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NewsMSI Pro Max: Monitore und PC als „perfekte Partner für den Mac“
Die Kunden entscheiden und die große Mehrzahl derer nutzt 27", es ist die noch immer beliebteste Größe, mit der größten Auswahl an Geräten. Wie man auf dei Idee kommt Apple hier irgendwas zu unterstellen, keine Ahnung.
@Dr. MaRV die neuen Studio Displays gibt es nur noch in 27 Zoll... kann mir schlecht vorstellen, dass der Abstand der 27 Zoll Geräte so groß ist, dass es nicht mehr lohnt 32Zoll herzustellen, machen andere ja auch...
@DFFVB Das alte Studio Display gab es auch nur in 27", keine Ahnung von welchem Studio Display du redest? Vermutlich meinst du das Pro Display XDR, das war ein 6K-Display. Wie bereits erwähnt, setzt macOS am Desktop auf 216-218 ppi, es gibt keine Displays eines anderen Herstellers in 32" mit dieser Auflösung/Pixeldichte. Alles andere als 216-218 ppi ist beim Einsatz von macOS nicht optimal. Es steht dir frei irgendeinen 4K-Monitor mit 32" für macOS zu kaufen, du hast aber mehr Nach- als Vorteile davon. Jeder der bei Verstand ist, wird auch um diesen 27"-4K-MSI einen großen Bogen machen, weil der überhaupt nicht für macOS geeignet ist.
@Dr. MaRV Genau das Pro Display war gemeint. Und natürlich gibt auch Displays von anderen Herstellern oder hier - ich habe einen MacMini als Drittrechner, und nutze den gelegentlich an einem 32 Zoll Monitor, wüsste nichts schlechtes zu berichten, aber kannst Du das spezifizieren, warum man mehr Nachteile haben sollte mit niedriger PPI, also echte Probleme?
Obwohl man sagen kann, dass der HiDPI Modus der Software BetterDisplay das Skalierungsproblem am Mac löst. Damit ist die Schrift auch auf einem 4k Monitor scharf. Aber nicht so scharf wie mit 5k. Weshalb ich nach wie vor mit dem neuen XDR liebäugle.
@DFFVB
macOS nutzt ganzzahlige Skalierung, wie Windows auch. Hat man eine krumme Skalierung, geht das unnötig auf die GPU. Das Bild muss aktiv neu berechnet und gerendert werden, statt einfach nur Pixel zu kopieren und aus einem 1×1-Pixel einen 2×2-Block zu machen. Darunter leidet nicht nur die Darstellung, weil bikubisch oder wie auch immer gerendert werden muss. Die Darstellung ist am Ende trotz 4K nicht so sauber wie bei einer ganzzahligen Skalierung mit 4K auf 21,5", 5K auf 27" oder 6K auf 32".
@Dr. MaRV Akku ist ja am 32 Zoll kein Problem, weil der Strom liefert... ich hab auch ein MacBook Air 15 Zoll... Excel sieht auf beiden scheiße aus - sehe auch sonst keien super großen negativen Unterschiede.... Aber ja für pixelschubser vlt wichtig.
An meinem Macbook M2 Pro hängt ein 1440p EIZO (109 DPI). Die Bildausgabe ist vollkommen in Ordnung, keine Auffälligkeiten im Vergleich zur Windows-Ausgabe am gleichen Monitor (beides Mal 100%).
Und zum Bedarf der Erfordernis nach aktiver Neuberechnung des Bildes: Das ist doch vom Rechenaufwand vollkommen vernachlässigbares 2D-Rendering, vor allem auf den ultraeffizienten M-Prozessoren.
An meinem Macbook M2 Pro hängt ein 1440p EIZO (109 DPI). Die Bildausgabe ist vollkommen in Ordnung, keine Auffälligkeiten im Vergleich zur Windows-Ausgabe am gleichen Monitor (beides Mal 100%).
Das ist die native Auflösung des Monitors und mit 109 ppi genau die Hälfte der Retina Auflösung. Das ist neben Retina mit 218 ppi die bevorzugte Auflösung für macOS. Entweder 109 ppi / native Monitorauflösung oder Retina.
ComputerJunge schrieb:
Und zum Bedarf der Erfordernis nach aktiver Neuberechnung des Bildes: Das ist doch vom Rechenaufwand vollkommen vernachlässigbares 2D-Rendering, vor allem auf den ultraeffizienten M-Prozessoren.
Hier wird nichts neu berechnet. 1 Pixel ist 1 Pixel und kein 2x2-Block. Neu berechnet werden muss immer bei nicht ganzzahligen Faktoren (125%, 150 % usw.).
Ich bezog mich auf den von Dir formulierten Nachteil, dass bei den ungeraden Skalierungsfaktoren zusätzliche Berechnungen erfolgen müssen. Das ist korrekt, juckt aber die M-GPUs nicht.
Solche 2D-Skalierungs-Operationen machen GPUs seit Jahren "mit links".
Mag sein, in 3D-Applikationen wie Autodesk Fusion ist es aber ein Nachteil, vor allem mit komplexen Konstruktionen. Zu denken es gäbe in macOS nur 2D-Rendering ist etwas zu kurz gedacht. Eine Mehrbelastung ist es trotzdem in jedem Fall.
Vorab: Wenn ich Mac-only unterwegs wäre und aktuell ein neuer Monitor anstünde, würde ich nur nach Retina-Auflösung suchen.
Ich denke (und schrieb) nicht, dass es in MacOS nur 2D-Rendering gäbe. Was ich meine, ist, dass der erhöhte Energieverbrauch durch den rechnerischen Mehraufwand mit der "üblichen" Alltagssoftware vernachlässigbar ist. Das ist Pillepalle und deswegen alleine kein Grund, der gegen z. B. 4K am Mac spräche.
Richtig ist, dass es andere sehr valide Gründe geben kann, die dagegen sprechen können. Z. B. wenn die Software eine schlechte Implementierung bzgl. DPI-Awareness hat. Da kann dann der ungerade Output einfach optisch zu schlecht (oder einfach 'broken') sein oder der Application-seitige Anteil an der Skalierung durch ineffiziente Implementierung oder inhärenten Gründen dann zu "Langsamkeit" führen.
Mit Autodesk habe ich keine Erfahrung. Als Cubase auf Windows die (relative) UI-Skalierung eingeführt hatte, gab es anfangs aus meiner Erinnerung deswegen signifikant höhere CPU/GPU-Last. Aber das wurde alles "wegoptimiert".