Neuer PC - Ohne Grafikkarte

weißt du überhaupt was der unterschied von usb 3.0 zu usb 3.1 ist?

falls z170 board dann auch 3000/3200-er ram für optimale performance
 
Geordi schrieb:
Aber ist es denn sinnvoll, jetzt noch die alte Generation zu kaufen, wenn ich den PC min. 5 Jahre nutzen möchte?
Eigentlich ist es egal, da die neuen eben nicht wirklich viel schneller sind als die Vorgänger. Mein i7 ist einer der ersten Generation und ist nicht nur heute noch schnell genug, sondern wird es in ein paar Jahren immer noch sein. Das eigentliche Problem mit älteren Generationen sind die verwendeten Chipsätze. Auch wenn mein i7 immer noch schnell genug ist, aber es fehlen halt Techniken, wie M2 SSD, DDR4 (auch wenn es insgesamt nicht wirklich viel bringt, dafür aber mehr eingebaut werden kann) oder eben USB 3.1. Und das, wo es möglich ist, mit Steckkarten nachzurüsten, ist auch nicht immer die beste Lösung. Das sollte das Mainboard bzw. der Chipsatz von hause aus unterstützen.
 
@Smith:
Wenn 3.1 Gen 2, dann immerhin eine Steigerung von ca. 600MB auf 1,2GB/s. Durchaus ein beachtlicher Vorteil für die Zukunft, falls man externe SSDs oder ähnliche bandbreitenhungrige Hardware verwendet.
ich versteh deine Abneigung nicht. Wenn der TE das haben will, weil er eine langfristige Nutzung plant, dann lass ihm das doch und versuche nicht permanent ihm den neueren Standard auszureden.
Onboard ist meist die bessere Lösung als später halbscharrige Karten nachzustecken.
 
rg88 schrieb:
@Smith:
Wenn 3.1 Gen 2, dann immerhin eine Steigerung von ca. 600MB auf 1,2GB/s. Durchaus ein beachtlicher Vorteil für die Zukunft, falls man externe SSDs oder ähnliche bandbreitenhungrige Hardware verwendet.
ich versteh deine Abneigung nicht. Wenn der TE das haben will, weil er eine langfristige Nutzung plant, dann lass ihm das doch und versuche nicht permanent ihm den neueren Standard auszureden.
Onboard ist meist die bessere Lösung als später halbscharrige Karten nachzustecken.

ich will ihm das nicht ausreden, ich will nur dass er sich im klaren ist, was der unterschied ist und ob er es wirklich braucht. es gibt bestimmte dinge, da sag ich, ja nimm, aber hier..
externe ssd's mit 1,2 anstatt 0,6gb/s betreiben zu können, das wäre mir sowas von wayne.. so wie es für die meisten user auch nicht juckt ob es sata3 oder nvme ssd haben ..

z.b. würd ich nur noch monitor, grafikkarte, pc/mac kaufen die displayport 1.3 / thunderbolt 3 können .. aber usb 3.1 wär mir erstmal egal, da der geschwindigkeit unterschied nichtig ist.. und wie du sagst, braucht er usb 3.1 gen 2 um überhaupt ein bisschen vorteil zu haben ..
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe hier in dem thread jetzt so oft gelesen, dass usb3.1 auf jeden fall nativ vom chipsatz unterstützt werden soll und das es deswegen auf jeden fall ein skylake system werden muss, dass ich mich frage, ob eigentlich schon irgendwer mal geschaut hat, was die neuen chipsätze denn tatsächlich an schnittstellen unterstützten?
usb3.1 wird auch bei s1151 systemen nicht vom chipsatz unterstützt, sondern über zusatzchips auf dem mainboard realisiert. diese chips sind idr. die gleichen, wie auf den steckkarten zum nachrüsten und sie sind ebenso über pci-e angebunden.

ps: broadwell ist übrigens in spielen schneller als die verglcihbaren skylake nachfolger, daher auf jeden fall eine überlegung wert. haswell ist minimal langsamer als skylake, mangels erkennbaren preisunterschied, lohnt haswell aber oft nicht mehr.
 
in meinen augen ausschlaggebend eben dochnicht auf skylake zu gehen sind folgendes:
die mehrleistung ist minimal, gerade in spielen
mainboards mit mehr cpu-phasen(so ab 8 sag ich jetzt mal) sind ein gutes stück teurer, gerade wenn dann auchnoch M.2 und USB3.1 gewünscht wird
leistungsunterschiede beim RAM sind ebenso kaum vorhanden, allerdings sind die kosten auch ähnlich und DDR3 wird es noch ein paar jahre geben zum nachrüsten. apropos nachrüsten, heute, wenn man viel RAM drin hat, sind es 16GB, die boards können eigentlich alle bis 32Gb, da ist also noch platz zum erweitern

ich hab mich zb für den vorgänger entschieden, vor einigen wochen:
weil ich kein M.2 brauche. habe SATA-SSD's und die sind mir schnell genug, der leistungs-sprung von SATA3 zu M.2 (und die preise) stehen in keinem verhältniss wie von HDD's zu SSD's früher.
USB3.1 wird erst bei der nächsten backup-platte wohl interessant werden (wenn die das dann hat?!) und dann ist es kein problem eine kleine karte ins system zu stecken, wobei, für backup's muss es nicht zwingend die schnellste lösung sein, da kann man auch einen augenblick länger warten beim datenübertragen und usb3-platten funktionieren auch an usb2, wenn ein kollege sowas mal mitbringt.
auch wollte ich mein kaum ein jahr altes RAM nicht ersetzen müssen, gerade weil DDR4 ja bisher nicht viele vorteile hat, das es sich deutlich auf die rechenleistung durchschlägt.
zuletzt viel die entscheidung als ich eigentlich den markt beobachtete, als ich über das ASUS-board zum guten preis stolperte und mir gesagt hab das ich dann den weniger-preis des boardes plus kleinem aufschlag ehr in eine noch bessere CPU wie den angedachten xeon-1231 v3 stecken könnte und ich dann auch mit der IGP eine 'notfallgrafikkarte' hätte.
das board war übrigens so interessant wegen den 12cpu-phasen und den anständig grossen kühlern die montiert für die SPAWAS montiert sind, mein letztes board hatte nämlich gar wassergekühlte spawas aber nur 4 phasen und das war egal wiegut man kühlt einfach zusehr am limit der spannungsregler.

zum thema OC: ich sehe das ehr als eine möglichkeit noch bissel was raus zu kitzeln, wenn die CPU in anwendungen immer deutlicher an ihr limit kommt, so kann man deren aufrüstung eben noch etwas hinauszögern. hier läuft alles solange noch auf stock und wenn ich es denn brauch kann ich dank WK wohl zielmich an die grenzen der CPU gehen -und, dann ist die garantie eh schon abgelaufen, falls man mist baut und die CPU doch grillt...

mfg
robert
 
Wie viele Jahre wird es wohl dauern, bis ein i7 4790K andauernd ins CPU-Limit rennt? Kann ich mir für die nächsten 5 Jahre nicht so wirklich vorstellen und dann kann man immer noch übertakten. Zu USB 3.1 und M.2 hast du ja auch schon einiges gesagt, wenn man es unbedingt braucht, kann man es als PCIe-Karte nachrüsten. 16GB RAM sollten auch für die nächsten 5 Jahre reichen, wenn nicht, kann man auf 32GB aufrüsten, das reicht dann auch für Videobearbeitung. Sicher spart man keine Unsummen, aber die gesparten 60,- € aus meinem Beispiel kann man anderswo nutzen und vllt. später eine stärkere Grafikkarte kaufen, davon hat man dann auch spürbar mehr.
 
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