madmax2010
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Man könnte die Anzahl der Zellen, Thermische und Strukturell Mechanische Nachweise der Hersteller Anfordern. Aber eine Bewertung auf die Energiekapazität ist sinnlos.Incanus schrieb:Irgendeine Grenze muss man eben festlegen
Einfach nur, weil die Zahlen so viel größer werden. Marketing, sonst nix. Dass die Vergleichbarkeit leidet, ist vermutlich sogar gewollt.Teiby schrieb:Ich habe noch nie verstanden, wieso die überhaupt mAh drauf schreiben. Das einzig relevante sind Wh. Ich kann aber keinerlei Information dazu finden. Vergleichbarkeit gleich null.
Eher nicht: Der Wandler auf 5V (oder was auch immer dein Handy mit der Powerbank aushandelt) ist nämlich nicht zu 100% effizient. Bei ihren älteren Powerbanks gibt Varta im Datenblatt auch die "nominale" Kapazität bei 5V an (wie aber jemand weiter oben schon schrieb ist das hier 08/15 Chinaware mit Varta-Label, vermutlich gibt's deshalb gar kein Datenblatt mehr). So bleiben z.B. von 15.000mAh bei 3,7V nach dem Wandler nur 8.800mAh bei 5V übrig. Die übrigen 20% sind Verluste, werden also von der Elektronik in Abwärme verwandelt. Und beim Laden eines anderen Akkus hast du nochmal bis zu 40% Verlust im Zielgerät.Haldi schrieb:
Wenn mans Ganz genau nehmen will, hab ich 40Wh reingepumpumt die vermeintlichen 36 oder 37Wh zu füllen. Und der hat intern von 17V auf die 4.5V? Reduziert.XNe0r schrieb:10Ah Handyakku → 14Ah reinfüllen für 0 auf 100% voll
Du solltest evtl nochmal genauer den Artikel lesen. Dort gibt es auch eine Tabelle in welcher verschiedene Lithium Varianten geschrieben stehen. Das sind dann alles mögliche Zellen welche bei Powerbanks typischerweise eingesetzt werden. Die spanne geht von 3,2V bis 3,7V. Wenn du jetzt von 3,7V ausgehst aber 3,2V drin ist, sind das effektiv 14% weniger. Das macht dann mal den Unterschied zwischen 27000mAh und 24000mAh aus.Incanus schrieb:Doch sie kürzt sich raus, denn Powerbanks haben alle Akkus auf sehr ähnlicher, wenn nicht gleicher Zell-Chemie. Der Artikel mit Blei-Akkus oder Alkali-Zellen also hier keine Relevanz.
LiFePo4 / LFP zellen haben Typischerweise eine Zellspannung von 3.2V. LiIon Zellen haben 3.7V7H0M45 schrieb:Die spanne geht von 3,2V bis 3,7V. Wenn du jetzt von 3,7V ausgehst aber 3,2V drin ist, sind das effektiv 14% weniger
Ist doch wesentlich aufwändiger, soll der Beamte an der Sicherheitskontrolle erst die Zertifikate lesen? Da ist die Kapazitätsangabe doch einfacher.HtOW schrieb:Dann lieber eine Zertifizierung vorgeben, wo zugelassene Powerbanks erlaubt sind und alle anderen Verboten. Bringt mehr und ist einfacher
Im Gegenteil sie sind kleiner, durch die Multiplikation mit der Spannung wird die Zahl ja größer.XNe0r schrieb:Einfach nur, weil die Zahlen so viel größer werden. Marketing, sonst nix. Dass die Vergleichbarkeit leidet, ist vermutlich sogar gewollt.
Nein, denn die Multiplikation mit der Spannung käme ja erst bei der Umrechnung in Wh.7H0M45 schrieb:Das macht dann mal den Unterschied zwischen 27000mAh und 24000mAh aus.
Ja, du hast recht. War von mir vielleicht schlecht formuliert. Ich meinte das eher größenordnungsmäßig bei gleicher Zellspannung. Ich hab versucht das ein bisschen Griffiger in der mAh Zahl darzustellen.Incanus schrieb:Nein, denn die Multiplikation mit der Spannung käme ja erst bei der Umrechnung in Wh.
ich schätze (!), dass es zwei gründe gab:Krausetablette schrieb:Oder wurde dieser Grenzwert eher willkürlich von fachfremden Entscheidungsträgern festgelegt, die die technischen Hintergründe nicht vollständig verstanden haben?
aid0nex schrieb:Auffällig ist aber, dass Varta's Konkurrenzprodukt schon wieder ziemlich ähnlich aussieht
Warum sollte es das sein?😅Incanus schrieb:Ist doch wesentlich aufwändiger