News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

An alle die mich zitiert haben.

Ich antworte absichtlich nicht, es macht keinen Sinn. Egal in welchem Forum, die Frage E, Hybrid oder Fuel, die Diskussion artet überall unerbittlich aus. Hier haben einige auf mich geantwortet wo ich sagen würde, in dem Fall macht ein Hybrid Sinn. Das ist aber selten der Fall.
Prinzipiell stört mich, wie kann ein Automobil das 2 Antriebsarten hat und dadurch zu 100% der Zeit eine ungenutzt mit herumschleppt nachhaltig sein. In den Fällen wo es Sinn macht muss zumindest immer geladen werden....und dann noch. Schlimmer ist nur noch das 4+ Tonnen Gefährt das nur genutzt wird um die Kinder morgens zur Schule zu fahren und Brötchen zu holen (Im Dorf, 800 Meter). Und bevor jetzt alle schreien, es gibt hier in meiner Gegend verdammt viele davon. Der Ehepartner fährt dann mit dem Diesel zur Arbeit. Und gerade diese Klientel greift dann bei solchen Förderungen (da Eigenheim, Solaranlage alles schon da.) zu, falls sich irgendein fauler Kredit auftreiben lässt. (Anderes Thema ich weis)
NoCom!.
Wer jetzt denkt das wäre alles, .... es geht noch besser! Ein Aufkleber am Heck "Ich bin für die Umwelt und fahre Hybrid". Auch hier Mode bei den Dorfschiffen.
Die Leute haben beim (politisch gewollten) Hybriden nicht begriffen was der Sinn ist, oder ignorieren ihn einfach...vor allem wenn das Teil gefördert wird.
Dazu kommen noch X Themen wie zb: Wenn ich keine Möglichkeit habe und an eine Säule muss (!), zahle ich teilweise das doppelte/dreifache der Stromkosten. Nicht jeder hat die Möglichkeit sein eigenes Ding zu drehen. Aber das sind noch mal andere Themen.

Also nicht böse sein für meine Aussage. Ich finde diese Förderungen aus XX Gründen nicht zielführend.

Nachtrag: Mir ist gestern aufgefallen, egal ob ARD, ZDF und Co, überall ging es in den Nachrichten um Absatzzahlen deutscher Hersteller, Börsenwerte und Chinesische Konkurrenz. Von Nachhaltig war da genau 0 Rede. A suivre.
 
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Amboss schrieb:
In unserer Gegend haben bereits 4 Autohäuser zugemacht. Darunter ein großer SEAT-Händler. Ich hatte mit dem Chef geredet, der bestätigte nur, dass eine Nachtfage nach E-Autos faktisch nicht besteht! Er musste schließen, wie so viele andere auch.

Ach und das liegt daran, dass vor allem die deutschen Hersteller (wozu ich auch Skoda und Seat/Curpa zähle, wegen VW-Konzern) nur noch Elektro anbieten, was keiner will und die Leute lieber Diesel aus dem Ausland kaufen. Geschichten aus dem Paulanergarten. Umgekehrt wird ein Schuh drauß. Seat würde ohne die Cupra-Elektromodelle (Hybrid und BEV) noch viel mehr abstinken.
 
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Buttkiss schrieb:
Neben dem Finanziellen darf man durchaus auch die technischen und physikalischen Vorteile wie geplante Vorklimatisierung (kein Eis kratzen mehr), Betrieb von 220 Volt Geräten, die Laufruhe, der unglaubliche Anzug, Fahrspaß,...
das wäre mir persönlich sogar einen Aufpreis wert.
Ich freue mich vor allem erst mal darauf, nicht jedes Jahr von der nächsten Macke überrascht zu werden. An nem Verbrenner kann so verdammt viel kaputt gehen und verschleißen, vor allem wenn er in die Jahre gekommen ist und man einige Kilometer runter gerockt hat. Klar Fahrwerk, Reifen, Bremsen muss man auch beim E-Auto warten, aber es gibt einfach weniger, was kaputt gehen kann.

Gaspedal schrieb:
Auch 39Cent sind zu teuer
Mag sein, aber auf 100km gerechnet immer noch viel günstiger als Benzin bei den meisten Elektros und bei moderater Fahrweise s. https://www.computerbase.de/forum/t...g-mit-bis-zu-6-000-euro.2263727/post-31254926

Ab 300 km/Monat hat man sogar schon die Kosten fürs Abo rein.
 
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kcats schrieb:
Das kannst du dann aber für alles ansetzen, woher bekommt der Arbeitslose sein Geld? Woher bekommen Eltern das Kindergeld und so weiter ... Manchmal profitiert man und manchmal nicht.
arbeitslose bekommen das geld von den arbeitslosenbeiträgen die arbeiter zahlen um such abzusichern. kundergeld sollte abgescgafft werden und generell die steuern für eltern gesenkt werden.
Ergänzung ()

Stuffz schrieb:
Nicht "e fahrer" sondern E-Fahrer die keine 80k€ zu versteuerbares Einkommen haben. Wer einen Euro drüber liegt darf schön mitbezahlen.
ändert nichts daran, dass mir mein geld dafür genommen wird. ein produkt was sinnvoll und qualitativ ist braucht keine subvention.
 
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MGFirewater schrieb:
Nein! Als Privatperson macht Leasing keinen Sinn, da steuerlich es dir keine Vorteile bringt, nur mit Gewerbe! Tageszulassung oder junge gebrauchte (max 1,5 Jahre alt) barkaufen und fahren bis er auseinanderfällt.
Der Wertverlust in den ersten 3 Jahren ist immens und den bekommt man nie zurück ...
Eigentlich ist der Wertverlust recht linear, dazu kommt die Vermeidung von Überraschungen durch schlecht behandelte Leasingrückläufer. Ich kaufe nur noch neu (4x) und fahre günstiger damit als mit den gebrauchten (3x). Ich bewege mich aber natürlich nicht in der Premiumklasse und habe die neuen 9-11 Jahre gehalten.

MrMorgan schrieb:
...
Aber eins steht fest, mit fortschreitender Entwicklung, vor allem im Bereich Batterie / Ladung wird es bald keinen Grund mehr geben, warum man am Verbrenner festhalten sollte (für den täglichen Individualverkehr).

Aber das ist wie so oft mit technischen Fortschritt und neuen Entwicklungen, die werden immer erstmal abgelehnt, argwöhnisch betrachtet etc. ;) Als Kind der 80er/90er haben wir so viele technische Fortschritte erlebt wie vermutlich keine Generationen vorher :)
Wieso abgelehnt, das meiste wird doch freudig begrüßt. Tatsächlich darf man Dinge aber selbst beurteilen und da kann etwas anderes bei herauskommen als sich der Gesetzgeber das wünscht.
Botcruscher schrieb:
...
Dank der dümmsten Energiewende und den Umweltauflagen baut hier auch keiner Akkus. Noch lustiger wird die Lebenszeitbetrachtung gegen inzwischen durchschnittlich 10,6 Jahre alte Verbrenner. Den Akku der 21,2 Jahre hält will ich sehen. Austausch bedeutet wirtschaftlicher Totalschaden. Und kommt mir nicht mit Zellen reparieren.
...
Leider ist es noch schlimmer, wir liegen eher bei über 25 Jahren die er halten muss, da ein paar weitere Faktoren dazu kommen.
MrMorgan schrieb:
in 25-30 Jahren wird auch der Anteil an E-Autos entsprechend hoch sein, davon bin ich überzeugt.

...
Wenn ich das Dachdecken mit Ziegeldachpfannen verbiete, wird der Anteil der Metall- und Bitumendächer in 25-30 Jahren auch entsprechend hoch sein. Nur was hat das für eine Aussagekraft.

aspro schrieb:
Doch, kann man, weil das direkt aus unserem Grundgesetz hervorgeht.
"Eigentum verpflichtet" (https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_14.html)
Wenn dir das nicht passt, wandere halt aus. Niemand hält dich auf.
Gerade weil dieser Irrtum sehr häufig ist, gebe ich dir diesen Hinweis gerne. Ein paar Zeilen weiter oben steht wen das betrifft:

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Ergänzung ()

Optimal Setting schrieb:
arbeitslose bekommen das geld von den arbeitslosenbeiträgen die arbeiter zahlen um such abzusichern. kundergeld sollte abgescgafft werden und generell die steuern für eltern gesenkt werden.
Ergänzung ()

...
Kindergeld ist das steuerfreie Existenzminimum eines Bürgers, wahrgenommen durch die Eltern. Es wird nur bei geringem Verdienst aufgestockt.
 
Dieser ganze einkommensgekoppelte Förderungsblödsinn von überteuerten Dingen... Ich weiss gar nicht, wo ich da anfangen soll.

Eine Förderung für hochpreisige Pkw, die für die geringen Einkommensklassen sowohl mit als auch ohne Zuschuss ohnehin unerschwinglich bleiben und zu dem noch die Ironie, dass diese Haushalte mangels Eigentum kaum private Lademöglichkeiten realisieren können und somit relativ zur anderen Gruppe die größten Abstriche im Alltag machen müssen.

Auch kauft man in den Einkommensklassen rund um die 45k selten einen Neuwagen. Die Gruppe, die am stärksten profitieren "soll", erreicht man also kaum. Und jene, die sich das leisten können, werden ihre Wahl wegen 1500€ im Kontext von 40.000€ nicht grundlegend ändern. Diese Förderung wird m.E. nichts "ankurbeln". Es ist höchstens für jene ein netter Rabatt, die sich eh ein E-Auto kaufen wollten und sich zu der förderfähigen Gruppe zählen können.

"Wir fördern da, wo die Geförderten keine Förderung brauchen oder das Geförderte für die Förderfähigen nicht in Frage kommt"

Was die Menschen mit niedrigem Einkommen brauchen ist eine Entlastung in den üblichen, regelmäßigen, lebensnotwendigen Ausgaben; Stromkosten, Heizkosten, Mietkosten usw.
 
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Ich hatte für meinen RS 2020 12000€ hingelegt. Da war das Ding 4,5 Jahre alt. 100000 km (Ende 2025) später wollte ich was vergleichbares haben. Da habe ich die Suchmaschine direkt wieder abgeschaltet. Ab 20k geht es los und schränkt man auf E-Autos ein bis 100000 km, kann man noch mal 5k drauflegen. Aber Elektroautos sind so billig als Gebrauchte... is klar. Model 3 war da noch das billigste.
 
Optimal Setting schrieb:
ändert nichts daran, dass mir mein geld dafür genommen wird. ein produkt was sinnvoll und qualitativ ist braucht keine subvention.

Genau. Weg mit der steuerlichen Bevorzugung von Diesel. Endlich sagts mal einer.
 
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Um den Punkt "Deutschland ändert gar nichts" noch einmal aufzugreifen.

Das dahinterliegende Argument ist, dass man zeigt was geht.

Aktuell ist das Bild "schaut hin. Selbst Deutschland als drittgrößte Volkswirtschaft kann es nicht" und darauf kommt dann ein "warum sollen wir es dann erst versuchen?"

Es geht dabei darum, Vorbild zu sein. Wollen wir nicht alle im privaten gern auch Mal ein gutes Vorbild sein? Für unsere Kinder oder Freunde oder Kollegen/Kolleginnen?

Das hätte zudem 2 unbestreitbare Nebeneffekte:

1. Man ist als Nation weniger abhängig von Erdöl/Erdgasfördernden Ländern (zumeist autoritär geführt) und dadurch weniger erpressbar.

Sidenote von mir: ich verstehe nicht, warum man das unbedingt sein will. Also diese Abhängigkeit.

2. Die großen Wachstumsmärkte gehen eh in die Richtung. Will man da noch mitreden, dann MUSS man da mitziehen und dafür braucht es auch den Halt im heimischen Markt. Denn diese Transformation sollte so laufen, dass es möglichst wenig Jobs kostet vor allem im Bereich der Zulieferer. Das zu ignorieren und zu hoffen ist volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich total dumm.

Später heulen hilft niemandem. Das man hierzulande gut und konkurrenzfähig entwickeln kann, zeigen BMW, VW und Mercedes.

Dieses ständige Rumjammern in Kombination mit falschen Versprechungen statt verunsichert jene, die neugierig sind. Das ist schade. dem Anspruch versuche ich im Freundeskreis und in der Familie mit offener Ehrlichkeit gerecht zu werden. Mein kleiner Beitrag.

Ich finde den jetzigen Ansatz besser als den davor. Noch nicht perfekt. Dennoch gut.


Wir haben im übrigen unseren privat geleast. Noch 2 Jahre und dann darf er als junger gebrauchter mit 70tkm auf den Zweitmarkt. Jmd mit weniger Budget wird sich dann hoffentlich freuen. Das war so einkalkuliert und es ist okay. Wir könnten für uns mitnehmen, ICE braucht es nicht mehr. Winter und 800km Langstrecke waren kein Problem. Der nächste wird wieder ein Stromer - aber sicher nicht mit weniger als 80 oder 90 kWh netto Kapazität. Weniger muss man dann schon wirklich wollen bei mirsem Wetter und auf Langstrecke...
 
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cmi777 schrieb:
Genau. Weg mit der steuerlichen Bevorzugung von Diesel. Endlich sagts mal einer.
Naja Diesel hat doch trotzdem noch ~ 50% Steuern und Abgaben?

Legt man das zu Grunde, dass eine geringere Besteuerung einer (fast) gleichen Sache eine Subvention ist dann sind doch auch alle die nicht den Spitzensteuersatz zahlen subventionierte Sozialtransferempfänger?
Ergänzung ()

chaopanda schrieb:
1. Man ist als Nation weniger abhängig von Erdöl/Erdgasfördernden Ländern (zumeist autoritär geführt) und dadurch weniger erpressbar.



Naja die komplette Abhängigkeit bei Akkus, Solarzellen, seltene Erden für Windanlagen etc von einem einzigen Land China ist also besser als von Öl das man sich von ganz vielen Ländern holen kann?

Ohne China kann Deutschland weder im Bereich EE noch im Bereich E-Autos irgendwas machen.

Bei E-Autos und EE kann China Deutschland komplett erpressen, denn es hat da keine Alternative.

Und so wie auch der doofe Heinz nicht 5 Nobelpreise bekommen wird - obwohl seine Mutter ganz dolle daran glaubt und schon Pläne schmiedet, wo sie die ganzen Preise hinstellen wird :D - wird Deutschland / Europa diese Technologien, die man bewusst dorthin verlagert hat nicht wieder zurückholen können.


Man tauscht nur eine Abhängigkeit mit vielen Wahlmöglichkeiten gegen die Abhängigkeit von einem einzigen.
 
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Ich selbst finde die Ausführung ja auch nicht vollständig, aber wer glaubt, der Bund hätte die 3Mrd. woanders reingesteckt, wenn diese jetzt nicht in diese Förderung aufgestellt wurden, der täuscht sich gewaltig.

Der Bund führt seinen Haushalt nicht wie Familie Mustermann, sondern eher wie so ein Fantasiekonzern mit vielen Abteilungen die ihr Budget aufpumpen.

„Oh. Waren wir dieses Jahr sparsam? Ja dann können wir ja dein Budget nächstes Jahr kürzen, wenn du nicht so viel brauchst.“

Man kann sich sicher sein, das in dieser ganzen Powerpoint der E-Auto Förderung, eine Seite mit einer Gegenüberstellung auftaucht 3Mrd Förderung = X Einnahme Mwst/Ust = Profit.

Dabei auch egal ob das stimmen kann oder überhaupt eintritt. Das Papier ist geduldig.

Und an dem Tag, an dem die Förderung dann erschöpft ist oder ausläuft, kommt der nächste und sagt, er habe nun 3Mrd. Gespart.
Oh mist. Eh. Ich meine: Hat jetzt ein 3Mrd. Loch im Budget und bräuchte da nochmal was.

Magic.

Irgendeine Steuer wird man dafür schon erhöhen können. Bisschen mit ner Grenze eines Freibetrags kaschieren, der sowieso keinem was bringt.
Et voila.

Nächstes Partei Werbeprospekt ist quasi fertig:
Nicht nur E-Autos gefördert, sondern auch für Normale und schwache Einkommen, dabei noch den Freibetrag für Alleinerziehende Alleinstehende mit Drittwohnsitz erhöht, für mehr Netto vom Brutto. Zwinker, Zwinker.

Hat hier nicht irgendjemand geschrieben, wie unfair es sei, wenn Reiche und Unternehmen Schlupflöcher ausnutzen? Und wer meint man hat denn diese Hüpfburg aufgeblasen und soll sich am Ende selbst drin verlaufen?
„Die“ kennen ihr System ja wohl am besten.

Also tut mir leid, wenn jetzt einzelne auf dem Boden der Tatsachen zurückgeholt werden, aber wenn heute nicht die Förderung für E-Autos gekommen wäre, heißt das nicht das man morgen 3Mrd für mehr Lehrer, niedrigere Kita-Gebühren, schönere Straßenlaternen, Silvesterfeuerwerk oder Glasfaserausbau ausgegeben hätte.


Und. Was kann daraus jetzt machen?
Entweder nichts, oder das beste draus.
 
aspro schrieb:
Des weiteren, wenn das alles so hanebüchen ist, sollte es ja ein leichtes sein, andere Studien zu finden, die entsprechend fundamental andere Ergebnisse liefern.
Ich habe Beispiele aufgeführt und erklärt, wie lächerlich diese Rechnungen sind.
Wenn du keine Ahnung von Motorleistungen hast bzw. diese nicht in Relation setzen kannst...
Aber selbst einfache Mathematik wie die Hochrechnung des Spritverbrauchs scheinen dir egal zu sein. 9 Liter/100 km erfordern eine epileptische Fahrweise oder signifikante Autobahngeschwindigkeit.

Der Artikel verweist auch darauf, dass PHEV nicht schnell geladen werden können und die neueste Datenbasis ist von 2023.

Dass die finanziellen Vorteile nur gewährt werden sollten, wenn der Akku auch regelmäßig extern geladen wird, habe ich immer befürwortet. Das ließe sich beim TÜV einfach mit auslesen und direkt oder über den Halter beim FA/Zoll einreichen.

Whatever, das hier führt zu nichts. Ich werde sicher keine "Gegenstudien" suchen (und auf Tauglichkeit prüfen), nachdem du nicht mal auf Kritik daran eingehst und das mit "ich bin kein Experte" wegwischst.
Ergänzung ()

Abrexxes schrieb:
Schlimmer ist nur noch das 4+ Tonnen Gefährt das nur genutzt wird um die Kinder morgens zur Schule zu fahren und Brötchen zu holen (Im Dorf, 800 Meter).
Dir ist schon klar, dass die Masse derjenigen, die einen 4+ Tonnen "PKW" fahren dürfen, aktuell überwiegend verstirbt?
Mit Klasse B ist in Deutschland (seit >20 Jahren) bei 3,5 t Ende.
Der klassische PHEV wiegt eher um die 2 Tonnen bzw. vielleicht grob 250 Kilo mehr als das Verbrenner-Equivalent.
Ein aktueller Mercedes C300e als PHEV als T-Modell ("Kombi") liegt bei ~2 t. AFAIK liegt ein aktueller Golf eHybrid dogar deutlich darunter.
Der Luxus-SUV-PHEV ist eher nicht der Standard.
 
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ErnstHaft99 schrieb:
Aber Elektroautos sind so billig als Gebrauchte...
Wer sagt das? Weil das Angebot an BEV (noch) geringer ist als das für Verbrenner auf einem eh kaputten Gebrauchtwagenmarkt, sind gute Angebote für die Mittelklasse um ca. 15k € rar oder so gut wie ausgestorben.

Mit gut 22% Rabatt ist unsere aktuelle Mittelklasse-Mühle dann auch ein Neuwagen geworden. Dafür aber auch 5 Jahre Garantie, auf die ich angesichts des ganzen technischen Geraffels mittlerweile nicht verzichten würde.

Um wirklich signifikant weniger als für den Neukauf auszugeben, hätte man bei vergleichbarer Größe und Ausstattung schon Richtung 100.000 km und älter als 5 Jahre gehen müssen.
 
MrMorgan schrieb:
naja je mehr Geld man hat bzw. je mehr du investierst und Rendite erziehlst desto mehr Steuern zahlst du letztendlich.
Nur rein nominell, nicht prozentual.

Wenn du mehr Einkommen durch Arbeit erwirtschaftest, steigt dein Steuersatz - wenn auch nicht so hoch wie noch unter Kohl u.a..

Deine Kapitalertragssteuer steigt nicht.
Das heißt wenn du schon Geld hast, kannst du einfach deine durchschnittliche Steuerlast senken.
Je mehr Geld du jetzt hast, desto stärker kannst du die prozentuale Last senken. Und das widerspricht allen Regeln unserer sozialen Marktwirtschaft.

An der Spitze wird das ganze dann natürlich noch komplett ad absurdum geführt, aber gut... Nochmal ne andere Baustelle.
 
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@Nagilum99 leg halt bessere Studien vor statt nur großkotzig rum zu ranten.

Zeig eine Studie, die belegt, dass PEHV gut für die Umwelt sind oder auch nur halten was sie versprechen. Statistiken zeigen durchgehend, dass der tatsächliche Spritverbrauch ein vielfaches höher liegt als das was im Datenblatt steht.

Tipp: es gibt solche Chatbots mit angeblich künstlicher Intelligenz. Die können dir so etwas super zusammenfassen.

Meine Anfrage hat da gleich mehrere seriöse Quellen genannten, die alle einen 2,5-3 mal höheren Verbrauch als das Datenblatt ermittelt haben.

Ich mein macht ja auch Sinn, man hat zwei kastrierte Motoren, quasi das schlechteste aus beiden Welten und egal welcher von den verstümmelten Motoroen loslegt, er muss auch noch das Gewicht des anderen Motors mitziehen.Es zeigt sich zwar, dass es einen Unterschied gibt zwischen privater Nutzung, wo man auch durchaus darauf achtet elektrisch zu fahren und eben dienstlicher Nutzung, wo wie du es beschreibst durchaus "epileptische Fahrweise" Alltag sein dürfte. In der Überzahl dürfte wohl die letzte Gruppe sein.

Nagilum99 schrieb:
Whatever, das hier führt zu nichts. Ich werde sicher keine "Gegenstudien" suchen (und auf Tauglichkeit prüfen), nachdem du nicht mal auf Kritik daran eingehst und das mit "ich bin kein Experte" wegwischst.
Aber ja versteck dich hinter deiner Meinung, denn du bist ja bestimmt ein super Experte (für heiße Luft zumindest).

Kannst ja mal bei den Messwerten des ADAC rein schauen, was die Teile im "Hybridmodus" schlucken, wenn der Akku leer ist (also nach spätestens 50km Autobahn halt)

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/plug-in-hybrid/

Da gibt es kaum ein Modell, das weniger als 7l/100km schluckt, einige sogar über 10.
 
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Uzer1510 schrieb:
Bei E-Autos und EE kann China Deutschland komplett erpressen, denn es hat da keine Alternative.
Das stimmt halt nicht. Das Zeug gibt es überall. Woanders teurer im Einkauf.

Solar und Wind waren wir führend... Dann kam die CDU mit Altmaier...
 
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Fun_King2k schrieb:
„Die höchsten Prämien gibt es für Haushalte mit Kindern und einem Jahreseinkommen bis 45.000 Euro.“

Äääh soll das ernst gemeint sein?!
Die Familien an die ich da so denke lachen sich schlapp bei dem Gedanken ein neues eAuto zu kaufen.
Subventionierung eines eAutos als Neuwaagen spielt in deren Welt verständlicherweise keinerlei Rolle.
 
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LikeHike schrieb:
Volkswagen ID.4 ohne jegliche Ausstattung (Quadratur des Kassenmodels): 40.335€)
Der günstigste neue id4 auf mobile liegt bei 33k das ist nach der maximalen forderung 26 für einen Neuwagen da sieht die Rechnung plötzlich ganz anders aus. Ein elroq 50 wird mir da für 29 irgendwas angeboten. Listenpreise sind einfach nur irreführend.

Stanzlinger schrieb:
Oder mit einem Hybriden das Finanzamt austricksen, aber zu 100% Verbrenner fahren und das Dienstwagenprivileg mitnehmen...
Ein privat gekauftes Auto versteutest du nicht mit 1%.
 
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Bruzla schrieb:
Die Familien an die ich da so denke lachen sich schlapp bei dem Gedanken ein neues eAuto zu kaufen.
Wenn sich die Familie z.B. einen neuen ID3 für 36 Monate least dann bleiben nach der Förderung von 6k€ gute 2,5k€ Eigenanteil übrig. Ohne die Gefahr größerer Reperaturen, Steuerbefreiung, THG Prämien,...
Für viele Familien in der Spanne vermutlich eine attraktive Sache, ein Neufahrzeug für drei Jahre für unter einem Monatsgehalt.
Alternativ ein Kauf des neue Dacia Duster, Eigenanteil unter 6k€. Für den Arbeitsweg oder alles unter 150km absolut ausreichend. Die ganze Sache steht oder fällt aber nach wie vor ob ein eigener Stellplatz vorhanden ist, ob ich beim AG laden kann oder nicht. Da ändert auch eine Förderung nichts.
Uzer1510 schrieb:
Naja die komplette Abhängigkeit bei Akkus, Solarzellen, seltene Erden für Windanlagen etc von einem einzigen Land China ist also besser als von Öl das man sich von ganz vielen Ländern holen kann?
Bei keinem der hier aufgeführten Produkte sind wir prinzipiell abhängig, die Rohstoffe sind weltweit relativ verteilt. Die aktuelle Abhängigkeit besteht nur darin das es für uns billiger ist die Produkte dort zu kaufen als sie selbst herzustellen. Bei Öl sieht das bekanntermaßen anders aus.
 
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