Jackery IFA Fireplace

Neubau Netzwerk AVM -> Unifi

Ich hatte eine ähnliche Bastellei, weiß nicht ob ich was sinnvollen beitragen kann. Kann zumindest schreiben, dass DSL FB und Starlink an der UDM sauber läuft.
Gerade das WLAN ist im vgl. zur FB eine Offenbarung. Die AVM Repeater haben bei mir nie wirklich am Kabel funktioniert, wenn ein Switch dazwischen war und WLAN - WLAN Mesh ..... problematisch.
Das mit den PoE Access Point läuft auch super, hab auch 3 am Switch hängen. Der USW Pro XG 10 PoE ist 19".

Grüße.
 
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Ich habe im Januar von AVM auf Unify umgerüstet. Hab mich für eine UCG-Fiber statt der DreamMachine entschieden. Ist die neuere Plattform und mit selbst gedrucktem 19" Rackhalterung auch super im Schrank.

Daran habe ich einen 1GBit Glasfaseranschluss gepaart mit einem 100MBit VDSL im Failover-Betrieb und manche Geräte gehen nur über die VDSL-Leitung.

Als WLAN-APs setze ich fünf U7LR und einen U7pro ein. Seitdem Umbau habe ich absolut kein Gemecker mehr, dass das WLAN mal nicht funktionieren würde. Handover von einem AP auf den anderen ist überhaupt kein Thema mehr, was bei AVM wirklich NIE funktionierte.

Zudem kann man nun alles schön segmentieren und die Geräte der Kinder sind in eigenen VLANs und haben auf den Rest nur über definierte Ports Zugriff.

Also aus meiner Sicht "Go for it!"
 
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Matzi2308 schrieb:
IoT Netz für unser Smarthome aufzubauen, ist mit AVM soweit mir bekannt nicht möglich
Jein:
a) Gast-WLAN, falls entfernt Cloud-basiert.​
b) Heimnetz + Kindersicherung, falls lokal App-basiert.​
Matzi2308 schrieb:
Ich hab es Irgendwann auf AVM geschoben das da Irgendwas nicht stimmig ist.
Sowas besser auch parallel über den FRITZ!-Support per Mail melden. Manchmal sehen die was, also über die (erweiteren) Support-Dateien.
Matzi2308 schrieb:
entweder der 1200AX im Wohnzimmer oder der 2400 im Dachgeschoss abschießt
Wenn es nur zwei WLAN-Punkte sind, die betroffen sind, dann wäre mein Tipp genau diese direkt in die FRITZ!Box zu stecken, also deren Switch und nicht über den (noch unbekannten) extra Switch.
Matzi2308 schrieb:
Würde an Deiner Stelle mit dem Geld eher den Hardware-Zoo reduzieren, also alle FRITZ!Repeater auf FRITZ!Repeater 2400 ändern. Und passend dazu die FRITZ!Box 7530 AX auf eine 7590 ohne AX. Dann hast Du quasi in ganzen Haus den selben WLAN-Chipsatz. Ideal für Roaming. Und Du kannst schnell Geräte durchtauschen, also falls ein Hardware-Defekt vorliegt.
Matzi2308 schrieb:
1200 oder 1200 AX? Wenn es FRITZ!Repeater 1200 ohne AX gewesen wäre, hätte ich gesagt, FRITZ!Box gegen eine gebrauchte FRITZ!Box 7530 ohne AX bzw. 7520 tauschen. Auch dann hättest Du einheitlich überall den selben WLAN-Chipsatz, nur nicht so leistungsfähig wie mit 7590/2400 (zwei statt vier Spatial-Streams = MU-MIMO und Beamforming).
Matzi2308 schrieb:
In einem Haus wäre mein Tipp U6-Pro oder U7-Pro-XGS, bitte kein U7-Lite oder U7-Pro, siehe hier und dort.
Matzi2308 schrieb:
Flex 2.5 8 Port PoE
Sie Stufen „Ultra“ und „Flex“ können noch kein ACL, daher geht auch keine Device-Isolation im Gast-WLAN per Knopfdruck. Du müsstest eine höhere Modell-Stufe nehmen, also Lite, Standard, Pro …
 
norKoeri schrieb:
In einem Haus wäre mein Tipp U6-Pro oder U7-Pro-XGS, bitte kein U7-Lite oder U7-Pro, siehe hier und dort.
Was spricht denn gegen den U7-Lite? Auf den ersten Blick scheint er Preis-Leistungsmäßig eine gute Wahl zu sein. Außer dem 6Ghz Netz scheint nichts zu fehlen udn das funktioniert eh nur auf kürzeste Distanzen? Hat auch geringeren Stromverbrauch wie die "großen" Flagschiff APs von Unifi.
 
Hatte ich unter „hier“ begründet. Nochmals kurz: Die zwei Spatial-Streams. In einem Einfamilienhaus willst Du MU-MIMO aber besonders auch Beamforming. Dafür brauchst Du Streams. Anders sieht die Situation aus, wenn Du
  • in (wirklich) jeden Raum einen Access-Point platzieren konntest
    und/oder
  • Single-Haushalt bist oder maximal zwei Endgeräte im Raum
dann kannst Du auch mit zwei Spatial-Streams auskommen.
 
Ich habe einen AP je Stockwerk und wir sind zu viert mit 2 Kindern.

Aber in welchem Szenario bringen denn die 4x4 wirklich Vorteile in der Praxis? Wenn alle vier Personen gleichzeitig Daten vom NAS kopieren? Oder schon beim normalen täglichen Gebrauch?

Ersteres wäre auf jeden Fall so unwahrscheinlich dass ich nicht mein WiFi darum bauen würde. Am Ende geht es ja auch um Stromverbrauch und co.
 
SFF-FAN schrieb:
Wenn alle vier Personen gleichzeitig Daten vom NAS kopieren?
Ne bereits, wenn mehr als zwei Personen gleichzeitig an einem WLAN-Punkt hängen. Aber:
SFF-FAN schrieb:
schon beim normalen täglichen Gebrauch?
Beamforming. Kommt eigentlich auch darauf an, ob Dein WLAN-Punkt im 5-GHz-Frequenzband bzw. auf Kanal 120 maximal nur 200, 500 oder 1000 mW fahren kann. Leider fehlen dazu oft die technischen Angaben. Aber auch, ob Ihr oft bevorrechtige Nutzer im 5-GHz-Frequenzband habt und dann Zero-Wait-DFS schön wäre. Und wie schnell Euer Internet ist. Hast/brauchst Du das alles nicht, dümpelst Du im 2,4-GHz-Frequenzband mit seinen Einschränkungen herum. Kann für Viele ausreichen, auch zu viert.

Gibt halt wenig Test-Berichte dazu, allein schon weil die Tester selbst oft (noch) in Single-Wohnungen leben. Wenn Du nur pro Stockwerk einen WLAN-Punkt setzen willst bzw. kannst, dann sollte man es sich nicht noch selbst komplizierter machen. Oftmals sind in den Einsteiger-Modellen auch sonst das Design schlechter (WLAN-Chipsatz, Antennen, …).

Allerdings hast Du hier in dem Thread ein ganz anderes Problem: Der U7-Pro wurde genannt. Auch wenn der Name es vermuten ließe, ist das nicht der Nachfolger des U6-Pro, zu dem man viele Test-Berichte im Internet findet. Das 6-GHz-Frequenzband braucht man im Einfamilienhaus eher weniger – und damit sinkt dann auch wieder der Stromverbrauch.
SFF-FAN schrieb:
Ich habe einen AP je Stockwerk
Jepp, kann auch sein, dass Du das Prinzip Lümmelecke umgesetzt hast, also dass diese wenigen Access-Point auf dem jeweiligen Stockwerk in einer Lümmelecke sitzen. Wenn das klappt und Du sonst mit 2,4 GHz klar kommst, dann ist alles paletti.
 
Alles klar, am Ende werde ich es vermutlich einfach testen.
Würdest du aber eher zum U6 Pro wie zum U7 Pro XG greifen? Wegen den 4x4 im 5Ghz Netz udn dafür auf 6Ghz verzichten?
 
Die Hardware ist nun fast Vollständig, nur das Rack Kit für den Switch fehlt noch.

Hat alles etwas gedauert, da ich noch einen neuen Schrank bestellen musste. Bisher ist alles in einem 10" Schrank nun baue ich direkt um auf ein 19" Schrank mit 7HE das sollte für mein bisschen Hardware reichen.

Am Wochenende baue ich schon mal alles zusammen.

Ich hatte gesehen.. es gibt auch ein 5G Backup, könnte ich das noch anschließen trotz das ich Fritzbox DSL & Starlink angeschlossen habe? Oder muss dann eines weichen?

Ziel: DSL = Ausfall -> ich buche einen Tarif über Starlink / für kurze Ausfälle würde mir das 5G Backup besser passen da deutlich Preiswerter als ein Starlink Tarif.
 
Ehrlich? Ich lese mir jetzt nicht nochmal den ganzen Thread durch. Wie genau ist jetzt Dein Aufbau, klingt nach DSL ↔︎ FRITZ!Box als Router ↔︎ UniFi als Gateway/Router ↔︎ … wozu genau ist die FRITZ!Box noch?
 
Zuletzt bearbeitet: (typographische Pfeile)
Mit einem Ubiquiti Gateway kann man 5G Backup einstellen.
An meiner DMP hab ich ein 5G Outdoor Modem von Zyxel dran als Internet Backup und das klappt problemlos. Die Ubiquiti 5G Modems hätte den Vorteil das diese an einen Ubiquiti Switch und nicht direkt am Gateway hängen müssen
 
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Mir wäre lieber, Du hättest meine Frage beantwortet, also ob Du ein UniFi Gateway hast. Falls ja, dann ist die FRITZ!Box trotzdem weiterhin Router, also hast Du Dir eine Router-Kaskade gebaut. Du Holst Dir bitte ein Gerät, welche reines DSL-Modem kann, die gibt es gebraucht manchmal schon geschenkt … Und dann ergibt sich Deine Frage auch irgendwie nicht, denn Du hast alle Technologien (DSL, Mobilfunk, Satellit) dann am UniFi Gateway. Den Thread zum UniFi Mobilfunk haben wir hier … oder ist die Frage, ob Du drei WANs haben kannst?
 
Die Fritzbox vor einem Ubiquiti Gateway zu haben ist nicht elegant, aber möglich.
 
Matzi2308 schrieb:
eihenhaus, 3 Stockwerke & Keller.
Leider wurde damals nur in paar einzelnen räumen 1 Netzwerkkabel gezogen..

Im Keller steht eine FRITZ!Box 7530AX (DSL 250)
Repeater 1200 -> Kabel WZ
Repeater 1200 -> Kabel Keller (Büro)
Repeater 2400 -> Kabel DG
Repeater 1200 -> Funk SZ
Repeater 310 -> Funk Garten (war übrig)
also ich wohne auch in einer Doppelhaushälfte mit Keller, Eg, 1.UG und DG, da reicht es eigentlich aus im Treppenhaus zusätzlich zum WLAN-Router 2x WLAN-(Mesh)Repeater aufzustellen
Bei sovielen geplanten WLAN-Repeater lohnt es sich ja bald schon eine richtige LAN-Infrastktur zu legen, mit Kabelkanälen und Sockelleisten mit Kabalkanal muss man dann auch keine Wände aufstemmen und wenn überhaupt nur evtl durch die Decken bohren.

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Du solltest für VDSL ein reines DSL-Modem (z.B. Draytek Vigor 165) verwenden. An einer UCG (außer der Ultra) kannst Du deine drei WANs konfigurieren. Ich verwende eine UCG-Fiber mit Glasfaser und VDSL.
 
Matzi2308 schrieb:
Welches DSL Modem wäre zu empfehlen?
Sind hier aufgelistet … Du gehst rein nach DSL-Geschwindigkeit und dann was bei Dir lokal oder aktuell gebraucht angeboten wird. Die Teile nehmen sich (untereinander) nicht wirklich viel.
Matzi2308 schrieb:
Ja, sofern 3 WANs dafür nötig sind?
Weil Du offenbar nicht automatisch Fail-Over-en willst, könntest Du auch einfach Kabel umstecken, also bräuchtest Du dann nur ein WAN. Die Konfiguration von PPPoE auf DHCP ist über die graphische Benutzeroberfläche schnell umgestellt. Ansonsten eben nach Bequemlichkeit, also ein UniFi Gateway mit zwei oder drei WANs. Du kannst dann wählen zwischen manuell oder automatisch Fail-Over-en.

Daher verstehe ich die Frage immer noch nicht wirklich, weil Du alle Möglichkeiten hast. Mobilfunk und Satellit sind beides DHCP, d. h. Du kannst zwischen den beiden rein durch Kabel-Umstecken wählen.
 
Kurzes Update: Hardware ist mittlerweile aufgebaut und UniFi läuft soweit. Die Fritzbox hbae ich wie empfohlen aus der Kette genommen und mir einen Dreytek Vigor 167 als reines DSL Model geholt.

Aktueller Aufbau:

1&1 DSL 250 -> Vigor 167 -> UDM SE WAN 1
Starlink -> UDM SE WAN 2

Anfangs lief alles über die Fritzbox Wan1 alles nach dem Umbau auf Vigor 167 bekomme ich keinen Verbindung mehr zu 1un1 entsprechend läuft derzeit alles über Starlink Wan 2.

Der Vigor synchronisiert sauber, DSL leuchtet dauerhaft (255 Dwon / 45 UP) sogar mehr als die Fritzbox.
Ich hatte heute schon mit 1&1 telefoniert. Laut denen sieht der Anschluss grundsätzlich gut aus. Interessanterweise konnte der Mitarbeiter sogar minutengenau sehen, wann ich das Lan-Kabel zwiischen Vigor und UDM gezogen und eingesteckt habe. Die Verbindung scheint also zu stehen.

Auf der UDM habe ich WAN 1 auf PPPoE gestellt und meine 1und1 Zugangsdaten eingetragen, bekomme aber keine Internetverbindung bzw. WAN-IP. Die UDM schaltet entsprechend auf Starlink.

Folgende sachen habe ich bereits getestet:

VLAN 7 von Vigor auf UDM geändert.
Username mit H,T,M vor z.B. H1und1/xxx
DHCPv6 aktiviert

Username und Passwort von 1und1 kann ich ausschließen Testweise Fritzbox neu eingerichtet und da funktionieren die Zugangsdaten!

Nach etwas Recherche gibt es das Problem wohl öfters, angeblich DS-Lite schuld?
Ich warte derzeit auf einen Rückruf von 1und1 damit die mich auf Dual Stack umschalten.

Was könnte ggf. noch der Fehler sein?
 
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