Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community

Hutzear schrieb:
Ich trinke meist Leitungswasser, nicht aufgrund der Nachhaltigkeit, sondern aufgrund des Preises. Hat nichts mit Geld zu tun
Was jetzt, auf Grund des Preises, hat aber nichts mit Geld zu tun? Mit was denn dann sonst, denn beides hängt unmittelbar zusammen.
 
Das war so gemeint, dass ich es mir problemlos leisten könnte und dennoch dagegen entscheide, weil mir Leitungswasser genügt.
 
Hutzear schrieb:
Naja verbraucht unnötig Wasser, muss transportiert werden und ist ein reines Genussobjekt.
Wunderbar... Alle ab jetzt nur noch Leitungswasser oder noch besser Regenwasser und maximal Brot, sonst ist es scheinheilig sich über Nachhaltigkeit Gedanken zu machen.
 
@FrankenDoM
Nichts dergleichen habe ich gefordert, sondern eigentlich das Gegenteil.
 
der wichtigste Grundpfeiler für nachhaltiges Leben ist regionaler und saisonaler Konsum. Im Frühling gibt es bei mir viele Spinat und Spargelgerichte, im Sommer koche ich mir zum Beispiel große Portionen Kartoffelsalat vor und friere das ein. Im Winter kommt der Grünkohl usw. Ich habe sozusagen noch nie ein Lebensmittel verderben lassen. Da haben meine Eltern in der Erziehung früh drauf geachtet. Überschüssiges Fleisch wird bei entweder sofort eingefroren oder gekocht/vorgebraten.

Kleidung kaufe ich auch nur bei der großen bekannten deutschen Marke. Es ist ein Unding, wieviele Tonnen an Klamotten um die halbe Welt geschifft werden.

So ein Lebensstil braucht aber Erfahrung und Durchhaltevermögen, es ist viel bequemer einfach beim US-Konzern zu essen.
 
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