Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community

Kassenwart schrieb:
Mein offener Kaminofen ist z.B. seit über 20 Jahren nicht mehr in Betrieb. Man hat halt irgendwann verstanden was das für eine Dreckschleuder ist.
Offener Kamin ist halt richtig Kacke. Ich hatte so ein Ding mal zwei Wochen bei Centerparcs. War nicht anzubekommen und effizienzmäßig eine Katastrophe.
Im Garten steht hier auch noch eine Feuerschale. Da kann man im Prinzip rein werfen, was im Garten anfällt. Als die Papiertonne voll war, habe ich da auch schon mal Pappe rein geworfen, was nicht sein sollte.
Verbote bringen halt nur was, wenn es ordentliche Alternativen gibt. Ich bin ein grundsätzlicher Gegner von: wir verbieten mal alle konservativen Heizarten und der Bürger steht dann da wie der letzte Depp. Ich kann hier im uralten Haus auch nicht mal schnell 50k für die Dämmung und 30k für eine Pelletheizung zur Verfügung stellen.
Experimentiert hatte ich mit Infrarotheizung. Das war eine Vollkatastrophe. Die Stromkosten sind explodiert und das eine Zimmer mit 25 m² wurde nicht mal bei 2000 W warm (< 15°C).
Bei der Pelletheizung, die ja vor Jahren als so toll angepriesen wurde, verbrennt man auch nur Holzreste. Wieso das besser sein soll als ein Kamin, erschließt sich mir nicht. Die Wartungsintervalle sind beschissen und einen Raum für die Lagerung habe ich auch nicht. Die Gastherme im Keller ist nur 1m breit.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: HtOW
wuselsurfer schrieb:
, aber einen Kamin für tausende Euro, der dann nur zum Beleuchten des TV-Bereiches benutzt wird, nicht so richtig.
Was für eine art Kamin soll das sein? Mein Kaminofen beheizt fast das ganze Haus, und ist nicht als Deko gedacht.
DerOlf schrieb:
so gut wie niemand heizt ausschließlich damit
In der Übergangszeit schon. Wenn es jetzt demnächst wieder Abends kalt wird, reichen zwei, drei Holzscheite und die Bude ist warm. Jetzt schon bzw. ab Oktober die ganze Heizungsanlage anzuschalten würde sicherlich mehr Energie verbrauchen.

_killy_ schrieb:
man spart sich quasi das TV Programm.
Wenn ich zwischen meinem Fernseher und dem Kaminofen wählen müsste, würde der Ofen gewinnen.
 
ErnstHaft99 schrieb:
Verbote bringen halt nur was, wenn es ordentliche Alternativen gibt.
Du meinst sowas wie kostenlos eine größere Tonne ordern und kostenlos die Mehrmenge an Papier abholen zu lassen statt Papier zu verbrennen, wenn die Tonne voll ist und die Asche kostenpflichtig zu entsorgen?
Ansonsten bastelst du hier auch nur einen Strohmann nach dem anderen. Niemand verbietet alle konservativen Heizarten. Niemand überlässt die Leute die Kosten komplett allein. Niemand hier zumindest hat erklärt, dass die Pellet-Heizung toll sei. Sondern das genaue Gegenteil.

PS: Ansonsten ist eine Pelletheizung einem Kamin schon allein wegen der massiv besseren Effizienz überlegen. Das muss eigentlich auch jedem Laien auffallen, der sieht, wie ein Kamin feuert und wie eine Pelletheizung. Außer man will es nicht. Das nur am Rande...

rasand79 schrieb:
Jetzt schon bzw. ab Oktober die ganze Heizungsanlage anzuschalten würde sicherlich mehr Energie verbrauchen.
Bei einer effizienten Heizung? Sicher nicht. Und eine effiziente Wärmepumpe, gar mit Ökostrom versorgt, produziert auch keinen Feinstaub.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Reglohln
Erkekjetter schrieb:
Du meinst sowas wie kostenlos eine größere Tonne ordern
Das brauchst du unterschwellig gar nicht so provokant formulieren. Es gibt nur zwei Größen und wir haben die große Variante.
 
Dann nimm eine 2.... Oder stell die Übermenge in einem Karton daneben. Wird mitgenommen in vielen Regionen. Papier ist in ganz DE kostenlos entsorgbar. Immer. Es gibt exakt keinen einzigen Grund, Papier zu verbrennen, nur weil die Tonne voll ist.
Und doch, das formuliere ich so provokant wenn du meinst, bei der Geschichte dann mit "ordentlichen Alternativen" zu argumentieren, die bereit stehen müssten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Reglohln
Hier "Aufm Dorf" stehen uns recht viele Optionen offen:
1758800747435.png

Wenn das immer noch nicht reicht
1758800778304.png

Oder die zentrale Sammelstelle 500 Meter entfernt, oder der Sportverein holt das gerne für dich ab.

Aber ich weiss ja nicht wie das bei euch ist. Evtl. hilft ein Anruf beim Bürgermeister. Denn dann wirst du das Problem ja nicht alleine haben.

Kassenwart schrieb:
Zu meiner Kindheit wurden in Gärten oder auf Feldern noch regelmäßig Sachen verbrannt. Ich wette das würden die gleichen Leute heute immer noch machen wenn es nicht verboten wäre.
Oh das gibts heute immer noch. Leute die ihren Plastikmüll auf dem Grundstück verbrennen. Aber keiner sagt was denn man will ja keinen Ärger haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erkekjetter schrieb:
Bei uns nicht. Gab sogar extra eine Bekanntmachung der Stadt/Entsorgunsunternehmen, dass der Müllwagen exakt die Kapazität der bestellten Tonnen hat. Halte ich für absoluten Unsinn. Aber ich habe es schon versucht, der zusätzliche Papierkarton wird stehen gelassen. Aber wir haben im Ort einen Recylinghof, dort kann man es natürlich kostenlos entsorgen.
 
Buttkiss schrieb:
Hier "Aufm Dorf" stehen uns recht viele Optionen offen:
Das war hier bis zum 31.12.2024 auch der Fall. Dann würde auf Tonnen-only umgestellt. Und es wird auch nur die Tonne mitgenommen, Säcke ignoriert.
Ich mache das beim Papier jetzt so, dass ich den Container nutze in der Stadt, in der ich arbeite. Die kreisfreie Stadt hat nämlich wieder ein ganz anderes System beim Müll. Da stehen die großen blauen Container.
 
Erkekjetter schrieb:
Bei einer effizienten Heizung? Sicher nicht.
Unsere Heizungsanlage ist von April bis Oktober komplett aus. Für Warmwasser reicht da unsere Solaranlage. Wenn ich die 2 Wochen früher aktivieren müsste, wegen einer Handvoll Holz ... Aber das ist halt mein Gefühl. Müsste man ausrechnen ob das wirklich so ist. Trennen werde ich mich von meinem Kaminofen (der auf dem neuesten Stand der Technik ist) ohnehin nicht.
 
Kassenwart schrieb:
Zu meiner Kindheit wurden in Gärten oder auf Feldern noch regelmäßig Sachen verbrannt. Ich wette das würden die gleichen Leute heute immer noch machen wenn es nicht verboten wäre.
Und ich denke, dieser Thread hier kann durchaus dazu beitragen, den eigenen Sinn dahingehen etwas zu schärfen und vor allem auch ggf. vorhandene, negative Gedankenspiralen zu entschärfen. Quasi die eigene Abwehrhaltung adressieren.

Niemand ist perfekt. Wir alle haben unsere Leichen im Keller. Ich habe mich vor knapp 10 Jahren auch noch beschwert, warum ich in unserem Ort den Grünschnitt nicht im eigenen Garten verbrennen darf, obwohl es einen Ort weiter durchaus erlaubt war. Heute bin ich klüger. Sagt sich natürlich jetzt alles leicht :D

Also von daher finde ich diesen Thread einfach cool. Selbst, wenn ich nicht alles umsetzen kann oder möchte.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Skaiy, dideldei, Kassenwart und eine weitere Person
Reglohln schrieb:
Gemütlichkeit und Bequemlichkeit stellen für mich aber keine Punkte dar, die ich berücksichtigen muss, wenn es um einen so direkten Schaden an der Allgemeinheit geht.
Mir ging es um das Allerwichtigste bei dem ganzen Thema ... Motivation für nachhaltigeres Alltagsverhalten.
Dabei sollte man Bequemlichkeit und Gemütlichkeit eben nicht ignorieren, denn genau das sorgt bei vielen dafür, dass sie Mauern.

Das kann man nicht nur in diesem Thread immer wieder beobachten.

Wer andere mitnehmen will, der muss diese anderen da abholen, wo sie sind, statt sich zu beschweren (oder zu wundern), dass sie nicht da sind, wo man sie gerne hätte.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kuristina
DerOlf schrieb:
Wer andere mitnehmen will, der muss diese anderen da abholen, wo sie sind, statt sich zu beschweren (oder zu wundern), dass sie nicht da sind, wo man sie gerne hätte.
Richtig 😊. Und das wurde u.a. getan, indem beim Beispiel Holzverbrennung die Schädlichkeit vor allem auch für die Mitmenschen in der direkten Umgebung angesprochen wurde.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Skaiy
Kassenwart schrieb:
Zu meiner Kindheit wurden in Gärten oder auf Feldern noch regelmäßig Sachen verbrannt. Ich wette das würden die gleichen Leute heute immer noch machen wenn es nicht verboten wäre.
Das ist auch heute noch erlaubt. Je nach Gegend gibt es dafür Brenntage, wo man Gartenabfälle verbrennen darf.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: h00bi und Free Radical
@Reglohln
Die schädlichen Auswirkungen für sich selbst, andere und die Umwelt sind die eine Seite.

DIe Bedürfnisse der Menschen, die das offene Feuer befriedigt sind die andere.
Dafür barucht es aine Alternative, die im Grunde das gleiche kann, denn warum sollte man aufhören, dieses Bedürfnis befriedigen zu wollen?
Ich spreche hier ganz betont NICHT von den Bedürfnissen nach Wärme und Energie.

Ich bin ganz ehrlich und sage, dass ich mir keine brauchbare Alternative zum offenen Feuer vorstellen kann.

Zum ständigen Heizen ist das scheiße, keine Frage ... erst recht in einer Pelletheizung, wo man nichtmal normales Feuer vor sich hat, sondern nur Wasser warm gemacht und zu Heizkörpern gepunpt wird.
Wie gesagt. Um Wärme und Energie gehts mir nicht. Dafür ist Holz keine gute Wahl. Einfach weil das viel langsamer nachwächst, als es verbrennt und auf diese Weise in der Vergangenheit schon genug Wälder "verbraucht" wurden.


Eigentlich bin ich bei den Umwelt- und Sozioialaspekten voll bei dir.
Aber ich kann eben auch verstehen, wenn Leute Feuer einfach schön finden, das mit vielen (vor allem sozialen) Aktivitäten verbinden, und ihnen das einfach mehr gibt, als nur Wärme und Licht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: _killy_
DerOlf schrieb:
Aber ich kann eben auch verstehen, wenn Leute Feuer einfach schön finden, das mit vielen (vor allem sozialen) Aktivitäten verbinden, und ihnen das einfach mehr gibt, als nur Wärme und Licht.
Ja, das kann ich auch. Aber die Gesellschaft ist eben auch keine Einbahnstraße. Verhaltensmuster hinterfragen gehört dazu. Veränderungen sind häufig nicht einfach, klar. Sie kosten auch mal Überwindung. Aber das macht das Leben auch aus.

Von daher bin ich bei diesem Punkt:
DerOlf schrieb:
Ich bin ganz ehrlich und sage, dass ich mir keine brauchbare Alternative zum offenen Feuer vorstellen kann.
auf dem Standpunkt: Warum muss es zwingend eine Alternative geben, die alle Dinge zu 100% abdecken? Tut ein Auto in Bezug auf eine Kutsche ja auch nicht. Und Kutschen existieren noch als (ich nenne es mal) Nische, wie es mit Kaminen und anderen Feuerstellen sicher auch (immer?) sein wird. Und darum geht's bei der Debatte zumindest für mich auch nicht.

Aber in Bezug auf Alternativen kann der Thread durchaus hilfreich sein. Schwarmwissen sozusagen. Evtl. tut sich da ja doch eine gangbare Alternative auf, die ein Umdenken noch einfacher macht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: knoxxi und dideldei
DerOlf schrieb:
Ich bin ganz ehrlich und sage, dass ich mir keine brauchbare Alternative zum offenen Feuer vorstellen kann.
Es gibt ja mittlerweile ganz hübsche Elektrokamine mit Feuereffekt und Soundmodul mit 50 Knistersounds.....
Als Nutzer weiss ich allerdings das ich da nur einen Fake vor mir habe und dieses Grundbedürfnis like castaway "Ich habe Feuer gemacht" steckt einfach seit dreihunderttausend Jahren in unseren Genen. Da wünsche ich mir lieber eine brauchbare Filterlösung herbei.
Was wir hier noch machen, aus alten Baumwolltüchern und Kerzenresten lassen sich prima Wachstücher herstellen um darin Lebensmittel einzuwickeln, Stücke alter Duschvorhänge dienen mit Gummizug als Abdeckung von Schüsseln im Kühlschrank. Frischhaltefolie oder Alufolie besitzen wir nicht.

Fällt mir noch ein, Holz im Außenbereich. Ich verbaue Holz für Haus und Garten fast ausschließlich unbehandelt. Erstmal spare ich mir alle paar Jahre das Streichen :p und mit der richtigen Holzart (Kastanie, Douglasie, Robinie) ist das meistens kein Problem. Holz darf verwittern.
Bei Holz das im Boden versenkt wird, brenne ich die Teile über offenem Feuer schwarz, das haben die Menschen vor tausend Jahren schon so gemacht. Bei z.B. Kastanie ist noch der Vorteil das hier nur die Äste verwendet werden die immer wieder nachwachsen, die Bäume bleiben stehen und werden nur "geerntet".
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: knoxxi
Reglohln schrieb:
Warum muss es zwingend eine Alternative geben, die alle Dinge zu 100% abdecken? Tut ein Auto in Bezug auf eine Kutsche ja auch nicht. Und Kutschen existieren noch als (ich nenne es mal) Nische, wie es mit Kaminen und anderen Feuerstellen sicher auch (immer?) sein wird. Und darum geht's bei der Debatte zumindest für mich auch nicht.
100% nicht, aber ein Großteil sollte schon abgedeckt sein. Das sieht man ja an der Diskussion mit dem Elektroauto. Am Ende diverser statistischer Umfragen ist das Ergebnis aber immer das gleiche. Die Fahrzeuge sind vielen zu teuer, denn 65% der verkauften Autos sind Gebrauchtwagen, die recht wenig bewegt werden. Und bei Menschen, die in Mietwohnen wohnen ohne direkten Stellplatz mit Lademöglichkeit. Da kann man keinen von überzeugen. Die Preise an den Ladestationen sind viel zu hoch im Vergleich zu den Haustarifen.
Die älteren Elektro-Gebrauchtwagen mit ihren üppigen Reichweiten von 150 km tut sich kein Mensch an.
Das billigste neue Elektroauto ist der Dacia Spring. Ich hatte mir mal den Test angeschaut. Das Ding ist ein Verzicht an allem.
Ich bin daher nicht der Meinung, dass das was mit Überwindung zu tun hat. Fortschrittlichere Produkte setzen sich immer durch, wenn sie bezahlbar sind.
"Hohe Anschaffungskosten schrecken weiterhin viele Deutsche vom Kauf eines E-Autos ab. Doch eine aktuelle Umfrage zeigt: Sinkende Preise könnte die Skepsis schmelzen lassen.
In Deutschland bleibt die Skepsis gegenüber Elektroautos hoch. Laut einer aktuellen Umfrage der Handelsplattform mobile.de ziehen derzeit 63,5 Prozent der Deutschen den Kauf eines E-Autos nicht in Betracht. Allerdings könnte ein niedriger Preis einige Skeptiker umstimmen: 10,6 Prozent derjenigen, die bislang kein Interesse an einem Elektrofahrzeug haben, würden ihre Meinung ändern, wenn Neuwagen für 20.000 Euro erhältlich wären.

Auch unter potenziellen E-Auto-Käufern spielt der Preis eine wesentliche Rolle. Von den Befragten, die sich für ein Elektroauto interessieren, wären 39,2 Prozent bereit, zugunsten eines günstigeren Preises auf ein kleineres Modell umzusteigen."
https://www.autohaus.de/nachrichten...r-deutschen-lehnt-e-auto-kauf-noch-ab-3626361

Buttkiss schrieb:
Da wünsche ich mir lieber eine brauchbare Filterlösung herbei.
Die gibt es schon lange. Aktive und passive Filter. Ersteres ist noch teurer wie zweiteres, weil es auch neben der teuren Installation noch Strom frisst.
Ergänzung ()

DerOlf schrieb:
Dafür ist Holz keine gute Wahl. Einfach weil das viel langsamer nachwächst, als es verbrennt und auf diese Weise in der Vergangenheit schon genug Wälder "verbraucht" wurden.
Deutschland verbraucht weniger Holz, als es aus heimischen Wäldern entfernt, weil wir 50% importieren (aka Verlagerung des Verbrauchs). Und unser Verbrauch ist recht hoch global gesehen. Na gut, das ist keine wichtige Information, weil viele Länder gar nicht heizen müssen.

Mir ist eigentlich völlig egal mit was ich heize. Ich sehe nur den Vorteil beim Kamin in unserem üppigen Wohnzimmer mit Essensraum, weil ich da 60 m² nach Bedarf heizen kann, ohne ständig Gas für die Erhaltung der Grundflamme in der Gastherme bereitzustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Buttkiss schrieb:
Was wir hier noch machen, aus alten Baumwolltüchern und Kerzenresten lassen sich prima Wachstücher herstellen
Echt ne coole Sache 👍.

Buttkiss schrieb:
Stücke alter Duschvorhänge dienen mit Gummizug als Abdeckung von Schüsseln im Kühlschrank
Das würde ich aber wohl eher nicht machen. Klar, bin kein Chemiker oder sowas, aber das wäre mir zu heikel bezüglich der Inhaltsstoffe, wenn es um Lebensmittel geht.

Wir haben Edelstahlschüsseln mit Deckel (Kunststoff🫠) und für kleinere Sachen Silikon-"Verhüterlies" :D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: knoxxi
ErnstHaft99 schrieb:
Die gibt es schon lange. Aktive und passive Filter.
Ich weiss, aber nichts davon halte ich für praktikabel. Ich stecke da in der Technik absolut nicht drin aber ein Katalysator fürs Auto bekomme ich schon ab 200 EUR, der braucht auch keinen Strom und hält Jahre.
Reglohln schrieb:
Das würde ich aber wohl eher nicht machen. Klar, bin kein Chemiker oder sowas, aber das wäre mir zu heikel bezüglich der Inhaltsstoffe, wenn es um Lebensmittel geht.
Was nach tausendmal duschen nicht rausgewaschen ist, bleibt auch da :-)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: knoxxi
ErnstHaft99 schrieb:
Deutschland verbraucht weniger Holz, als es aus heimischen Wäldern entfernt, weil wir 50% importieren
Wir exportieren allerdings auch eine beträchliche Menge, vor allem nach China, aber sogar in die USA.
Die zahlen schlichtweg besser als es die heimische Holzwirtschaft tut.
Buttkiss schrieb:
Was nach tausendmal duschen nicht rausgewaschen ist, bleibt auch da :-)
Allerdings setzen Duschvorhänge auch gerne Schimmel an, den man nicht unbedingt auf den ersten Blick sieht. Also ich wäre da schon vorsichtig.
 
Zurück
Oben