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NAS für Fotos und Videos - Neuling

sedimagic

Cadet 2nd Year
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März 2018
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29
Hallo zusammen,

ich möchte meine aktuelle Datensicherung professionalisieren und suche ein passendes NAS-System.

Aktuelle Situation:
  • Datenmenge: Ca. 4 TB an Fotos und Videos.
  • Derzeitige Sicherung: Verteilt auf mehreren externen Festplatten, zusätzlich alles in Google OneDrive gesichert.
  • Was ich an Google schätze: Die zuverlässige Gesichtserkennung und die einfache Suche nach Personen/Motiven.
Anforderungen an das neue NAS:
  1. Zentralisierung: Alle vorhandenen Medien sollen auf das NAS umziehen.
  2. Familien-Backup: Automatische Sicherung der Fotos/Videos von den Smartphones aller Familienmitglieder auf das NAS.
  3. Zugriff: Alle Familienmitglieder sollen (mit entsprechenden Berechtigungen) auf die Medien zugreifen können.
  4. Gesichtserkennung (Must-have): Das NAS muss eine leistungsstarke Gesichtserkennung bieten, die ähnlich komfortabel wie bei Google ist, um Fotos schnell wiederzufinden.
Fragen an euch:
  • Welchen Hersteller/welche Software-Lösung (z.B. Synology, Ugreen, Qnap) empfehlt ihr für die beste Gesichtserkennung?
  • Welche Hardware-Leistung (CPU/RAM) ist nötig, damit die Indizierung der 4 TB bei der Ersteinrichtung nicht Wochen dauert?
  • Welche Festplattenkonfiguration (RAID) ist bei 4 TB Bestand sinnvoll, um auch für die nächsten Jahre Ruhe zu haben?
Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüße!
 
Welches Budget und welches IT Wissen ist auf deiner Seite vorhanden? Um herstellerunabhängig zu sein wird immer wieder gerne auf zum Beispiel immich in docker verwiesen.
 
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sedimagic schrieb:
Welchen Hersteller/welche Software-Lösung (z.B. Synology, Ugreen, Qnap) empfehlt ihr für die beste Gesichtserkennung?
Gibt es da überhaupt Vergleiche? Das interessiert mich auch. 🤔

sedimagic schrieb:
Welche Hardware-Leistung (CPU/RAM) ist nötig, damit die Indizierung der 4 TB bei der Ersteinrichtung nicht Wochen dauert?
~50 GB an Fotos haben bei mir auf einem DXP2800 (Intel N100, 8 GB RAM) bei der Fotos-App irgendwas um 2 Stunden gebraucht. Bei Immich auf dem gleichen System mit den gleichen Bildern dauerte es, glaub ich, ca. 3 Stunden.
Wie viel von den 4 TB sind aber wirklich Bilder? 50 GB entsprechen bei mir schon 20.000 Bildern.

sedimagic schrieb:
Welche Festplattenkonfiguration (RAID) ist bei 4 TB Bestand sinnvoll, um auch für die nächsten Jahre Ruhe zu haben?
Keine. Bei Fehlern im RAID musst du eh aktiv werden, egal ob das RAID komplett die Grätsche gemacht hat oder den Ausfall einer Platte verkraftet hat.
Bei den Datenmengen braucht man kein RAID, da man 4 TB bequem auf nur einer Platte speichern kann. Statt 2× X TB für RAID 1 und dann das gleich nochmal für die Sicherung zu kaufen, kann man RAID auch weglassen und (hier) 50% der Kosten sparen.
Im privaten Einsatz brauchst du auch nicht den Hauptgrund für RAID: 24/7 Verfügbarkeit.
 
In der Vergangenheit hätte ich bei 4TB wohl zu SSD(s) geraten - heute leider nicht mehr. RAID kann immer erst der zweite Gedanke sein, wenn schon mindestens eine weitere Sicherung besteht - was hier dann mit dem Cloud-Backup der Fall ist.
Also bei 4TB wäre ein RAID1 zu empfehlen (sofern gewünscht), da dieses auch mit BTRFS unproblematisch ist bzw. den vollen Funktionsumfang des Dateisystems nicht beschneidet beim RAID. Da QNAP kein BTRFS bei den Consumer-Geräten unterstützt, wären die für mich raus (außer du willst tiefer in die Tasche greifen). Zur Datensicherheit solltest du einen Scrub der Daten in regelmäßigem Abstand durchführen lassen (wobei ich persönlich das auch nur 1-2 Mal pro Jahr tue).

Zu Gesichtserkennung kann ich persönlich nichts sagen, aber UGreen wirbt bei bestimmten NAS-Modellen explizit damit.
 
Banned schrieb:
Zu Gesichtserkennung kann ich persönlich nichts sagen, aber UGreen wirbt bei bestimmten NAS-Modellen explizit damit.
Ja, wobei sich hier die Geister scheiden. Ich finde die Ugreen Gesichtserennung schlechter als bei Immich, andere besser. So oder so muss man sich Zeit nehmen um die Gesichter zuzuweisen. Ein so gute Erkennung wie bei Google und den Komfort wirst du vermutlich nirgends haben. Dafür hat Google zu viel Geld und alle Daten, Rechenleistung usw.

@sedimagic wie wichtig ist die das Thema "Zugriff von Aussen"? Wie sieht der Workflow aus, den du/ihr euch vorstellt? Bilder gleich syncronisieren, erst zu Hause, etc. Bei Ugreen und der App hast du den Nachteil dass Datein bei Android erst heruntergeladen werden müssen um sie zu betrachten, IOS versteckt das wohl elegant in nem Cache.

Eine ordentliche Wahl mit 2Bay ist das DXP2800, 1x NVME SSD für Docker und Aplications, 2x Platte als Raid 1, wenn du halt die Redundanz aus Komfort willst.
 
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Gesichtserkennung von Immich funktioniert meines Erachtens sehr gut. Der initiale Durchlauf mit ~100.000 Fotos hat auf meiner DS220+ zwar eine Woche gedauert, aber das ist ja eine einmalige Sache.

Würde einfach ein NAS wählen, was die Installation von Docker Containern ermöglicht.
 
Bezüglich Immich:
Wie schaut dann eigentlich eure Backup Strategie aus?
Ich hatte nur kurz gelesen, dass man mit Immich keine normalen Verzeichnisse mit den originalen Namen der Bilder mehr hat?

Ich bin aktuell auf Ugreen gewechselt und es läuft so weit OK. Mit fehlt nur das Löschen auf beiden Seiten, z.B. wenn ich auf der NAS lösche, dass auch auf dem Handy gelöscht wird.
 
immich unterstützt external libraries.

So hab ich alle meine Familien Fotos und Videos eingebunden und in diese Verzeichnisstruktur werf ich manuell Bilder rein.
 
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Danke schon mal für die vielen Antworten. Ich gehe auf eure Fragen ein.

Budget: da habe ich mir eigentlich keine Grenze gesetzt. Aber sagen wir mal so maximal €1.200. Vor allem möchte ich nicht mehr für Google Fotos bezahlen. Das kostet mich im Moment €25 pro Monat.

Backup NAS: ich möchte für Google Fotos nicht mehr bezahlen oder nur noch den kleinsten Tarif um die aktuellsten Fotos zu sichern. Die Sicherung soll auf dem NAS erfolgen. NAS würde ich dann am liebsten auf einer externen Festplatte sichern, die nicht in unserer Wohnung steht. Ist das eine gute Idee?

IT-Wissen: das ist schwer einzuschätzen. Wobei ich mich einigermaßen gut auskenne mit Windows. Wenn ich etwas umsetzen will, dann lese ich im Internet darüber. Neue Programme/Apps lerne ich relativ schnell. Ich möchte aber definitiv keinen eigenen Server aufbauen, sondern auf Synology, Ugreen oder QNAP verwenden.

Immich: das soll ja die beste Alternative zu Gesichtserkennung von Google Fotos sein. Das muss man dann glaube über Docker installieren oder?

Zugriff von Außen: Wenn ich im Urlaub bin und dort Fotos über das Smartphone mache, dann würde ich die schon gerne gleich sichern, noch bevor ich zu Hause bin.
 
wenn du dich ein bisschen einliest und bisschen learnlinux tv schaust, kannst du einen proxmox virtualisierungsserver einrichten und dort dann mittels proxmox community script in wenigen schritten einen immich lxc container hochziehen.

aber immich via docker läuft auch auf handelsüblichen NAS, dann musst aber auch wenig mit docker spielen wollen.

alle großen NAS hersteller haben irgendeine VPN-Lösung. Falls du eine halbweg saktuelle Fritzbox hast, kannst du auch die wireguard VPN lösung der fritzbox nehmen.

Falls du dir immich als kommerzielle lösung vorstellen kannst, guck dir mal https://pixelunion.eu/ an. Die hosten quasi ein immich basiertes produkt.

Als backup NAS reicht irgendein altes NAS oder ein alter PC mit genügend Festplattenkapazität den du zeitgesteuert vielelicht einmal pro woche/monat starten und wieder herunterfahren lässt, sodass dein haupt NAS backups dort hinschieben kann.

Gleicher Hersteller wäre sinnvoll, denn das wird out-of-the-box mit wenigen klicks unterstützt. Bei unterschiedlichen Herstellern geht's natürlich auch, ist aber ein wenig mehr aufwand.
 
sedimagic schrieb:
Zugriff von Außen: Wenn ich im Urlaub bin und dort Fotos über das Smartphone mache, dann würde ich die schon gerne gleich sichern, noch bevor ich zu Hause bin.
Geht via Apps, wenns um Bilder geht. Immich musst halt via Tailscale, Wireguard, ReverseProxy schauen.
Ugreen app geht z.b. nativ.

Für Immich hättest du bei Ugreen z.b. Docker Compose, ist quasi nen Script laufen lassen und es geht, aber ja. Einarbeiten und lernen muss sein.

Nur....so komfortabel wie bei Google wirds nicht und für ca. 800 Euro + kannst den Google Service lange nutzen...
 
Persönlich finde ich nehmen die sich alle nicht viel, der Softwarestand von heute oder was daran nicht passt wird morgen vllt schon anderst sein.
Achten würde ich auch darauf das Container bzw VM`s möglich sind (meist x86 CPU drin) und min. drei bzw vier LW Schächte vorhanden sind. Raid5 mit Hotspare z.b.
Normalerweise würde ich sagen HDD im Sweetspot der Baureihe kaufen, also nicht voll opt out und auch nicht die unteren Kapazitäten und min eine ext HDD/besser SSD zur externen offline Sicherung. Wobei das mittlerweile preislich sportlich sein kann.

bei der Bilderkennung kenn ich von den dreien nur die qnap Variante und freie/kostenpflichtige drittanbieter Lösungen (synology sind nur Daten vorhanden, da kann ich es nicht sagen) und unterscheiden finde ich tun die sich auch alle nicht viel. Ist ein Auto mit vier Rädern, den Part bauen alle gleich.

bei Qnap gab es das Problem das die Namen teilweise bei Firmwareupdate gelöscht wurden, bzw man frickeln musste um sie wieder herzustellen. Ist aber jetzt scheinbar gelöst und es gibt jetzt auch eine Möglichkeit sowohl Metadaten als auch Bilderkennung seperat zu sichern.
Relativ flott geht das ganze auf zwei eingesetzten 4Kern qnap x86 auf jedenfall.
Der Zugriff mit Android und Iphone funzt auch einwandfrei (wie bei den anderen wahrscheinlich auch).
Bei den eingesetzten Qnap (eine bei Schwester in BRA eine bei Eltern in GER) lass ich den qnap relay weg und man muss/kann sich über Wireguard verbinden, dann starten auch die uploads der Bilder.
Geht natürlich auch über die qnap ID, dann startet die APP den upload je nach Einstellung nur im WLAN, etc. Jeder wie er mag.

Beide NAS sichern sich gegenseitig und schreiben auf mein HomeLab eine weitere Sicherung.
War alles flott eingerichtet.

Synology fällt für mich persönlich komplett raus, das Unternehmen hat mehrfach gezeigt das Shareholder vor Kunden gehen und ist zum Glück auch auf die Schnauze damit geflogen. Die dürfen sich erst wieder paar Jahre gütlich zeigen bevor da eine Empfehlung oder Kauf kommt.
Außerdem find ich das Frontend nicht gelungen (betreue noch zwei mit synology)

Ergo:
Wenn du bei den drei genannten bleibst, werden die weiterhin alles versuchen um ihre Produkte zu pushen und nicht negativ in die Presse zu gelangen. Paar YT Videos ansehen wie das OS sich so anfühlt, beim NAS nicht übermäßig sparen und auf Kante kaufen. Dann sollte das bei allen ein relativ reibungloser Ablauf sein.
 
AB´solut SiD schrieb:
Achten würde ich auch darauf das Container bzw VM`s möglich sind (meist x86 CPU drin) und min. drei bzw vier LW Schächte vorhanden sind. Raid5 mit Hotspare z.b.
Ich halte Raid 5 im privaten Umfeld und für das Vorhaben hier überdimensioniert.
Ist ja absolut nichts kritisches, was man via Backup und Restore nicht lösen kann. Raid egal ob 1 oder 5 ist alles eben Komfort.
Ansonsten sind die Qnap im Vergleich zu den Ugreen mit deutlich schlechterer Hardware unterwegs.

Aber sonst stimme ich dir voll zu
 
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Burfi schrieb:
Ich hatte nur kurz gelesen, dass man mit Immich keine normalen Verzeichnisse mit den originalen Namen der Bilder mehr hat?
Doch, das geht. War mir auch ganz wichtig. Muss man über externe Quellen einbinden.
Und genau diese Ordnerstruktur backuppe ich händisch weg.

1772560632854.png


Ich kopiere immer nach meinem eigenen System dann neue Ordner da rein "Urlaub 2025" oder "Weihnachten 2025". So findet man Bilder auch, wenn man mal händisch im Filesystem sucht.

Immich greift sich die dann und rammelt mit seinen Jobs drüber.
 
@Azghul0815 Stimmt absolut, die Hardware ist bei ugreen deutlich attraktiver auch die Möglichkeit ein Trunas oder ähnliches zu nutzen spricht dafür.
Die Apps/Software macht ebenso gute Fortschritte. Auf jedenfall eine Alternative. In 'BRA gab es die sellemols noch nicht.
 
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Danke für die Tipps! Ich schwanke aktuell zwischen der Synology DS224+ und der Ugreen DXP2800 oder DXP4800 Plus.

Da mir Transcoding für Familienvideos wichtig ist, habe ich zwei kurze Fragen:

Ist das UGREEN-System (UGOS) mittlerweile stabil genug für reine Foto-Sicherung oder ist Synology für Neulinge noch immer die sicherere Wahl?

Bietet DXP4800 Plus aufgrund dem leistungsstärkeren Prozessor beim Transcoding echte Vorteile gegenüber der DXP2800?

Danke Euch!
 
synology wär bei mir komplett raus.
Die Frage, ob die XP 2800 oder D XP 4800 ist eher die wie viele Einschübe willst du?
deine Familienfotos werden größtenteils nativ auf den Endgeräten laufen.
Da ist kein transkodieren nötig.

Und selbst wenn, das DXP2800 schafft 3 bis 4 4k streams zu transkodieren, dann limitieren vermutlich die HDDs
 
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sedimagic schrieb:
Da mir Transcoding für Familienvideos wichtig ist, habe ich zwei kurze Fragen:
Warum genau sollen die transcodiert werden? Mittlerweile lassen sich doch so gut wie alle Formate nativ auf allen Clients abspielen.

Selbst wenn die im Immich umgewandelt werden, ist das ein Hintergrundjob. Ob der dann 10 oder 30 Minuten dauert ist doch nebensächlich.

Oder meinst du mit Familienvideos eher Spielfilme, die in Familie abends vorm TV via Plex oder Jellyfin angesehen werden? ;)
Selbst da ist Transcoding eigentlich nicht mehr nötig. Das wird nur relevant bei Remotezugriff um ggf. Bandbreite zu sparen.
 
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sedimagic schrieb:
Ist das UGREEN-System (UGOS) mittlerweile stabil genug für reine Foto-Sicherung
Ich lasse meine Bilder auf dem Handy per Ugreen-App automatisch auf das NAS sichern. Weiterhin sichert das NAS automatisiert auf ein zweites NAS.
Ich muss da händisch nichts weiter machen.

sedimagic schrieb:
Bietet DXP4800 Plus aufgrund dem leistungsstärkeren Prozessor beim Transcoding echte Vorteile gegenüber der DXP2800?
Transcoding ist nur nötig, wenn die verfügbare Übertragungsbandbreite nicht ausreicht bzw. begrenzt werden soll oder das Abspielgerät den Codec nicht unterstützt. Beides ist nur extrem selten der Fall.
Das DXP2800 hat genug Saft fürs Transcoding. Es bietet auch eine angepasste Version von Jellyfin an, damit man das schnell und einfach installieren kann. Muss man aber nicht. Man kann auch die normale Docker-Version verwenden.

Die DXP4800 Plus ist aus meiner Sicht dann vorzuziehen, wenn man vier HDDs einbauen und/oder ein paar VMs laufen will. Letztere profitieren von der stärkeren CPU. Auf dem N100 des kleineren Bruders kann man zwar auch VMs laufen lassen, aber das kann auch mal eine zähe Angelegenheit sein. Wenn du nur ein paar Docker Container mit den üblichen Verdächtigen laufen lässt, reicht die DXP2800 allemal aus.

So schaut es gerade bei mir auf meiner DXP2800 aus:
1772612752862.png

Das ist absolut im Rahmen, wenn ich überlegen, wie viel da schon drauf läuft.
 
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Um es zu präzisieren: Ich streame keine Spielfilme.
Es geht rein um private Aufnahmen (GoPro, Android, iPhone, Spiegelreflex), die ich am Smartphone, Tablet oder LG TV anschaue.

Wenn die DXP2800 das locker schafft, wäre das super. Meint Ihr, der LG TV kommt mit all diesen Formaten (H.264/H.265) direkt klar, oder sollte ich wegen der App-Vielfalt und Leistung doch eher zum DXP4800 Plus greifen?

Welche konkreten Vorteile habe ich mit der 4-Bay (DXP4800) gegenüber der 2-Bay (DXP2800), abgesehen vom offensichtlichen Speicherplatz?

Lohnt sich der Aufpreis für einen Neuling wie mich im Hinblick auf Datensicherheit (RAID-Level) oder spätere Erweiterbarkeit, ohne das ganze System neu aufsetzen zu müssen?
 
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