Physikbuddha
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2014
- Beiträge
- 1.079
Moin liebe Community,
mein Anliegen ist etwas vielschichtig, ich hoffe das Unterforum hier passt am besten.
Ich erzähle lieber von Anfang:
Eine Nachbarin bat mich um Hilfe. Sie hat einen All-in-one-PC ausgewechselt, da der alte nicht mit Windows 11 kompatibel ist.
Es handelt sich um einen Shuttle P90U mit einem Intel Celeron 3865U (Dual-Core mit 1,9 GHz), 4 GB RAM, 120 GB SATA-SSD.
Ihr Gedanke war, den PC ihrem Vater zu schenken, der momentan keinen Rechner, sondern nur ein Smartphone hat.
Dieser Herr leidet leider unter Parkinson, und (jedenfalls angeblich damit eingehend) unter einem Suchtverhalten. So macht er gerne Impulskäufe im Internet. Meine Nachbarin möchte verhindern, dass er sich finanziell ruiniert, und hat mich um Rat gebeten.
Somit stellen sich mir unterschiedliche Fragen, und ich hoffe auf euren hilfreichen Input:
Gruß vom Physikbuddha
mein Anliegen ist etwas vielschichtig, ich hoffe das Unterforum hier passt am besten.
Ich erzähle lieber von Anfang:
Eine Nachbarin bat mich um Hilfe. Sie hat einen All-in-one-PC ausgewechselt, da der alte nicht mit Windows 11 kompatibel ist.
Es handelt sich um einen Shuttle P90U mit einem Intel Celeron 3865U (Dual-Core mit 1,9 GHz), 4 GB RAM, 120 GB SATA-SSD.
Ihr Gedanke war, den PC ihrem Vater zu schenken, der momentan keinen Rechner, sondern nur ein Smartphone hat.
Dieser Herr leidet leider unter Parkinson, und (jedenfalls angeblich damit eingehend) unter einem Suchtverhalten. So macht er gerne Impulskäufe im Internet. Meine Nachbarin möchte verhindern, dass er sich finanziell ruiniert, und hat mich um Rat gebeten.
Somit stellen sich mir unterschiedliche Fragen, und ich hoffe auf euren hilfreichen Input:
- Wie könnte man mit dem Suchtverhalten umgehen? Könnte man eine Kindersicherungssoftware installieren, die dann nur bestimmte Webseiten freigibt? Habt ihr vielleicht andere Ideen; könnte man beispielsweise über seine Bank (Postbank) eine Art Zahlungssperre einrichten, oder verpflichtende 2FA für alle Onlinekäufe, die seine Tochter freigeben muss?
Ich kann mir jedoch vorstellen, dass der Herr sich bevormundet fühlen wird und auf solche Maßnahmen ablehnend reagiert? Ist leider ein schwieriges Thema.
- Dann stellt sich mir noch die Frage nach dem Betriebssystem.
Ich dachte erst an Linux Mint, allerdings gibt es unter Linux fast kaum Kinderschutz-Software. Jedenfalls keine, die man als Laie einrichten und verwalten kann. Meine Nachbarin hat leider nur das allernötigste Basiswissen mit PCs.
Gestern habe ich spaßeshalber Windows 11 trotz Kompatibilitätsprobleme installiert, und es läuft. Das einzige Problem ist der nicht unterstützte Prozessor. TPM, Secure Boot und der ganze Kram ist alles da. SSE4.2 wird auch unterstützt. Somit hat sich das Setup auch nicht gegen die Installation gesträubt. Ich weiß trotzdem nicht, ob die Upgrades auf 26H2 etc. problemlos funktionieren werden.
Gruß vom Physikbuddha