Notebook 600-750 Euro

gibpfoetchen

Ensign
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Hi, ich weiß es gibt schon viele Themen dazu und auch ich kaue es nur wieder durch.
Allerdings ist es für mich eine Menge Geld und ich will die beste Lösung kriegen. Ich suche ein Notebook zum Spielen, allerdings auch manchmal für die Uni oder Bibliothek(,uss Leise sein!). Photoshop und Videobearbeitung ist auch ein Thema.

http://geizhals.de/msi-ge60-i560m245-0016ga-sku6-a862511.html und das Schenker A522 steht zur Auswahl.
Ich tendiere zurzeit eher zum MSI, ALLERDINGS wäre meine Frage wie ist der Qualitätsunterschied da die Spezifikation ungefähr gleich sind. Beim Schenker kann man noch zum quadcore greifen, lohnt sich der Mehrpreis für Photoshop bzw. auch Spiele spürbar?
Welcher von beiden ist leiser?


MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann nur das Asus wärmstens Empfehlen.

Ist zwar etwas teurer, aber selten für 800 Euro so ein sauber verarbeitetes Notebook gesehen. Alu Gehäuse (Kein Plastikmüll... Damit wird man nicht zufrieden). Nur Touchpad ist das Manko.

Nicht vergessen, du darfst nicht nur nach der Power gehen. Größer Fehler bei Notebooks, die teile bekommen meistens die Hardware nicht sauber gekühlt. Wenn man zum Beispiel eine 660 M im Gerät hat, wird die gerne mal 80-90 Grad heiß. Meistens überleben diese Geräte soetwas nicht lange...


Das Spielen auf Laptops ist immer eine Sache. Ich besitze nun die GT740 (Ist die GT650 umgenannt...), kann damit Spiele wie Grid2 und Konsorten auf mittel-hoch auf Full HD Ohne Probleme spielen. Da du ja einen Potenten Desktop Zuhause stehen hast, wofür dann noch einen "Zock Laptop".

Ich kann nur sagen, diese Zocklaptops aus dem Preisbereich halten keine 2 Jahre. Vorher verbrennen Sie selbst und das ist schade um das Geld und nur mit Frust und Garantie Abhandlung verbunden.

Nur mein Einwand.
 
Also ist das Asus von der Verarbeitung und auch Kühlsystem besser? Wie sieht es mit der Wartung aus? Ich bin etwas irritiert weil im Forum oft nur das MSI und Schenker empfohlen wird?

Ich benötige noch einen "spielefähigen" Laptop da ich ab und zu bei Freundin bin oder auf reisen, deswegen das Bedürfnis.
 
Wenn du dir den Test hier anschaust, kannst du dir ein Bild vom Gerät machen. Da steht viel, von Temerpaturen etc.
http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-N56VB-S4050H-Notebook.90732.0.html

Ich finde, ist mein persönliche Erachten, wenn man Spiele auf Mittel-Hoch spielt, gewohnt man sich schnell an die Grafik und kann das Spiel halt genießen. Dafür ist das Gerät mit Last kaum Hörbar. Ich kann überall mich hinsetzen, die Grafikkarte zu 100% belasten und man merkt es kaum. Das Gehäuse erwärmt sich auch kaum, bedeutet keine Schwitzhände, weil man 50 Grad heißes Gehäuse hat.

Fazit:

Fazit

Asus N56VB-S4050H
Unter 1.000 Euro gibt es momentan kaum ein besseres Multimedia-Notebook als das Asus N56VB. Der 15-zöllige Allrounder offenbart nur wenige Schwächen, die größtenteils nicht gravierend sind.

Obwohl die Verteilung der Schnittstellen hier und da etwas unglücklich ist, kann das Gehäuse weitgehend überzeugen. Im Vergleich zu glänzenden Notebooks sind die matten Metalloberflächen recht unempfindlich, was Fingerabdrücke und Staubpartikel angeht. Die beleuchtete Tastatur darf als weiterer Pluspunkt gelten.

Dank der Grafikumschaltung und der modernen Hardware muss man außerdem keine hohe Temperatur- bzw. Geräuschentwicklung befürchten. Schade allerdings, dass sich die GeForce GT 740M nur unwesentlich vom Vorgänger abhebt. Laut unseren Benchmarks ordnet sich der GT-640M-Nachfolger zwischen der GT 630M (Asus N56VM) und der GT 650M (Asus N56VZ) ein.

Schön finden wir hingegen, dass Asus nicht nur auf die Bild- sondern auch auf die Tonqualität achtet. Das 2.1-System sollte der Konkurrenz als Vorbild dienen. Trotz des Zusatzgewichts ist der mitgelieferte Subwoofer eine nette Idee. Negativ können wir dem Allround-Notebook lediglich die fehlende Recovery-DVD und die magere WLAN-Reichweite ankreiden. Bei der Akkulaufzeit und dem Touchpad verschenkt der Hersteller ebenfalls Potenzial.

Insgesamt reicht es dennoch für ein klare Kaufempfehlung.

Schlecht ist wirklich das Touchpad, aber ich benutze zu 95% immer eine Maus.
 
Zurzeit schwanke ich zwischen ASUS N56VB, dem http://www.hoh.de/notebooks/nach-einsatzgebiet/gaming-und-highend/ab-35-6-cm-14-/822561/msi-ge60-i560m247-39-6-cm-15-6-gaming-notebook-128-gb-ssd-gratis?c=40129(da es noch eine SSD dazu gibt) und eine ähnliche Schenkerkonfiguration. Da MSI und Schenker auch Gaming Notebooks produzieren frage ich mich ob sich der Aufpreis zum Asus lohnt wegen dem Kühlsystem?

+ Ich überlege immernoch eine Schenkerkonfiguation mit quadcore zusammenzustellen, lohnt sich die CPU spürbar für Photoshop und Spiele?
 
Kleiner Ausschnitt zu einem Test zu dem MSI:

Notebookkäufer haben derzeit die Qual der Wahl: Im Preisbereich um 1000 Euro existiert ein derart großes Angebot an Modellen vergleichbarer Ausstattung, dass die Auswahl denkbar schwer fällt. Um mögliche Kaufinteressenten für sich gewinnen zu können, muss ein Notebook mehr als nur gute Leistungswerte bieten.

MSI hat dies erkannt und das GE60 nicht nur mit starker Hardware, sondern auch einem exzellenten Display versehen. Mit seiner hohen Helligkeit und der matten Oberfläche kann das Notebook auch im Freien verwendet werden, zudem wirken Spiele und Filme durch das kontrastreiche Bild ausgesprochen lebendig. Die Multimediaqualitäten werden durch ein kräftiges Soundsystem mit gleich 4 Lautsprechern weiter gestärkt.

In anderen Disziplinen hat sich unser Testkandidat weniger überzeugend geschlagen. Das zugrundeliegende MSI-Barebone ist zwar vergleichsweise schlank und leicht, offenbart dafür aber leichte Mängel bei Stabilität und Verarbeitungsqualität. Besondere Schnittstellen wie eSATA, DisplayPort oder Thunderbolt haben wir leider ebenfalls vergeblich gesucht.

Unterm Strich stellt sich die Frage: Wen spricht das MSI GE60-i789W7H an? Spieler werden sich über die genannten Stärken und besondere Features wie eine konsequent auf Gaming ausgerichtete Tastatur mit versetzter Windows-Taste freuen. Die besseren Allround-Qualitäten bietet hingegen das Asus N56VZ, welches im Gegensatz zum Deviltech Fire DTX oder Schenker XMG A502 aber nicht nach eigenen Vorstellungen konfiguriert werden kann.

;)


*edit*

Und noch das A522

Fazit

Schenker XMG A522
Mit dem XMG A522 rundet Schenker sein Notebook-Portfolio ideal ab. Der 15-zöllige Gamer kann in den meisten Bereichen eine gute bis sehr gute Wertung absahnen. Auf der positiven Seite wäre unter anderem das entspiegelte Full-HD-Panel zu nennen. Das LG Philips LP156WF1-TLF3 ist zwar kein absolutes Spitzenprodukt, die Bildqualität überzeugt dennoch auf ganzer Linie.

Beim Thema Leistung gibt es ebenfalls wenig zu bemängeln. Mit der entsprechenden Ausstattung (Quad Core, Solid State Drive usw.) erhält der Kunde ein potentes, vielseitiges und halbwegs zukunftssicheres Gesamtpaket. Wer nicht ständig die neuesten Spiele in hohen Auflösungen und maximalen Details konsumieren muss, wird auch mit der GeForce GTX 660M glücklich.

Für ein Gaming-Notebook ist das XMG A522 überraschend energieeffizient. Die Mischung aus Nvidias Kepler Architektur und der Optimus Technologie garantieren einen moderaten Strombedarf und verhältnismäßig gute Akkulaufzeiten. Das zugrunde liegende Clevo Barebone W350ET offenbart zahlreiche Licht-, aber auch einige Schattenseiten. Neben der einfachen Zugänglichkeit der Komponenten haben es uns vor allem die gelungene Anschlussausstattung (3x USB 3.0) und das unspektakuläre Design angetan.

Die Emissionen konnten weniger begeistern. Unter Last wird das XMG A522 nicht nur warm, sondern – wie man es von High-End-Notebooks kennt - auch relativ laut. Die eigentlich guten Eingabegeräte leiden derweil unter der fehlenden Tastaturbeleuchtung und der klebrigen Touchpadoberfläche.

Unverständlich auch, dass Clevo beim Soundsystem seit Jahren auf der Stelle tritt. Den kratzempfindlichen Displayrahmen sollte der Hersteller ebenfalls in Rente schicken. Ganz zu schweigen von der seltsamen Turbo-Politik (keine CPU-Übertaktung bei aktiver Nvidia GPU). Schenkers mächtiger Konfigurator und die aufgeräumte Windows Installation trösten nur bedingt über dieses Manko hinweg.

Trotz der genannten Schwächen sollte man dem XMG A522 definitiv eine Chance geben. Der 15-zöllige Einstiegs-Gamer reiht sich mit 84 % verdient zwischen dem Mittelklasse-Spross XMG A502 (82 %) und dem High-End-Vertreter XMG P502 (86 %) ein. In Kürze wird noch ein Test zum XMG A722 folgen.


Dort wird beschrieben, was ich meine. Diese Geräte sind eben nur auf Leistung getrimmt. Lautstärke und Temperaturen sind unerheblich und nicht gerade angenehm zu sehen.
 
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Allerdings ist da die Wartung ein größeres Problem als beim MSi oder Schenker.
 
Wie meinst du das?

Also was siehst du unter Wartung? Ich hab mir damals zu meinem Asus eine Garantieverlängerung von Werk gekauft für glaub 89 Euro auf 3 Jahre. Irgendwie gehe ich auch genau so mit dem Laptop um. Aber er macht das auch gut mit. Ist eben Alu und ziemlich robust.


Ich finde, diese Plastik Gehäuse sind ziemlich Schlimm anzusehen und zu benutzen.
 
Das Asus und MSi haben keinen 2. Festplatten Slot, oder?
In paar Tagen gibt es Haswell Produkte, lohnt es sich zu warten da es wirklich nur noch n paar Tage sind?
 
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