Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community

Das ist so prominent, dass man es auf den ersten Blick erkennen kann und nicht im Kleingedruckten suchen muss.
 
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Rote Rose schrieb:
zum Beispiel beim Elterngrillen in der Schule können Familien an den Pranger gestellt werden, die kein teures nachhaltiges Fleisch mitbringen.
Offensichtliche Alternative, kein Fleisch mitbringen. Gibt x Dinge die auch lecker sind und auf so einen Grill passen. Meine Güte.
 
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Es ist nur ein Beispiel, was sich beliebig fortdenken lässt. Meiner Meinung nach sollte man die Menschen bilden, beibringen was saisonal gekocht werden kann und so weiter, bevor man mit Kennzeichen und verboten arbeitet.
 
Aktuell Aber es wurde schonmal probiert Kantinen zu verbieten, jeden Tag Fleisch zu verkaufen. Es wurde ernsthaft darüber diskutiert, einen veggie-day einzuführen.
 
Rote Rose schrieb:
Aber es wurde schonmal probiert Kantinen zu verbieten, jeden Tag Fleisch zu verkaufen.
Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Ein Verbot gab es nie und sollte auch nie kommen.

Langsam frage ich mich bei dir wirklich, ob du trollen willst oder wirklich derart fehlinformiert bist. So oder so, macht das eine Diskussion mit dir maximal schwierig, weil du ständig irgendetwas behauptet, egal ob es korrekt ist oder nicht. Dir scheint auch in keinerweise etwas daran zu liegen, zu einem Thema dich erst zu informieren.
 
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Rote Rose schrieb:
Es wird aber prominent auf der Verpackung platziert, ähnlich wie das Tierhaltungslabel
Und das ist sehr gut so!
sedot schrieb:
Offensichtliche Alternative, kein Fleisch mitbringen. Gibt x Dinge die auch lecker sind und auf so einen Grill passen. Meine Güte.
Oder man kauft das Billigfleisch einfach nicht, sondern was Gescheites. Oder eben Alternativen, die wirklich gut sind.

Vielleicht sollten wir am besten nackt zum Elterngrillen gehen, sonst wird man vielleicht für Nike angegriffen, weil die lieber Adidas oder KiK wollen
 
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Rote Rose schrieb:
Es ist nur ein Beispiel, was sich beliebig fortdenken lässt.
Das führt aber nur zu nicht mehr nachvollziehbaren Themensprüngen. Du warst gerade noch beim Nachhaltigkeitslabel, jetzt bist du plötzlich beim Veggie-Day über den politisch vor rund 15 Jahren "mal debatiert" wurde und absolut nichts mit dem Thema zu tun hat.
Rote Rose schrieb:
Meiner Meinung nach sollte man die Menschen bilden, beibringen was saisonal gekocht werden kann
Die Menschen die wollen bilden sich schon selbst, das die Erdbeeren die ich im Januar kaufen nicht aus D kommen ist den Leuten bewusst, die stört auch kein Label. Aber das die deutschen Krabben eigentlich aus Marokko kommen kann ich anhand der Verpackungsaufdrucke wohl eher nicht sehen.

Zum Elterngrillen dann besser auch nicht mit dem Verbrennerfahrzeug fahren, sondern mit dem Öffi. Ne, das stigmatisiert ja auch... ach verdammt.
 
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Erkekjetter schrieb:
Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Ein Verbot gab es nie und sollte auch nie kommen.
Und selbst wenn dem so wäre... Muss es den jeden Tag Fleisch sein? Ja, ich esse Fleisch.
Ist jetzt nicht direkt an Dich gerichtet ;)
 
Rote Rose schrieb:
zum Beispiel beim Elterngrillen in der Schule können Familien an den Pranger gestellt werden, die kein teures nachhaltiges Fleisch mitbringen.
Naja, man könnte das Fleisch ja vorher auch auspacken und in einer neutralen Plastikbox mitbringen.
 
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Froki schrieb:
War es nicht 2017 so, ...
Was jemand im "eigenen Haus" den Gästen anbietet ist ja seine oder ihre Sache und Hausrecht. Ich darf ja mittlerweile auch keine Back- oder Fleisch-Lebensmittel mehr in die Kita oder Schule mitbringen.
Der User meinte hier die Anregung der Grünen rund um 2013 bzgl. eines Veggie Days.
 
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Froki schrieb:
War es nicht 2017 so, dass die damalige Bundesumweltministerin Hendricks ihr Ministerium angewiesen hatte, Gästen des Hausen kein Fleisch und keinen Fisch mehr anzubieten?
Es ging um Kantinen im allgemeinen und den Veggie Day und nicht um eine ganz spezielle Kantine als Einzelfall. Ein allgemeines Verbot von Fleisch in Kantinen, ein gesetzlicher Veggie Tag, gab es nie, war nie geplant und ist es bis heute nicht. Das es Kantinen geben mag, die sowas tun auf Basis ihrer freien Gestaltung ihres Essensplans, war nie Thema. Es gibt schließlich auch vegetarische Restaurants... Das basiert aber alles nicht auf gesetzlicher Basis und das ist, was Rose behauptet hat, dass dies mal geplant gewesen sei.

Also was soll dieser Einwurf, der ganz offensichtlich komplett an dem vorbei geht, was hier vorgeworfen und widerlegt wurde?
 
Buttkiss schrieb:
Ich darf ja mittlerweile auch keine Back- oder Fleisch-Lebensmittel mehr in die Kita oder Schule mitbringen.
Hausrecht hin und Hausrecht her, aber sowas halte ich für eine überhebliche Bevormundung der Eltern durch Kita- und Schulleitungen.
 
@areiland
Dabei geht es ausschließlich um Lebensmittel die für die Klasse oder Gruppe gedacht sind wie ein Geburtstagskuchen. Der Anteil Kinder die aus gesundheitlichen oder glaubenstechnischen Gründen bestimmte Lebensmittel nicht konsumieren wollen / dürfen ist mittlerweile recht hoch und die Kitas und Schulen wollen einfach nicht die Verantwortung übernehmen das da eben doch Nüsse, Weizen oder Soya im Kuchen oder Schweinefleisch in den Frikadellen war... Meinem eigenen Kind kann ich natürlich mitgeben was ich will.
 
@Buttkiss
Es gibt durchaus auch Kitas und Schulen, die den Eltern vorschreiben, was sie ihren Kindern mitgeben dürfen.
 
Welcher Ton? Eine völlig normal formulierte Frage in neutralem Ton?

Das ist hier doch alles nicht mehr normal. Völlig am Kontext vorbei irgendwas behaupten und verdrehen und dann komplett einen auf beleidigt machen, wenn man es in normaler, neutraler Sprache grade rückt. Nur noch krank...
 
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Buttkiss schrieb:
Du warst gerade noch beim Nachhaltigkeitslabel, jetzt bist du plötzlich beim Veggie-Day über den politisch vor rund 15 Jahren "mal debatiert" wurde und absolut nichts mit dem Thema zu tun hat.

Es hat sehr wohl etwas mit dem Thema zu tun, da beides mit der intrinsischen Motivation bricht und Zwang ausübt, entweder durch Label oder durch verbote. Nachhaltigkeit muss durch eigene Überzeugung erfolgen, was nur durch Bildung und Erziehung gelingen kann.
 
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