Syntax_41
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@neutrongummi Eher ausbricht sich über das Internet in einen Roboter hackt und übernimmt die Weltherrschaft, und sie denkt noch immer, es wäre nur ein Spiel.
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Definiere mal Denken. Dann kommt man recht schnell dahin, dass unser Gehirn nicht viel anders als ein LLM funktioniert.Tevur schrieb:LLM denken nicht,
Eine KI, die nicht aus eigenen Fehlern lernen darf, wird langfristig immer wieder dieselben Fehler machen. Gerade in Spielen müsste sie sich anpassen, Strategien überdenken und aus Niederlagen lernen können. Ohne Lernfähigkeit bleibt sie auf ihre ursprüngliche Programmierung beschränkt. Eine KI, die nicht lernen darf, kann zwar Entscheidungen treffen, aber sich nicht selbstständig verbessern.Tevur schrieb:LLM denken nicht, auch wenn sie diese Aktionen wahrscheinlich so durchführen würden.
Bisher haben LLM immer glänzend versagt, wenn sie ein echtes Spiel spieln sollen. Ist aber halr für fast alle Spiele ein gelöstes Problem, für das es keine "KI" braucht
neutrongummi schrieb:Definiere mal Denken. Dann kommt man recht schnell dahin, dass unser Gehirn nicht viel anders als ein LLM funktioniert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Denkenneutrongummi schrieb:Definiere mal Denken.
Weil da unwissenschaftlicher Schwachsinn wäre...Syntax_41 schrieb:Warum sollten wir also ausschließen, dass KI denken kann, nur weil ihr Denkprozess anders funktioniert als unserer?
Der Vergleich hinkt. Niemand behauptet, KI müsse denken, nur weil wir nicht genau wissen, wie Denken funktioniert. Aber genauso wenig lässt sich allein aus unserem unvollständigen Verständnis ausschließen, dass sie es tut. Die wissenschaftlich korrekte Antwort ist, dass wir zunächst klären müssen, was Denken ausmacht und anhand welcher Kriterien wir es erkennen können. Unwissen ist kein Beweis für die eine oder andere Position.Tevur schrieb:Weil da unwissenschaftlicher Schwachsinn wäre...
Wir wissen bis heute nicht, was Dunkle Materie ist, es ist trotzdem Quatsch zu behaupten, es wäre Frischkäse.
Diablo87 schrieb:Es wäre schön, wenn sich diese KI nicht nur auf reine Kampf-Spiele auswirkt sondern auch auf zb Rollenspiele, wo ein ganzes Dorf beispielsweise sein Tagesgeschäft anpasst, je nachdem wie man selbst spielt
Genau das können KI-Systeme bereits: eigene Lösungsstrategien entwickeln, Fehler anhand von Feedback erkennen und ihr Verhalten anpassen. Maschinelles Lernen und Reinforcement Learning ermöglichen es, aus Erfahrungen zu lernen und Strategien zu verbessern. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern längst Realität.HeinMueck schrieb:Entscheidender ist ja die Frage, ob KIs eigene Ziele und Lösungsstrategien entwickeln können, Fehler reflektieren und darauf reagieren können ( was sicherlich auch eine Form des Denkens ist). Das würde ich bejahen. Und viel mehr braucht es auch nicht, um unser Leben hier auszulöschen. Da ist die Frage, ob die KI jetzt im oben genannten Sinne denkt oder nicht, gar nicht so relevant.
Doch, denn wir wissen sehr genau, wie Sprachmodelle arbeiten.Syntax_41 schrieb:Aber genauso wenig lässt sich allein aus unserem unvollständigen Verständnis ausschließen, dass sie es tut.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein gutes Spiel ergibt. Welche Rollenspiele hast du denn schon gespielt, in denen dieses Feature einen echten Mehrwert geboten hätte. Also nicht nur ein Gimmick wäre.Syntax_41 schrieb:Stell dir mal vor, du könntest in Rollenspielen dich mit den NPCs unterhalten, so richtig mit Mic.
Dann leg deine Ansicht bitte wissenschaftlich korrekt dar: Was genau ist deine Definition von Denken, welche notwendigen Kriterien müssen erfüllt sein und auf welcher wissenschaftlichen Grundlage schließt du aus, dass KI diese erfüllen kann? Die Funktionsweise von Transformern zu kennen, ist noch kein Beweis dafür, dass sie grundsätzlich nicht denken können.Tevur schrieb:Doch, denn wir wissen sehr genau, wie Sprachmodelle arbeiten.
Die annahme, dass unser "Denken" so primitiv funktioniert ist unwissenschaftliicher Blödsinn. Deswegen findest du sowas auch nur in Internet-Blogs und Inverstoren-Baits der TechBros und nicht in seriösen wissenschaftlichen Publikationen.
Tevur schrieb:Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein gutes Spiel ergibt. Welche Rollenspiele hast du denn schon gespielt, in denen dieses Feature einen echten Mehrwert geboten hätte. Also nicht nur ein Gimmick wäre.
Christi schrieb:leute, es sollen immer noch spiele sein. wer ki will soll ins real life gehen.
HeinMueck schrieb:Ich weiß gar nicht, ob die Frage nach dem menschlichen Denken, hinter der ja auch die Fähigkeiten eines Ich-Bewusstseins und Ich-Erlebens stecken, so entscheidend ist.
Troll!Syntax_41 schrieb:Dann leg deine Ansicht bitte wissenschaftlich korrekt dar
Dass ich keine Flügel hab ist kein Beweis dafür, dass ich nicht aus eigener Kraft fliegen kann!?Syntax_41 schrieb:Die Funktionsweise von Transformern zu kennen, ist noch kein Beweis dafür, dass sie grundsätzlich nicht denken können.
Das ist dann kein funktionierendes Spiel mehr.Syntax_41 schrieb:Stell dir vor, du kannst einen NPC überzeugen, bedrohen, austricksen oder mit Argumenten umstimmen, auf die der Entwickler nie gekommen ist.
p.b.s. schrieb:Für das Denken brauchen wir Phantasie und Vorstellungsvermögen. Weil erst dadurch das Gelesene und Gehörte entsprechend der eigenen Logik reflektiert werden kann. Und dafür haben wir unser Bewußtsein. Unsere KI's sind normale Programme, wobei "normal" allein wegen der Komplexität mißverständlich ist. Aber letztendlich ist es so. Wir können das Denken simulieren und widergeben und somit auch in der Summe den Mensch in seinem Verhalten soweit perfektionieren, daß wir später nicht mal mehr zwischen einem Menschen und Androiden zu unterscheiden vermögen. Hier haben ja schon einige richtig festgestellt, daß SONY nur ihre Algorithmen anpassen müßten, weil dann ein paar Variablen mehr mit berücksichtigt werden. Dazu benötigt man keine KI und genauso wenig wäre es patentierbar. In der Hinsicht enttäuscht SONY. Am Ende wollen sie noch den Menschen aufgrund patenrechtlicher Gründe und entsprechenden Rechtsverstößen das Denken verbieten(ist jetzt überspitzt ausgedrückt).
Jemanden als Troll zu bezeichnen, widerlegt kein Argument. Ich habe dich gebeten, wissenschaftlich zu begründen, warum KI grundsätzlich nicht denken können soll. Wenn du das nicht kannst, ist das kein Beweis für meine Position, aber deine Behauptung bleibt unbegründet.Tevur schrieb:Troll!
Der Unterschied ist, dass wir die physikalischen Voraussetzungen des Fliegens kennen und überprüfen können. Beim Denken fehlt uns dagegen eine abschließende wissenschaftliche Erklärung, die eindeutig festlegt, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind. Du kannst argumentieren, dass KI nicht denkt, aber dann musst du begründen, woran du das festmachst. Eine Analogie ersetzt keinen Beweis.Tevur schrieb:Dass ich keine Flügel hab ist kein Beweis dafür, dass ich nicht aus eigener Kraft fliegen kann!?
Warum sollte das kein funktionierendes Spiel sein? Der Entwickler legt Regeln, Grenzen und Konsequenzen fest. Die KI entscheidet innerhalb dieses Rahmens, wie ein NPC auf unerwartete Argumente oder Handlungen reagiert. Unvorhersehbare Reaktionen sind kein Spielfehler, sondern können gerade den Reiz eines Rollenspiels ausmachen. Entscheidend ist, dass die KI die Spielregeln einhält und ihre Reaktionen nachvollziehbar bleiben...Tevur schrieb:Das ist dann kein funktionierendes Spiel mehr.
p.b.s. schrieb:@Syntax_41 Das liegt daran, weil die Programmierer sehr gut arbeiten. Denn die KI ist nur so gut, wie es ihre Programmierer und Entwickler sind.
Ich verstehe auch nicht, wie hier viele die Möglichkeit von „intelligent“ agierenden und reagierenden NPCs ihre Existenzberechtigung absprechen.Arboster schrieb:Schlimmsten Beispiel ist doch WOW.
Ich kille nen Gegner und in Sichtweite sind 20 Kumpels von ihm die nicht reagieren.