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Neues Mainboard unter Beibehaltung der teils neuen Komponenten
Ich hab n Freund angehauen, der sich eh grad was neues zusammenstellt. Das schau ich mir dann an und entscheide dann, ob mir die "paar" sek. soviel mehr wert sind.
Andererseits könnt meine Buchführung wieder was zum Abschreiben benötigen
Danke jedenfalls bis zu dieser Stelle für eure Tips und (hilfreichen) Seitenhiebe
Greetz, da EgA
Ergänzung ()
mugam schrieb:
@EgaStyle - da würde ich dann lieber auf die D3 verzichten und für das Geld nach Mauritius oder Kuba fliegen.
Mal wieder zurück zum Thema.
MB austauschen wird dir nichts bringen und unnötig Geld kosten. Hast ja schon ein gutes Board.
Ich würde versuchen MB CPU und RAM zu verkaufen und dann z.B. auf Ivy umzusteigen.
Hatte selber einen I7-860 auf einem Asus Maximus III Formular und der hat auch nicht schneller gebootet.
Habe es gestern erst bei mir getestet. Der Unterschied I7-860 zum I7-3370K ist fast 100% mehr Leistung bei halben Stromverbrauch. Also enorm. Außerdem bekommst Du Sata 6GB, wo sich Deine SSD sehr darüber freut.
Und wie kommst du darauf, dass ich mit Wechsel der CPU SATA 6GB bekomme??
Sry für die vielleicht blöde Frage, aber ich seh augenblicklich keinen Zusammenhang
EDIT:
ISt mein Mainboard überhaupt kompatibel?
Der Sockel bei meinem MB ist ja 1156 und der Intel Core i7-3770K benötigt den 1155.
Sry, Einsteigerfragen
Habe mich vertippt. Klar meine ich den I7-3770K.
Ne, Sandy (z.B. 2500K) und Ivy (z.B. 3570K) passen nicht auf Deinen 1156 Sockel. Deshalb ja mein Rat MB CPU und RAM zu verkaufen. Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn noch Geld in Dein jetziges System zu stecken.
Oder behalte was Du hast und spare auf Haswell, der irgendwann nächste Jahr heraus kommt. Macht evtl. sogar noch mehr Sinn.