Nutzt du einen digitalen Assistent?

Nutzt du einen digitalen Assistent (Alexa und Co.?)


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Heinzelwaffel schrieb:
Was ist mit Chev Chelios während Crank 2?
Oder jemand anderes, der auf ein Transplantat warten muss?
In der Tat ein Thema
 
jacktheexecuter schrieb:
Worüber wir sprechen sind Spielereien, ohne echten Mehrwert.
Ohne echten Mehrwert für wen? Den Nutzen von etwas muss jeder für sich selbst entscheiden. Unabhängig davon ob sie nun lokal oder in einer Cloud ausgewertet wird, ungeachtet potentieller Datenschutzbedenken, etc. bietet eine Sprachsteuerung nun mal einen zusätzlichen Bedienweg. Weiter vorne wurde die Erfindung der Fernbedienung bei TVs erwähnt. Das war zwar vor meiner Zeit, aber die erste TV-Fernbedienung, die ich als Kind in der Hand hatte, bot ca. 8 Tasten (Programmwahl nur 1-6 + lauter/leiser). Ein neue neue Art der Bedienung.

Nun gibt es Sprachsteuerung (eigentlich schon länger, aber sei's drum). Diese als "ohne Mehrwert" zu bezeichnen ist reichlich kurzsichtig und würde im Umkehrschluss bedeuten, dass auch die Fernbedienung "ohne Mehrwert" ist.

Sprachsteuerung an sich ist ein mächtiges Werkzeug. Sie ist aber mitnichten in allen Bereichen sinnvoll. Jede Aufgabe wird unterschiedlich gut über verschiedene Eingabemethoden erfüllt. Wir tippen hier (vermutlich) alle auf einer Tastatur, mit einer Maus wäre das sehr umständlich. Viele Dinge - gerade in Windows - kann man mit Tastatur-Shortcuts viel schneller erreichen als mit einer Maus. Auf der anderen Seite wäre allerdings Photoshop ohne Maus undenkbar. Oder noch einfacher: Fenster anordnen, klick-zieh hier, klick-zieh da, fertig. Mit Tastatur? Oha......
Das gilt natürlich auch für Sprachsteuerung. Musik an (m)einem WLAN-Radio musste ich mühsam per 3-Tasten (loben-unten-enter) suchen. Oder ich hing kopfüber in meiner CD-Schublade. Ätzend, mit Alexa 1 Satz.


jacktheexecuter schrieb:
Im Fahrzeug sieht das nicht viel besser aus.
Wenn ich da ansagen kann, welche Lieder ich hören möchte oder der Assistent versteht wohin ich navigieren will, dann ist das toll, aber kein klarer Mehrwert.
Egal was du über Sprachsteuerung in den eigenen 4-Wänden hälst, im Auto ist sie extrem sinnvoll und bietet einen klaren Mehrwert - Sicherheit. Alexa nutze ich im Auto zwar nicht, aber dafür die Sprachsteuerung meines Autos umso mehr. Telefonanrufe ohne auch nur einen Finger zu rühren, kein Auge vom Verkehr lassen, keine Ablenkung. Für Musik und Navi gilt dasselbe. Alles was ich im Auto bedienen kann, ohne den Blick zu senken und die Hände vom Lenkrad zu nehmen, bietet einen deutlichen Mehrwert in Punkto Sicherheit.

Es wurde ja bereits über Unfallzahlen im Straßenverkehr gesprochen. Ohne jetzt auf die Zahlen an sich eingehen zu wollen, sind Smartphones und die damit verbundene Ablenkung - vorwiegend durch die Bedienung - eine Unfallursache in der Statistik. 2017 durfte ich sogar selbst Zeuge eines Unfalls sein, nur ein kleiner Blechschaden, aber immerhin. Im Feierabendverkehr fuhr neben mir eine junge Frau, die mit beiden Händen am Smartphone, das an der Windschutzscheibe befestigt war, rumtippte. Währenddessen lenkte sie mit dem Ellenbogen und bremste .. .. auffällig unregelmäßig. Vermutlich schrieb sie eine superwichtige WhatsApp oder so. Ein paar Stop'n'Go's später machte es krach... Mit WhatsApp Spracheingabe hätte sie die Nachricht einfach diktieren oder gar als Sprachnachricht aufzeichnen können und wäre dem vorausfahrenden Auto vermutlich nicht hinten reingefahren..


Spracheingabe als solche kann also ein extrem hilfreiches Werkzeug sein, das aber in den richtigen Situationen eingesetzt werden will. Zum Umschalten eines TVs ist Spracheingabe zB eher weniger geeignet, man stelle sich nur das abendliche Zappen vor "weiter, weiter, weiter, zurück, weiter *hust*, weiter, zurück, weiter, zurück, weiter"........ Auch finde ich es reichlich dämlich, wenn meine PS4 mich ständig daran erinnert, dass ich ja "Starte Spiel xy" sagen kann - dumm nur, dass ich trotzdem aufstehen und die Disc einlegen muss.

Deswegen sagte ich ja weiter vorne im Thread, dass eine Diskussion wie diese hier zu simpel gestrickt ist. Sprachsteuerung im Allgemeinen und Alexa/Google/Siri im Speziellen kann man eigentlich nicht pauschal als gut/schlecht beurteilen, weil es auf das Einsatzgebiet ankommt. Nutzt man keines davon, bringt auch eine Sprachsteuerung nichts (zB für Schallplatten-Nostalgiker).
 
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Raijin schrieb:
Alexa/Google/Siri im Speziellen kann man eigentlich nicht pauschal als gut/schlecht beurteilen, weil es auf das Einsatzgebiet ankommt.

Na klar kann man das. Thema Sicherheit und Datenschutz. Deswegen *Daumen runter*.
Quelloffene Lösungen, die unabhängig von einem zentralen Service, Datenspeicherwahn und Internetanbindung sind, sind doch in Ordnung. Da ist nichts schlechtes dran, Nutzungspräferenz ist dann Lifestylefrage und nicht Sicherheitsrisiko und Verbrauchermissbrauch.
 
Die Welt ist nicht schwarz/weiß.
 
Ich sehe schon, diskutieren möchtest du nicht.
Das Thema Sicherheit und Datenschutz ist hier aber auch schon genug breitgetreten worden und Bedenken sind aufgelistet und mit Quellen belegt worden.
Wenn es einem schlichtweg egal ist was mit seinem Eigentum und uU. mit sich selbst gemacht wird, kann er gerne bedenkenlos Alexa und andere proprietäre Lösungen mit Zwangsverbindung und Archivierung und lebenslanger Auswertung dieser benutzen.
 
Heinzelwaffel schrieb:
Ich sehe schon, diskutieren möchtest du nicht.
Wenn du schon Smartphones ablehnst, wie sollte man dann mit dir überhaupt über Dinge diskutieren, die darüber hinausgehen? :confused_alt:


An dieser Stelle möchte ich dich mal selbst zitieren, weil du es doch sehr treffend auf einen Punkt gebracht hast:

Heinzelwaffel schrieb:
Das Problem bei der Diskussion(!), wie man denke ich hier auch sieht an diesem Beispiel, ist das Maß.
Die eine Seite beschuldigt die andere ihre Prostata per Peripherie in die Cloud laden zu wollen, die andere das man doch auf Steintafeln wechseln sollte. Und selbst wenn nicht, tut man so als hätte Seite X Y gesagt.
Um bei deiner Analogie zu bleiben: Wie können Prostata-Cloud-Uploader und Steintafel-Kritzlern miteinander diskutieren, wenn sie keine gemeinsame Diskussionsbasis haben? Gar nicht.
 
Heinzelwaffel schrieb:
Ich sehe schon, diskutieren möchtest du nicht.
Das gilt für dich ganz genauso.
Du kommst mit deinen fertigen Vorurteilen hier an. Und du willst anderen die Mündigkeit absprechen selber entscheiden zu können was für jemanden individuell sinnvoll ist und was nicht.

Du fällst ein pauschales Urteil und übersiehst dabei das andere alle dir so wichtigen Themen wie Datenschutz usw. ebenfalls im Blick haben,
aber differenzieren können zwischen einer technologiebedingt notwendigen Datenerhebung und einer ungefilterten Datensammelei aus einer reinen "Wir wollen alles über jeden wissen"-Motivation.

Alexa, Cortana, Google Home, Bixby, Siri usw. speichern und werten aus was nach einem Aufweck-Wort gesprochen wird. Um die Spracherkennung überhaupt durchführen zu können,
um zu analysieren was wie oft gefragt wird, was wie ausgedrückt wird usw. Bei Alexa kannst du in der zugehörenden App sogar nachsehen was das alles ist bzw. was Alexa alles "verstanden" hat.

Spracheingaben haben ihre Vor- und Nachteile. Manchmal sind sie anderen Eingabemethoden überlegen. Und manchmal nicht; da ist man mit Fingern, Maus, Tasten, Stift usw. einfach schneller und exakter.

Einen Missbrauch kann ich bei den aktuell gängigen Systemen nicht erkennen. Auch wenn man das natürlich - so wie du es tust - pauschal unterstellen könnte.
Solche pauschalen Schlagworte wie Sicherheitsrisiko, Datenmissbrauch usw. sind nur dann haltbar und angebracht wenn es konkrete Vorfälle gibt, die einen echten Schaden darstellen.

Ich sehe jedenfalls nicht wo meine "Sicherheit" (in Bezug auf was?) und mein "Eigentum" gefährdet ist, nur weil ich einen Amazon Echo besitze und benutze.
Und ich kann unterscheiden zwischen Dingen die privat sind und bleiben sollen und Dingen wo es keine Rolle spielt ob irgendwer davon weiß.
In Umgebungen wo strikter Datenschutz notwendig ist, um keinen realen wirtschaflichen oder politischen Schaden zu riskieren, sind solche Systeme natürlich nicht angebracht.

Wenn du von diesen Systemen nichts hälst, ist das deine Meinung und die kann ich problemlos akzeptieren und respektieren.
Genau so solltest du auch verfahren, anstatt mit deinen pseudo-aufklärerischen Parolen um dich zu werfen. Das hat etwas radikales an sich und so was lehne ich grundsätzlich ab.

Deine ablehnende Haltung gegenüber Dingen, vor denen du Angst hast man könnte dich damit manipulieren oder überwachen, kann man auf so gut wie jede moderne Errungenschaft anwenden:

- Smartphones haben Kameras, Mikrofone, GPS-Empfänger und eine ständige Funkverbindung. Hier wäre ein Missbrauch kinderleicht.
- SocialMedia-Plattformen vergessen auch nie etwas. Du weißt nie welcher Arbeitgeber dir in 20 Jahren ein uraltes und lustiges Bild nach einer durchzechten Nacht unter die Nase hält.
- Alle Cloud-Dienste könnten missbraucht werden, da du nie weißt wer sonst noch auf diese Daten zugreift.
- eMails könnten mitgelesen werden.
- Autos mit eingebautem GPS-Empfänger und/oder SIM-Karte könnten auch sehr leicht überwacht werden.
- Mautbrücken, die Kennzeichen lesen, eignen sich hervorragend um Bewegungsprofile anzulegen.
- Fernseher mit Internetzugang und generell alles mit Internetzugang könnte dazu dienen dein Nutzerverhalten zu protokollieren.
- Fernseher mit Kamera und Mikrofon könnten das dann auch mit Bewegtbildern ergänzen.
- Kameras in öffentlichen Bereichen, an Flughäfen, Bahnhöfen, an Geldautomaten usw. mit Gesichtserkennung können Bewegungsprofile anlegen.
- Nutzt du kein Bargeld, können Geldbewegungen ebenfalls ganz wunderbar protokolliert werden.
- Nutzt du Payback? Dann teilst du der Welt sogar mit was du alles kaufst, wann, wo und zu welchem Preis.
- WLAN kann abgehört werden. Genauso wie schnurlose Festnetztelefone.
- Personalausweise, Reisepässe, Geldkarten usw. haben mittlerweile alle einen RFID-Chip und sind demzufolge auch unsicher.
- Es wird ausgewertet wie viel Strom, Gas, Wasser du verbrauchst, wie viel Müll du produzierst.
- Zur Feststellung deiner Kreditwürdigkeit wird sogar ausgewertet in welchem Umfeld du lebst.
Uvm.

Dazu die Vernetzung mehrerer Dienste, um noch bessere Profile anlegen zu können...
Wenn du glaubst das Spachassiatenten notwendig sind, um zum gläsernen Bürger zu werden, bist du reichlich naiv.

Die Frage ist nun wie weit du Vertrauen hast in diese Systeme, in deren Betreiber bzw. Herausgeber und in die Politik und Justiz, dass sie Missbrauch auch anklagt.

Deine Konsequenz alles grundsätzlich abzulehnen, käme heutzutage einem Leben im Mittelalter gleich.
Und deine Forderung nach ausschließlich lokalen und quelloffenen Systemen ist weltfremd.

Und wären die Systeme quelloffen, wäst du in der Lage dadurch zu überprüfen ob ein Missbrauch stattfindet?
Und wenn nicht, würdest du denen vertrauen die vorgeben dies zu können?

Es gibt keine gemeinsame Diskussionsgrundlage, da du jedem die Fähigkeit absprichst sich den Risiken bewusst zu sein im Umgang mit solchen Systemen und diese Systeme dann aber trotzdem nutzt.
In der Regel nutzt man sie nur wenn man sich einen wie auch immer aussehenden Vorteil davon verspricht, ganz egal wie der individuell aussieht. Ich vermag das nicht pauschal zu beurteilen.

Es ist ja nicht so das jeder einen Amazon Echo kaufen muss.
Wir leben nicht in Nordkorea, wo jeder ein Radio haben muss, dass nicht abschaltbar ist, um darüber 24/7 von Regimepropaganda beschallt zu werden...

Ich sehe wirklich kein Problem darin wenn ich Alexa bitte ein wenig Musik zu spielen oder ich das Navi in meinem Auto per Sprachkommando bediene.
 
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Raijin schrieb:
Wenn du schon Smartphones ablehnst, wie sollte man dann mit dir überhaupt über Dinge diskutieren, die darüber hinausgehen? :confused_alt:

Weil es nicht darum geht jemanden von der Nutzung zu überzeugen oder nicht, sondern offen Vor- und Nachteile darzulegen.
Selbst wenn etwas evident sinnlos oder nützlich wäre (objektiv) hast du ein Selbstbestimmungsrecht.

Raijin schrieb:
Um bei deiner Analogie zu bleiben: Wie können Prostata-Cloud-Uploader und Steintafel-Kritzlern miteinander diskutieren, wenn sie keine gemeinsame Diskussionsbasis haben? Gar nicht.

Die Basis ist doch das Thema über das wir hier reden. Vor allem ist aber die Basis die unterschiedliche Bewertung und Auffassung. Wenn Menschen gleich sind, kann doch gar kein Austausch stattfinden.
Mein Zitat soll das Strawmanning verdeutlichen, dem ich hier serienmäßig ausgesetzt bin...

KnolleJupp schrieb:
Das gilt für dich ganz genauso.

Klar, gestern hast du mich noch versucht erwiesenermaßen fälschlich als Holocaustleugner darzustellen. Die Posts sind im Aqua, aber nicht gelöscht. Holocaustleugnung ist ein ernster Straftatbestand. Rufmord auch.

KnolleJupp schrieb:
Du kommst mit deinen fertigen Vorurteilen hier an.

Ein Vorurteil ist subjektiv und nicht belegt. Wichtiger Unterschied.

KnolleJupp schrieb:
Und du willst anderen die Mündigkeit absprechen selber entscheiden zu können was für jemanden individuelle sinnvoll ist und was nicht.

Nochmals, nein. Der Clou ist doch meine Ansicht, dass Nutzer solch eingreifender Dienste sich selbst die Mündigkeit absprechen. Durch Komfort entsteht Abhängigkeit, das ist aber nicht mal das worauf ich hinauswill. Der Nutzer entzieht sich der Mündigkeit über seine Daten zu verfügen. Für immer. Zurück und weg kriegst du sie nicht.


KnolleJupp schrieb:
Du fällst ein pauschales Urteil und übersiehst dabei das andere alle dir so wichtigen Themen wie Datenschutz usw. ebenfalls im Blick haben,
aber differenzieren können zwischen einer technologiebedingt notwendigen Datenerhebung und einer ungefilterten Datensammelei aus einer reinen "Wir wollen alles über jeden wissen"-Motivation.

Mehrmals habe ich offen dargelegt, dass es keinen Grund gibt für Amazon die Rohaufnahmen nach der Verarbeitung auf ewig zu speichern. Oder sie zentralisiert zu bearbeiten. Das schlägst du aber unter den Tisch.

KnolleJupp schrieb:
Alexa, Cortana, Google Home, Bixby, Siri usw. speichern und werten aus was nach einem Aufweck-Wort gesprochen wird. Um die Spracherkennung überhaupt durchführen zu können,
um zu analysieren was wie oft gefragt wird, was wie ausgedrückt wird usw. Bei Alexa kannst du in der zugehörenden App sogar nachsehen was das alles ist bzw. was Alexa alles "verstanden" hat.

Ja, die Auskunft ist auch gesetzlich vorgeschrieben. Die Spracherkennung ist auch lokal machbar, solche Lösungen gibt es kommerziell, das Training muss bei denen aber erstmal durchgeführt werden. Nichts spricht dagegen Amazons und Cos von Werk aus angelernte Erkennung lokal durchzuführen. Notfalls zentralisiert im Haushalt in einem Extragerät. Das möchte ein Großkonzern aber nicht.

KnolleJupp schrieb:
Spracheingaben haben ihre Vor- und Nachteile. Manchmal sind sie anderen Eingabemethoden überlegen. Und manchmal nicht; da ist man mit Fingern, Maus, Tasten usw. einfach schneller und exakter.

Zum gefühlt dreizehntausensten Mal. Ich bin nicht gegen Spracherkennung oder digitale Assistenten. Ich bin für quelloffene, lokal abgeschlossen realisierbare Lösungen. Ein Beispiel für meinen privaten Gebrauch ist von mir schon genannt worden.

KnolleJupp schrieb:
Einen Missbrauch kann ich bei den aktuell gängigen Systemen nicht erkennen. Auch wenn man das natürlich - so wie du es tust - pauschal unterstellen könnte.

Nochmals, es ist Missbrauch die Daten auf ewig im Rohformat zu speichern.
Es ist Missbrauch Kunden zu einem Ecosystem zu nötigen.
Es ist Missbrauch die Daten unverschlüsselt abzuspeichern.
Es ist Missbrauch die Daten anderen auszuhändigen.
Es ist Missbrauch die Daten fahrlässig zu verarbeiten. (Dass jemand anderes die Daten bei einer Auskunft bekommt darf nicht passieren.)

KnolleJupp schrieb:
Solche pauschalen Schlagworte wie Sicherheitsrisiko, Datenmissbrauch usw. sind nur dann haltbar und angebracht wenn es konkrete Vorfälle gibt, die einen echten Schaden darstellen.

Nochmals, die gibt es und sind hier zum Totschlagen oft genannt worden.

KnolleJupp schrieb:
Ich sehe jedenfalls nicht wo meine "Sicherheit" (in Bezug auf was?) und mein "Eigentum" gefährdet ist, nur weil ich einen Amazon Echo besitze und benutze.
Und ich kann unterscheiden zwischen Dingen die privat sind und bleiben sollen und Dingen wo es keine Rolle spielt ob irgendwer davon weiß.
In Umgebungen wo strikter Datenschutz notwendig ist, um keinen realen wirtschaflichen oder politischen Schaden zu riskieren, sind solche Systeme natürlich nicht angebracht.

Das ist deine persönliche Entscheidung, dass du wie man im Volksmund gerne hört "keine Geheimnisse hast".
Strikter Datenschutz ist überall notwendig wo sensible Daten verwendet werden. Wenn du im Einzelfall bei deiner Bastellösung einen unverschlüsselten Stream zu deinem Badezimmer ins Netz stellst, dann ist das dein Bier. Ein Unternehmen entscheidet das für Millionen/Milliarden Kunden, die in dem Umfang überhaupt gar nicht verstehen können, wie so ein System funktioniert und was wo und wie gemacht wird.

KnolleJupp schrieb:
Wenn du von diesen Systemen nichts hälst, ist das deine Meinung und die kann ich problemlos akzeptieren und respektieren.

...s.o....

KnolleJupp schrieb:
Genau so solltest du auch verfahren, anstatt mit deinen pseudo-aufklärerischen Parolen um dich zu werfen. Das hat etwas radikales an sich und so was lehne ich grundsätzlich ab.

Rabulistik und Ad Hominem. Das ist kein Diskussionsumgang und Leute, die nicht diskutieren möchten, sondern hereinlesen und daraufhin Menschen beurteilen und beleidigen lehne ich persönlich ab.

KnolleJupp schrieb:
Deine ablehnende Haltung gegenüber Dingen, vor denen du Angst hast man könnte dich damit manipulieren oder überwachen, kann man auf so gut wie jede moderne Errungenschaft anwenden:

Gefahrenaufklärung und Angst sind zwei verschiedene Dinge.
Beispiel außerhalb der Technik: Vorsichtig und bewusstes Autofahren ist etwas anderes als eine krankhafte Vorsicht die meine Lebensqualität beeinträchtigt. Phobien sind Krankheiten. Wissen ist Macht.

KnolleJupp schrieb:
- Smartphones haben Kameras, Mikrofone, GPS-Empfänger und eine Mobilfunk-Verbindung. Hier wäre ein Missbrauch kinderleicht.
- SocialMedia-Plattformen vergessen auch nie etwas. Du weißt nie welcher Arbeitgeber dir in 20 Jahren ein uraltes und lustiges Bild nach einer durchzechten Nacht unter die Nase hält.
- Alle Cloud-Dienste könnten missbraucht werden, da du nie weißt wer sonst noch auf diese Daten zugreift.
- Autos mit eingebautem GPS-Empfänger und/oder SIM-Karte könnten auch sehr leicht überwacht werden.
- Mautbrücken, die Kennzeichen lesen, eignen sich hervorragend um Bewegungsprofile anzulegen.
- Fernseher mit Internetzugang und generell alles mit Internetzugang könnte dazu dienen dein Nutzerverhalten zu protokollieren.
- Fernseher mit Kamera und Mikrofon könnten das dann auch mit Bewegtbildern ergänzen.
- Kameras in öffentlichen Bereichen, an Flughäfen, Bahnhöfen, an Geldautomaten usw. mit Gesichtserkennung können Bewegungsprofile anlegen.
- Nutzt du kein Bargeld, können Geldbewegungen ebenfalls ganz wunderbar protokolliert werden.
- Nutzt du Payback? Dann teilst du der Welt sogar mit was du alles kaufst, wann und wo zu welchem Preis.
- WLAN kann abgehört werden. Genauso wie schnurlose Festnetztelefone.
- Personalausweise, Reisepässe, Geldkarten usw. haben mittlerweile alle einen RFID-Chip und sind demzufolge auch unsicher.
- Es wird ausgewertet wie viel Strom, Gas, Wasser du verbrauchst, wie viel Müll du produzierst.
- Zur Feststellung deiner Kreditwürdigkeit wird sogar ausgewertet in welchem Umfeld du lebst.
Uvm.

Jo, alles scheiße und wird auch von Nachrichtendiensten nachweislich ausgenutzt.
Es gibt natürlich noch Spezialfälle wie z.B. WLAN, die unglaubliche Konstruktionslücken aufweisen.

KnolleJupp schrieb:
Wenn du glaubst das Spachassiatenten notwendig sind um zum gläsernen Bürger zu werden, bist du reichlich naiv.

Wieder eine Unterstellung und ein persönlicher Angriff.

KnolleJupp schrieb:
Die Frage ist nun wie weit du Vertrauen hast in diese Systeme, in deren Betreiber bzw. Herausgeber und in die Politik und Justiz, dass sie Missbrauch auch anklagt.

Kein Vertrauen. Null. Ich muss ehrlich fragen, wie man Vertrauen in die Justiz und Politik bzgl. Technik haben kann. Gerade in Deutschland. Gerade in Neuland.

KnolleJupp schrieb:
Deine Konsequenz alles grundsätzlich abzulehnen, käme heutzutage einem Leben im Mittelalter gleich.

Nochmals, Unterstellung/Strawmanning. Siehe oben, beim siehe oben Verweis...

KnolleJupp schrieb:
Und deine Forderung nach ausschließlich lokalen und quelloffenen Systemen ist weltfremd.

Wieso? Gibt es solche Bestrebungen, Vereinigungen und auch wirtschaftlich orientierte Unternehmung etwas nicht? GNU existiert nicht? Richard Stallman, schonmal gehört? Leute, die Geräte designen, auch im Bereich digitalen Assistent und Homeimprovement und dieses Wissen teilen?

KnolleJupp schrieb:
Und wären die Systeme quelloffen, wäst du in der Lage dadurch zu überprüfen ob ein Missbrauch stattfindet?

Ja klar. Ein quelloffenes System ist dezentralisiert und kann darüber hinaus auch beliebig analysiert und modifiziert werden. Beispiel Open-Source Betriebsysteme, oder freie Software.

KnolleJupp schrieb:
Es gibt keine gemeinsame Diskussionsgrundlage, da du jedem die Fähigkeit absprichst sich den Risiken bewusst zu sein im Umgang mit solchen Systemen und diese Systeme trotzdem nutzt.

Die Grundlage gibt es immer solange Menschen nicht exakt gleich sind. Ob eine Diskussion möglich ist, ist abhängig von der Lesekompetenz der Beteiligten, der Fairness, und ob sie einem Unterstellen Holocaustleugner zu sein...

KnolleJupp schrieb:
In der Regel nutzt man sie nur wenn man sich einen wie auch immer aussehenden Vorteil davon verspricht, ganz egal wie der individuell aussieht. Ich vermag das nicht pauschal zu beurteilen.

Ja, die Risiken sind dir egal. Das dürfen sie dir auch sein. Aber sie existieren trotzdem.

KnolleJupp schrieb:
Es ist ja nicht so das jeder einen Amazon Echo kaufen muss.
Wir leben nicht in Nordkorea, wo jeder ein Radio haben muss, dass nicht abschaltbar ist, um darüber 24/7 von Regimepropaganda beschallt zu werden...

"s.o."
Ich hätte gerne mal eine Stelle gesehen wo ich das Gegenteil behaupte. Es gibt allerdings Ausmaße bei anderen Plattformen, wo man in Zeiten der "Gleichberechtigung" doch ungleich behandelt wird (Beispiel: Facebook Nutzung in Schulen und Unis).

KnolleJupp schrieb:
Ich sehe wirklich kein Problem darin wenn ich Alexa bitte ein wenig Musik zu spielen oder ich das Navi in meinem Auto per Sprachkommando bediene.

Du für dich persönlich.
Und nochmals. Alexa != irgendeine andere lokale Lösung (auch wenn sie nicht quelloffen ist), wie es z.B. bei Fahrzeugassistenten zur heutigen Zeit noch ist. Da kann ich aber auch nur für zwei Autos sprechen, die war neu aber nicht brand neu sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heinzelwaffel schrieb:
Weil es nicht darum geht jemanden von der Nutzung zu überzeugen oder nicht, sondern offen Vor- und Nachteile darzulegen.
Was willst du denn?
Die Nachteile solcher Systeme aufgrund ihrer Funktionsweise hast du ja nun episch ausgebreitet. Vorteile gibt es in deinen Augen gar keine. Nach deinen Aussagen alles sinnloser Bullshit...
Und Nutzer, die darin einen Vorteil oder eine Bereicherung oder auch nur eine Ergänzung für sich sehen, erschlägst du mit deiner Missbrauch-Keule.
Wo bitte gibst du denn vorurteilsfrei und leidenschaftslos Vorteile solcher Systeme an, die man diskutieren könnte?
Heinzelwaffel schrieb:
Du für dich persönlich.
Ja, denn ich kann nur für mich sprechen.
Heinzelwaffel schrieb:
Ich muss ehrlich fragen, wie man Vertrauen in die Justiz und Politik [...] haben kann.
Weil dir letztlich nichts anderes übrig bleibt? Und weil zwar viel Mist passiert, aber nicht alles so schlecht ist wie es sich oft anfühlt, z.B. für Menschen, die sich abgehängt fühlen?
Heinzelwaffel schrieb:
Ja, die Risiken sind dir egal.
Du liest nur was du lesen willst. Die Risiken sind mir keinesfalls egal, sie sind mir sehr bewusst und dennoch habe ich für mich entschieden das dieses Risiko nur minimal ist und nur theoretisch besteht.
Ansonsten dürfte ich auch keine anderen Dienste - wie ich oben beispielhaft welche aufgelistet habe - nutzen, weil die Möglichkeit eines Missbrauchs fast immer gegeben ist.
Das ist ein feiner aber wichtiger Unterschied. Das meinte ich übrigens damit das du anderen die Entscheidungskompetenz absprichst.
Alle die nicht deinem Mantra folgen sind offensichtlich dumm oder schon so systemhörig das sie mit einem Brett vor dem Kopf herumlaufen.
Heinzelwaffel schrieb:
Ein quelloffenes System
Nun, dass funktioniert aber nicht. In der Regel sprichst du von frei und vor allem kostenlos zur allgemeinen Verfügung gestellter Software.
Du kannst von einem gewinnorientierten Unternehmen nicht erwarten das alle Produkte kostenlos sind und das sie ihre eigenen Entwicklungen nicht durch Patente usw. schützen.
Heinzelwaffel schrieb:
Wieder eine Unterstellung und ein persönlicher Angriff.
Das ist weder eine Unterstellung, noch ein persönlicher Angriff, dass nennt man Meinung.
Heinzelwaffel schrieb:
Der Clou ist doch meine Ansicht, dass Nutzer solch eingreifender Dienste sich selbst die Mündigkeit absprechen.
Das ist allerdings eine echte Unterstellung und ein persönlicher Angriff gegen jeden der solch eingreifende Dienste nutzt. In was greifen sie denn überhaupt ein?
Wie werde ich beeinflusst durch Alexa oder Cortana oder einem SocialMedia-Dienst? Durch Wahlpropaganda? Durch Fake-News? Bin ich deswegen in meiner Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt?
Heinzelwaffel schrieb:
Wissen ist Macht.
Ja. Aber niemand kann alles wissen.
Heinzelwaffel schrieb:
Menschen beurteilen und beleidigen lehne ich persönlich ab
Aha...
Das liest sich aber anders, meiner Meinung nach. Ich mag mich da irren.
Irgendwie widersprichst du dir die ganze Zeit. Sobald die Argumente ausgehen...
Nochmal langsam: Wenn du dich entschieden hast solche Dienste und Angebote nicht zu nutzen, aus Gründen die dir wichtig sind, ist das vollkommen in Ordnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
KnolleJupp schrieb:
Was willst du denn?
Die Nachteile solcher Systeme aufgrund ihrer Funktionsweise hast du ja nun episch ausgebreitet. Vorteile gibt es in deinen Augen gar keine. Nach deinen Aussagen alles sinnloser Bullshit...
Und Nutzer, die darin einen Vorteil oder eine Bereicherung oder auch nur eine Ergänzung für sich sehen, erschlägst du mit deiner Missbrauch-Keule.
Wo bitte gibst du denn vorurteilsfrei und leidenschaftslos Vorteile solcher Systeme an, die man diskutieren könnte?

Bitte meine Posts lesen, zum letzten Mal.

KnolleJupp schrieb:
Weil dir letztlich nichts anderes übrig bleibt?

Vertrauen ist freiwillig.

KnolleJupp schrieb:
Du liest nur was du lesen willst.

Zum Glück habe ich Humor.

KnolleJupp schrieb:
Alle die nicht deinem Mantra folgen sind offensichtlich dumm oder schon so systemhörig das sie mit einem Brett vor dem Kopf herumlaufen.

Da fällt mir nur ein: Alle die nicht deinem Mantra folgen sind Holocaustleugner. Anders kann ich mir das so offensichtliche Reinlesen, verknüpft mit Rufmord nicht erklären.

KnolleJupp schrieb:
Nun, dass funktioniert aber nicht. In der Regel sprichst du von frei und vor allem kostenlos zur allgemeinen Verfügung gestellter Software.

Natürlich funktioniert das.
Und in der Regel tue ich das nicht. Das wäre meine Präferenz. Was bei Alexa gehörig falsch läuft, habe ich schon genug zu gute getragen hier und (Spoiler-Alert) wiederhole es teilweise gleich nochmal...

KnolleJupp schrieb:
Du kannst von einem gewinnorientierten Unternehmen nicht erwarten das alle Produkte kostenlos sind und das sie ihre eigenen Entwicklungen nicht durch Patente usw. schützen.

Das widerspricht sich nicht. Beispiel: https://www.gnu.org/philosophy/selling.en.html
Und natürlich darf man für Alexa Geld verlangen, wenn es vernünftig und gewissenhaft umgesetzt wird, u.A. die Spracherkennung lokal bewerkstelligen kann. Das ist ja kein Nachteil, sondern ein Vorteil.

KnolleJupp schrieb:
Das ist weder eine Unterstellung, noch ein persönlicher Angriff, dass nennt man Meinung.

Es ist deine Meinung, dass ich etwas völlig anderes gesagt habe? Okay. Erinnert etwas an Trump, aber das muss man so stehen lassen.

KnolleJupp schrieb:
Das ist allerdings eine echte Unterstellung und ein persönlicher Angriff gegen jeden der solch eingreifende Dienste nutzt. In was greifen sie denn überhaupt ein?

Man gibt die Rechte auf. Wo ist da Unterstellung und Angriff? Doppelte Standards ftw?

KnolleJupp schrieb:
Wie werde ich beeinflusst durch Alexa oder Cortana oder einem SocialMedia-Dienst? Durch Wahlpropaganda? Durch Fake-News? Bin ich deswegen in meiner Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt?

Wer redet von zwangsläufig eintretender (!) Beeinflussung bei Alexa. Wie Social Media Menschen nachweislich beeinflusst, habe ich auch schon mit Quellen belegt...
Mein Kritikpunkt an Alexa ist seit 3 Tagen und 20 Postings, dass es ein für die Bewältigung der Aufgaben eines digitalen Assistenten unnötig zentralisierter Service ist, der darüber hinaus die Daten unnötig, ungesichert, und fahrlässig im Rohformat speichert. Auf ewig.

KnolleJupp schrieb:
Irgendwie widersprichst du dir die ganze Zeit. Sobald die Argumente ausgehen...
Nochmal langsam: Wenn du dich entschieden hast solche Dienste und Angebote nicht zu nutzen, aus Gründen die dir wichtig sind, ist das vollkommen in Ordnung.

Ich mag deine unfreiwillige Selbstironie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze Alexa üblicherweise so:
Um Spotify in diversen Räumen abzuspielen sprachgesteuert. Für spezielleres oder stöbern habe ich ein Amazon-Tablet an der Wand montiert.
Um nach Filmen/Serien bei Amazon Prime Video über den FireTV Stick per Sprache zu suchen. Dadurch muss ich nicht so schreckliche ich nenn es mal Playstation Tastataturen verwenden mit der Fernbedienung.
Außerdem lass ich mir gern das Wetter für den kommenden Tag mitteilen.
Oh und ich stelle sehr oft Timer zum Beispiel fürs Kochen.
Noch was fällt mir da ein, abends höre ich ganz gerne Hörbücher, wenn es was später wird auch gerne mal im Schlafzimmer mit Timer, das automatisch dann in 15 Minuten ausgeht.

Kann jmd die genannten Problempunkte nochmal zusammen fassen?
Das sind jetzt 4 Seiten mit teilweise extrem langen Beiträgen und da ist viel "Alexa braucht man nicht" dabei, was jetzt für Alexa-Nutzer logischerweise nicht interessant ist, da diese die Funktionalität an sich ja gut finden.

Ich bin ganz zufrieden, ich hatte damals vor allem was haben wollen, womit ich komfortabel Spotify in verschiedenen Räumen abspielen und steuern kann.

Mickey Mouse schrieb:
Eine Haussteuerung die erstens beide "synchron" bearbeitet, einige Automatismen kennt (Wohnzimmer warm wenn man nach hause kommt, Badezimmer warm wenn der "Wecker" (natürlich auch FHEM gesteuert und "überwacht") die Gute Morgen Musik spielt usw.) und zusätzlich auch noch auf Alexa hört das Wohn-, Arbeits-, Schlaf- usw. Zimmer auf soundso viel Grad zu stellen ist einfach praktisch.
Oh, das hätte ich ja auch gerne. Ich habe leider nur einen einzelnen Thermostat für die Wohnung, den ich immer hin- und her schiebe je nach Tageszeit und je nach Wochentag und wenn ich das abends vergesse, dann ist es nachher im Schlafzimmer zu warm. Badezimmer warm wäre auch netter Comfort. Ich glaube da würden mir so einige Regeln einfallen :D.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze 3 Echo´s im Haus, die auch Multiroom verknüpft sind.
Hierüber höre ich gerne Spotify im kompletten Haus.

Weiterhin habe ich Homematic daheim im Einsatz, womit ich das komplette Haus auch steuern kann, inkl. Hue-Birnen für das Licht.

Sparen werde ich damit sicherlich nichts, dafür habe ich zu viel investiert.
Es ist jedoch ein Mehrwert für meine persönliche Lebenszeit, da ich vieles automatisiert erledigen kann, ohne durch das ganze Haus laufen zu müssen.
Natürlich ist es Spielerei, aber wir sind hier bei Computerbase, einer IT-Plattform :)
 
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Kerasto schrieb:
Ich nutze 3 Echo´s im Haus, die auch Multiroom verknüpft sind.
Hierüber höre ich gerne Spotify im kompletten Haus.

Weiterhin habe ich Homematic daheim im Einsatz, womit ich das komplette Haus auch steuern kann, inkl. Hue-Birnen für das Licht.

Sparen werde ich damit sicherlich nichts, dafür habe ich zu viel investiert.
Es ist jedoch ein Mehrwert für meine persönliche Lebenszeit, da ich vieles automatisiert erledigen kann, ohne durch das ganze Haus laufen zu müssen.
Natürlich ist es Spielerei, aber wir sind hier bei Computerbase, einer IT-Plattform :)

Na also, es gibt sie doch, Menschen die vernünftig einen Betrag leisten ohne komplett zu eskalieren.
Danke dir.

Wo genau sparst du Zeit und wie viel Geld hast du investiert, würde mich noch interessieren?
 
Ich spare Zeit mit der Heizung, Fenster hoch&runter, Licht an&aus.
Vieles davon ist automatisiert oder mit Szenen verbunden.

Ich habe die neue CCU3 mit etlichen Lichttastern, rolladentastern, Thermostaten, etc.
Dazu die aktuelle Hue-Bridge mit etlichen Hue-Birnen.

Preislich komme ich hier locker über 2000€ für alles.
 
Kerasto schrieb:
Ich spare Zeit mit der Heizung, Fenster hoch&runter, Licht an&aus.

Vieles davon ist automatisiert oder mit Szenen verbunden.


Ich habe die neue CCU3 mit etlichen Lichttastern, rolladentastern, Thermostaten, etc.

Dazu die aktuelle Hue-Bridge mit etlichen Hue-Birnen.


Preislich komme ich hier locker über 2000€ für alles.

Holy... Ehm, ok.
Wie oft hast du das Gefühl das deine Automatisierung gerade nicht optimal läuft und man da Nachjustieren muss?
 
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