mobile Laptopkühlung

lordg2009

Lt. Commander
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Apr. 2009
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Hallo

Ich suche einen externen Laptopkühler.
Das wichtigste ist, dass er sehr wenig Platz wegnimmt.

Gefunden habe ich den RNC-1100.
Geht es noch kleiner? Er wäre mir auch ein passiver Kühler recht, vlt sogar lieber.
Gibt es vielleicht ein zusammenklappbares Metallgestell, wodurch der Laptop einfach nur höher, bzw. schräg steht. Etwa so wie die Auflagefläche eines Notenständers: Kompakt zusammenklappen für den Transport, große Auflagefläche zum Gebrauch.

Ich hoffe ihr könnt meinen Ausführungen folgen.

Vielen Dank
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Passivkühler unter dem Notebook wird dir nichts nützen. Die Wärmeleitfähigkeit der Kunststoffgehäuse ist miserabel, zum Kühler wird ohnehin kein Kontakt bestehen, da das Notebook selbst ja auch Füße hat.

Meine Empfehlung: Zum Aufbocken kannst du einfach Legosteine nehmen, für echte Kühlung hilft nur ein Lüfter.

PS: Der RNC-1100 scheint mir ziemlicher Murks zu sein. Viel zu kleiner Lüfter und ob der so effektiv arbeitet wage ich zu bezweifeln...
 
@-Razzer-
Das er einklappbar ist, ist gut, aber er ist viel zu groß. Dafür ist neben meinen Büchern und dem Laptop in meinem Rucksack kein Platz.

@1337 g33k
Das Aufbocken ist genau das, was ich möchte, bloß habe ich die Befürchtung, dass Bei Legosteinen der Laptop bei Benutzung wackelt, und hoffe, dass es da eine professionellere Lösung gibt.

Meine Vorstellungen:
http://geizhals.at/deutschland/a628985.html
Dieser, bloß mit einem risigen Loch in der Mitte.

Mit Metallgestell stelle ich mir das vor:
http://geizhals.at/deutschland/a628976.html
Vlt. ohne Lüfter
 
Du hast doch das ideale Aufbockwerkzeug immer dabei.
Nimm deine Bücher.
 
Das ist eigentlich war. Ich habe bloß Angst, dass er bei Schräglage nach vorne runterrutscht.
 
Mal was anderes: hast du schon von undervolting gehört? Das wirkt bei Laptops wahre Wunder ;)
 
Undervolting klingt interessant.
Ich kenne mich mit übertakten ein klein wenig aus. Habe meinen PC vor über 2 Jahren um 533 MHz übertektet (Q9400). Der läuft immer noch einwandfrei.

Zum Undervolting:
Habe einen i7-2630QM.
Verliere ich die Garantie?
Bin beim dv6-6001sg (hp) noch nicht ins BIOS gekommen. Er zeigt bei Entf nur ein paar Systeminfos an.
Sollte ich Zugang zum BIOS bekommen wird es sicherlich keine Einstellungsmöglichkeiten diesbezüglich geben.
Sollte ich nur undervolten und mit prime testen wie tief ich komme, oder auch den Takt herabsetzen?
Welches Tool zum rumspielen unter Win7 empfehlt ihr mir.
Habe noch keinen i7 getaktet. Läuft das wieder über eine Art FSB? Muss ich beim Undervolten also den RAM Teiler hochstellen?
Ergänzung ()

Habe hier auch dieses FAQ gefunden:
https://www.computerbase.de/forum/threads/how-to-intel-uebertakten.220462/

Also finde ich das mit dem Takten schon alleine raus. Nur die anderen Fragen würden mich interessieren. Das Programm ClockGen wird empfohlen. Stimmt ihr zu?
 
Beim undervolting wirk die Spannung/VCore der CPU herabgesenkt. Am Takt/FSB tut sich da garnix. Aber mach das nicht übers BIOS, da du wohl kaum eben an die BIOS-Batterie rankommen wirst^^ Es ist aber gut möglich, dass das Undervolting bei den neuen intel-CPUs garnicht mehr geht, oder passende software noch nicht verfügbar ist.

Beispiel für undervolting von neueren AMD-CP'Us
http://www.greencomputingportal.de/artikel/phenom-ii-undervolting-mit-k10stat/
 
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