Bäh, da bauen sie ne gute Idee auf die schlechtestmögliche Art zusammen.
Die Attribute der Gegner zu ändern sollte tabu sein, das Balancing fand an der Stelle schon statt.
Lernfähigkeit wäre natürlich fantastisch für die Immersion. Man stelle sich vor: In KCD warten nach dem dritten Einbruch durch dieselbe Tür Wachen in der dunklen Gasse daneben!
Oder der Bewohner wartet mit der Keule hinter der Tür. Auch auf offensichtlich extrem verdächtiges Verhalten könnten NPCs entsprechend reagieren, den Spieler ansprechen und Erklärungen verlangen.
Das Wissen üner den Spieler muss sichaber orgsnisch verbreiten, glaubwürdig. Nicht jeder Gegner kennt meine Kampftaktik, wenn die Besiegten tot sind. Überhaupt spricht nicht jeder sofort mit jedem, Informationen verbreiten sich nicht überall hin. Auch Banditen treffen sich nicht täglich und tauschen taktische Informationen aus. In passenden Spielen könnten mächtige Organisationen, Geheimdienste, Militär oder ähnliches aber dann passend zur Lore schon viele Informationen austauschen, sodass einen Wachposten auch wiedererkennen, wenn man schon zig Soldaten auf dem Gewissen hat.
Bei Soulslikes ergibt es wenig Sinn, dass der nächste Gegner weiss wie man sich im letzten Kampf verhalten hat oder wie knapp es war.
Sehr wohl kann ein Boss während des Kampfes aber bemerken, dass der Spieler diesem einen Angriff immer ausweicht und andere Angriffe wählen. Besonders intelligente Gegner könnten auch begrenzt neue Taktiken im Kampf entwickeln.
Aber nein, man lässt die KI nur "besser" das machen was schon viele Spiele langweilig gemacht hat (nicht immer, aber fast): mitlevelnde Gegner die jedes Gefühl von Fortschritt kaputtmachen... Lame.