News Nächste Entlassungswelle: Amazon streicht 16.000 weitere Stellen

DerMond schrieb:
Dagegen zittern Informatiker & Co. um ihre Arbeitsplätze weil sie bald ohne Probleme durch eine KI ersetzt werden könnten.
Lvl 1 Support vlt., gibt auch Leute die Hardware wie Rechner und Netzwerke installieren, dann gibt es auch welche die als Programmierer das AI-Zeugs in große Unternehmen bringen, die wirste nicht so schnell los.
 
Tsu schrieb:
KI ersetzt Mitarbeiter in der Verwaltung, nicht im Lager oder Logistik.
So viel ich weiß sind es zu großen Teilen Entwickler. Da werden ganze Teams beseitigt.
 
Zweite Sonja schrieb:
Und trotzdem gibt es noch viel zu viele Menschen, die der Meinung sind, dass KI nur eine Blase ist.
aid0nex schrieb:
Ist es auch trotzdem. :)
aid0nex schrieb:
So, jetzt ein für alle mal verstanden?
Das kannst du vergessen. Habe es auch schon mehrfach versucht, es kriecht immer wieder einer unter einem Stein hervor.
aid0nex schrieb:
ich vermute eher nicht, beim nächsten KI Artikel werde ich das vermutlich wieder erklären müssen
Das kann schon hier paar Beiträge später der Fall sein.
 
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joel schrieb:
Amazon schmiss uns heute wieder eine Bestellung vor die Haustüre und macht beim Wegfahren ein Beweisfoto
aus dem Auto heraus, was man mir dann als Beweisfoto per E-Mail sendete.
Ja, mit noch weniger Leuten und mehr KI wird das bestimmt besser.
Das hat so ungefähr 0 mit den Layoffs oder KI zu tun.
 
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DerMond schrieb:
Will ich mal sehen wie eine KI das Fenster im Neubau verputzt oder wie die KI dem nutzlosen User erklärt wie man den Starkstrom anschließt.
Häuser werden in Modulen ausgeliefert und miteinander zusammengesteckt, verklebt, etc.
Und wer ein Problem mit dem Fenster hat, wird sich ein neues Fenstermodul oder die ganze (Teil-)Wand neu kaufen müssen und das Alte wird recycelt.

Und Starkstrom wird an ein Modul angeschlossen, welches die weiteren Module mit Starkstrom oder normalem Strom versorgen wird. So wie ein USB-Hub an einer Steckdose.

Die Module werden von Maschinen und KI gedruckt, zusammengebaut und geliefert.
Der Mensch wird nur noch Module zusammenstecken müssen. Und eine KI höchsten jeden einzelnen Schritt vortragen.
"Zum Auspacken am roten Band ziehen."
"Entnehmen Sie das Modul aus der Verpackung."
"Essen Sie nicht das Verpackungsmaterial. Es kann zu Vergiftung oder Tod führen."
"Stecken Sie den roten viereckigen Stecker in ihren roten viereckigen Anschluss."
"Warten Sie, bis die Anzeige grün leuchtet."
"Falls Sie menschliche Hilfe benötigen, scannen sie den QR Code mit ihrer Amazon App."
"Die Premium-Hilfe durch einen Menschen wird von ihrem Amazon Konto automatisch abgebucht."
"Verbinde... bitte warten..."
"Hallo, IT... hast du schon versucht es aus- und einzuschalten? Bist du sicher, dass es angesteckt ist?"
 
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aid0nex schrieb:
Ist es auch trotzdem. :)
Noch zum 20.000 Mal für alle die es nicht kapieren
Wie oft haben wir das hier schon erklärt?.......

Dotcom war eine Blase, Internet und einige Firmen sind natürlich trotzdem geblieben.
 
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@ zweite Sonja

kann hoffentlich nur humoristisch formuliert worden sein, das ganze hat mit aktuellen Hausbau (und den Hausbau der nächsten 50 Jahre) nichts zu tun.
 
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Und die ganzen KI Systeme brauchen Kühlung. Das ganze Jahr über.
Grönland wäre für solche KI Systeme so ein schöner Standort. So ärgerlich für die US Tech dass Trump das nicht geregelt bekommt. Da wird doch schon mit dem Standort fest geplant
 
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Hauptsache den Aktionären gehts gut und man muß bloß nicht zu viel Steuern zahlen.

Ja, zum einzelhandel zu laufen ist manchmal anstrengend, aber mittlerweile mache ich das gern, weil ich dann sehe wo das Geld liegen bleibt.
 
Welcher Einzelhandel? ^^ Das bisschen was es noch gibt, hat nicht mal ein Bruchteil der Waren überhaupt vor Ort lagernd. Witzig, wenn die immer anbieten es bestellen zu können. Ja, das kann ich auch selber. :)
 
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aid0nex schrieb:
Ich will diesem "durch KI entfallen Arbeitsplätze, es entstehen aber auch neue" nicht ganz glauben.
Zumindest nicht in der gleichen Größenordnung... Das ist für mich nur eine Lüge zur Beruhigung.
Ja, das Gefühl habe ich auch. Die Produktivität erhöht sich extrem, das ist natürlich erstmal positiv, aber besteht denn wirklich eine so große Nachfrage nach den einzelnen Erzeugnissen? Ein Team aus Grafikern und Webentwicklern ist nun meinetwegen um Faktor x schneller, kann also in einem Zeitraum sagen 10 Websites+Infrastruktur an den Start bringen statt nur 2. Aber wer soll denn eine derartige Anzahl betreiben? Für was?

Das mit den neuen Job Profilen höre ich jetzt seit Jahren - aber wenn es darum geht mal konkret zu werden, kommt da nicht mehr viel. Bestenfalls nochmal Prompt Engineering und ob das mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Agents noch so relevant ist, darf man auch hinterfragen. Es wird spannend - wenn scheint es mir zunächst auch an der verfügbaren Energie zu scheitern.
 
@martinisnowfox
Bei den Aktionären, welche die Einzelhandelsketten besitzen? 😅
Oder meinst du die Kommanditisten und Komplementäre von bspw. Edeka?
 
Zuletzt bearbeitet:
pseudopseudonym schrieb:
So viel ich weiß sind es zu großen Teilen Entwickler. Da werden ganze Teams beseitigt.
Vermutlich Entwickler, die man irgendwann mal für Projekte angestellt hat, die nichts wurden oder wo man sich jetzt einfach gesund spart, weil einfach total überbesetzt. Solche Entlassungswellen gab es auch schon ohne KI und würde es ohne KI auch geben. Gerade in der freien Wirtschaft bei den großen Konzernen ist das doch vollkommen üblich, dass über Jahre gewachsene Strukturen "gesundgeschrumpft" werden.

Bei uns in der öffentlichen Verwaltung einer Kommune werden Stellen aktuell aufgrund der fiesen Haushaltslage überwiegend nicht nachbesetzt. Klar, bei einem kalkulierten Defizit von knapp 400-500 Millionen Euro, wird auch am Personal gespart.
Da hört man auch schnell die Klagen: Mehr Arbeit, mehr zu tun, ... aber es ist eben auch die Chance, sich neu zu erfinden und bestehende Prozesse zu hinterfragen und zu überlegen, wie man es in Zukunft besser machen kann. Denn das passiert häufig auch, wenn Strukturen wachsen und einrosten. Man gewöhnt sich dran, obwohl man es viel besser und effektiver machen könnte.
 
martinisnowfox schrieb:
Ja, zum einzelhandel zu laufen ist manchmal anstrengend, aber mittlerweile mache ich das gern, weil ich dann sehe wo das Geld liegen bleibt.
Hä? Die Layoffs tangieren den Onlinehandel doch nur etwas. Der ist auch nicht mehr das, womit Amazon so richtig Geld macht. Amazon ist seit vielen Jahren primär eine Tech-Firma.
Ergänzung ()

kachiri schrieb:
Vermutlich Entwickler, die man irgendwann mal für Projekte angestellt hat, die nichts wurden oder wo man sich jetzt einfach gesund spart, weil einfach total überbesetzt.
Bin in dem Thema etwas eingelesen und kann dazu nur "nope" sagen.
 
aid0nex schrieb:
Ich will diesem "durch KI entfallen Arbeitsplätze, es entstehen aber auch neue" nicht ganz glauben.
Zumindest nicht in der gleichen Größenordnung... Das ist für mich nur eine Lüge zur Beruhigung.
Wir hatten das doch alles schon mehrfach durchgekaut in den letzten paar hundert Jahren. Neue Innovationen die gekommen sind um allen Menschen den Arbeitsplatz zu rauben. Wo sind wir am Ende bei rausgekommen? Hatten doch irgendwie die meisten Arbeit und die Wirtschaft ist gewachsen.

Damit die Wirtschaft funktioniert müssen die Leute arbeiten und Geld verdienen, das sie dann auch wieder ausgeben können. Wenn wegen KI nur jeder dritte den Job verlieren würde dann würde das ganze Kartenhaus zusammenbrechen und es folgt ne riesige Weltwirtschaftskrise. Im Prinzip stecken wir da schon in den Anfängen aber das hat diverse andere Ursachen.
Früher oder später wird es sich wieder einrenken und den passenden Mittelweg finden. Hat es bis jetzt immer.
 
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