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Der Glaube das Musiker ihr Geld mit den Auszahlungen verdienen belustigt mich immer wieder. Geld machen die nur mit Lives und Merch.
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Pfeifer befürchtet, dass die Erhöhung auch auf anderen Ebenen zuschlagen werde, etwa bei Vereinsfeiern und Stadtteilfesten.
kachiri schrieb:500 Euro fände ich, für einen über 4 Wochen andauernden Straßenmarkt aber auch irgendwie wenig.
ameisenbaer schrieb:Außerdem hat es ja auch sein Gutes, wenn es in Zukunft weniger "Last Christmas" gibt...
wern001 schrieb:oder wird da nur eine kräftige Gehalts-/Bonierhöhung finanziert?
Es ist da sehr wahrscheinlich von letzterem auszugehen.wern001 schrieb:Gibt es eigentlich irgendwo eine Tabelle wieviel davon Tatsächlich an die Künstler augezahlt wird oder wird da nur eine kräftige Gehalts-/Bonierhöhung finanziert?
Das Problem ist halt, dass der Artikel null darauf eingeht, wie vor berechnet wurde. Da stinkt doch schon etwas, wenn Bayreuth vorher 500 Euro bezahlt hat. Forchheim allerdings gut 1.900 Euro. Hat Forchheim vorher zu viel bezahlt? Wonach wurde berechnet?MaverickM schrieb:Dem würde ich auch zustimmen, eine angemessene Erhöhung sieht aber in meinen Augen anders aus. Hätte man einfach eine 0 drangehängt, wäre das auch schon sehr viel, aber eine deutlich akzeptablere Erhöhung gewesen.
Und das ist bei den Bauern genauso, trotz allem sind viele davon alles andere als arm. Die Milchbauern in meiner Region bauen ständig neue Gebäude für hundertausende von € und einer davon verdient sich Geld mit dem Verleih von Fahrzeugen und Anhängern. Was ich eigentlich sagen wollte: Jammern tun viele, doch so richtig transparent ist das dann doch nicht, weder deren Einkommen, noch deren Vermögen. Daher sollte man Aussagen in Bezug auf Aufteilung der Einnahmen mit Vorsicht genießen: Bauern wären, vor allem die ganz großen, nichts wenn sie alleine auf Direktvermarktung setzen müssten.Apocalypse schrieb:Sprich viel vom Risiko trägst selbst mit Plattenvertrag der Künstler selbst.
Und dann ist da noch das Problem Spotify. Aber geht jetzt zu weit.
Das war nie so. In Deutschland greift das Urheberrecht automatisch ab Zeitpunkt des "Urhebens", also wenn das jeweilige Werk geschaffen wurde. Man muss auch nicht überall "©️ Gnarfoz" dranschreiben, gar mit Jahreszahl. Es gilt, ohne, dass man darauf hinweist (im Gegensatz zu z.B. USA). Es ist auch nicht übertragbar oder abtretbar (wie z.B. in USA). Das geht hierzulande nur mit den Nutzungsrechten (also: Lizenzierung).PegasusHunter schrieb:Frage: Künstler/Musiker/Komponisten müssen ja in der GEMA Mitglied sein, damit ihre Musik urheberechtlich geschützt ist/wird.
Falls das noch so ist...
kachiri schrieb:500 Euro fände ich, für einen über 4 Wochen andauernden Straßenmarkt aber auch irgendwie wenig.
Ob es dann gleich 40.000 Euro sein müssen, steht dann auf einem anderen Blatt.
Finde selbst 500€ für 4 Wochen Musik spielen - die man ja auch vorher gekauft hat - immer noch viel zu teuer...als ob man den Markt nur wegen der Musik besuchen würde.....iGameKudan schrieb:Statt zugegeben erstaunlich geringen 500€ auf einen Schlag 40.000€?
Möglichkeiten zur Variation:xsice schrieb:Wie die GEMA genau auf die 40.000€ kommt, das verstehe ich aber auch nicht. Es kann nicht mit der abgespulten Musik zusammenhängen. Es muss irgendetwas anderes sein.
Au ja, die Komponisten und Liedtexter werden sich freuen.ramius schrieb:Die GEMA gehört sofort entsorgt.
Nö, kann ich nicht bestätigen, zumindest hier geben die PAs im Regelfall eine solide Beschallung übers Ganze Event her, tatsächlich kann ich zum Beispiel das Sommernachtskonzert in solider Lautstärke und Qualität hier jedes Jahr genießen, wenn ich mich nur in den Garten setzte. Da habe ich schon schlimmeres auf Konzerten gehört mit Plätzen in der ersten Reihe. Wohlgemerkt schlimmer, nicht leiser, den die Lautstärke ist natürlich jetzt nimmer auf dem Level das man Gehörschutz bräuchte. ;-)bensen schrieb:Schon mal eine Band live spielen gehört? In großer Distanz ist da nichts mehr mit vernünftiger Soundqualität.
Wir reden hier nicht nur von kleinen Dorfmärkten.
Nein, das Urheberrecht gilt automatisch sofern die notwendige Schöpfungshöhe erbracht ist.PegasusHunter schrieb:Künstler/Musiker/Komponisten müssen ja in der GEMA Mitglied sein, damit ihre Musik urheberechtlich geschützt ist/wird.