Neuer Splitter bei DSL 16000?

Also ich habe auch noch den ersten Splitter von meiner DSL 768 Zeit. Gestern wurde ich auf 16000 umgestellt und alles rockt ;)
 
Naja, es ist im großen und ganzen ein Zusammenspiel aller Komponenten. Wie gut ist die Leitung, der Splitter, Serienstreuung etc. Beim einem gehts beim anderen gehts net. Pauschalisieren sollte man so dinger auf garkeinen Fall, ist ja alles Elektronik! ;)
 
Also ich - und geduldig wie ich bin, aber auf Termine verlässt man sich nunmal - gerade bei der T-Com angerufen und eine sehr kompetente Dame am Apparat gehabt, die nichts zu sagen hatte außer hmm, warten sie einen Moment, woraufhin ich dann auf einmal im Technischen Kundendienst gelandet bin. Dieser nächsten Dame habe ich dann mein Problem von neuem erzählt, es geht ja um die Freischaltung, die eigentlich gestern hätte von statten gehen sollen. Nunja, sie sagte mir dann erstmal, dass kein "Bauauftrag", also die Umstellung mehr im System angezeigt werde und sie jetzt wohl erst einmal Rücksprache mit einem Techniker halten werde und mich in den nächsten 20 Minuten zurückrufen werde.

Ich bin echt gespannt was gleich kommt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

EDIT:

Entschuldigt wenn ich das jetzt so drastisch sage. Aber es hat sich wieder ein Leitsatz bestätigt: Frauen und Technik - Nein das geht einfach nicht.
2 Frauen am Apparat gehabt, nix hinbekommen. Im T-Com Auftragscenter steht immer noch kein Auftrag in Bearbeitung. Sie hat das Problem an einen Techniker (JA EINEN MANN!) weitergeleitet. Und schwups nach 10 Minuten ruft der überaus nette Kerl (keine Ironie, der war echt nett) mich zurück und teilte mir mit, woran es lag. Serverseitig sei es wohl nicht früher möglich, als den Auftrag morgen erst auszuführen. Nun ja, einen Tag kann ich ja auch noch verkraften und hauptsache es ist dann so weit. Jedenfalls ist jetzt - oh, welch Wunder - auch im Auftragscenter der T-Com Seite eine Umstellung auf C&S Comfort Plus zu sehen - die war dort eine Woche nicht sehen. Was jetzt der Wahrheit entsprach und was nicht ist mir eigentlich egal, hauptsache es funktioniert morgen reibungslos.
Ende gut - alles Gut. Vielleicht... morgen gibt's die letzten Infos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Telekom scheint überlastet zu sein mit diesen Angebote, die ja wirklich mal einen Schritt nach vorne sind. Einige bekannte haben auch nach mehrern Tage keine Bestätigung in der "Mailbox" bzw. im Kundencenter. Denke mal das die Auftragsbearbeitung am Stocken ist.

@Hashfreak
Ich kann deine Erfahrungen mehr oder weniger bestätigen, aber das liegt auch uns zu sehr wissenden DSL Nutzern - ist doch klar das die Auftragsbearbeitung keinen blassen Schimmer davon hat was die Technik angeht. Es wäre trotzdem nicht verkehrt manche mit dem nötigen Wissen auszustatten um eine gute Weiterleitung zu ermöglichen bzw. zu garantieren.

Generell kommt es mir so vor, dass das eingesetzte "Programm" welches die Telekom einsetzt wohl etwas undurchschaubar ist, da man, wenns eilig ist und viel los ist, meinst gerade nicht weiß was mit dem Auftrag gerade los ist.

So oder so:
Ich bin mit der Technik überaus zufrieden und der 24/7 Service, und die kompetenden Techniker (ja, meist Männer, aber das soll jetzt nichts gegen Frauen sein) haben mich immer schnell beraten und die Problematik erläutert.
 
HashFreak schrieb:
Entschuldigt wenn ich das jetzt so drastisch sage. Aber es hat sich wieder ein Leitsatz bestätigt: Frauen und Technik - Nein das geht einfach nicht.
Entschuldige, dass ich das so drastisch sage, aber: Bullshit!
Als ich auf der CeBIT keinen Internet-Zugang über den T-Mobile-MDA bekommen habe, und ich einfach eine von den Damen am Support-Stand bei T-Com danach gefragt habe, hat diese ohne zu zögern jeden einzelnen Schritt auswendig(!) gekonnt, um mir diese Sache zugänglich zu machen. Die haben dort eben auch Frauen, die sich auskennen -- die sitzen nur nicht am Telefon ;-).

Zum Thema: Unser Splitter, den wir vor der Umstellung von DSL 2000 auf 6000 hatten, hatte auch schon Probleme gemacht. Diese Verbindungsabbrüche waren auch bei uns gelegentlich mal vorhanden. Und das lag nicht am Router. Nach der Installation des neuen Splitters gab es diese Probleme nicht mehr.
Es gibt wirklich verschiedene Splitter-Generationen, die die T-Com verschickt. Wenn man aber erstmal einen etwas neueren hat, ist der Umtausch gegen einen wiederum aktuelleren wohl unnötig.
Wichtiger ist wohl, dass der Router auch ADSL2+ unterstützt.
 
Bzw. mein Modem ;) Der Router hat gar kein Modem, sondern nur 108 MBit/s. :D
 
Hallo,

grad von der Schule wieder zu Hause. E-Mail bekommen: Mi 01.11.2006 15:12 - Tarif ist umgestellt auf DSL 16000. Problem nun: Telefon geht nicht und Internet ist immer noch bei DSL 2000. Sind die noch bei Gange oder ist es ein Fehler in deren System, sodass ich wohl vom Handy da mal anrufen muss?
 
So. Habe, ja ich weiß ist schon etwas her, vor knapp 2 Wochen einen neuen Splitter bekommen. Hat auf jeden Fall was gebracht! Upload von 83kb/s auf 145kb/s.
Aber der Download brach ab auf 60kb/s.

Nachdem ich vor Zorn erstmal alles zerschlagen wollte ;), habe ich mich besonnen und was absolut anderes gemacht. Da die Telekom wohl nur noch wenige DSL-Modems hat, und ich erst meins Ende Januar 07 bekomme :P, mußte ich mir eins selbst zulegen um ADSL2(+) empfangen zu können. Ein D-LINK Modem.

Ja, nach einem Firmware-Update von dem Teil rennt es jetzt wie Luzzy! 13300Kbit/s down | 1170kbit/s up. So muß es sein. Das keine wirklichen 16000 zu erwarten waren, war abzusehen - Leitungsdämpfung, etc. Aber ich finde jetzt schon wirklich wenige Server die dann mal mit vollen Saft die Daten rauswerfen. Hauptsache upload ist mal anständig =)
 
Interessantes Thema. Ich habe derzeit die Absicht, alles was mit unserem DSL zu tun hat, so gut es geht zu optimieren.

DSL 6000 von Arcor lief hier nämlich recht instabil und verursachte auch viele CRC-Fehler, wie ich im Router sehen konnte. Irgendwann wurde dann - offiziell handelte es sich dabei um einen Fehler - auf DSL 2000 heruntergestuft. Nachdem ich das (vermutlich erst nach mehreren Monaten) gemerkt habe, ist nach einem kurzen Anruf nach weniger als 20 Stunden wieder DSL 6000 hier am Start. Im Vergleich zu DSL 2000 sind die CRC-Fehler im Router allerdings auch wieder regelrecht explodiert. Aktuell durchschnittlich ein Rx CRC Error pro 140000 RX Cells. Die Leitung ist zwar derzeit stabil, allerdings war die Anzhal dieser Fehler mit DSL2k mindestens um den Faktor 100(!) geringer.

Ich habe erstmal das Kabel zwischen Splitter und Router/Modem gegen ein kürzeres, geschirmtes ausgetauscht (Laut einem Artikel bei Tom's Hardware soll das keine schlechte Idee sein, was die Rauschtoleranz angeht). Irgendwann werde ich vielleicht auch noch meinen Vigor 2500 Router gegen eine modernere ADSL2+ Variante mit Broadcom-BCM6348-Chipsatz austauschen. Aber erstmal fiel mir halt der Splitter selbst ins Auge. Vor allem seit ich bei Wikipedia gesehen habe, dass seit DSL-768-Zeiten alleine schon die Gehäusegröße drastisch abgenommen hat - was ja technische Gründe haben muss.

Einerseits lese ich nun immer wieder, was für ein primitives Teil das doch sei. Andererseits sehe ich als Laie aber die Gehäusegröße und lese hier im Thema nun auch von Leuten, denen zu einem neuen Splitter geraten wurde und deren Erfahrungen den Sinn hinter einer solchen Aktion bestätigen.

Gibt es da keine Tests oder jemanden, der sich wirklich mit der Materie auskennt? Dass sich so ein Ding auf die Dämpfung der Leitung auswirkt halte ich auch für eher unwahrscheinlich. Aber für mich wäre die Rauschtoleranz (also die Qualität der Leitung und nicht die Entfernung zur Vermittlungsstelle) ohnehin wichtiger - denn die ist von DSL 2k auf 6k von ca. 23dB auf ca. 7dB eingebrochen (was wirklich übel sein soll und meiner Meinung nach die CRC-Fehler verursacht - die Dämpfung hat jedenfalls fast gar nicht zugenommen).

Ich würde ja einfach mal auf gut Glück einen neuen Splitter kaufen. Aber da stellt sich halt auch die Frage, welches Modell von welchem Hersteller am besten wäre.

Hmmm...
 
Klar sind splitter einfache bauteile, frequenzweichen. Nur wer meint das da keine optimierungen möglich sind hat schlichtweg keine ahnung.

beispiel hifi: jeder kennt diese tollen 2 wege boxen mit dem hochtöner in der mitte. Hier wird die frequenztrennung meist mit nem kondensator gelöst und das wars, diese boxen gibts ab 5€ bei ebay oder sonst wo. Und dann gibts lautsprechersysteme mit externer frequenzweiche wo selbige schon allein 500€ kostet und die größe einer HDD hat.

Klar, beides nur frequenzweichen, lassen hohe bzw. niedrige freqenzen durch... wer will mir jetzt erzählen das es da keinen unterschied gibt?

btw. ist das mit dem neuen splitter ne standardprozedur, manch einer bekommt 2 oder 3 splitter, passiert halt. zurückschicken tut die kaum einer und ne forderung kommt da erst recht nicht. Du kannst ja auch in den nächsten tpunkt gehen und dir einen mitnehmen, völlig anonym - wer soll da ne rechnung schicken?

Die einzigen splitter die geld kosten sind die speziellen für die industrie, sprich 19" einschübe & co.

Ansonsten ist allein schon das design nen grund zum wechseln, die neuen mit den runden ecken sehen echt schick aus :)
 
@ wazzup

Wie jetzt? Willst du wirklich sagen, ich kann in einen T-Punkt gehen, und da kostenlos einen neuen Splitter bekommen? Kann doch net sein.

Menno, es muss doch irgendwer auf der Welt schonmal Splitter in einem richtigen Test verglichen haben... oder? Hey das könnte CB mal machen, an verschiedene Splitter-Generationen und -modelle kommt man ja recht einfach.
 
Klar kannst du das. Fast jeder T-Punkt hat davon dutzende auf lager. Gut, manche stellen sich an und verweisen auf die hotline, aber splitter gehören eigentlich zum standardprogramm.

Wie will man splitter vergleichen? Dazu müsste man verschiedene DSL Leitungen haben, mit verschiedenen leitungslängen, genau definierter leitungsqulität und ein sehr empfindliches und genaues DSL Modem, oder besser noch nen eigenen frequenzgenerator und z.b. nen oszilloskop. Wer würde so einen aufwand für ein eh kostenloses bauteil wie nen splitter betreiben? lohnen würde sich das wenn überhaupt nur für die kommerziellen einschübe, aber bei denen würde ich auch davon ausgehen das sie gut funktionieren ;)

Das problem mit den splittergenerationen ist ausserdem - sie sind alt und werden eh nicht mehr produziert, wäre also eh mehr ein theoretischer test. Zudem sind splitter verschleissteile deren lebenserwartung i.d.R eh bei max. 5 jahren liegt. Theoretisch reicht eine spannungsschwankung durch gewitter um einen splitter soweit unbrauchbar zu machen das die geschwindigkeit merklich sinkt oder die verbindung gar ganz abbricht. Somit müsste man für tests aller generationen ausschliesslich 100%ige neuware verwenden um ein halbwegs seriöses ergebnis zu bekommen -> quasi unmöglich.

Von daher reicht eigentlich der grundsatz: Neuer Splitter = besser ;)
 
Hier mal ein alter Splitter von ca. 2001 an einer 6mbit Leitung. Hatte da schon die vermutung dass der splitter nicht so gut ist:

Hier ausserdem die gleiche Leitung mit 16mbit. Dort sieht man es noch besser, dass der splitter scheinbar nichtmehr so gut ist. Ich reiche vielleicht neuen screenshot nach wenn der typ dann einen neuen splitter hat


Theoretisch kann da natürlich auch der Splitter vom DSLAM nicht ok sein. Wird man wohl erst später sehen.
 
Hossa. Ich mache mal einen neuen Splitter klar. Dann poste ich mal meine Entwicklungen bei Dämpfung und Rauschtoleranz.

@ VelleX

Ist das so eine FritzBox-Grafik? Ich kenne das bei meinem Vigor 2500 Router nur mit Telnet, wo ich dann aber nur die Werte habe ohne Grafik und ohne Unterscheidung zwischen Down- & Upstream. Keine Ahnung ob das bei mir dann ein Mittelwert ist oder nur der Downstream berücksichtigt wird?

So sieht es aus:

adslstatusil5.png
 
Zuletzt bearbeitet:
@BessenOlli

Die Werte da stammen von einem speedtouch, was die meisten Daten allerdings auch nur über Telnet ausgibt. Das Programm DMT liest jedoch die Daten über Telnet aus und stellt die dann grafisch dar. Geht aber nicht bei jeder Firmware version, und nur bei bestimmten Modems.
 
War eben flott noch im T-Punkt. Erst meinte das Mädel, sie dürfte mir keinen Splitter raus geben, weil ich nicht Kunde wäre. Dann meinte sie "die neuen Splitter" wären "eh nicht mehr kompatibel" und "würden nicht bei mir funktionieren" - WTF? Kann das sein? Ich meine natürlich das könnte nicht sein, dass eine Frequenzweiche mit dem einen A-DSL bei mir funzt und mit dem anderen nicht.

Aber dann ist sie gucken gegangen und sie hatten gar keinen da. :(
 
Hier nun der neue Screenshot mit nem neuen Splitter

Man sieht deutlich den unterschied. Auch der anfang des downstream spektrums ist mit dem alten splitter nicht so super belegt, bzw der SNR dort nicht so gut:
 
BessenOlli schrieb:
War eben flott noch im T-Punkt. Erst meinte das Mädel, sie dürfte mir keinen Splitter raus geben, weil ich nicht Kunde wäre.
...
Aber dann ist sie gucken gegangen und sie hatten gar keinen da. :(
Du hast mit Recht keinen bekommen, da Du ARCOR Kunde bist. Wäre auch noch schöner, wenn die Telekom für andere Netzbetreiber kostenlosen Hardwareservice leistet. Aber der T-Punkt hat mit Sicherheit Splitter da, nur eben nicht für Dich. Da mußt Du Dich schon an ARCOR wenden.
Ältere Splitter machen, je nach Modell, in der Tat an manchen 16000'er Anschlüssen Probleme, da sie eine teilweise deutlich höhere Eigendämpfung als aktuelle Modelle besitzen. Aber auch bei den aktuellen gibt es, je nach hersteller, deutliche Unterschiede. Die mit den schlechtesten Werten sind die kleinen mit dem abgerundeten gehäuse, dagegen haben die ganz kleinen mit dem eckigen Gehäuse, bei denen man Angst hat, daß die Bodenplatte vom Anschauen herausfällt, die mit Abstand besten Werte, eine Eigendämpfung ist praktisch nicht mehr vorhanden.
Seit einiger Zeit werden auch kombinierte ADSL/VDSL Splitter ausgeliefert, die sind auch sehr gut, reine VDSL Splitter, wie noch vor 1/4 Jahr üblich, gibt es nicht mehr (von Restbeständen mal abgesehen).
 
Naja, ich wollte eigentlich das Ding auch kaufen - für Geld. Wenn die Telekom es nicht nötig hat, Geld zu verdienen... okay.

Wo bekomme ich so einen wie du es empfiehlst, frankpr?
 
Wie ich geschrieben habe, bei Deinem Provider.
Splitter gibt es generell nicht zu kaufen, die gehören dem Netzbetreiber, da sie bei DSL Anschlüssen den Netzabschluß bilden. Deshalb bekommen sie die Kunden des jeweiligen Providers kostenlos, Kunden anderer Provider überhaupt nicht. Und deshalb existiert dafür auch kein Preis.
 
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