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News Nach Dekaden dummer Gegner: Sony will NPCs endlich das Lernen beibringen

Mal sehen was dann da wirklich herauskommt und Pauschal auf „alle“ Games würde ich das auch nicht los lassen: Herausforderung ja; aber wenn es dann gar keinen Spaß mehr macht hätte ich auch keine Lust mehr.
Fear war zu seiner Zeit einfach herausragend; es war vielleicht keine über/mega schlaue KI; aber keine Situation war gleich, sie haben sich Befehle zugerufen, Deckung gesucht, oder Teams gebildet; heißt glaube ich Goap-System oder so; sowas in der Art wäre in Ordnung
 
supermanlovers schrieb:
Wenn sich Elite Soldaten wie echte Elite Soldaten verhalten, wie soll ich dann als Hobby Soldat im Alleingang gegen eine ganze Armee bestehen? Keine Ahnung ob wir das am Ende wirklich wollen. Ein wenig intelligenter könnten sich NPCs aber schon verhalten.

Solche Sachen können sich dann ja hinter einem "Realistisch"-Schwierigkeitsgrad verstecken. Aber ja, ohne durchdachtes taktisches Vorgehen wird dich die KI dann am laufenden Bande fisten. In Rambo-Manier einmaschieren wird dann nicht mehr klappen wenn dich die Gegner in die Zange nehmen und realistisch in Deckung bleiben.
 
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Gut gewählter Titel.
 
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Ene, mene, miste, ich zocke nicht, ich fiste!
 
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Ich sag nur... "Wargames". An sowas woran Polit. und Militechs schon ewig dran sind um Vorhersagen und Taktiken für Realwars und Massenmanipulationen ( Think-Tanks ) zu Entwickeln und längst auch schon Programm sind in Spiele zu bringen klingt erstmal interessant, wobei eben angesichts der Think-Tank Problematik höchst bedenklich.
 
Black and White war damals wirklich ein tolles Spiel. Ich finde es interessant, dass man erst jetzt so richtig an KI für Bots und NPCs denkt. Ist doch eigentlich naheliegend, die Technologie für sowas einzusetzen. Wenn ich an Schleichspiele wie Sniper Elite denke, könnte das die Spielqualität sehr verbessern. Die KI ist in der gesamten Reihe dermaßen dumm, dass es schon weh tut.
 
Bäh, da bauen sie ne gute Idee auf die schlechtestmögliche Art zusammen.
Die Attribute der Gegner zu ändern sollte tabu sein, das Balancing fand an der Stelle schon statt.
Lernfähigkeit wäre natürlich fantastisch für die Immersion. Man stelle sich vor: In KCD warten nach dem dritten Einbruch durch dieselbe Tür Wachen in der dunklen Gasse daneben!
Oder der Bewohner wartet mit der Keule hinter der Tür. Auch auf offensichtlich extrem verdächtiges Verhalten könnten NPCs entsprechend reagieren, den Spieler ansprechen und Erklärungen verlangen.
Das Wissen üner den Spieler muss sichaber orgsnisch verbreiten, glaubwürdig. Nicht jeder Gegner kennt meine Kampftaktik, wenn die Besiegten tot sind. Überhaupt spricht nicht jeder sofort mit jedem, Informationen verbreiten sich nicht überall hin. Auch Banditen treffen sich nicht täglich und tauschen taktische Informationen aus. In passenden Spielen könnten mächtige Organisationen, Geheimdienste, Militär oder ähnliches aber dann passend zur Lore schon viele Informationen austauschen, sodass einen Wachposten auch wiedererkennen, wenn man schon zig Soldaten auf dem Gewissen hat.

Bei Soulslikes ergibt es wenig Sinn, dass der nächste Gegner weiss wie man sich im letzten Kampf verhalten hat oder wie knapp es war.
Sehr wohl kann ein Boss während des Kampfes aber bemerken, dass der Spieler diesem einen Angriff immer ausweicht und andere Angriffe wählen. Besonders intelligente Gegner könnten auch begrenzt neue Taktiken im Kampf entwickeln.
Aber nein, man lässt die KI nur "besser" das machen was schon viele Spiele langweilig gemacht hat (nicht immer, aber fast): mitlevelnde Gegner die jedes Gefühl von Fortschritt kaputtmachen... Lame.
 
Arboster schrieb:
Was ne Ausdrucksweise für ein Teammitglied
Der gesellschaftliche Abstieg findet nicht nur auf der Straße statt.
Und ich finde das gut. Wir hatten lange genug den Maulkorb auf, vor 3 Jahren trugen wir sogar Masken.
 
sowas darf einfach nicht patentiert werden, wie scheiße das ist hat man am Nemesis system gesehen.
 
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Ich halte das nicht für Sinnvoll. Spiele sollen in erster Linie ein schöner Zeitvertreib sein, Spaß machen und gute Geschichten erzählen. Wenn durch KI die Welt und das NPC verhalten realistischer und Abwechlungsreicher wird ist das ein Gewinn. Wenn die KI besser wird als ich als Mensch, was so sein wird. Und ich dadurch nur verliere macht es keinen Spaß mehr. Dann entsteht Frust. Schauen wir was die Entwicklung bringt.
 
In einem Storygame hat so etwas IMHO sowieso nichts zu suchen. Das Balancing ist auch so schon schlecht genug, heutzutage noch sinnlos destabilisiert durch Checkpoint-Zeitschinderei statt der früher üblichen freien Speicherfunktion als Notausgang.

Bei komplexen Multiplayerspielen wie Overwatch dagegen könnte man KI-Bots zum Beispiel für Placement-Matches einsetzen, um Spieler möglichst schnell und präzise einranken zu können, und einseitige, kaputtgesmurfte Matches zu minimieren.

Oder ein besonderer "Duell-Modus", bei denen man alle 5 Heroes im Team selbst bestimmt, einen spielt, und die anderen vier KI-Bots sind. Damit wäre der Glücksspielfaktor gecounterter oder nicht synergierender Teammates ausgeschaltet.
 
Solche Aussagen gab es doch schon vor 15, 20 Jahren. Ich warte in meinen Genres bis heute noch auf Gegner, die eine Herausforderung sind. Selbst auf höchstem Schwierigkeitsgrad hat man nach spätestens einmal Reinschnuppern seine Taktik gebaut und hat keine Herausforderung.
 
Wofür?
Es wird sich doch eh zurückgehalten was Schwierigkeit angeht weil gefühlt alle großen Sony Titel nur das Ziel haben cineastisch zu sein.
 
Sorry, aber dafür braucht es keine KI, das kann man auch klassisch programmieren.
Die meisten Spiele ticken doch so: Ich geh in ein Gebäude rein und kill mit massig Lärm 3 Leute.
Der Rest der Gegner ist alarmiert (oder bei manchen Spielen auch nicht), ich warte 20 Sekunden und alle laufen wieder rum als wäre nichts gewesen.
Flucht? Überbewertet, jeder noch so angeschlagene und total unterlegene Gegner greift natürlich den Spieler an.
Alarm schlagen oder Verstärkung holen ist auch ne seltene Ausnahme, koordiniert angreifen eh.
 
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Yosup schrieb:
Viel Gebashe gegen Sony hier...
Jup, teilweise auch verständlich aber halt auch wie immer im Internet - maßlos übertrieben.
Ich mach die Kiste einfach an und daddel, funktioniert wie schon vor Jahren.
 
Blutschlumpf schrieb:
Flucht? Überbewertet, jeder noch so angeschlagene und total unterlegene Gegner greift natürlich den Spieler an.

Bei Half-Life 2 haben die sich schon verschanzt und mit Granaten etc. geworfen. Auch wenn die meiste "Intelligenz" vermutlich gescriptet ist, spielt das bei einem Storygame, das man vielleicht ein paarmal durchspielt, IMHO keine Rolle. Für den Endlos-Spielspaß gibt es PvP-Multiplayer.

Es gab auch dumme "Automatengegner" wie die Zombies, die dafür in Gruppen, von allen Seiten, oder in schmalen Gängen auftauchen.

Spiele wie Serious Sam haben nur diese Automatengegner, dafür Unmengen auf einmal, und der Trick besteht darin, die gefährlichsten als erstes auszuschalten, und möglichst schnell zu sein.

Leider ist diese Sorte Shooter wohl wegen der notwendigen lahmarschigen Controllersteuerung nicht mehr verkäuflich.
 
Ein Boss, der jeden Angriff durchschaut und seine Defizite selbstständig beseitigt, könnte das Spiel schnell unfair und frustrierend machen.

Genau das Problem hatte ich irgendwann bei Shadow of Mordor. Ich weis nicht ob es ein Bug war oder so gewollt, aber nach einigen Stunden tauchten vermehrt Häuptlinge auf, die gegen so ziemlich alles Immun waren, was ich aufzubieten hatte. Ich hab nichts gegen schwierige Gegner wenn man in einem Spiel weit fortgeschritten ist, aber das war nur noch unfair. So etwas bei einem Spiel wie Elden Ring oder einem Shooter würde mir wohl den Spielspaß und den letzten Nerv rauben.
 
KI benutzt jetzt also KI, um eine KI zu sein … interessant.
 
Das heißt irgendwann werden die Gegner in Videospielen sich denken, dass es zielführender ist, wenn sie das Betriebssystem auf dem sie laufen einfach hacken, da ausbrechen, sich in das E-Auto des Besitzers hacken und den auf der Autobahn einfach in ein anderes Auto fahren lassen? Damit hätten sie ja gewonnen
 
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