News Nikon D90 mit HD-Movie-Funktion präsentiert

morcego schrieb:
Du sagstest, dass du die Tiefenschärfe mit einer Scheiber bewerten willst.
Frag ich mich, wie eine statische Scheibe Brennweiten und Blenden abdecken kann.
Entweder hab ich das Prinzip nich verstanden, oder die Technik is kurios. Link?!


Entweder ich verstehe dich gerade vollkommen falsch, oder ich bin auf dem Holzpfad :confused_alt:
Das Prinzip einer Mattscheibe ist die, dass man das Bild exakt so sieht, wie es später auch
konkret entstehen wird. Inklusive der selektiven Schärfe. Die Mattscheibe ist auf der selben
Ebene wie der Film/Sensor.

Das Problem ist nur: Die heutigen "Mattscheiben" sind auf Helligkeit getrimmt. Dadurch geht viel Bildeindruck verloren.
Konkret sehe ich das immer an meinem 85er 1:1,8. Im Sucher ist viel mehr "scharf" als es in Realität eigentlich ist.
Mattscheiben älterer Analogkameras waren wesentlich "rauher", aber auch dunkler.
 
hi,

tja, bei NIKON kann man nichts verkehrt machen.

Allerdings kann eine Kleinbildkamera von Nikon Videos + Vertonung :D machen und quanta kosta läppische 230 € UND VERWAKELUNGSFREI + Gesichtserkennung usw. und
+ 4 GB - Erweiterungschip mehr als 4000 Aufnahmen :evillol: möglich.

Gruß

EXE
 
Du kannst auch einen Block für 50cent und einen Bleistift für 40cent kaufen und ein Daumenkino erstellen. Was sollen immer diese saudummen "Vergleiche"?
 
Echt geiler Vergleich. Abgesehen davon, dass sich "Kleinbild" und Video ziemlich beißen.
 
Reuter schrieb:
Entweder ich verstehe dich gerade vollkommen falsch, oder ich bin auf dem Holzpfad :confused_alt:
Das Prinzip einer Mattscheibe ist die, dass man das Bild exakt so sieht, wie es später auch
konkret entstehen wird. Inklusive der selektiven Schärfe. Die Mattscheibe ist auf der selben
Ebene wie der Film/Sensor.

Das Problem ist nur: Die heutigen "Mattscheiben" sind auf Helligkeit getrimmt. Dadurch geht viel Bildeindruck verloren.
Konkret sehe ich das immer an meinem 85er 1:1,8. Im Sucher ist viel mehr "scharf" als es in Realität eigentlich ist.
Mattscheiben älterer Analogkameras waren wesentlich "rauher", aber auch dunkler.
Sofern die Scheibe aber nicht auf die Änderung der Blende oder des Fokus reagiert, kann sie nur einen festen prozentualen Anteil verändern.
Das ist doch aber gerade das Prinzip der Abblendtaste. Drücken und feststellen wie sich die Schärfe verhält (Objektiv in dem Zustand wie beim Fotografiervorgang).
Also bisher kann ich mich nicht beschweren, eher umgedreht, dass bei bei etwas weiter entfernter Fokusierung mehr scharf wird als ich wollte.
Normalerweise müsste das Prisma gar nichts weg nehmen, das wäre ideal.
Denn beim eigentlichen Vorgang ist der Spiegel oben, da ist nix zwischen dem Objektiv und dem Sensor, beim heruntergeklappten SPiegel hingegen schon.
Von daher stellt ein heller Sucher für mich kein Problem dar, die Schärfe kann ich auch an der alten Praktika nach exakt diesem Prinzip beurteilen.
Warum ich deshalb künstlich eine Unschärfe erzeugen muss, versteh ich daher nicht so ganz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Entweder wir reden hier aneinander vorbei, oder du verstehst du Quintessenz aus meinen Postings nicht.
Eine exakte Schärfebeurteilung ist an einer heutigen Crop-Spiegelreflex schlicht nicht möglich.
Darum ging es mir schlicht und einfach.

Was du mir andauernd mit der Abblendtaste sagen willst, kann ich auch nicht nachvollziehen.
Denn: Die heutigen Mikrowabenlinsen zeigen z.B schon keinen Unterschied mehr zwischen
Blende 1,8 und 2,8 an.
 
Das wir aneinander vorbei reden ist durchaus möglich, dass kommt bei solchen Themen häufiger vor.
Am besten wäre: In die Hand drücken, "Guck, das da mein ich", und fertig.
Da das wohl jetzt grad nicht möglich ist, lassen wir es mal dabei. :)
 
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