Neuer Splitter bei DSL 16000?

Naja, bei ebay gibts aber ne menge splitter zu kaufen, und auch Starterboxen von Arcor zb, falls man halt ISDN hat.

Nicht jeder Provider schmeißt mit splittern um sich. Kann also gut sein dass Arcor nicht einfach so mal nen neuen verschickt.
 
Naja ich such gleich mal meine Arcor Starterbox.

Aber mal sehen ob ich das Ding überhaupt selber anschließen kann. Derzeit sind nämlich sowohl am alten Telekom NTBA als auch am alten Telekom Splitter die Kabel direkt innen an der Platine angeklemmt.

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Habe die Starterbox jetzt hier und sowohl von den gerade angeschlossenen Geräten als auch von der Starterbox die Klappen ab, um mir mal die Klemmen auf der Platine anzusehen.

Derzeit sind die 2 Kabel vom Amt direkt im alten Splitter angeklemmt, der Splitter ist dann per normalen Steckverbindungen mit Router und NTBA verbunden. Vom NTBA gehen 4 Kabel raus und nach oben, wo unser ISDN-Telefon mit 2 mobilen Handgeräten steht.

Nun überlege ich, wie ich die insgesamt 6 Kabel richtig in der Box von Arcor anklemmen kann. Ich sehe natürlich in der Anleitung, wo die beiden Amt-Kabel und wo die 4 ISDN-Kabel in der Box hin müssen. Aber ich mache mir Sorgen dass eine vertauschte Reihenfolge von nur 2 dieser Kabel eventuell irgendwas beschädigen könnte (?).

Was vermutlich auch nicht verkehrt wäre, ist "Terminaladapter deaktivieren", da wir keine Analoggeräte nutzen. Dazu muss man nur einen winzigen Schalter in der Box nach links stellen. Dann werden keine Anrufe mehr "an den analogen Leitungen 1 und 2 signalisiert". Ich denke mal der Analogwandler läuft nicht ohne Strom, richtig? Also werde ich das wohl in jedem Fall abstellen.

/edit2/

Kann mir da jemand helfen:

anschlusshb7.png
 
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Also um analoge Telefone an der Starterbox zu benutzen, braucht man die nicht am strom anschließen. Nur kann man da dann wohl nichts konfigurieren, also zb einer Leitung eine bestimmte MSN zuordnen.

Ich weiß jetzt blos net genau wie das mit deinen Kabeln da ist. Normal kannst zb die 2 Amt Adern normal an den Amt Klemmen der Starerbox anschließen. Splitter ist ja eben integriert, und daher musst du nur das DSL Kabel dann mit der DSL Buchse der Starterbox und dem Router vebinden.
Nur was für 4 kabel hast du da genau im moment vom NTBA zum Telefon? Da würde es doch ein normales ISDN Kabel auch tun, oder nicht? Oder hast du einfach keins da?

Ich glaube beim Amt ist es nicht so wichtig wie rum man die kabel anschließt. Aber machs wohl am besten so wie die eben auch beim Splitter angeschlossen sind. Also wenn die beim splitter zb von links nach rechts angeschlossen sind, also 1 und 2 zb, dann wäre das bei der starterbox wohl auch 1 und 2, wobei die klemmen ja so quer sind, und daher die nummerierung nicht von links nach rechts, sondern von unten nach oben geht:
starterbox2.png


Die klemmen für die ISDN Telefone müsstest halt entsprechend anschließen.
 
Okay, also was jetzt von links nach rechtsg eht wäre dann von unten nach oben und nicht andersrum. Das klingt schonmal hilftreich.

Naja, was heisst "ISDN-Kabel"? Das sind normale alte Kupfekabel, wenn man so will gehen die von der Telefondose oben durch Leerrohre und kommen dann unten im keller raus wo sie halt direkt auf der Platine angeklemmt sind.

MSN und so brauche ich nicht auf der Box zu konfigurieren, das machen wir alles über die Basisstation. Ich hoffe mal das klappt mit der Arcor Box dann auch alles noch auf Anhieb.

/edit/

So, die Box läuft. :)

Kabel 1 -> a1
Kabel 2 -> b2
Kabel 3 -> a2
Kabel 4 -> b2

^^ Telefon blieb tot.

Kabel 1 -> a2
Kabel 2 -> b2
Kabel 3 -> a1
Kabel 4 -> b2

^^ Telefon geht.

DSL ging direkt.

Die Werte sind aber gleich geblieben, keine Veränderung ausserhalb der normalen Schwankung.
 
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Da schließ ich mich mit einer Frage an: Wo bekommt man den z.B. die Splitter von Vakuumschmelze GmbH? Als Nicht-Gewerbetreibender? Neben Inticom sind diese Splitter die besten vielleicht sogar besser als Inticom Splitter (laut diversen Forentests). Ganz großer Vorteil: Diese Splitter haben Overvoltageprotection. Die Telekom führt diese Geräte zwar aber unter ominösen Labeln.
Bei Ebay auch Fehlanzeige. Gibt es irgendeinen Elektrofachhandel oder Katalog, der diese vermarktet?

Google schweigte sich bei mir aus.
 
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HAUG
Vertriebs GmbH & Co. KG
Schelmenwasenstraße 9
D-70567 Stuttgart

Telefon +49 711-1 32 65-0
Fax +49 711-1 32 65-20
e-mail: info@haugco.de



vac_logo.gif



einfach mal anschreiben.
 
Keine Ahnung ob es sich jetzt um einen Zufall handelt, aber ich habe ziemlich genau ein Drittel weniger CRC Fehler mit meiner 6000er Leitung als vorher (vgl. meinen entspr. Post auf Seite 2 hier im Thema).

Werde die nächsten Tage imer mal wieder sehen, wie stabil das Niveau ist - oder auch nicht.

@ ScoutX

Wo gibt es diese "Forentests"?
 
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Onlinekosten.de ist ziemlich bekannt für seine "ausufernden" ;) Forenbeiträge. Da findet man so gut wie jedes Thema über DSL-Technik diskutiert und erprobt. Frag lieber VelleX. Wenigstens sein Pseudonym treibt sich öfters auf den Forenseiten.

Entsprechend googeln unter VAC Splitter Test bringt auch viele interessante Seiten hervor.

Ein paar Vorteile, die ich für mich für VAC herausgelesen habe, sind der Überspannungsschutz und die sehr guten Bauteile von VAC. Stichwort Doppeldrossel und die selbst produzierten nanokristallinen Ringkerne. Die Leistung ist schon sehr gut mit sehr geringer Eigendämpfung.

Angeblich sind die "neuen" ADSL/VDSL Kombisplitter der Telekom von VAC. Nur kann man sich nie sicher sein, was die Telekom in einen Karton legt. Man kauft es bekanntlich nicht, sondern bekommt "unbekanntes" Equipment nur subventioniert gestellt. Persönlich halte ich das für :utbiorifle:

p.s. ich bin kein Doppeldrosselwickler, aber was nicht ist, kann noch werden. Je mehr User hier DSL auf ADSL2+ aufschalten, .... Ich hatte mal DSL 6000 mit full sync für ein Jahr und nun nicht mehr. Bin momentan auf Störungssuche. Am besten wir wandern alle in Länder aus, in denen FTTH mit LWL Standard wird. Ich seh Deutschlands Internet seit Jahren den Bach runter gehen. Kann der Staat nicht einfach ein weiteres Billiardenhaushaltsloch akzeptieren und uns alle mit neuen 50/120 Multimode und Monomode Glasfasern in der Qualität Huber & Suhner Fieldcable oder Schleppkabel versorgen. Dafür würde ich sogar eine einmalige Investitionssteuer bezahlen. Ich bedauere zutiefst, dass in Ostdeutschland von der Telekom so qualitativ schlechte Glasfasern verlegt worden sind, selbst zu der Zeit gab es schon besseres Material. Nun kann man kaum noch etwas damit anfangen, keiner sagt etwas zu dem bescheidenen XDSL System, im Gegenteil VDSL wird noch chauffiert und LWL wird totgeschwiegen. Schlimm genug, dass die Glasfasern von der OVZ zu vielen alten Outdoor-DSLAMS auch von minderer Qualität sein sollen. Offtopic, bin aber im Moment frustriert.
 
ScoutX schrieb:
Man kauft es bekanntlich nicht, sondern bekommt "unbekanntes" Equipment nur subventioniert gestellt.
Man bekommt den Splitter bekanntlich nicht sunventioniert, sondern er ist und bleibt Eigentum des jeweiligen Netzbetreibers. Folglich sind zumindest alle Splitter, die ein Telekom Logo tragen und bei Ebay & Co verscherbelt werden, schlicht und einfach Diebesgut, da sie dem Verkäufer nicht gehören können.
Die Aussage über die angeblich qualitativ schlechten Glasfasern würde mich mal, näher erläutert, interessieren. Daß die vorhandenen, seit dem Kupferüberbau nicht mehr genutzten, Glasfasern des OPAL Systems nicht weiter genutzt werden, liegt schlicht und einfach in deren Wellenlänge begründet.
 
Mit der Wellenlänge hat das natürlich indirekt etwas zu tun. Es gibt aber deutlich unterschiedliche Qualität bei Glasfasern, heute wie auch schon vor 10 Jahren. Der "Wasserpeak" sollte entfernt sein --> andere Wellenlänge(n) nutzbar; Qualität der LWL Oberfläche --> Streuung und andere optische Effekte vermeiden.
Material im Allgemeinen dazu zählt auch Ummantelung, Faserdicke und Biegeradien. Die LWLs müssen bei Außenverlegung extremen Ansprüchen genügen wie Temperaturbeständigkeit, Humidität bzw. Aridität, Säure/ Basenfestigkeit. Man geht bei heutigen Qualitätsglasfasern von einer Lebensdauer von bis zu 30 Jahren aus. So wie ich gehört habe (nur Hörensagen, mag alles nicht stimmen) haben die eingesetzten Fasern ihren Zenit schon längst überschritten. Unabhängig davon, ob man Wellenlängen bei 800 nm oder mehr als 1300 nm benutzen würde oder es sich um Multimode oder Monomodefasern handelt. Die Kabel waren beim Neuverlegen wohl schon schlecht und heute sind sie zu nicht mehr viel nütze.

Apropos Eigentum des Providers und "Leasing" der Hardware. Darüber streiten sich die Geister. Es gibt wenige Forenbeiträge, die bezeugen, dass ein Provider sein Material zurückverlangt hat. Andererseits wird der Hardwarevertrieb sehr oberflächlich behandelt. Wie schon gesagt wurde. Es kommt eine Person in den X-Laden und behauptet, sein Splitter oder was auch immer wäre kaputt. Diejenige Person kann sich zumeist ohne Ausweis aber mit Hintergrundinformationen von tatsächlichen Kunden aus dem Bekanntenkreis Hardware erschleichen ohne ! "seine" alte Hardware zurückzugeben. Diese Hardware kann dann zu dubiosen Zwecken eingesetzt werden. Zweitens verlieren viele Geräte nach jahrelangem Dauereinsatz die Garantie bzw. die Gewährleistungsfrist ist abgelaufen. Dies bedeutet, dass der Provider den Kunden spätestens dann ein Schreiben schicken müsste, mit der Frage, ob sie denn neue Hardware haben wollen. Gerade da viele Kunden auch keinen Defekt erkennen, müssten diese Geräte auch alle paar Jahre ausgewechselt oder geprüft werden. Das ist eine Holschuld des Providers und keine Bringschuld des Kunden. Aber die Sache ist doch, dass in vielen Fällen der Kunde reingelegt wurde. Herr Fritz ruft Kundenbetreuung an. Kundenbetreuung sagt, bei ihnen ist die DSL Leitung in Ordnung. Herr Fritz bleibt auf seinem Problem, dem defekten gestellten Router sitzen. Herr Fritz, der nun keine Ahnung von der DSL-Technologie hat, ruft noch 10 weitere Male an, bis denn irgendetwas in die Wege geleitet wird. Bei einem Leasingvertrag hätte aber sofort ein Techniker kommen müssen mit neuer Hardware (alle Komponenten) und alles Austauschen und seine Leitung prüfen. Heutzutage ist es ja eher Mode, einem Kunden ein Paket zu schicken und dann soll er mal machen. UND: Es erfolgt in den meisten Fällen auch keine Nachfrage, ob denn der Kunde überhaupt seine Hardware bekommen hat oder gar ob diese installiert wurde. Da erfolgt dann schon einmal eine DSL Umstellung, wo tatsächlich noch nicht einmal ein Modem installiert wurde. Persönlich kenne ich schon einige Fälle, wo ein Gerät auch nie geliefert wurde.
Von der rechtlichen Seite: Als ISDN Besitzer der ersten Stunde und auch als einer der ersten mit DSL bin ich mir nicht bewußt, je ein Schreiben bzw. eine Klausel gesehen zu haben, bei dem der Provider vorschreibt, das nach Vertragsauflösung die Hardware (wohlmöglich noch auf seine eigenen Kosten) zurückgegeben werden muss. Ich geh bis auf weiteres von einer subventionierten Hardware aus.

Summa summarum: Ich behaupte, dass Geräte, egal ob Telekomlogo oder nicht, als Eigentum überantwortet wurden. Falls Geräte, die z.B. mit dem Telekomlogo in Onlineauktionshäusern angeboten werden, tatsächlich im rechtlichen Sinne nicht deren Eigentum sind, so müssten sie der Hehlerei und des Schwarzhandels angeklagt werden. Der Käufer müsste dann auch noch belangt werden. Wurde dies schon einmal gemacht? Und wenn, warum dürfen diese Angebote weiter vollzogen werden.
Als ein gutes Beispiel halte ich gerade das aktuelle VDSL Angebot für "verwirrend". Der Kunde bekommt Router und Modem und wohlmöglich einen Mediareceiver. Die Telekom kann aber nur extern bis zum Modem und bis zum NTBA prüfen. In vielen Fällen pocht der Provider auch auf diese "Fürsorgepflicht". Bis zum Modem und NTBA kümmern wir uns, der Rest geht uns nichts an! Firmwareupgrades gibt es aber nun häufiger und da geht auch einiges schief. Bei einem guten Kundendienst müsste zumindest per Mail nachgefragt werden, ob alles funktioniert. Stattdessen bekommt man eine Rundmail, in dem ein Firmwareupgrade angekündigt wird. Diese Rundmail bekommt dann auch noch jeder Kunde, VDSL Entertainment oder nicht. Defekter Router und nun? Wie jeder leidgeplagte DSL-Besitzer weiss: Dem Provider ist es herzlich egal, wie schnell man unterwegs ist. Wenn irgendetwas nicht funktioniert, gibt es dann noch ein Fallback oder man wird auf eine Leitung gelegt, die ein TAL von 2,8 km hat statt ursprünglich 400m. Wird das einem gesagt? Nein. Stattdessen braucht Herr Fritz 10 Anrufe.

Mittlerweile bin ich der Meinung, das zu einem DSL-Vertrag mindestens noch eine Netzwerkschulung mit Geräten inklusive angeboten werden müsste. Dann würden auch viel mehr Personen erkennen, dass DSL 16000 Verträge effektiv oft nur leerer Schaum sind, da es sich um ADSL2+ mit Fallbackfunktion handelt. Ein 16000 kbit fähige Leitung ist keine Vorraussetzung wenigstens bei einigen Providern.
Letzten Endes ist mir all dieses im Moment eh gleichgültig. Ich will Splitter von VAC und kein Telekomgerät. Selbiges gilt für alle anderen DSL Komponenten. Die muss ich mir selbst besorgen, damit die Leitung einigermassen wieder läuft. Da wird kein Techniker vorbeikommen und sagen: "Hier haben sie ein Speedport 536i mit 6.xxxx Firmware. Basiert auf Broadcomchipsatz. Ihr DSLAM hat ein Infineonchipsatz. Die könnten gut miteinander harmonieren. Das DECT-Telefon sollte sie lieber zum Elektroschrott geben, gucken sie sich die EMF Interferenzen an etc, pp.
 
ScoutX schrieb:
Die Kabel waren beim Neuverlegen wohl schon schlecht und heute sind sie zu nicht mehr viel nütze.
Und wo ist nun der Nachweis für diese These?
ScoutX schrieb:
So wie ich gehört habe (nur Hörensagen, mag alles nicht stimmen)
Ach so, ja, alles klar. Aber im Hörensagen als angebliche Tatsachen darstellen bist Du ganz gut, zumindest für den unbedarften Leser.
ScoutX schrieb:
Zweitens verlieren viele Geräte nach jahrelangem Dauereinsatz die Garantie bzw. die Gewährleistungsfrist ist abgelaufen.
Was Dir nicht gehört, darauf hast Du keinerlei Gewährleistungsansprüche.
ScoutX schrieb:
Von der rechtlichen Seite: Als ISDN Besitzer der ersten Stunde und auch als einer der ersten mit DSL bin ich mir nicht bewußt, je ein Schreiben bzw. eine Klausel gesehen zu haben, bei dem der Provider vorschreibt, das nach Vertragsauflösung die Hardware (wohlmöglich noch auf seine eigenen Kosten) zurückgegeben werden muss. Ich geh bis auf weiteres von einer subventionierten Hardware aus.
Dann schaue Dir die allgemeinen Geschäftsbedingungen eines beliebigen Providers an, die Du bei Vertragsabschluß auch anerkennst. Aber das dürfte bei Deiner fragwürdigen Rechtsauffassung eher sinnlos sein.
Den Rest des Mumpitz kommentiere ich deshalb auch mal nicht weiter. Irgendwie habe ich an Hand Deiner Einträge, nicht nur in diesem Thread, den Eindruck, irgend ein Provider hat Dich nach Deiner Ansicht persönlich beleidigt und nun wirst Du es allen mal so richtig zeigen.
 
Da nach Tests gefragt wurde, ich habe Heute mal die 3 Splittermodelle einem Praxistest unterzogen, die von der Telekom aktuell als Neugeräte eingesetzt werden. Es sind zwar auch noch diverse andere im Umlauf, das sind dann aber ältere Modelle, die nur noch vereinzelt als Restbestände existieren und somit keine wirkliche Rolle mehr spielen.
Getestet direkt am DSL Port meines Anschlusses (DSL 16K) mit VIT-A2 DSL Tester (Infineon Chip, also das beste, was derzeit machbar ist, gleicher Chip wie im Speedport W700V und diversen Siemens Geräten), angeschaltet über ein 10dB Dämpfungsglied, um Verfälschungen durch die zu kurze, oder besser nicht existierende Leitung zu vermeiden.
- Bild 1 & 2 Eigendämpfung 0,8dB
- Bild 3 & 4 Eigendämpfung 0,4dB
- Bild 5 & 6 Eigendämpfung 0,4dB
Der Signal-Rausch Abstand war bei allen 3 Modellen gleich, darauf haben sie also, sofern sie intakt sind, keinen Einfluß.
Bild 5 & 6 ist der neue kombinierte ADSL/VDSL Splitter.
Vor reichlich einem Jahr habe ich schon einmal einen ähnlichen Test mit älteren Splittern gemacht, da betrug die Eigendämpfung bei manchem Modell bis zu 3dB.
Bei den aktuellen ist es also Wurscht, welches man hat, sie unterscheiden sich technisch fast überhaupt nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe die ersten beiden Splitter. Den Linken hatte ich als erstes vor (wann war das ?!) ca. 4-5 Jahren gekriegt. Vor 2 Jahren bin ich umgezogen und habe einen Splitter gesendet bekommen, er war einestages einfach im Briefkasten. Das ist der in der Mitte, habe ihn bis jetzt nie verwendet, da ich mit dem ersten noch nie "Probleme" hatte und den ersten auch einfach stylischer finde ^^. Machen es denn jetzt 0,4dB Eigendämpfung es aus, dass ich den Splitter wechseln sollte ? Fullspeed hab ich ja mit 2mbit
 
@ frankpr

Dachte genau "falschrum" - also dass es auf die Dämpfung keinen, jedoch auf den Rauschabstand eine AUswirkung haben würde.

Allerdings kann ich nach deinem Test ebenfalls deine Schlussfolgerung bestätigen. Hier hatte ich noch 35,2dB (mit dem alten T-DSL 768 Splitter von Siemens) und jetzt sind es 33,4dB Dämpfung (mit der Arcor Starterbox von Sphairon).
 
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