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MSATA vs. 2,5" SSD

clyde_carson

Cadet 2nd Year
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Nov. 2013
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29
Guten Tag,

ich werde mir die Tage das Gigabyte P34G in der Version mit 500GB HDD bestellen. Das Notebook verfügt auch über einen freien MSATA Anschluss was mich auch gleich zu meiner Frage führt:

Bringt der Einbau einer MSATA, abgesehen von der weiterhin vorhandenen HDD als Datengrab irgendwelche Vorteile gegenüber einer 2,5" SSD? Ich benötige nicht viel Speicher auf dem Notebook da Zuhause ein NAS mit 5TB steht auf dem alle meine Medien etc. gespeichert sind. Für das ersetzen der HDD spricht für mich (ich habe da nicht sonderlich viel Ahnung) die nicht mehr vorhandenen Lesegeräusche sowie die Robustheit der SSD (Ich habe das Notebook täglich mit in der Uni und da muss es auch mal den einen oder anderen etwas holprigen Sprint zur Bahn überstehen.

Vielen Dank schonmal.
 
Also die Frage ist ob eine mSATA SSD besser ist wie eine SATA3 SSD? Seh ich das richtig?


Da siehste von der Geschwindigkeit her keinen Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage lässt sich doch schnell beantworten. Ein Blick in den Preisvergleich genügt:
https://www.computerbase.de/preisvergleich/?cmp=889888&cmp=889880&cmp=889894

Ergebnis: mSATA ist am günstigsten. Rein damit. Wenn dich die HDD tatsächlich stört, dann nimm sie eben raus und lass den 2,5"-Platz frei.
Wenn du das Notebook einmal verkaufst kannst du es dann mit HDD+SSD bewerben. Viel Speicher und Geschwindigkeit. Ich würde diesen Flexibilitätsvorteil der mSATA-SSD auf jeden Fall mitnehmen.;)
 
wenn du das Notebook jeden Tag zum pendeln mit nimmst und es auch mal etwas robuster zu geht, dann kaufst du kein Plastik-Notebook von Gigabyte, sondern eine Thinkpad, ein Probook von HP oder einen entsprechenden Dell oder Fujitsu Laptop - aber ich schweife ab.

Der Einbau einer mSATA SSD bringt dir die beschriebenen Vor- und "Nachteile": schnelle SSD fürs OS + HDD als großes Datengrab. Nachteil ist eben, dass Geräusch und Verbrauch der HDD immer noch da sind und diese weniger gut gegen mechanische Stöße geschützt ist. Aber: eine HDD geht auch bei recht heftige Schlägen im _ausgeschalteten_ Zustand selten kaputt.
 
Wenn es sich bei der mSATA und der 2,5" SSD um das gleiche Modell handelt, sind die techn. Daten mit sehr großer Wahrscheinlichkeit identisch - dürfte sich wahrscheinlich schon über einen Preisvergleich wie z.B. Geizhals in Erfahrung bringen lassen. Ganz sicher aber auf der Webseite des Herstellers.

Und ich persönlich würde, wenn mit dem Notebook so auf robuste Art und Weise umgegangen wird, die HDD raus und stattdessen eine große SSD als Datengrab rein. Die SSD kann solche Art von Stöße auf jeden Fall besser vertragen als eine HDD.
 
Vielen Dank für die schnellen antworten, es wird dann eine 120er Crucial MSATA.

Picard87 schrieb:
wenn du das Notebook jeden Tag zum pendeln mit nimmst und es auch mal etwas robuster zu geht, dann kaufst du kein Plastik-Notebook von Gigabyte, sondern eine Thinkpad, ein Probook von HP oder einen entsprechenden Dell oder Fujitsu Laptop - aber ich schweife ab.

Wenn Preise weit über 1k€ bei vergleichbarer bzw. schlechterer Hardware kein Thema sind, dann ja...
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum eigentlich nicht direkt ein Notebook anschaffen, das mit einer SSD ausgestattet ist? Ich selber bin vor 2 Jahren vom Notebook 17" zum Ultrabook 11,6" Acer Aspire S7-191 gewechselt und bin nach wie vor zufrieden.
 
clyde_carson schrieb:
Vielen Dank für die schnellen antworten, es wird dann eine 120er Crucial MSATA.
Bei der Crucial m500 bekommst Du in allen drei Formfaktoren, 2.5", mSATA und M.2 die gleiche Performance und auch die gleiche Ausstattung, die haben alle auch die Stützkondensatoren. Bei der 840 Evo ist es auch so, die haben als mSATA und 2.5" auch die gleiche Leistung und sonst kenne ich keine SSD Reihen, die es sowohl als 2.5" wie auch als mSATA mit dem gleichen Namen auf dem Markt gibt, die heißen sonst immer unterschiedlich und daher kann man auch nicht wirklich die gleiche Performance erwarten.
Ergänzung ()

Udo Kammer schrieb:
Warum eigentlich nicht direkt ein Notebook anschaffen, das mit einer SSD ausgestattet ist?
Ist doch auch eine Preisfrage, die kosten dann oft ungleich mehr als wenn man ein Modell mit einer normalen HDD nimmt und die SSD selbst nachrüstet. Die HDD hat man dann ggf. noch übrig und kann sie in ein USB Gehäuse stecken und für die Backups nutzen.
 
Udo Kammer schrieb:
Warum eigentlich nicht direkt ein Notebook anschaffen, das mit einer SSD ausgestattet ist? Ich selber bin vor 2 Jahren vom Notebook 17" zum Ultrabook 11,6" Acer Aspire S7-191 gewechselt und bin nach wie vor zufrieden.
Da das Notebook zum großen Teil für CAD genutzt werden soll stellt ein Ultrabook, allein aus Perfomancegründen, überhaupt keine Option dar. (Mal ganz abgesehen von der preislichen Differenz.)
 
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