neuer Corsair RAM, eventueller Defekt?

RyujinJakka

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Moin,
ich hatte mir gestern Corsair RAM gekauft und zwar der hier https://geizhals.de/corsair-vengeance-rgb-pro-weiss-dimm-kit-32gb-cmw32gx4m2c3200c16w-a1881920.html . Hinzu habe ich mir das Enhancement Kit gekauft (die RAM dummies wegen den LEDs)

Ich hatte vorhin Tarkov gespielt und so einige Bluescreens gehabt, die einzige Aenderung die ich bis dato vorgenommen hatte, war der Wechsel von RAM. Mein alter ist noch in der Signatur. Da mir das irgendwann zu dumm wurde, habe ich das Memory Diagnosis Tool von Win10 genutzt. Nach dem Reboot hatte ich die Meldung sowas wie dass es ein Problem mit meinem Speicher gibt und ich mich an den Hersteller fuer die Problembeseitigung wenden soll. Ich habe sofern den Bluescreen nur in EFT erlebt.

Ja XMP2 ist ausgewaehlt im Bios. C16 3200

Anbei schicke ich euch sich mir zumindest widersprechende Informationen. Mir macht speziell der Part Sorgen, der die Frequenzen des Speicherslots anzeigt. Dort steht nicht ganz verstaendlicherweise DDR4-2132 (1066MHz).

Verpackung sah nicht geoeffnet aus, vielleicht koennt ihr ja weiterhelfen.
 

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du hast einfach von gutem ram auf schlechten ram gewechselt.
somit läuft das ram oc nicht mehr richtig.
eine stufe zurück und dann nochmal testen.
 
Ich verstehe nicht so ganz, ich nehme das XMP Profil was vom Arbeitsspeicher selbst ist und nicht das von G.Skill. Verstehe jetzt nicht so ganz wo der Zusammenhang da ist?
 
laden des xmp's = ram oc.
bluescreen = ram oc nicht stabil.

ergo geht du eine stufe zurück und testest.
 
Okey, wenn ich jetzt XMP ausschalte. Woran erkenne ich, mit welcher Frequenz und Timings der Arbeitsspeicher nun laeuft?
Ergänzung ()

hat sich erledigt, mir ist ein Fehler im Bios unterlaufen
 
Nur zur Info. Im Reiter "Memory" steht der aktuelle Takt, ~1600 also läuft der RAM als 3200er.
Im Reiter "SPD" steht, wie sich der RAM standardmäßig ausweist, als 2133er.
Kann man unter Technische Spezifikationen bei Corsair sehen.
Nur gesteckt (ohne was eingestellt zu haben) läuft er mit SPD als 2133er, die getesteten 3200 mit XMP.
Nebenbei immer auch die Voltangabe im Auge behalten, die hier mit 1,2 bis 1,35 V angegeben werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
3000er Profil nutzen sofern vorhanden, ansonsten manuell Takt auf 3000 senken. Der 2700X ist nur mit 3000/2933 spezifiziert. Mehr kann gehen muß aber nicht.
 
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Ups, ja, den 2700X habe ich gar nicht gesehen. Ich bin Fan von nativen Frequenzen, also in dem Fall 2933. Ist aber Geschmackssache.
Und ja, im allgemeinen sind 2er Kits "stabiler" als 4er Kits. Meist bekommt man 4er Kits nicht so "schnell" wie 2er Kits.
 
Um beim (lächerlichen, da viel zu allgemein gehalten und oft vorkommenden) Threadtitel zu bleiben:
Informiere dich doch einfach um die Spannungen, Latenzenwerte etc. und trage diese manuell im
UEFI ein. Und dann testen, mit nem usbstick mit memtest 5.x.
Immer nur mit 1 riegel testen. Zuerst 24 std in steckplatz 1, dann wenn ok denselben riegel auf steckplatz 2
usw. , 4 tage lang also bei 4 steckplätze und 1 riegel. Sehr aufwendig, aber bedenke das Mainboard
kann auch nen schlag weg haben.
Und dann mit den 2.riegel auch wieder, pro steckplatz 24 std am stück testen mit memtest wieder.
Und wenn dann alles okay, das ganze Prozedere mit jeweils 1 riegel im slot pro tag alle slots testen,
in Windows mit prime95 mit small tft auf maximal dampf 24 std wie gesagt.
Nach 16 tagen dauertest wirste dann ja wissen wo fehler auftreten usw.
Wenn alles fehlerfrei dann beide riegel zusammen stecken und spass haben.
Sehr aufwendig und verrückt das ganze aber du willst es ja genau wissen, schließlich soll
das system perfekt sein stimmts.
 
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