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Netzwerkverlegung. Von Keller nach OG

MisiuMasiu

Cadet 1st Year
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Juli 2013
Beiträge
11
Ein Bild (s.Anhang) sagt mehr als 1000 Wörter ^^

Tach Profi Leutz!
eigentlich habe 3 kurze Fragen die mir seid Wochen schwer am Magen liegen...
...aber jetzt, ist so weit und weitere Endscheidung(en) getroffen werden müssen.
Ja geGoogelt habe ich schon, einiges gefunden habe,
aber auch bin verwirrter geworden, oder nichts passendes/vergleichbares gefunden.

Um Situation vor Ort besser zu verstehen *.pdf im Anhang

Kruzinfo zum vorhandenes:
DSL, drei Telefonnummer, Telekoms-Verteiler im Keller, Hardware unter Dach/im OG, Kabeln... 35-40% schon verlegt.

Fragen:
Problem Orange: "Längelimit zwischen Telekoms-Verteiler und Erste TAE-Dose"
Ist da etwas "festgeschriebenes" von Telekom wegen Störung... usw. (Ausreden),
oder kann man mit CAT5? (besser Abgeschirmt?) die erste TAE-Dose auf OG verlegen?

Problem Türkis: Kabel-ersetzen durch LAN-Kabel (möglich?)
zZt. ist Originale-Routerkabel (grau dünn, weniger Kabelstrippen?) frei verlegt.
Ein Funktionstest mit einem LAN-Kabel war auf jeden fall erfolgreich, aber... gib da irgendwelche Vorteile bzw. Nachteile
oder ist das nur eine Produktions-Sparvariante d.LAN-Kabels?

Orange+Türkis= erste TAE-Dose einige Meter weiter versetzen.


Problem Rot: Welche Steckdosen verwenden für (zZt.) Analoge Telefongeräte, was ist sinnvoller?
Normale TAE-Steckdosen oder einfache RJ45-LAN-Dosen?
Beim LAN-Dosen: -müsste man mit Adapterstücken arbeiten/runter hängen lassen, usw.
Beim TAE-Dosen: -welche Paarung müsste ich "anknipsen"?
und überhaupt (letzte Frage) Telefonkabeln über Patchfeld verbinden oder direkt auf Routers vorhandene TAE-Steckplätze?

Ich bedanke mich beim euch im voraus!
Gruß
 

Anhänge

Orange + Türkis:
Du darfst da rechtlich gar nicht ran.

Rot:
Keins von beiden, RJ11.
 
Selbst verständlich darf er in seinem Eigenheim seine Telefonleitung selber verlegen (lassen durch einen Fachmann)
Die Post/Telekom wird dir nur bis zum Übergabepunkt was vorschreiben können!

So weit ich weiß gibt es keine Maximale länge aber je länger desto mehr Störungen KÖNNEN einfallen. Wenn ein Kunde seine erste TEA Dose im 16. Stock in seiner Villa haben will bekommt er diese dort hin. Maximale Länge Cat. X Leitungen sind ~100m bisschen mehr werden dir auch nicht das Genick brechen.
 
Am APL (Telekom-Verteiler) und der 1. TAE darfst du nichts verändern. Die 1. TAE kann natürlich versetzt werden, aber dann nur durch die Telekom, die schicken dann einen Techniker vorbei. Die Kosten für die längere Leitung und eventuellen Installationsaufwand musst du aber selbst zahlen. Im Normalfall installiert die Telekom die 1. TAE direkt neben den APL.
 
Die erste TAE ist für gewöhnlich ebenfalls absolute Tabuzone, nicht nur der APL.
 
Luxuspur schrieb:
eben und ab da darfst du munter weiterverteilen ;p APL ist absolute Tabuzone.

APL und erste Telefondose ist Tabuzone. Das ist alles Eigentum von Telekom, das kann man auch aus der Vermittlungsstelle aus messen. Bis zur ersten Telefondose wird auch von Telekom entstört. Wenn die da komische Kabel bei einer Entstörung finden wird es viele interessante Fragen geben. Und eine dicke Rechnung.
 
Erstmal Dankeschön für die ersten Infos!

fange auch an zu glauben ob erste erste TAE darf man "nicht anfassen".
Um die zu verlegen muss APL aufgeschraubt und Kabel getauscht/verlängert werden.
Aber nach längeren Betrachtung... ich sehe da auch keine Versieglung, Plombe oder d.gleichen. o_O?
Notfalls kann ich Kabel "trocken" verlegen und Telekom-Techniker zum anschließen bestellen.
Die 5min Arbeit sollte auch bezahlbar sein. Glaube ich... . ^^
Denke, von alte TAE (unangefast) zur neue TAE weiterziehen macht auch wenig Sin (zusätzliche Störungsquelle) kurz: Fusch.
 
Ja, da hast du recht. Wenn du schon Telefonkabel vom APL zum neuen Standort verlegst wird der Telekomtechniker das sicher gerne nutzten. Geht auf jeden Fall schneller.

CAT5-Kabel oder sowas musst du nicht verwenden. Dadurch hast du keiner Verbesserung. Die ganze Telefonverkabelung von der Vermittlungsstelle bis zum DSL-Router ist ja auf diese (relativ einfache) Kabelart abgestimmt.
 
mkey.

john.veil schrieb:
Rot:
Keins von beiden, RJ11.
Hmmm finde keine: Busch und Jäger Unterputzsteckdosen mit RJ11 Anschlüssen inkl. Abdeckung (o.a. einzeln) und das x5st.
Gib die mit abweichendem Bezeichnung?

Könnte eine Netzwerkdose (voll verkabelt/belegt) und Modularanschlußkabel 4 polig belegt RJ11 6P4C Stecker auf RJ45 8P4C Stecker nicht selben Zweck erfühlen? (war mein ursprüngliche Planung)
Wehre später auch ohne umbauten sofort für IPtelefonie usw. verfügbar.
 
Du kannst sogar RJ11 Stecker in RJ45 Buchsen stecken, allerdings macht man sowas und Adapter nicht im professionellen Umfeld, weil Leute mal schnell ein Netzwerkkabel anschließen könnten und die Spannung eines Anrufes bis zu 60V sein können, was die Netzwerkkarte grillen würde.

Niemals dasselbe Steckersystem bei unterschiedlichen Netzen nutzen, hat schon auf Three Mile Island nicht gut funktioniert :P
 
oh... darüber hab mir keine Gedanken gemacht. Aber joa... könnte stimmen ^^
werde jetzt doch Busch und Jäger Unterputz TAE nehmen... (die hab noch sogar auf Lager)
...auf LAN-Kabel setzen und über zweiten Patchfeld direkt zum Router schleifen.
Die Steckdosen (später beim bedarf) sind mit bereits vorhandenem Kabeln, -schnell gewechselt, ohne dabei die Wand aufzureißen.
Ergänzung ()

auf jeden Fall BIGth@ll
 
Zuletzt bearbeitet:
Macht euch mal nicht in die Hose, PPA hin oder her. Kabel vom APL verlängern und an RJ45 Dose anklemmen, ist - so lange IP bereits vorliegt - die deutlich elegantere Methode.
 
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