Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community

ErnstHaft99 schrieb:
Das Unternehmen ist dann in der Pflicht die Verpackung zu recyclen und kennt aufgrund der Bestellungen auch die zu erwartende Müllmenge.
Das kannst du in jedem Elektroladen etc so machen.
Starbucks einwegverpackungen gibts seit jahrzehnten. Die verpackungen von Mcdonaolds waren vor 30 jahren vor allem styropor und andere plastikverpackungen.

Das ist wieder soviel Quark bzw gezieltes herausfischen von einigen ggf besseren Dingen während as negative komplett ignoriert wird. So richtes pippi langstrumpf argumentieren.
 
Das waren ein paar Beispiele oder soll ich jetzt eine Prozessabfolge für 5 Mio. Artikel schreiben? Dann ist es wieder Quark. Bekommt nicht einen Post ohne andere anzugreifen hin. Aber selber nichts liefern. Einfach nur ätzend.
 
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Niemand hat das gefordert.

Wie schwer kann es sein, zu verstehen, dass deine völlig einseitige Darstellung Quark ist und die Kritik sich dagegen richtet?

Einseitigen Mist schreiben und dann Opferrolle spielen, wenn dies berechtigt und fundiert kritisiert wird. Einfach nur ätzend.

Du derailst permanent das Thema. Hier geht es um Erfahrungsaustausch, was man zum Thema nachhaltig im Alltag leisten kann. Nicht darum, welche Generationen in ihrer Selbstdarstellungen angeblich geleistet haben und wie mies die jüngeren doch wären.
Wie wärs, wenn du erstmal ne 2.Tonne bei deiner Gemeinde beantragst, da 2 Familien vorhanden sind?
 
Zuletzt bearbeitet:
Derailing.. das schreibt der Richtige. Ich habe weder die ganze Junge Generation in den Dreck gezogen, noch von Styropor geschrieben. Und als Opfer sehe ich mich auch nicht. Das gibt es weit entscheidendere Sachen als die Leerung von Pappe.
Und zwei Familien sind hier nicht vorhanden. Es ist ein Zweifamilienhaus.
Vielleicht kannst du also also mal lassen von Einzelbeispielen auf das große Ganze zu zielen, denn das deckt sich ganz sicher nicht mit "Alltagserfahrungen". Meines Erachtens trägst du hier im Thread gar nichts bei. Du reagierst nur auf Posts aller anderen und ziehst sie in den Dreck. Bei dir gibt es immer nur Tiefschwarz und Deckweiß - nichts dazwischen. Heute Abend wieder Ignoreliste. Keinen Bock auf solche Krawallmacher.
 
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Erkekjetter schrieb:
Hier geht es um Erfahrungsaustausch, was man zum Thema nachhaltig im Alltag leisten kann.

  1. Kleidung länger benutzen und flicken
  2. Nichtmehr in den Urlaub fliegen
  3. Große Portionen vorkochen und für die Woche einfrieren
  4. Keinen unnützen Krams mehr im Internet bestellen.
 
ErnstHaft99 schrieb:
Pappe wird dort auch genommen.
Das ist doch super. Dann erübrigt sich das verbrennen.

Eine zweite oder größere Papiertonne wäre aber natürlich angenehmer.
 
Wir haben hier eine Papiertonne auf dem Hof: ca. 600 bis 700 l für knapp 30 € pro Woche. Finde ich preiswert.

Nur alle Mieter dazu zu bringen ihre Kartons zu falten ist ein schweres Stück Arbeit.
 
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Skjöll schrieb:
Nur alle Mieter dazu zu bringen ihre Kartons zu falten ist ein schweres Stück Arbeit.

Falten birgt auch das Risiko, dass das Zeug in der Tonne festklemmt.

Ich zerreiße entweder, oder nehme das Teppichmesser.

Die Kartons von meinen Standlautsprechern waren so dickwandig, dass ich zur Motorstichsäge greifen musste. Wäre zu riskant gewesen mit dem Teppichmesser.
 
Hallo

S.a.M. schrieb:
Was kostet dann da bei Euch das Kilo Altpapier/-pappe wenn mans auf dem Wertstoffhof abgibt?
Das habe ich nicht mehr gefragt, Ich habe nur meinen alten TV und das Styropor im Wertstoffhof entsorgt.
Die Pappverpackung vom TV habe ich wieder mitgenommen und im Papier und Pappe Container entsorgt.

Erkekjetter schrieb:
Das darf, wenn du privat deinen müll dort entsorgst, nichts kosten...
In manchen Gemeinden kostet das was man Zuhause und/oder im Container entsorgen kann eine Gebühr beim Wertstoffhof.

Erkekjetter schrieb:
Wenn man natürlich mit astronomischen Papiermengen dort aufschlägt, wird das halt nicht mehr als Privat angesehen.
Die Pappverpackung eines TV ist keine astronomische Menge und wenn dann eine astronomisch kleine Menge.

ErnstHaft99 schrieb:
Zu dieser Diskussion mit den Generationen:
Der Trend hippe Einwegverpackungen wie von Starbucks durch die Gegend zu schleppen, scheint mir eher was für die Jüngeren zu sein.
Oder der Kram von Mc Donalds. Da gab es vor 30 Jahren für das Eis essbare Becher. Jetzt alles nur noch beschichteter Einweg-Müll.
Starbucks gibt es seit 1971 und McDonalds ist noch älter, hippe Einwegverpackungen durch die Gegend schleppen konnten wir Älteren damals auch.
Das Problem ist das einige ältere vergessen haben wie sie selber als junge Menschen in der guten alten Zeit (in der angeblich alles besser war) waren.
Ich kann mich noch daran erinnern wie ich als Kind vor ca. 45 - 50 Jahren meine BigMäc's in Styroporverpackungen bekommen habe.
Ja, die Eisbecher waren mal essbar, dafür haben große Burger heutzutage Pappverpackungen und keine Styroporverpackungen mehr.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Die essbare Eistüte bei Mecces gibt es doch immer noch.

Nach einer Woche in Japan muss ich aber für Deutschland auch mal ne Lanze brechen. Wir sind da tatsächlich schon viel weiter. In Japan wird so ziemlich alles in Plastik verpackt. Selbst einzelne Eier in Plastik kann man kaufen. 3 Scheiben Toast in Plastik sind genauso anzutreffen wie einzelne Erdbeeren. Cup Nudeln sind immer noch in Styropor und die Plastiktüte beim Einkaufen ist mehr oder minder obligatorisch. Bei Yodobashi Camera wurde ich gar nicht erst gefragt, als ich am Wochenende Mario Tennis kaufte. Wurde mir einfach in der Plastiktüte gereicht. Obwohl das Spiel problemlos in meine Innentasche passt.

Und ich muss sagen, wirklich angenehmer oder einfacher ist der Alltag durch das ganze Plastik auch nicht. Nein, dank der fehlenden Mülleimer ist das sogar ziemlich nervig. Nachhaltigkeit hat ihre Vorzüge, auch abseits des reinen Umweltgedankens, weshalb ich auch in Zukunft darum bemüht sein werde, meinen Teil beizutragen. Auch wenn ich nach dem Flug jetzt und berufsbedingtes Herumreisen natürlich eine hoffnungslose Umweltsau bin. =P
Aber ich würde ja auf den Rückflug verzichten, so wegen der Umwelt und so, also wie wär's, Permanent Residency der Umwelt zuliebe? Ja? Nein? War nur ne Idee... =D
 
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