DerOlf
Admiral
- Registriert
- März 2010
- Beiträge
- 9.539
Oh mein fickender Gott !!!.
Wie mir diese leidige Schuldfrage in solchen Threads immer auf den Sack geht. Da kann man sich trefflich und Jahre lang wunderbar drüber streiten ... und erreicht damit am ende:
REIN GARNICHTS.
Die Flüsse sind dann noch toter als heute, die Wälder sterben eventuell nicht mehr an saurem Regen, wie in den 1970ern und 80ern ... dafür aber an irgendwas anderem, was man zur "Verbesserung der Nachhaltigkeit" eingeführt hat (weil wir den gleichen Scheiß weiter machen ... nur immer ein bisschen nachhaltiger, aber dafür leider auch viel exzessiver).
Jemanden suchen, auf den man mit dem Finger zeigen kann (oder auf den man die eigene Selbstschuld projizieren kann), kann man noch immer tun, nachdem man begonnen hat, Probleme zu bearbeiten.
Bekannt sind sie schon lange ... und wir machen nichts anderes, als uns gegenseitig vorhaltungen zu machen, wer es noch mehr verklackt hat, als unsere eigene Generation?
Und ich möchte die "jüngeren Generationen" davon ganz sicher nicht ausnehmen. Jede Generation baut ganz offensichtlich ihren ganz eigenen Mist.
Nur, dass sie Mist baut, scheint wohl irgendwie ein Naturgesetz zu sein. Die "jüngeren" Generationen hatten dafür einfach bisher weniger Zeit, als die "älteren". Natürlich ist der Scheiße-Berg der älteren Generationen da um einiges höher ... leider wächst der der jüngeren nicht viel langsamer.
Die Papiertonne, die Wertstofftonne, Elektroschrott u.s.w. bezahlst du also schon an der Kasse.
Alles was dem Konsumenten bleibt, ist ein bewusster Einnkauf ... vielleicht doch lieber die frsichen Rispentomaten, als die in zwei Schichten Plastik? Vielleicht das Obst Sortenrein abwiegen, und dann gemeinsam in EINE Plastiktüte stecken ... Etiketten aussen drauf, dann hat kein Kassierer damit ein Problem, der nicht an der Kasse selbst abwiegen muss.
"Vielleicht lieber doch nicht die einzeln Verpackten Gummibärchen"?
Wer wirklich Müll vermeiden möchte, der findet auch Wege, das zu tun.
In meinem Haushalt wird sehr wenig im Internet bestellt ... und genau das ist der Grund, warum wir zu zweit mit 120l Altpapier- und 120l Wertstofftonne bei 4-wöchiger Leerung gut klar kommen.
Die EInkäufe werden in mitgebrachten Taschen und Rucksäcken transportiert, und bei Produkten, wo das geht, lasse ich die Umverpackung gerne im Laden.
Dadurch fällt in unserem Haushalt relativ wenig Verpackungsmüll an.
Wie mir diese leidige Schuldfrage in solchen Threads immer auf den Sack geht. Da kann man sich trefflich und Jahre lang wunderbar drüber streiten ... und erreicht damit am ende:
REIN GARNICHTS.
Die Flüsse sind dann noch toter als heute, die Wälder sterben eventuell nicht mehr an saurem Regen, wie in den 1970ern und 80ern ... dafür aber an irgendwas anderem, was man zur "Verbesserung der Nachhaltigkeit" eingeführt hat (weil wir den gleichen Scheiß weiter machen ... nur immer ein bisschen nachhaltiger, aber dafür leider auch viel exzessiver).
Jemanden suchen, auf den man mit dem Finger zeigen kann (oder auf den man die eigene Selbstschuld projizieren kann), kann man noch immer tun, nachdem man begonnen hat, Probleme zu bearbeiten.
Bekannt sind sie schon lange ... und wir machen nichts anderes, als uns gegenseitig vorhaltungen zu machen, wer es noch mehr verklackt hat, als unsere eigene Generation?
Und ich möchte die "jüngeren Generationen" davon ganz sicher nicht ausnehmen. Jede Generation baut ganz offensichtlich ihren ganz eigenen Mist.
Nur, dass sie Mist baut, scheint wohl irgendwie ein Naturgesetz zu sein. Die "jüngeren" Generationen hatten dafür einfach bisher weniger Zeit, als die "älteren". Natürlich ist der Scheiße-Berg der älteren Generationen da um einiges höher ... leider wächst der der jüngeren nicht viel langsamer.
Und dieser Erstinverkehrbringer wird diese Kosten zu mindestens 100% auf seine Kunden umwälzen.Erkekjetter schrieb:Der Entsorger bekommt das Geld von den Erstinverkehrbringern
Die Papiertonne, die Wertstofftonne, Elektroschrott u.s.w. bezahlst du also schon an der Kasse.
Alles was dem Konsumenten bleibt, ist ein bewusster Einnkauf ... vielleicht doch lieber die frsichen Rispentomaten, als die in zwei Schichten Plastik? Vielleicht das Obst Sortenrein abwiegen, und dann gemeinsam in EINE Plastiktüte stecken ... Etiketten aussen drauf, dann hat kein Kassierer damit ein Problem, der nicht an der Kasse selbst abwiegen muss.
"Vielleicht lieber doch nicht die einzeln Verpackten Gummibärchen"?
Wer wirklich Müll vermeiden möchte, der findet auch Wege, das zu tun.
In meinem Haushalt wird sehr wenig im Internet bestellt ... und genau das ist der Grund, warum wir zu zweit mit 120l Altpapier- und 120l Wertstofftonne bei 4-wöchiger Leerung gut klar kommen.
Die EInkäufe werden in mitgebrachten Taschen und Rucksäcken transportiert, und bei Produkten, wo das geht, lasse ich die Umverpackung gerne im Laden.
Dadurch fällt in unserem Haushalt relativ wenig Verpackungsmüll an.
Zuletzt bearbeitet: