Nach dem Zusammenbau. Was sollte man beachten?

Nitrobong schrieb:
"Muss" muss gar nicht.
Nitrobong schrieb:
Kommt auf deine Prinzipien u. Kenntnisse an. Die Standardeinstellungen von Windows 11 sind halt datenschutzunfreundlich, teilweise systembelastend und teilweise auch nervig.

Ich würde mich als Anfänger aber erstmal nur mit dem Datenschutz beschäftigen (wenn es dir denn ein wichtiges Anliegen ist) und Tuning o. andere Systemanpassungen erstmal außen vor lassen. Datenschutz fängt dann schon bei der Wahl der Kontoart (lokales Konto, MS Online Konto) an. Ich nutze für Datenschutzeinstellungen immer gern Win10Privacy (funktioniert auch ganz normal für Windows 11). Aber Obacht, das Tool ist schon etwas "advanced", bitte erstmal nur die "grünen" Optionen anschauen.

Ansonsten Vorsicht vor sogenannten Tuningtools, Cleanern, Driver-Updatern, Dritt-AVs oder generell Programmen, die dir da Blaue vom Himmel versprechen. Diese nerven nicht nur immer wieder damit, wie toll sie doch sind und man solle doch ein Abo abschließen o. die Software kaufen. Nein, teilweise versursachen sie erst Probleme, die man ohne sie nie gehabt hätte oder belasten das System zusätzlich.
 
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Danke. Irgendwelche Tools nutze ich nicht, das System bleibt sauber. Wollte halt nur verhindern, dass Windows dauernd " nach hause telefoniert" das hatte ich damals in W10 auch eingerichtet mit eine kleinen Tool. Aber ist halt schon paar Jahre her.
Nun gut , dann lasse ich das alles soweit wie es ist.
Das einzige was mich noch etwas genervt hat, waren die Energiesparoptionen. Hatte den Rechner angelassen zwecks Downloads etc. Aber als ich wieder kam war er runtergefahren.
Da war eingestellt dass nach 60min das System runter fährt ( o.ä. )
Ansonsten hatte ich Probleme den Auto Login einzurichten ( ohne eingabe von PW oder Pin ) habe jetzt das Lokale Konto aktiv und das startet ohne. Damit muss ich leben, das sollte passen.
 
Windows 11 ist wesentlich "kommunikativer" geworden. Ohne Tools wirst du den Datentransfer nur einschränken können. Die Frage ist, ob sich der Aufwand lohnt. Wenn du ein Pihole hast oder nicht für alles eine Windows-Anwendung sondern ein freies Programm nutzt, reicht das oft schon.
 
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