News Neuer Quad-Xeon verbraucht 12,5 Watt pro Kern

Asghan schrieb:
@5

12,5 Watt pro Kern is verdammt wenig für ne Server-CPU...wäre glatt ne idee den privat einzusetzen....

Ja das Prob ist aber das Die CPU's teuerer sind und die Mainboards ebenfalls.

Da kommste mit einen pentium m gespann als server besser bei weg :)

*siehe sig*
mein Server verbruacht etwa 48W
 
Super, damit verbrauchen 2 vergleichsweise "langsame" Xeons zusammen immernoch mehr als ein UltraSparc T1 (70W maximal), der in Specweb und SpecJBB etwa gleich schnell sein sollte (ein Sockel T1 = 2 Sockel Xeon). Also für x86 Hardware ganz beachtlich (wobei eigentlich auch nicht, die niedrig getakt Cores und Core 2 CPUs liegen mit 2 Kernen doch wohl auch irgendwo bei 35 W (?)), aber nicht unschlagbar.

mfg

Finkenelch
 
ElNuntius schrieb:
Da Intel mit der TDP Angabe einen typischen Stromverbrauch spezifiziert, der so bei 2/3 bis 3/4 des Maximalverbrauchs liegt

typisch wie sich amdler wieder aufspielen. durchschnitt statt maximum, etc etc

wenn man mal auf eine intel cpu nach netburst geschaut hätte(alles ab pentium M), dann hätte man erkannt das die tdp bei intel längst der maximal wert ist.

so erreicht beispielsweise nichtmal der E6700 die 65W, die unteren c2ds liegen noch weiter darunter.

ich finde die entwicklung auf jedenfall sehr gut. 30W für eine dualcore cpu mit der leistung eines E6300 wäre fürs normale desktop segment sicher nicht verkehrt.
 
@17
mein C2D E6600(undervolted von 1,325V auf 1,05V) mit 2GB RAM @DDR2-667 und ner x1950pro 512MB braucht zwischen 2HDDs und nem DVDLW, 3 Gehäuselüftern usw brauch 115 Watt im idle...der ganze PC...wenn ich beide kerne auslaste brauch der PC knappe 145 Watt...ich denke das kann sich sehen lassen.
(mit strommessgerät gemessen)
 
Zuletzt bearbeitet:
@26: der Leerlauf-Wert ist extrem viel und die Differenz ist nur das, was die CPU zulegt - die Grafikkarte scheint ununterbrochen auf Volldampf zu laufen.

@12: diese 2x2-Lösung macht das Ergebnis nur umso erstaunlicher, da auch Teile doppelt sind, die es nicht sein müssten. Bei einem "echten" Multicore erhöht sich der Strombedarf nur um etwa 1/3, bei einem unechten wird er genau verdoppelt.

Eines ist allerdings bezeichnend: während sowohl Laptop- wie auch Server-CPUs inzwischen bei 10-20W pro Core unter Vollast liegen, sind bei Desktops 30W pro Core schon extrem wenig... Also, bitte einen Core 2 Duo mit 30-40W!

@25: die AMD-Werte sind aber immer noch höher. Das ist nämlich ein rechnerisches Maximum, das nichtmal ansatzweise erreicht wird. Die Werte von C2D sind aber in der Tat schonmal wesentlich mehr Wert, als die P4-Lügenangaben (die aber auch schon hoch genug sind, zumal wenn man bedenkt, dass die Dinger sich ja nicht wirklich doll runterschalten)...
 
Da freut sich die Klima, endlich kommt was Vernünftiges raus. Besonders weil Servern rund um die Uhr laufen.
Für Desktopsegmente kommt hofentlich auch mit so kleinen Wattzahlen.
Bleibt nur noch die Graka, dass sie nicht so Pentium-Nachfolger wird.
 
Kokolores schrieb:
Sind halt Serverprozessoren...
Hallo,

kann man so nicht sagen. "Xeon-CPUs" wurden und werden auch in Workstations verbaut. Wobei eine Workstation eigentlich nur ein sehr leistungsfähiger PC ist.
 
Nicht schlecht, den könnte man mit nem Hamster im Laufrad betreiben. Weiter so...
 
Na ja Server sind ja im Dauerbetrieb und das wäre ja ziemlich kostenspielig, wenn jeder kern beispielweise 100 Watt verbrauchen würde.

Entlastet Umwelt und die eigene Geldbörse :) - Wunderbar!
 
@27: Okay, ich kenn mich da nicht wirklich aus, wie gesagt ;)
Aber ich denke mal, dass Workstations doch wahrscheinlich den kleinsten Anteil haben dürften, wenn man Server, Office- und Heim-PCs und eben Workstations miteinander vergleicht. Schließlich dürften Workstations eher in hochspezialisierten Aufgabenbereichen Anwendung finden, während jeder Hinz und Kunz im Büro nen normalen PC stehen hat.

Aber wenn die auch außerhalb des Serversegments eingesetzt werden, und sei es auch nur in relativ kleinen Nischenbereichen (bezogen auf die relative Anzahl!), dann ist das natürlich noch begrüßenswerter :)
 
Hallo,

was vor 4-6 Jahren als Workstation galt, ist heute beinahe ein Büro-PC.
Wer "was auf sich hielt", kaufte einen Rechner mit Xeon-CPU.

Die Grenzen zwischen Workstation und normalem PC werden immer schwammiger.
Den größten Unterschied machen noch Grafik und Controller aus.
Meistens werden Karten > 2000 EUR verwendet und SCSI.
 
mal schaun vllt werden die intel graka's, sofern welche kommen sollten, genauso stromsparend bei genügend Leistung :)
 
das ist ein 2x2 quadcore und ich finde es nicht egal ob das ein "echter" quadcore ist oder nicht denn die quadcores haben bei den meisten anwendungen nicht mehr leistung als die dualcores (siehe P4 im vergleich zum PD). da kommt nämlich nicht einfach so die doppelte leistung raus wie es bei dem C2D im vergleihc zum P4 war (oder ist das bei servern anders?).
 
M4$T3R CH13F schrieb:
das ist ein 2x2 quadcore und ich finde es nicht egal ob das ein "echter" quadcore ist oder nicht denn die quadcores haben bei den meisten anwendungen nicht mehr leistung als die dualcores (siehe P4 im vergleich zum PD). da kommt nämlich nicht einfach so die doppelte leistung raus wie es bei dem C2D im vergleihc zum P4 war (oder ist das bei servern anders?).

du scheinst wohl noch immer nicht verstanden zu haben das n dualcore, quadcore usw bei nicht an mehrkernsysteme angepasster software auch nicht schneller als n singlecore ist. du kannst 17161 cores haben die nichts bringen wenn diese von der software nicht genutzt werden! egal ob nun 2x2 oder echte quadcores.. es ist EGAL!!! :freak:
 
@33
jetzt erklär mir mal was ein "nativer" quadcore in diesem fall anders machen würde
 
genau auf diese frage konnte keiner der "ICH WILL NEN ECHTEN DUAL/QUADCORE" - Schreihälse ne vernünftige antwort geben. wie ich schon geschrieben hab hat man in diversen tests schon gesehen das die momentanen intel cpus bei entsprechender software wie erwartet skalieren.
wenn man schon knapp an 100% ist wird ein "echter" dual/quadcore auch nicht mehr bringen. das es funktioniert zeigt intel mit seinen chips momentan ziemlich deutlich. aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren :)
 
Es gibt einen nicht zu vernachlässigenden Vorteil von "nativen" Quad-Cores gegenüber den aktuellen intel-Modellen, die aus zwei Dice zusammengesetzt sind: ein nativer Quad-Core hätte einen Shared Cache für alle Cores, der wesentlich flexibler auf Allokationen reagieren könnte, ferner entfällt der Flaschenhals FSB, über den derzeit die beiden Dice kommunzieren müssen. Und bevor wieder jemand aufschreit, daß "aktuelle Software" nur selten vier Cores auslasten kann oder daß die Cache-Größe nicht signifikant in die Gesamtperformance einfließt: Server-Applikationen sind nicht mit Desktop-Applikationen zu vergleichen und es gibt zahlreiche Einsatzgebiete, in denen native Quad-Cores ihre Stärken ausspielen könnten.

greetings, Keita
 
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