News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

chaopanda schrieb:
Es geht dabei darum, Vorbild zu sein.

Also ich will kein Vorbild für Menschen anderer Länder sein. Warum auch? Ich bin ja nichts besseres.

chaopanda schrieb:
Wollen wir nicht alle im privaten gern auch Mal ein gutes Vorbild sein? Für unsere Kinder oder Freunde oder Kollegen/Kolleginnen?

Bei Kinder gehe ich mit. Aber warum bei Freunden und Kollegen?

Es handelt sich hier um Erwachsene Menschen, die wissen, was sie tun.
 
Vigilant schrieb:
Wer sagt das? Weil das Angebot an BEV (noch) geringer ist als das für Verbrenner auf einem eh kaputten Gebrauchtwagenmarkt, sind gute Angebote für die Mittelklasse um ca. 15k € rar oder so gut wie ausgestorben.
Das sagt jede Quelle in diesem Thread.
In diesen Stand auch, dass die gebrauchten E-Autos keiner kauft und nicht, dass es zu wenig Angebot gibt.
Was es haufenweise gibt, ist das Model 3. Aber alles andere als preiswert.
 
Der Thread selbst ist aber keine Quelle, sofern nicht auf validierbare externe Quellen stützend verwiesen wird oder jemand tatsächlich anerkannter Spezialist und Profi im Thema ist. Der überwiegende Teil besteht aus Meinungen und subjektiven, individuellen Wahrnehmungen und Erlebnissen, gerne auch mit ideologischem Bias.
 
MrMorgan schrieb:
Soll kommen, gibts halt noch nichtmal.
Wird aber kommen, also wieso sollte man die Tatsache ausblenden? Weil es nicht in die eigene Argumentation passt? Oder weil es VW ist und die sind sowieso maximal schlecht und so weiter?

podkilla schrieb:
Hier sieht man ziemlich deutlich wie erfolgreich die gruen linke Indoktrination bei einigen Exemplaren funktioniert hat.
Also hier sieht man ziemlich deutlich wie erfolgreich die schwarz/braun/blaue rechte Indoktrination bei einigen Exemplaren funktioniert hat.

Botcruscher schrieb:
Dann wird sich ja bald ein Markt finden. Komisch das die Dinger heute keiner kaufen will...
Stimmt, jeder fünfte verkaufte Neuwagen in Deutschland ist mittlerweile ein BEV und wir hinken weltweit gesehen sogar noch hinterher. Die will wirklich niemand... 🤷‍♂️
 
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podkilla schrieb:
Ich warte immer noch auf Eure Kalkulation bzgl. der Kosten Eurer PV/BEV im Vergleich zu einem Verbrenner.
Aber langsam habe ich den Verdacht, dass die ganzen BEV Schlaumeier weder arbeiten noch ein BEV selber fahren oder ueberhaupt ein Eigenheim inkl. PV Anlage haben
Mh ? Was gibt's da groß zu kalkulieren. ?
Mein bev hat das gleiche gekostet wie ein entsprechender Verbrenner. Verbraucht aktuell wo es kalt ist ~6€/100km aus der Steckdose PV ist ein ganz anderes Thema und hängt stark wo was wie und warum ab.
 
podkilla schrieb:
Deine Aussage war also falsch.
Dann hast Du sie nicht gelesen und oder nicht verstanden. Genau das war die Aussage: Wir sind im Prinzip nicht abhängig von China da viele Alternativen, auch lokale, verfügbar wären. Aktuell abhängig zu sein ist eine bewusste, wirtschaftliche Entscheidung.
podkilla schrieb:
Und weil es in Deutschland nicht wirtschaftlich ist, als Privatperson so ein Fahrzeug zu fahren...
Rechenbeispiel, ich fahre einen Kia EV6 AWD in Vollausstattung. Die KI stellt mir den KIA Stinger GT als direkten Verbrenner Konkurrenten auf.
Kaufpreis Stinger in Vollausstattung 56k, Verbrauch 12L/100km macht bei aktuellen Spritpreisen und meiner jährlichen Fahrleistung von 15k km/Jahr ca. 3.150 Spritkosten + ca. 500€ Steuer.
Kaufpreis KIA EV6 64k, Verbrauch im worstcase 18kwh/100Km macht Stromkosten wenn ich ausschließlich aus dem Netz lade mit meinem aktuellen dyn. Ökotarif ca. 675 € Stromkosten im Jahr + 0€ Steuer.
Rechenrechenrechen..... Das Auto ist für mich nach weniger als 2 Jahren (Edit: Stimmt nicht, weniger als 3 jahre) wesentlich ökonomischer als der vergleichbare Verbrenner. Den Verkauf von Zertifikaten lasse ich mal großzügig weg.

Tada! Aber wozu die Mühe, Du bist offensichtlkich überhaupt nicht daran interessiert dir etwas sagen oder zeigen zu lassen was nicht deiner festgefahrenen Meinung entspricht.
 
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Haggis schrieb:
Der BEV zwar auch, aber den kauft niemand.
Kommt darauf an. Sofern SoH-Zertifikat vorhanden, technisch aktuell mit Vorkonditionierung, Thermalmanagement, guter Ladegeschwindigkeit und Zugriff auf vernünftige Ladeinfrastruktur (egal, ob beim AG, Zuhause, in unmittelbarer Umgebung), spricht eigentlich wenig dagegen.

Das entsprechende Angebot wird sich kontinuierlich erhöhen.

Risiko hinsichtlich Restwert bleibt aufgrund des technologischen Fortschritts aktuell noch erhalten.

Während Verbrenner ausgereift sind (abgesehen von manchen Software- und Steuergeräte-Disaster), tut sich beim BEV noch mehr.
 
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Vigilant schrieb:
Risiko hinsichtlich Restwert bleibt aufgrund des technologischen Fortschritts aktuell noch erhalten.

Während Verbrenner ausgereift sind (abgesehen von manchen Software- und Steuergeräte-Disaster), tut sich beim BEV noch mehr.
Das ist ein nachvollziehbarer Punkt.
Die BEV, die man vor drei Jahren kaufen konnte waren überwiegend deutlich schlechter als die aktuellen. Und das zu deutlich höheren (Listen)Preisen als heute.
Dann ist ein Wertverlust ja auch klar.

Wenn man mal konkrete, für Privatpersonen vernünftige Modelle (id3 etc.) von vor drei Jahren vergleicht, sind die im aktuellen Markt sinnvoll eingepreist. Wie sollte es auch anders sein.
Bei Tesla sind die Gebrauchtpreise eher niedrig obwohl deren 3-Jährigen heute noch attraktiv sein sollten. Aber das ist wohl ein Image-Problem.
 
Die Leasingrückläufer der Verkaufswellen 2021 bis 2023 drängen erst seit 2025 und jetzt ab 2026 in den Markt, was neben evtl. 3 bis 4 Jahre alter Technik zusätzlich die Preise drückt.

Allerdings muss bei jungen gebrauchten Verbrennern mittlerweile auch genau hingeschaut werden, wie es um deren Software und Steuergeräte bestellt ist. Kostendruck und Einsparungen waren der Qualität und Zuverlässigkeit auch nicht immer förderlich.
 
Haggis schrieb:
Die BEV, die man vor drei Jahren kaufen konnte waren überwiegend deutlich schlechter als die aktuellen.
Ich habe vor vier Jahren meinen ersten BEV geleast weil ich auch dachte das sich da ja noch viel technisch tun wird. Die aktuellen Fahrzeuge sind bei technischen Ausstattungen sicherlich heute weiter, der Akku und die Motoren waren aber damals schon gut wie man heute weiß.
Der Gebrauchtwagenmarkt für BEV wird sich weiter etablieren. In ein paar Jahren redet da niemand mehr drüber.
 
Buttkiss schrieb:
Dann hast Du sie nicht gelesen und oder nicht verstanden. Genau das war die Aussage: Wir sind im Prinzip nicht abhängig von China da viele Alternativen, auch lokale, verfügbar wären. Aktuell abhängig zu sein ist eine bewusste, wirtschaftliche Entscheidung.
Wir drehen uns im Kreis, wenn es nicht wirtschaftlich ist, macht es niemand. Und wenn es unwirtschaftlich ist, was sollen da fuer Produkte rauskommen, wenn die niemand kauft, weil sie zu teuer sind? Deshalb macht es niemand, deshalb sind wir abhaengig.
Aber Deine Loesung waere dann vermutlich wieder dass der Staat subventionieren soll.....der Staat subventioniert immer dann, wenn ein Produkt nicht am freien Markt bestehen kann. So schwer ist das doch nicht zu verstehen.

Buttkiss schrieb:
Rechenbeispiel, ich fahre einen Kia EV6 AWD in Vollausstattung. Die KI stellt mir den KIA Stinger GT als direkten Verbrenner Konkurrenten auf.
Kaufpreis Stinger in Vollausstattung 56k, Verbrauch 12L/100km macht bei aktuellen Spritpreisen und meiner jährlichen Fahrleistung von 15k km/Jahr ca. 3.150 Spritkosten + ca. 500€ Steuer.
Kaufpreis KIA EV6 64k, Verbrauch im worstcase 18kwh/100Km macht Stromkosten wenn ich ausschließlich aus dem Netz lade mit meinem aktuellen dyn. Ökotrarif ca. 675 € Stromkosten im Jahr + 0€ Steuer.
Rechenrechenrechen..... Das Auto ist für mich nach weniger als 2 Jahren wesentlich ökonomischer als der vergleichbare Verbrenner. Den Verkauf von Zertifikaten lasse ich mal großzügig weg.

Tada! Aber wozu die Mühe, Du bist offensichtlkich überhaupt nicht daran interessiert dir etwas sagen oder zeigen zu lassen was nicht deiner festgefahrenen Meinung entspricht.

Du faehrst also nie in den Urlaub und musst unterwegs laden? Sind die Ladeverluste bereits mit in der Kalkulation? Wie lange willst du den Wagen fahren und was hast du bei beiden Fahrzeugen fuer einen Wiederverkaufswert kalkuiert?
 
cuthbert schrieb:
@Nagilum99 leg halt bessere Studien vor statt nur großkotzig rum zu ranten.
[...]
Aber ja versteck dich hinter deiner Meinung, denn du bist ja bestimmt ein super Experte (für heiße Luft zumindest).
plonk

Wer unkontrolliert auf "Chatbots" setzt hat verloren. Da kommt viel Mist bei rum.

Der "2,5 - 3x höhere Verbrauch als das Datenblatt" ist ja völlig 'okay', damit sind wir dann bei ~3 - 4 statt 1,1 Liter. Das ist immer noch weit unter dem, was die jeweilige Verbrennerversion im Schnitt verbraucht und weit von den hochgerechneten 9 Litern des o.g. Artikels entfernt. "Durchschnittlich 3 Liter/100 km im E-Modus, weil der Verbrenner zu 1/3 der Zeit trotzdem läuft". Aber auch du kannst mir natürlich Blödsinn vorwerfen und das einfach ignorieren. Starke Leistung.

Warum da 2 "kastrierte" Motoren verbaut sein sollen müsstest du allerdings belegen.
Tip zurück: Es sind vollwertige Motoren, da ist nichts "verstümmelt".

https://www.spritmonitor.de/de/uebe....html?fueltype=6&constyear_s=2025&powerunit=2
Such dir halt andere PHEV aus der Liste, aber nicht vom Kartoffelkrieg.
Ergänzung ()

cuthbert schrieb:
Da gibt es kaum ein Modell, das weniger als 7l/100km schluckt, einige sogar über 10.
Du wirfst hier Verbrauchswerte in den Chat ohne zu erwähnen, dass die für Fahrzeuge wie z.B. einen Q8 mit leerem Akku "im Hybridmodus" gemessen wurden. Was glaubst du, was der Haufen sonst frisst?
Das hat schon BiLD-Niveau: einfach die dramatischsten Zahlen rauswerfen.

Dass ein C300e (der aktuelle Golf als eHybrid fehlt dort leider, der Tiguan ist nunmal deutlich größer/schwerer) dort im Test mit nur 1,6 Liter gelistet wird (natürlich mit vollem Akku), lässt du vorsätzlich unter den Tisch fallen - das ist unsachlich.
 
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podkilla schrieb:
So schwer ist das doch nicht zu verstehen.
Nach Deiner Logik wären wir dann auch unlösbar abhängig bei Nudelsuppen. Es ist billiger sie in China zu kaufen als sie selbst zu produzieren, wir sind verloren.... das Problem ist unlösbar... Tja, kann man nichts machen. ;)
Es ist so lange nicht wirtschaftlich so lange wir keine Probleme mit dem Lieferranten haben, und nur darum ging es.
podkilla schrieb:
Du faehrst also nie in den Urlaub und musst unterwegs laden? Sind die Ladeverluste bereits mit in der Kalkulation? Wie lange willst du den Wagen fahren und was hast du bei beiden Fahrzeugen fuer einen Wiederverkaufswert kalkuiert?
Bei längeren Fahrten laden wir auch unterwegs bei Ionity für 0,39 cent. Kosten pro Jahr schätze ich mal großzügig auf 200 Euro inklusive Monatsgebühr.
Der Adac nennt Ladeverluste zwischen 3 und 10% und gibt dadurch einen Verbrauch von 20,1kwh auf 100km an. Allerdings muss ich den Strompreis revidieren. Mein Anbieter gibt einen Durchschnittpreis von 20,86 ct/kWh an (also wenn nicht nur zu den günstigen Zeiten wie Nachts geladen wird).
Rechenrechenrechen..... Macht 628 € Stromkosten im Jahr + 0€ Steuer + 200 Ionity. Merke, alles worstcase Szenario. Bleibt also bei unter 3 Jahren, realistisch weniger.
Wir fahren das Auto vier Jahre, dann geht er zurück zum Leasinggeber.
 
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@ShiftC

Privat leasen wird auch gefördert. Leider haben wir da eben das Problem, dass Menschen mit geringen Einkommen eher zur Miete wohnen und da Wallboxen eher noch fehlen. Wie z.B. bei mir.

https://www.leasingmarkt.de/listing?tg=PRIVATE&nc=1&sfid=[3]&mlpt=150

Die ersten Angebote mit der Prämie eingerechnet sind schon online. Finde ich aber leider auch verhältnismäßig teuer. Trotz Prämie.

ShiftC schrieb:
Was die Menschen mit niedrigem Einkommen brauchen ist eine Entlastung in den üblichen, regelmäßigen, lebensnotwendigen Ausgaben; Stromkosten, Heizkosten, Mietkosten usw.

Ist ne andere Baustelle, aber Zustimmung!
 
Nagilum99 schrieb:
Du wirfst hier Verbrauchswerte in den Chat ohne zu erwähnen, dass die für Fahrzeuge wie z.B. einen Q8 mit leerem Akku "im Hybridmodus" gemessen wurden. Was glaubst du, was der Haufen sonst frisst?
Äh nö, lies noch mal richtig:
cuthbert schrieb:
Kannst ja mal bei den Messwerten des ADAC rein schauen, was die Teile im "Hybridmodus" schlucken, wenn der Akku leer ist (also nach spätestens 50km Autobahn halt)

Und exakt das ist ja das Problem. Einerseits ist gerade bei Dienstwagen nicht unüblich, dass die Plugins aus Bequemlichkeit oder mangels Option einfach nicht geladen werden. Andererseits sind die Akkus auf längeren (Dienst)Strecken schnell leer gelutscht.

Es handelt sich also um sehr wahrscheinlich das Verbrauchszenario, das so ein Dienstwagen haben wird.

Und das sagen halt auch so gut wie alle Studien/Statistiken zum Thema, was du dich aus Gründen weigerst anzuerkennen, weil es nicht deiner Meinung entspricht. Deine Meinung über die Erkenntnisse aus den Studien zu stellen, ohne Gegendarstellungen zu liefern, die deine Meinung unterstützen, würde ich eher als Bild-Niveau bezeichnen.

EDIT: und zu den "kastrierten" Motoren:

Das scheint mir nur logisch, dass in die selbe Karosserie wo sonst ein Antrieb (Elektro/Verbrenner) verbaut wird, mit Einschränkungen zu rechnen ist, wenn man da beide Antriebsarten rein packt. Beim E-Antrieb ist es ganz klar schon mal der kleinere Akku. Auch beim Verbrenner müssen Kompromisse eingegangen werden (weniger Hubraum etc).
Dazu führt es wie nun schon mehrfach gesagt insgesamt zu einem höheren Gewicht gegenüber den nicht Hybriden Lösungen und allein dadurch schon zu mehr Verbrauch.
 
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Buttkiss schrieb:
Nach Deiner Logik wären wir dann auch unlösbar abhängig bei Nudelsuppen. Es ist billiger sie in China zu kaufen als sie selbst zu produzieren, wir sind verloren.... das Problem ist unlösbar... Tja, kann man nichts machen. ;)
Es ist so lange nicht wirtschaftlich so lange wir keine Probleme mit dem Lieferranten haben, und nur darum ging es.

Bei längeren Fahrten laden wir auch unterwegs bei Ionity für 0,39 cent. Kosten pro Jahr schätze ich mal großzügig auf 200 Euro inklusive Monatsgebühr.
Der Adac nennt Ladeverluste zwischen 3 und 10% und gibt dadurch einen Verbrauch von 20,1kwh auf 100km an. Allerdings muss ich den Strompreis revidieren. Mein Anbieter gibt einen Durchschnittpreis von 20,86 ct/kWh an (also wenn nicht nur zu den günstigen Zeiten wie Nachts geladen wird).
Rechenrechenrechen..... Macht 628 € Stromkosten im Jahr + 0€ Steuer + 200 Ionity. Merke, alles worstcase Szenario. Bleibt also bei unter 3 Jahren, realistisch weniger.
Wir fahren das Auto vier Jahre, dann geht er zurück zum Leasinggeber.
Jetzt fehlen noch die monatlichen Leasingkosten Stinger vs EV6 bei 48 Monaten Laufzeit und die Anzahlung zum Start des Leasings falls es da einen Unterschied gab. Fuer den Stinger habe ich allerdings dazu nichts gefunden, weil es den scheinbar gar nicht mehr gibt. Das macht den direkten Vergleich natuerlich so nicht mehr moeglich.
IdR ist es aber so, dass je hoeher deine jaehrliche Fahrleistung ist, desto groesser sind auch die Mehrkosten fuer das BEV Fahrzeug im Vergleich zum Verbrennerleasing, denn hier wird ja der geringere Wiederverkaufswert abgebildet. Das muesste dann noch mit in Deine Kalkulation.

Trotzdem vielen Dank, dass Du hier einmal dein persoenliches Rechenbeispiel zeigst. Den Mut haben scheinbar hier nicht so viele.
 
cuthbert schrieb:
Auch beim Verbrenner müssen Kompromisse eingegangen werden (weniger Hubraum etc).
Nicht unbedingt da gibt's auch von bis im Passat hatte ich den kleinen 1,4tfsi neben dem Elektro Antrieb (der 1,5er war der Basisbenziner) vor dem Getriebe beim Volvo war einfach der normale Motor drin + der elkrotbums unabhängig davon auf der Hinterachse das einzige wo die wirklich leiden ist bei den Akkus da ist oft einfach kein Platz für da.
 
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Haggis schrieb:
Dann ist der Verbrenner 6.000€ wert. Der BEV zwar auch, aber den kauft niemand.
Komisch das dann in diversen anderen Threads immer "gejammert" wird, dass der BEV Gebrauchtwagenmarkt momentan noch so schlecht besetzt ist, da erst jetzt so langsam die Leasingrückläufer dort ankommen. Die Leute wollen also prinzipiell kaufen, allerdings ist das Angebot (noch) nicht so berauschend?!

MrMorgan schrieb:
Mein PV Anlage habe ich ja nicht fürs E-Auto gekaut.
Die armen Zähne... 😉

podkilla schrieb:
...der Staat subventioniert immer dann, wenn ein Produkt nicht am freien Markt bestehen kann. So schwer ist das doch nicht zu verstehen.
Also so wie bei unseren Verbrennerbuden der deutschen "Premiumhersteller" (Dienstwagen)? Macht Sinn, ohne diese Unterstützung und den Lobbyismus würde es denen noch viel schlechter gehen also es sowieso schon der Fall ist.

podkilla schrieb:
Trotzdem vielen Dank, dass Du hier einmal dein persoenliches Rechenbeispiel zeigst. Den Mut haben scheinbar hier nicht so viele.
Weil bei einem Großteil der User, wie bei mir auch, genau das selbe Rechenbeispiel herauskommen würde? Nimm einen Skoda Elroq, der ist kostentechnisch identisch mit seinem Verbenner-Pendant:

Der Skoda Elroq erreicht eine Preisparität mit dem Verbrenner-Karoq, indem er mit einem Basispreis von rund 33.900 € startet, was sehr nah am Einstiegspreis des Karoq liegt, wobei der Elroq dank besserer Ausstattung und geringeren Betriebskosten (Steuer, Wartung) für Elektroautos als preislich vergleichbar oder sogar günstiger im Gesamtpaket gilt, wie Skoda und ADAC betonen.
Details zur Preisparität:
Einstiegspreis: Der Elroq 50 startet bei 33.900 €, während der Karoq 1.0 TSI bei 33.140 € beginnt, was laut Skoda eine starke Preisnähe darstellt.
Ausstattungsbereinigt: Skoda argumentiert, dass die Basisausstattung des Elroq deutlich umfangreicher ist, wodurch die Modelle auf Augenhöhe liegen.
Betriebskosten: Elektrofahrzeuge wie der Elroq entfallen Kfz-Steuern und haben geringere Wartungskosten, was die Gesamtkosten über die Zeit senkt.
(Generiert von Google KI)

Der Karoq liegt bei 6-7 l/100km, was bei 1,80€ Spritpreis (ab nächstem Jahr +0,20-0,30€) dann 12,60€/100km sind. Der Elroq liegt bei 16-18 kWh/100km, was bei 0,30€ Strompreis dann 5,40€/100km sind. Über die geringeren Wartungsgebühren, da kaum Verschleissteile, und die nicht vorhandene KfZ Steuer haben wir noch gar nicht geredet. Mein Enyaq hat einen Wartungsintervall von 2 Jahren ohne Kilometerbegrenzung, das ist sehr überschaubar. Und jetzt mach Dich bitte nicht lächerlich und komm mit "Aber wenn man in den Urlaub fährt zahlt man 25€/kWh unterwegs!! Mindestens!!!". Dafür schliesst man dann einfach mal für 1 Monat einen anderen Ladetarif ab, zahlt 10€ Grundgebühr und lädt dann für 0,35-0,39€/kWh unterwegs. Das der Sprit an der Autobahn auch gerne mal so einiges mehr kostet, wird ja generell gerne verdrängt...
 
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podkilla schrieb:
Das muesste dann noch mit in Deine Kalkulation.
Ich habe hier der Einfachkeit halber die Bruttolistenpreise und die für meinen persönlichen Fall laufende Kosten miteinander verglichen. Das ist immer nur bedingt aussagekräftig da aktuelle Rabatte, individuelle Anzahlungen (die haben aber glaube ich kaum Auswirkungen auf die Leasingrate) natürlich auch eine Rolle spielen. Mein Beispiel ist sowieso schwierig da man zu einem reinen E-Auto kaum einen wirklich vergleichbaren Verbrenner findet.
Herr Dudenhöfer hat Ende letzten Jahres nur noch einen Aufpreis von 1.600 € für ein E-Auto ausgegeben (ohne Förderung). In meinem Beispiel waren es 9.000. Vor dem Hitergrund wäre es mir eher schleierhaft wie man es schaffen will mit einem E-Auto nicht wirtschaftlicher zu fahren. Immer vor dem Hintergrund das man irgendwo nicht öffentlich laden kann, sonst wirds schwierig.
podkilla schrieb:
Trotzdem vielen Dank, dass Du hier einmal dein persoenliches Rechenbeispiel zeigst.
:schluck:
 
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