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Hast Du mal geschaut, ob die Platten auf der Kompatibilitätsliste vom NAS stehen? Desktop-Platten haben oft eine andere Zeit für die interne Fehlerkorrektur, bzw. die Fehlerkorrektur durch den Festplattencontroller. Kurzum: Beim NAS keine Experimente eingehen und auf die Herstellerspezifizierten Platten setzen.
ich würde mir die Plattenwahl noch mal genau überlegen!!!
guck mal hier in die Ausfallstatistik.
die ST3000DM schießt da mit 43% den Vogel ab, aber so was von... Und das bei mehr als 1000 "analysierten" Platten dieses Typs, das ist also kein Einzelfall/Montagsgerät sondern bei 43% von 1163 heißt das, dass 501 in 2 Jahren ausgefallen sind!
Mir hatte "damals" die Firma bei der ich meine DS213 gekauft habe (und die ja auch die Gewährleistung/Garantie Abwicklung macht), zu der WD Green statt der Red (angeblich ja extra für RAID) geraten, weil sie wohl bei den ersten Red mehr Ausfälle hatten als normal.
Auf jeden Fall laufen die Green hier ohne Problem.
In meinem anderen NAS habe ich 4*2TB Hitachi Platten (damals gab es keine größeren), die laufen auch absolut problemlos (toi toi toi)
Die WD in grün würde ich für ein NAS nicht unbedingt empfehlen. (Obwohl ich auch 6 von denen zu Hause in einem NAS benutze). Bei WD konnte man bei den ersten Plattengenerationen mit einem Tool Namens "WDTler" die sogenannte "tler" Zeit einstellen. Die definiert im grossen und ganzen die bereits oben erwähnte Fehlerkorrektur. Passt diese nicht zum NAS bzw. dessen Festplatten bzw. Raid-Controller, fliegt die Platte aus dem Raid. Entsprechende Erfahrungen habe ich mit einem Theacus-System gemacht. Da wurde noch nicht einmal das Raid bis zum Ende initialisiert. Erst nach korrektem Setzen der "tler" (Verkürzung der Zeit, damit entsprechend der Vorgaben des Controllers geantwortet wird) waren die Platten fehlerfrei brauchbar. Und wie bereits angeschnitten, scheint "Tler" auf aktuellen Greens nichts mehr zu funktionieren.
Ich würde aus diesem Hintergrund auch niemals eine Red in einem Desktop verbauen. Aber das ist wohl ein anderes Thema.
Es gibt für die meisten NAS-Systeme Kompatibilitätslisten. Einfach daran halten, die wurden schon nicht ohne Grund erstellt.
Die aktuellen Seagate Platten geniessen in der Tat keinen guten Ruf. Danke an die Mouse für die wohl belegbaren Zahlen.
Bzw. Grüsse an den IS-Manager vom Admin (der sich u. a. mit Netapp rumärgert).
Die Blackblaze-Statistik ist allerdings mit Vorsicht zu betrachten. Die Aussagekraft wurde (meiner Meinung nach berechtigt) schon mehrfach in Frage gestellt.
Solange du dich an die Kompatibilitätsliste hältst, solltest du keine Probleme bekommen. Spezielle Platten für Dauerbetrieb sind in deinem Fall unnötig, da du das Gerät ja nur als Medienquelle nutzt und (hoffentlich) nicht rund um die Uhr Filme streamst.
Ich denke bei der Festplatten Wahl wird jeder seine Erfahrungen aufzählen.
Bisher kann ich über WD nichts negatives berichten habe an/in meinem NAS eine 6 TB WD Red, 2x3 TB WD Red, sowie eine externe 3TB WD Elements.
Zuerst waren beide 3TB Intern, nachdem die 6 TB rein kam, kam eine der 3 TB in ein externes Gehäuse als Backup Platte für meine externe Elements Serien Platte. Dazu wird eine WD MyBook 6TB (enthält WD Green 6 TB) als Backup für die interne 6TB WD Red genutzt. In absehbarer Zeit wird die zweite 3 TB Red auch gegen eine 6TB Red getauscht werden und die 3TB auch wieder in ein externes Gehäuse wandern.
Die Information mit der Kompatibilitätsliste des Herstellers ist hier aber wirklich wichtig @Moe155.