Notebook für Uni gesucht - Budget ~ 1000€

Preisvergleich

Intel Ivy Bridge, 13" - 15", LCD matt, IPS

SSD und Ram sollte man bei Bedarf nachrüsten können. Display nicht deswegen besser gleich nen gutes-> IPS FulllHD
 
So ich war eben mal im Geschäft - also 13,3 & 14" sind genau richtig - 15,6" sind zu fett.

Ich habe gemerkt das sich der campuspoint vom Ersparnis nicht so extrem lohnt. 300€ bekommt man leider nicht. Meist ca. 50-100€.

Mal ne Frage zu den Displays, die IPS-Panele sind generell gute Displays, oder ist das eher wie ein Standard (wie z.B. Full HD und HD Ready)?

Das Gewicht von 1,5 kg bei den meisten Ultrabooks ist schon sehr genial - nur wenn es Probleme mit dem Zenbook geben sollte (Service, oder Serienstreuung) ist es auch nicht das ideale... Daher frag ich mich, wie soll ich mich direkt im Wald der Ultrabooks orientieren? :(
 
Wer verbreitet eigentlich immer das Gerücht das man zum Studienstart ein Notebook benötigt?

Bleib die ersten Semester erstmal bei Block + Stift, den ein Notebook wirst du kaum benötigen ( es lenkt mehr ab als es nützt)
 
IPS Panels bieten normalerweise einen deutlich besseren Kontrast und bessere Blickwinkel als TN Displays. Gerade der statische Kontrast ist entscheidend bei der Bildqualität mMn. Full HD und HD Ready beziehen sich fast auschließlich auf die mögliche Auflösung. IPS ist eine andere Technologie gegenüber TN. Einziger nachteil von IPS ist ein möglicher lilafarbener Schimmer aus manchen Blickwinkeln.

Zum Hauptthema: vllt solltest du noch etwas auf Richland warten: CB Artikel

Sonst: Preisvergleich
Was du auf keinen Fall willst ist ne Auflösung unter 1600x900 am NB
Und nen Tochscreen wäre gerade bei Win8 zudem sehr nützlich.
 
Ich hab mir jetzt das HP Notebook geholt.

Also für das Studium reicht es locker, und ich weißt nicht warum, aber es ist zurzeit wirklich billig für diese Austattung.

AMD A10-4600M, 8 GB DDR3-1600 Ram, HD 7670M 1 GB, 1000 GB Festplatte.

Kostet nur 549 Euro, würde ich mir mal angucken und überlegen ob ich das GEld nicht sparen will. Schnellster AMD Prozessor der gerade in Notebooks erhältlich ist.

http://geizhals.de/hp-pavilion-g7-2352sg-d3f19ea-a915848.html
 
15,6" sind schon zu viel für die Uni und dann schlägt man einen 17 Zöller auch noch mit glänzenden Display vor? Bekommst du Geld von HP dafür ;)
Der Dell Vertreter hier geht wenigstens auf die individuellen Anforderungen der Leute ein...
 
Zuletzt bearbeitet:
Falches verlinkt, wollte das 15,6 verlinken.

Also ehrlich gesagt ist das kein Problem für die Uni. Man kann auch 17 nehmen, ist eigentlich relativ egal. Im Höhrsaal sitzen eh nur die Versager mit Laptops und spielen die ganze Zeit daran rum, und in der Bibliothek hat man genügend Platz. Ich hab ein 13,3 Zoll MacBook Air aber 17 würden mich da auch nicht stören.
 
@Dan Kirpan, 15,6 ist mir zu groß und klobig. Mitnehmen muss ich es ja dennoch - dadurch das ich es nur in der Bibliothek benutze, wirds nicht leichter.

Mir persönlich sagt das hier: http://www.amazon.de/Samsung-540U3C...screen/dp/B009ODZGK8/ref=cm_cr_pr_product_top relativ zu.

Mir gefällt die Touchscreen Bedienung im Zusammenspiel mit Windows 8.
Das größte Problem ist das das Display wohl relativ schlecht sein soll - nun frage ich mich, welche Alternative dazu?

Ansonsten gefällt mir das Ultrabook nämlich gut!
 
PingPong114 schrieb:
@Dan Kirpan, 15,6 ist mir zu groß und klobig. Mitnehmen muss ich es ja dennoch - dadurch das ich es nur in der Bibliothek benutze, wirds nicht leichter.

Mir persönlich sagt das hier: http://www.amazon.de/Samsung-540U3C...screen/dp/B009ODZGK8/ref=cm_cr_pr_product_top relativ zu.

Mir gefällt die Touchscreen Bedienung im Zusammenspiel mit Windows 8.
Das größte Problem ist das das Display wohl relativ schlecht sein soll - nun frage ich mich, welche Alternative dazu?

Ansonsten gefällt mir das Ultrabook nämlich gut!

Du benutzt es nur in der Bibliothek? Wie groß ist eure denn? Weil dann kann ich dir locker 15,6 empfehlen. Kannst sogar 17 nehmen. Bei uns ist jedenfalls genug Platz dafür vorhanden. Ich hab mir extra ein Macbook Air 13,3" gekauft weil ich auch dachte es müsste leicht und kompakt sein, aber so entscheidend ist das gar nicht.
 
Nein - ich bin jetzt speziell auf Deine Antwort eingegangen:

Im Höhrsaal sitzen eh nur die Versager mit Laptops und spielen die ganze Zeit daran rum, und in der Bibliothek hat man genügend Platz. Ich hab ein 13,3 Zoll MacBook Air aber 17 würden mich da auch nicht stören.

Aber Du hast mich nicht verstanden.
die 17" müssen doch auch mit zur Uni geschleppt werden - da ist doch der Anwendungsort egal - das Gewicht ist dennoch da!
 
Kommt drauf an wo und was du studierst. Bei MINT Studiengängen hat man immer genug Platz, da die Hälfte nach dem ersten Semester flieht :)

Nur wenn man dann Zuhause ist, dann kannst du mit popeligen 10-13 Zoll nicht gescheit arbeiten und musst wieder zum Monitor rennen. 15,6 Zoll mit FullHD ohne Skalierung ist meiner Meinung nach perfekt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@e-Funktion, warum hast Du schon solche Vorurteile? Finde ich extrem unangebracht.. zumal es hier um eine Kaufberatung geht. :rolleyes:

Bei 15,6" sind ja leider keine Leichtgewichte mehr im Spiel.. Logisch.
Ich denke 1,5 und 2 kg sind schon in der Praxis nen großer Unterschied.

Mh - jetzt ist die Frage, welche Größe? Ich denke die muss sowieso vorher geklärt werden, bis andere technischen Dinge verglichen werden können.
 
PingPong114 schrieb:
Mal ne Frage zu den Displays, die IPS-Panele sind generell gute Displays, oder ist das eher wie ein Standard (wie z.B. Full HD und HD Ready)?

Das Gewicht von 1,5 kg bei den meisten Ultrabooks ist schon sehr genial - nur wenn es Probleme mit dem Zenbook geben sollte (Service, oder Serienstreuung) ist es auch nicht das ideale... Daher frag ich mich, wie soll ich mich direkt im Wald der Ultrabooks orientieren? :(

Full HD bedeutet nichts anderes als 1920x1080 Auflösung
HD Ready bedeutet nichts anderes als 1280x720 Auflösung
Mit der Bildqualität haben diese zwei Begriffe nichts zu tun, sondern wie bereits geschrieben, nur mit der Auflösung.

IPS ist das bessere "Panel", also das Display welches du siehst und über die Bildqualität klar entscheiden kann. Normalerweise werden TN-Panels verbaut, welche von der Seite stark den Kontrast verlieren und beispielsweise von unten gesehen absolut schwarz und/oder grün/grau werden und alles unleserlich ist. Mit IPS hast du den Vorteil, dass du auch von größeren Blickwinkeln noch ein anständiges und vor allem leserliches Bild hast. Für ein Notebook ist ein PVA Panel meiner Meinung nach perfekt, aber die sind quasi nicht existent, weil IPS billiger ist.

Einen Wald von Ultrabooks gibt es eigentlich nicht. Meiner Meinung nach gibt es nur die ASUS Zenbook Prime und die Samsung Series 9 bei dem Preisbereich, welche man sich näher ansehen sollte. Für die Uni sollte man schon eine gute Akkulaufzeit haben und somit am besten "nur" eine HD4000 und keine dedizierte Grafikkarte, welche zu viel vom Akku lutscht. Die zwei Ultrabooks halten da gut durch, wobei ich persönlich wahrscheinlich eher zum bereits verlinkten Lenovo ThinkPad T430 mit nochmal deutlich höherer Akkulaufzeit greifen würde, wenn dir die Auflösung nicht so wichtig ist bzw. du zum ordentlichen Mitschreiben/Lesen sowieso in Word, Excel, PowerPoint oder OneNote zoomen wirst. Da macht ein Full HD Display dann nicht wirklich Sinn... ich persönlich zoome auch auf 150%, damit meine Word-Seite auch so groß ist, wie ein reales DinA4 Blatt. Wenn ich also nur Notizen in OneNote schreibe, kann ich auch Schriftgröße 8 wählen und trotzdem alles wunderbar lesen.


bambule1986 schrieb:
Wer verbreitet eigentlich immer das Gerücht das man zum Studienstart ein Notebook benötigt?

Bleib die ersten Semester erstmal bei Block + Stift, den ein Notebook wirst du kaum benötigen ( es lenkt mehr ab als es nützt)

Weil alle so sind wie du und sich entsprechend leicht ablenken lassen? Viele (auch ich) schreiben Notizen mit einer Tastatur sehr viel schneller als mit einem Stift und nebenbei bleibt alles zu 100% leserlich und kann jederzeit bearbeitet bzw. Texte dazwischen geschoben werden. Was man mit Beispielsweise OneNote mitnotieren kann, kannst du niemals auf einem Block mit Stift in der selben Zeit notieren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke Highspeed-Opi - auf so einen konstruktiven Beitrag hab ich gewartet.

Das mit den Auflösungen wusste ich, aber das mit den verschiedenen Panelen ist eine super Info!

Ich frage mich in Moment nur, ob Touch, oder nicht.. weil eigentlich finde ich es super praktisch.. Vor allem bei Windows 8.. Wenn ich aber keinen hätte, dann würde für mich auf keinen Fall Windows 8 in Frage kommen, weil ich die freien Mauswege (zwischen Apps) und das navigieren per Maus da extrem umständlich finde.

Mir sagt in Moment sehr das Samsung 740U3E mit Touch zu - evtl. wird es noch etwas günstiger.

Nur vielleicht... verzichte ich auch auf Touch... Ich bin mir da total unsicher, weil ich vorher nur Touch beim Smartphone hatte :(
 
Es kommt natürlich darauf an, was genau du mit dem Notebook machen möchtest.
Ich nutze seit über 10 Jahren Notebooks und habe heute noch Situationen, bei denen ich gerne einfach mit dem Finger auf ein Symbol drücken würde, anstatt nach wiederholtem Male eine gefühlte kleine Ewigkeit mit dem Cursor in die Menüleiste zu fahren, dort etwas auszuwählen und wieder zurück zum Text fahren. Wenn du kein Platz für eine externe Maus hast bzw. keine externe Maus benutzen möchtest, würde ich des Komforts wegen den Aufpreis für ein Touchscreen zahlen. Besonders im Auto, im Flugzeug oder wenn ich das Notebook auf die Schnelle brauche, möchte ich nicht erst eine Maus anschließen müssen.
Leider kenne ich keine guten Notebooks mit Touchscreen...

In der Uni müsstest du dich also daran gewöhnen, alles normal zu schreiben und wichtige Stelle vielleicht nur mit Strg+Shift+F fett zu markieren und erst wenn du Zeit hast, auch Farben zu benutzen.
Bei Notebooks solltest du dir auf alle Fälle angewöhnen, Tastenkürzel zu benutzen! So etwas wie Alt+Tab, Alt+F4, Strg+Shift+Pfeiltaste und die Pfeiltasten allgemein zum Scrollen oder so, müssen deine Freunde werden und irgendwann im Schlaf von der Hand gehen, um effizient und zeitsparend zu arbeiten. Du musst so wenig wie möglich von der Maus abhängig sein, was bei manchen Programmen leider nicht funktioniert, weshalb ich beispielsweise auch SAP so sehr hasse, da es von einem Haufen Idi... entwickelt wurde, die nie etwas von Bedienkomfort und Effizienz gehört haben. Aber das ist eine andere Geschichte. ^^

Übrigens:
Ich habe auch noch diesen Testbericht gefunden:
http://www.notebookcheck.com/Test-Samsung-Serie-7-Ultra-Touch-740U3E-S02DE-Ultrabook.91517.0.html

Dieses Notebook hat mit einer Akkulaufzeit von mindestens 3:19 einen besseren Wert als beispielsweise das ASUS Zenbook und mit bis zu 8:43 eine quasi genauso gute Laufzeit wie das Zenbook. Mit der dedizierten Grafikkarte ist auch das eine oder andere ältere Spiel drinnen, falls die HD4000 für dich nicht ausreichend sein sollte.
Was eine OnBoard HD4000 allerdings leistet, solltest du am besten auf Youtube ansehen.
Meiner Meinung nach nicht schlecht:
http://www.youtube.com/results?sear...63.1.1.0...0.0...1ac.1.11.youtube.nhQ1GZF2IZQ

"Bald" soll der Nachfolger der HD4000 kommen, welche eine deutlich höhere Leistung verspricht. Wann genau das ist, weiß ich allerdings nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja - das mit den Kürzeln geht schon.. Hört sich aber sehr einleuchtend an!
Bis auf das 740 von Samsung habe ich auch noch kein (sehr) gutes mit Touch gefunden.

Vielen Dank übrigens für diese riesen Erläuterung!

Den Testbericht habe ich auch schon gelesen und ich finde, es hört sich nach dem guten Komplettpaket an.. Aber das Ultrabook ist ja relativ kurz erst auf dem Markt, von daher lohnt sich glaube ich, noch einen Monat warten.. Hoff ich jedenfalls :p

Zur Grafik: ich möchte, wie gesagt, nicht spielen.. Für viele / die meisten Sachen reicht da ne HD4000 sicherlich locker.

Die Non-Touch Version ist allerdings knapp 3-400€ günstiger... Ist nen ziemlich dicker Unterschied!
 
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