Hallo,
hoffe ich bin hier an der richtigen Stelle mit meiner Frage als "Hobby-Netzwerk-Anfänger". Hab mich schon etwas eingelesen und etliche Stunden recherchiert aber da mein autodidaktisch angeeignetes Wissen doch arg begrenzt ist wollte ich einfach mal nachfragen, ob es an meinem neuesten Infrastruktur-Plan etwas auszusetzen gibt oder ich etwas übersehe.
Ziel: Zwei nebeneinander liegende mind. 20 Jahre alte Gebäude mit insgesamt 8 Wohnungen mit stabilem und halbwegs leistungsfähigen (50-100 Mbit) WLAN Internetanschluss zu versorgen. Und das natürlich mit möglichst wenig monetären sowie zeitlichen Aufwand.
Ist-Zustand: Beide Gebäude haben keinerlei Netzwerk Verkabelung. Eine Fritzbox versorgt meine Wohnung direkt mit WLAN und am LAN4-Anschluss mit aktiviertem Gastzugang ist ein Billig-Switch an dem wiederum ein Powerline System hängt sowie ein Outdoor-AP der wiederum mit einem WLAN Repeater verbunden ist. Alles in allem ziemlich schlecht und unzuverlässig.
Gedachter-Soll-Zustand: Alle Wohnungen sind mit Telefondosen ausgestattet, welche im heutigen Zeitalter schon längst außer Betrieb genommen wurden. Diese sind alle 4-adrig und damit (richtig verkabelt) 100Mbit-fähig. Von Haus 1 zu Haus 2 mit 2 Wohnungen verläuft ein 8-adriges Telefonkabel. Somit bekommt jede Wohnung ihren eigenen PoE-AP (802.3af). Soweit habe ich das alles schon geprüft und hatte bei einem Test mit dem Handy bei mittlerer Leitungslänge zwischen PoE-Switch und AP 80 Mbit Downrate (völlig ausreichend). Gewünscht wäre natürlich zentrale Verwaltung aller APs über Cloud.
Schwer tue ich mir noch beim "Switching" und dem Trennen meines eigenen Heimnetzwerks vom Gästenetzwerk. Angedacht war ein Smart-Managed Layer 2 PoE-Switch mit Einrichtung von VLANs, wollte aber eigentlich meine Fritzbox behalten. Nach der Erkenntnis, das eine VLAN Trennung mit der Fritzbox + Layer2 Switch garnicht realisiert werden kann und ich mir mit der Einrichtung des Switches schwer tue, wollte ich dann auch nicht einen Layer3 Switch verbauen.
Momentan ist angedacht vom "Gastzugang" LAN4 der Fritzbox zum ETH2 Port des TP-Link OC200 Cloud Controller. Dann vom PoE-ETH1 Port zu einem 8-Port PoE unmanaged Switch und die restlichen 7 Ports gehen an 7 TP-Link PoE EAP 115. Die Fritzbox hat glücklicherweise kein Client-Isolation am LAN4. Damit hätte ich eine Trennung der beiden Netzwerke, gleichzeitig Cloud Management und es entspricht meinen IT-Fähigkeiten. Alles für knapp über 400 Euro.
Was wäre eure Meinung dazu? Wäre so eine Infrastruktur vertretbar? Ja ich weiß, eigentlich sollte man sowas vom Profi machen lassen, aber ich bin ein DIY-Fan.
Danke schonmal.
hoffe ich bin hier an der richtigen Stelle mit meiner Frage als "Hobby-Netzwerk-Anfänger". Hab mich schon etwas eingelesen und etliche Stunden recherchiert aber da mein autodidaktisch angeeignetes Wissen doch arg begrenzt ist wollte ich einfach mal nachfragen, ob es an meinem neuesten Infrastruktur-Plan etwas auszusetzen gibt oder ich etwas übersehe.
Ziel: Zwei nebeneinander liegende mind. 20 Jahre alte Gebäude mit insgesamt 8 Wohnungen mit stabilem und halbwegs leistungsfähigen (50-100 Mbit) WLAN Internetanschluss zu versorgen. Und das natürlich mit möglichst wenig monetären sowie zeitlichen Aufwand.
Ist-Zustand: Beide Gebäude haben keinerlei Netzwerk Verkabelung. Eine Fritzbox versorgt meine Wohnung direkt mit WLAN und am LAN4-Anschluss mit aktiviertem Gastzugang ist ein Billig-Switch an dem wiederum ein Powerline System hängt sowie ein Outdoor-AP der wiederum mit einem WLAN Repeater verbunden ist. Alles in allem ziemlich schlecht und unzuverlässig.
Gedachter-Soll-Zustand: Alle Wohnungen sind mit Telefondosen ausgestattet, welche im heutigen Zeitalter schon längst außer Betrieb genommen wurden. Diese sind alle 4-adrig und damit (richtig verkabelt) 100Mbit-fähig. Von Haus 1 zu Haus 2 mit 2 Wohnungen verläuft ein 8-adriges Telefonkabel. Somit bekommt jede Wohnung ihren eigenen PoE-AP (802.3af). Soweit habe ich das alles schon geprüft und hatte bei einem Test mit dem Handy bei mittlerer Leitungslänge zwischen PoE-Switch und AP 80 Mbit Downrate (völlig ausreichend). Gewünscht wäre natürlich zentrale Verwaltung aller APs über Cloud.
Schwer tue ich mir noch beim "Switching" und dem Trennen meines eigenen Heimnetzwerks vom Gästenetzwerk. Angedacht war ein Smart-Managed Layer 2 PoE-Switch mit Einrichtung von VLANs, wollte aber eigentlich meine Fritzbox behalten. Nach der Erkenntnis, das eine VLAN Trennung mit der Fritzbox + Layer2 Switch garnicht realisiert werden kann und ich mir mit der Einrichtung des Switches schwer tue, wollte ich dann auch nicht einen Layer3 Switch verbauen.
Momentan ist angedacht vom "Gastzugang" LAN4 der Fritzbox zum ETH2 Port des TP-Link OC200 Cloud Controller. Dann vom PoE-ETH1 Port zu einem 8-Port PoE unmanaged Switch und die restlichen 7 Ports gehen an 7 TP-Link PoE EAP 115. Die Fritzbox hat glücklicherweise kein Client-Isolation am LAN4. Damit hätte ich eine Trennung der beiden Netzwerke, gleichzeitig Cloud Management und es entspricht meinen IT-Fähigkeiten. Alles für knapp über 400 Euro.
Was wäre eure Meinung dazu? Wäre so eine Infrastruktur vertretbar? Ja ich weiß, eigentlich sollte man sowas vom Profi machen lassen, aber ich bin ein DIY-Fan.
Danke schonmal.