Ich würde an Deiner Stelle Sorge machen, dass das Netzteil bald den Geist aufgibt.
Das Brummen kann auf hohe Spannung hindeuten (=Brummspannung).
Dies könnte ein Defekt in der Brückenschaltung mit dem Kondensator (wie der Redner Day.wal.ker schon hingedeutet hat.).
Der Kondensator in der Brückenschaltung sorgt dafür, dass der Brummspannung klein (oder zumindest in den nicht-messbaren Bereich) bleibt.
Wenn der Kondensator kaputt ist, dann steigt der Brummspannung erheblich je nach der Stelle und Kapazität.
Das Netzteil hat ja die Aufgabe aus Wechselspannung zu Gleichspannung zu machen, dies geschieht über eine Brückenschaltung (=> 4 Dioden in der Diamantstellung).
Die Kondensatoren sollen verhindern, dass die Gleichspannung sich kurzschließen können, aber bei Wechselspannung durchzulassen je nach Frequenz. (Man kann auch sagen, dass sie sich als eine (Druck-)Ausgleichbehälter von Spannungen an 2 Punkten dienen.)
Ein Kondensator könnt Ihr so vorstellen, dass es zwei Platten hat, wo auf eine Seite + und auf der anderen Seite - geladen sein können (oder umgekehrt | Ausnahme: Elektrolytkondensatoren, da sind die Pole festgelegt.).
Wenn Ihr ihn einmal aufgeladen habt, dann könnt Ihr die Pole umdrehen und dazu ein Verbraucher (Lampe) anschließen lassen; die Lampe leuchtet je nach Kapazität und Leistungsbedarf kurz oder lang. (=> eine Art Akku, aber sehr kurz)
Ihr könnt also vorstellen, was bei der Wechselspannung passieren würden: Daueraufladen/-entladen => Man kann sagen, sie sind kurzgeschlossen bei hoher Frequenz, bei niedriger Frequenz sind sie wie ein Widerstand.
Wenn die Platte (auch teilweise) ist (wie bei Dir der Fall ist), dann wird der Kondensator unregelmäßig und kann sein Funktion nicht mehr erfüllen => Der Kondensator wird NUR ein Widerstand.
Der Effekt mit dem Dämpfung der Brummspannung fällt somit hier auch weg.
Die Wärme lässt das Material dehnen => Der Kondensator hat größere Platten und geringeren Verlust => Er kann wieder annähernd sein Funktion wieder erfüllen.