista bei den Firmen ein GAU - und da der Standarduser seine Ruhe möchte und nicht-umsteigen sowieso weniger Arbeit ist als eine Veränderung, blieb der Großteil der Nutzer bei XP.
Das wird, höchst wahrscheinlich, auch noch eine ganze Weile so bleiben - man ist es von M$ so gewöhnt, das man erst beim SP1 umsteigt.
Sollten die Microsoftler allerdings auf die Idee kommen, das W7 SP1 sehr früh zu bringen, wird die Welt wieder schreien, das auch W7 fürn Arsch ist - schliesslich braucht es bereits nach 3 Monaten einen Rework ....

Fazit: Leicht wirds für M$ nicht, aus der Ecke wieder rauszukommen - und das ist gut so :)
Nun reden sie mal mit ihren Kunden.
 
Ich verstehe gar nicht, wieso hier nun alle über Windows Vista schimpfen. Es geht hier doch eigentlich nur darum, dass Windows XP nun nach so langer Zeit langsam ausläuft. Und schlecht kann das System nicht sein, wenn es sich so lange am Markt behaupten konnte und in der Zeit so viele Freunde gefunden hat.

Ich für meinen Teil werde Windows XP jedenfalls als tolles Betriebssystem in Erinnerung behalten.
 
Ist ja richtig, nur warum muss überhaupt darüber geschimpoft werden, dass der Mainstream-Support nach so langer Zeit ausläuft?

@ Sturmel
Linux konnte den Vorteil möglicherweise deshalb nicht nutzen, weil das, was der Hauptkritikpunkt an Vista war, die neue (und bessere) Treiber-API, was halt immer zu Komplatibilitätsproblemen mit alten Treibern führt, bei Linux noch viel inkonsistenter ist. Linux hat gar keine stabile Treiber-API, da darfst du als Treiberschreiber für jedes neue Minor-Release des Kernels die Funktion deines propirietären Treibers neu testen. Nur wenn du deinen Treiber unter GPL anbietest, gibts eine Chance, dass die Kernelhacker die Anpassungen freiwillig für dich übernehmen. Windows NT hatte von NT4 bis XP eine stabile Treiber-API und erst nach zehn Jahren mit Vista die Treiber-API wieder verändert - bei Hardware-Entwicklern, di8e ihre Treiber nur unter proprietären Lizenzen anbieten, hat Linux dagegen keine Chance. (will Linux auch nicht, denn Linux will ja Freie Software und nicht proprietäre Software fördern)
 
Windows XP ist lange Supportet worden. Und so lange es noch Sicherheitspatches gibt, ist ja auch kein Grund gegeben XP abzuschalten.

Also wollen wir hoffen das Windows 7 ein würdiger Nachfolger wird.
 
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