MKV zu AVI, gute Freeware gesucht

Ich habe eine Testdatei von 100MB Größe mit XMedia Recode erstellt und ihr diese via Mailanhang gesendet.
Zum Glück hat sie noch zwei FAT32 formatierte USB-Sticks mit kleiner Kapazität herumliegen, sodass einem
sofortigen Test nichts im Wege stand. Die AVI lief auf Anhieb und sie ist mit dem Ergebnis glücklich. Daraufhin
hat sie mich gefragt, ob ich denn gerne Kohlrouladen mag. Sie hätte da ein ganz tolles Rezept und so...
Nun, Kohlrouladen liebe ich! :) Dafür soll mein Rechner dann auch eine Weile rödeln, wobei das Konvertieren eigentlich recht fix läuft. Das Programm nutzt alle 8 Kerne der CPU und greift auf die CUDA Unterstützung der Grafikkarte zu.

Die AVI Datei habe ich mit den Voreinstellungen des Programms erzeugt und das Ergebnis von Bild und Ton ist
für mein unfachmännisches Empfinden durchaus akzeptabel. Also alles gut. :)

Ein Raspberry ist als Mediaplayer natürlich eine Idee, keine Frage. Das werde ich ihr dann mal vorschlagen.
 
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Sofern nicht noch Zeugs herumliegt, kann man da aber auch mit ca. 70 € rechnen ...
Neben dem Pi kommt ja noch SD-Karte, USB-Kabel, Netzteil, HDMI-Kabel und ggf. noch ein Gehaeuse oder LAN-Kabel hinzu.

In Version 4 hat man dafuer mittlerweile einen echt guten Begleiter fuer den Alltag.
Und Kodi laesst sich per Smartphone (bspw. ueber Yatse) bequem uebers eigene Netzwerk bedienen
 
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Guter Einwand. Ich muss dann mal an meine Krambox und nachsehen, was ich vielleicht noch beisteuern kann.
SD-Karte, USB-Kabel, Netzteil, HDMI-Kabel z. B. könnte klappen. Als Gehäuse hätte ich noch ein leeres InterTech
ITX M-300 im Keller. Ist vermutlich etwas überdimensioniert für den winzigen Raspberry, aber besser als nüscht,
denke ich. Mit etwas Fantasie sollte ich den Raspberry da schon reingeschraubt bekommen.
 
Sollte es konkret werden und die aktuelle Version 4 werden ...
Achte beim Netzteil kauf bzw. beim Kabel, dass es keine Probleme gibt (siehe hier).
Bei der aktuellen Charge wurde beim Pi die USB Schnittstelle nicht korrekt umgesetzt und es kann zu Problemen kommen.
 
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Scientist schrieb:
Achte beim Netzteil kauf bzw. beim Kabel, dass es keine Probleme gibt (siehe hier).
Bei der aktuellen Charge wurde beim Pi die USB Schnittstelle nicht korrekt umgesetzt und es kann zu Problemen kommen.

Wird ggf. beachtet und danke für den Hinweis. :daumen:
Ergänzung ()

Kommt denn der Raspberry auch problemlos mit externen, großvolumigen HDDs klar? Ich meine, falls ja, könnte ich ihr mit meiner leihweise gegebenen, externen 8TB HDD vielleicht neue Dimensionen eröffnen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Musst halt die große HDD mit btrfs formatieren, 24/7Betrieb ist aber dann doch nicht so pralle, wegen des Stromverbrauchs. RasPi=> relativ wenig Strom, HDD=> relativ viel Strom. Eine größere SSD wäre besser, aber auch hochpreisiger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Pi und auch Raspbian sollen wohl mit 8 TB Platten umgehen koennen.
Wobei diese als GPT formatiert sein sollte (was sie sowieso schon sein muesste) und es sollte auch egal sein, ob NTFS, Ext4 oder sonst was ... Was sinnvoll waere, ist erst mal eine andere Geschichte ...
(Link1)

Ob der Controller der Externen am Ende keine Lust hat, ist eine andere Frage ...
Vielleicht mal mit einer Live-Version von Debian ausprobieren?
 
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@Scientist

Danke für die Info.

Die 8TB HDD ist mit GPT formatiert. FAT32 erwähnte ich nur, weil der besagte DVD Player offenbar nur USB-Sticks erkennt, die so formatiert sind. Der 128GB USB-Stick, den ich von ihr bekommen habe, wurde wohl mal mit exFAT oder NTFS formatiert, was der Player überhaupt nicht mochte.

Als Netzteil für einen Raspberry Pi 4 sollte das hier tauglich sein
https://shop.heise.de/katalog/offizielles-netzteil-usb-c-fur-raspberry-pi-4-model-b

Da die Sache eh noch nicht spruchreif ist, stellt die Lieferbarkeit kein Problem dar. Die zusätzlichen 14€ wären
jedenfalls sinnvoll investiert, zumal ich die anderen benötigten Komponenten habe und sponsern kann.
 
Aber das mit USB-C ist auch so eine Sache beim Pi4. Konnte mit 3 verschiedenen Ladebuchsen (offizieller MicroUSB mit USB-C Adapter, "TurboCharger" von Motorola, Noname von meinem USB 3.0 HUB) und 2 verschiedenen USB-C Kabeln (und das auch nur irgendwelche BIlligheimer) problemlos den Pi4 zum laufen bringen und halten. Da muss man ganz ganz ganz spezielle erwischt haben damit es nicht läuft.

Außerdem brauchst für dein vorhaben nicht unbedingt den 4er. Der Pi 3B+ würde auch die Sache gut tun und ist weiträumig vorhanden. Und 4K Inhalte werden denk ich mal nicht gestreamt werden.

Gibt auch ein schönes Kit dazu:
https://www.amazon.de/Raspberry-Pi-Official-Desktop-Starter/dp/B01CI5879A/ref=sr_1_8?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=raspberry+pi+3+b++kit&qid=1564426950&s=gateway&sr=8-8

Dazu noch eine Fernbedienung damit keine Tastatur stecken muss:
https://www.amazon.de/MagiDeal-Drahtlose-Fernbedienung-Tastatur-Fernsehkasten/dp/B01I4Y521K/ref=sr_1_32?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=2LZLMWLZZYCW5&keywords=raspberry+pi+fernbedienung&qid=1564427092&s=gateway&sprefix=raspberry+pi+fern,aps,170&sr=8-32

Und HDMI Kabel falls benötigt:
https://www.amazon.de/AmazonBasics-...ds=hdmi+kabel&qid=1564427178&s=gateway&sr=8-3

Für 70€ einen tollen Mediaplayer der nicht laut ist und nicht viel Strom verbraucht.
 
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@Jokeboy

Danke für die ausführliche Antwort. :daumen:

Das Thema Raspi hat sich wohl erledigt. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt... Ein Kollege von mir hat sich kürzlich einen Zotac Mini PC fürs Wohnzimmer zugelegt und braucht nun seinen Vero 4K + Player nicht mehr. https://osmc.tv/vero/

Für 60€ würde er den "spenden", inkl. allem Zubehör (Fernbedienung etc.) und mit OVP. Von dem, was ich so in
Erfahrung bringen konnte, scheint der Player nicht übel zu sein. Er sagt jedenfalls, dass er mit dem Gerät zufrieden war und damit alles abspielen konnte, was ihm so unterkam. Wie du schon geschrieben hast, ist 4K für meine
Bekannte zwar noch "Zukunftsmusik", aber es ist doch okay wenn der Player es zumindest beherrscht.

Ich werde ihr mal zuraten das Teil zu kaufen, denn 60€ finde ich fair für ein Gerät, das laut Rechnung vor einem knappen Jahr 135€ gekostet hat. Ist eigentlich schade, denn ich darf dadurch nicht basteln, aber ich habe im Zuge meiner Recherchen über den Raspberry einige interessante Dinge über einen sog. "Pi-hole" gelesen. Da juckt es mich in den Fingern, mir sowas zu basteln... :) https://www.kuketz-blog.de/pi-hole-schwarzes-loch-fuer-werbung-raspberry-pi-teil1/

Das ist dann was für die grau-nassen Tage, wenn man ohnehin wenig Lust verspürt nach draußen zu gehen.
Bis dahin sollte sich dann auch die Liefersituation für einen Pi 4 beruhigt haben, schätze ich.
 
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