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In der Tat ein ThemaHeinzelwaffel schrieb:Was ist mit Chev Chelios während Crank 2?
Oder jemand anderes, der auf ein Transplantat warten muss?
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In der Tat ein ThemaHeinzelwaffel schrieb:Was ist mit Chev Chelios während Crank 2?
Oder jemand anderes, der auf ein Transplantat warten muss?
Ohne echten Mehrwert für wen? Den Nutzen von etwas muss jeder für sich selbst entscheiden. Unabhängig davon ob sie nun lokal oder in einer Cloud ausgewertet wird, ungeachtet potentieller Datenschutzbedenken, etc. bietet eine Sprachsteuerung nun mal einen zusätzlichen Bedienweg. Weiter vorne wurde die Erfindung der Fernbedienung bei TVs erwähnt. Das war zwar vor meiner Zeit, aber die erste TV-Fernbedienung, die ich als Kind in der Hand hatte, bot ca. 8 Tasten (Programmwahl nur 1-6 + lauter/leiser). Ein neue neue Art der Bedienung.jacktheexecuter schrieb:Worüber wir sprechen sind Spielereien, ohne echten Mehrwert.
Egal was du über Sprachsteuerung in den eigenen 4-Wänden hälst, im Auto ist sie extrem sinnvoll und bietet einen klaren Mehrwert - Sicherheit. Alexa nutze ich im Auto zwar nicht, aber dafür die Sprachsteuerung meines Autos umso mehr. Telefonanrufe ohne auch nur einen Finger zu rühren, kein Auge vom Verkehr lassen, keine Ablenkung. Für Musik und Navi gilt dasselbe. Alles was ich im Auto bedienen kann, ohne den Blick zu senken und die Hände vom Lenkrad zu nehmen, bietet einen deutlichen Mehrwert in Punkto Sicherheit.jacktheexecuter schrieb:Im Fahrzeug sieht das nicht viel besser aus.
Wenn ich da ansagen kann, welche Lieder ich hören möchte oder der Assistent versteht wohin ich navigieren will, dann ist das toll, aber kein klarer Mehrwert.
Raijin schrieb:Alexa/Google/Siri im Speziellen kann man eigentlich nicht pauschal als gut/schlecht beurteilen, weil es auf das Einsatzgebiet ankommt.
Wenn du schon Smartphones ablehnst, wie sollte man dann mit dir überhaupt über Dinge diskutieren, die darüber hinausgehen?Heinzelwaffel schrieb:Ich sehe schon, diskutieren möchtest du nicht.
Um bei deiner Analogie zu bleiben: Wie können Prostata-Cloud-Uploader und Steintafel-Kritzlern miteinander diskutieren, wenn sie keine gemeinsame Diskussionsbasis haben? Gar nicht.Heinzelwaffel schrieb:Das Problem bei der Diskussion(!), wie man denke ich hier auch sieht an diesem Beispiel, ist das Maß.
Die eine Seite beschuldigt die andere ihre Prostata per Peripherie in die Cloud laden zu wollen, die andere das man doch auf Steintafeln wechseln sollte. Und selbst wenn nicht, tut man so als hätte Seite X Y gesagt.
Das gilt für dich ganz genauso.Heinzelwaffel schrieb:Ich sehe schon, diskutieren möchtest du nicht.
Raijin schrieb:Wenn du schon Smartphones ablehnst, wie sollte man dann mit dir überhaupt über Dinge diskutieren, die darüber hinausgehen?![]()
Raijin schrieb:Um bei deiner Analogie zu bleiben: Wie können Prostata-Cloud-Uploader und Steintafel-Kritzlern miteinander diskutieren, wenn sie keine gemeinsame Diskussionsbasis haben? Gar nicht.
KnolleJupp schrieb:Das gilt für dich ganz genauso.
KnolleJupp schrieb:Du kommst mit deinen fertigen Vorurteilen hier an.
KnolleJupp schrieb:Und du willst anderen die Mündigkeit absprechen selber entscheiden zu können was für jemanden individuelle sinnvoll ist und was nicht.
KnolleJupp schrieb:Du fällst ein pauschales Urteil und übersiehst dabei das andere alle dir so wichtigen Themen wie Datenschutz usw. ebenfalls im Blick haben,
aber differenzieren können zwischen einer technologiebedingt notwendigen Datenerhebung und einer ungefilterten Datensammelei aus einer reinen "Wir wollen alles über jeden wissen"-Motivation.
KnolleJupp schrieb:Alexa, Cortana, Google Home, Bixby, Siri usw. speichern und werten aus was nach einem Aufweck-Wort gesprochen wird. Um die Spracherkennung überhaupt durchführen zu können,
um zu analysieren was wie oft gefragt wird, was wie ausgedrückt wird usw. Bei Alexa kannst du in der zugehörenden App sogar nachsehen was das alles ist bzw. was Alexa alles "verstanden" hat.
KnolleJupp schrieb:Spracheingaben haben ihre Vor- und Nachteile. Manchmal sind sie anderen Eingabemethoden überlegen. Und manchmal nicht; da ist man mit Fingern, Maus, Tasten usw. einfach schneller und exakter.
KnolleJupp schrieb:Einen Missbrauch kann ich bei den aktuell gängigen Systemen nicht erkennen. Auch wenn man das natürlich - so wie du es tust - pauschal unterstellen könnte.
KnolleJupp schrieb:Solche pauschalen Schlagworte wie Sicherheitsrisiko, Datenmissbrauch usw. sind nur dann haltbar und angebracht wenn es konkrete Vorfälle gibt, die einen echten Schaden darstellen.
KnolleJupp schrieb:Ich sehe jedenfalls nicht wo meine "Sicherheit" (in Bezug auf was?) und mein "Eigentum" gefährdet ist, nur weil ich einen Amazon Echo besitze und benutze.
Und ich kann unterscheiden zwischen Dingen die privat sind und bleiben sollen und Dingen wo es keine Rolle spielt ob irgendwer davon weiß.
In Umgebungen wo strikter Datenschutz notwendig ist, um keinen realen wirtschaflichen oder politischen Schaden zu riskieren, sind solche Systeme natürlich nicht angebracht.
KnolleJupp schrieb:Wenn du von diesen Systemen nichts hälst, ist das deine Meinung und die kann ich problemlos akzeptieren und respektieren.
KnolleJupp schrieb:Genau so solltest du auch verfahren, anstatt mit deinen pseudo-aufklärerischen Parolen um dich zu werfen. Das hat etwas radikales an sich und so was lehne ich grundsätzlich ab.
KnolleJupp schrieb:Deine ablehnende Haltung gegenüber Dingen, vor denen du Angst hast man könnte dich damit manipulieren oder überwachen, kann man auf so gut wie jede moderne Errungenschaft anwenden:
KnolleJupp schrieb:- Smartphones haben Kameras, Mikrofone, GPS-Empfänger und eine Mobilfunk-Verbindung. Hier wäre ein Missbrauch kinderleicht.
- SocialMedia-Plattformen vergessen auch nie etwas. Du weißt nie welcher Arbeitgeber dir in 20 Jahren ein uraltes und lustiges Bild nach einer durchzechten Nacht unter die Nase hält.
- Alle Cloud-Dienste könnten missbraucht werden, da du nie weißt wer sonst noch auf diese Daten zugreift.
- Autos mit eingebautem GPS-Empfänger und/oder SIM-Karte könnten auch sehr leicht überwacht werden.
- Mautbrücken, die Kennzeichen lesen, eignen sich hervorragend um Bewegungsprofile anzulegen.
- Fernseher mit Internetzugang und generell alles mit Internetzugang könnte dazu dienen dein Nutzerverhalten zu protokollieren.
- Fernseher mit Kamera und Mikrofon könnten das dann auch mit Bewegtbildern ergänzen.
- Kameras in öffentlichen Bereichen, an Flughäfen, Bahnhöfen, an Geldautomaten usw. mit Gesichtserkennung können Bewegungsprofile anlegen.
- Nutzt du kein Bargeld, können Geldbewegungen ebenfalls ganz wunderbar protokolliert werden.
- Nutzt du Payback? Dann teilst du der Welt sogar mit was du alles kaufst, wann und wo zu welchem Preis.
- WLAN kann abgehört werden. Genauso wie schnurlose Festnetztelefone.
- Personalausweise, Reisepässe, Geldkarten usw. haben mittlerweile alle einen RFID-Chip und sind demzufolge auch unsicher.
- Es wird ausgewertet wie viel Strom, Gas, Wasser du verbrauchst, wie viel Müll du produzierst.
- Zur Feststellung deiner Kreditwürdigkeit wird sogar ausgewertet in welchem Umfeld du lebst.
Uvm.
KnolleJupp schrieb:Wenn du glaubst das Spachassiatenten notwendig sind um zum gläsernen Bürger zu werden, bist du reichlich naiv.
KnolleJupp schrieb:Die Frage ist nun wie weit du Vertrauen hast in diese Systeme, in deren Betreiber bzw. Herausgeber und in die Politik und Justiz, dass sie Missbrauch auch anklagt.
KnolleJupp schrieb:Deine Konsequenz alles grundsätzlich abzulehnen, käme heutzutage einem Leben im Mittelalter gleich.
KnolleJupp schrieb:Und deine Forderung nach ausschließlich lokalen und quelloffenen Systemen ist weltfremd.
KnolleJupp schrieb:Und wären die Systeme quelloffen, wäst du in der Lage dadurch zu überprüfen ob ein Missbrauch stattfindet?
KnolleJupp schrieb:Es gibt keine gemeinsame Diskussionsgrundlage, da du jedem die Fähigkeit absprichst sich den Risiken bewusst zu sein im Umgang mit solchen Systemen und diese Systeme trotzdem nutzt.
KnolleJupp schrieb:In der Regel nutzt man sie nur wenn man sich einen wie auch immer aussehenden Vorteil davon verspricht, ganz egal wie der individuell aussieht. Ich vermag das nicht pauschal zu beurteilen.
KnolleJupp schrieb:Es ist ja nicht so das jeder einen Amazon Echo kaufen muss.
Wir leben nicht in Nordkorea, wo jeder ein Radio haben muss, dass nicht abschaltbar ist, um darüber 24/7 von Regimepropaganda beschallt zu werden...
KnolleJupp schrieb:Ich sehe wirklich kein Problem darin wenn ich Alexa bitte ein wenig Musik zu spielen oder ich das Navi in meinem Auto per Sprachkommando bediene.
Was willst du denn?Heinzelwaffel schrieb:Weil es nicht darum geht jemanden von der Nutzung zu überzeugen oder nicht, sondern offen Vor- und Nachteile darzulegen.
Ja, denn ich kann nur für mich sprechen.Heinzelwaffel schrieb:Du für dich persönlich.
Weil dir letztlich nichts anderes übrig bleibt? Und weil zwar viel Mist passiert, aber nicht alles so schlecht ist wie es sich oft anfühlt, z.B. für Menschen, die sich abgehängt fühlen?Heinzelwaffel schrieb:Ich muss ehrlich fragen, wie man Vertrauen in die Justiz und Politik [...] haben kann.
Du liest nur was du lesen willst. Die Risiken sind mir keinesfalls egal, sie sind mir sehr bewusst und dennoch habe ich für mich entschieden das dieses Risiko nur minimal ist und nur theoretisch besteht.Heinzelwaffel schrieb:Ja, die Risiken sind dir egal.
Nun, dass funktioniert aber nicht. In der Regel sprichst du von frei und vor allem kostenlos zur allgemeinen Verfügung gestellter Software.Heinzelwaffel schrieb:Ein quelloffenes System
Das ist weder eine Unterstellung, noch ein persönlicher Angriff, dass nennt man Meinung.Heinzelwaffel schrieb:Wieder eine Unterstellung und ein persönlicher Angriff.
Das ist allerdings eine echte Unterstellung und ein persönlicher Angriff gegen jeden der solch eingreifende Dienste nutzt. In was greifen sie denn überhaupt ein?Heinzelwaffel schrieb:Der Clou ist doch meine Ansicht, dass Nutzer solch eingreifender Dienste sich selbst die Mündigkeit absprechen.
Ja. Aber niemand kann alles wissen.Heinzelwaffel schrieb:Wissen ist Macht.
Aha...Heinzelwaffel schrieb:Menschen beurteilen und beleidigen lehne ich persönlich ab
KnolleJupp schrieb:Was willst du denn?
Die Nachteile solcher Systeme aufgrund ihrer Funktionsweise hast du ja nun episch ausgebreitet. Vorteile gibt es in deinen Augen gar keine. Nach deinen Aussagen alles sinnloser Bullshit...
Und Nutzer, die darin einen Vorteil oder eine Bereicherung oder auch nur eine Ergänzung für sich sehen, erschlägst du mit deiner Missbrauch-Keule.
Wo bitte gibst du denn vorurteilsfrei und leidenschaftslos Vorteile solcher Systeme an, die man diskutieren könnte?
KnolleJupp schrieb:Weil dir letztlich nichts anderes übrig bleibt?
KnolleJupp schrieb:Du liest nur was du lesen willst.
KnolleJupp schrieb:Alle die nicht deinem Mantra folgen sind offensichtlich dumm oder schon so systemhörig das sie mit einem Brett vor dem Kopf herumlaufen.
KnolleJupp schrieb:Nun, dass funktioniert aber nicht. In der Regel sprichst du von frei und vor allem kostenlos zur allgemeinen Verfügung gestellter Software.
KnolleJupp schrieb:Du kannst von einem gewinnorientierten Unternehmen nicht erwarten das alle Produkte kostenlos sind und das sie ihre eigenen Entwicklungen nicht durch Patente usw. schützen.
KnolleJupp schrieb:Das ist weder eine Unterstellung, noch ein persönlicher Angriff, dass nennt man Meinung.
KnolleJupp schrieb:Das ist allerdings eine echte Unterstellung und ein persönlicher Angriff gegen jeden der solch eingreifende Dienste nutzt. In was greifen sie denn überhaupt ein?
KnolleJupp schrieb:Wie werde ich beeinflusst durch Alexa oder Cortana oder einem SocialMedia-Dienst? Durch Wahlpropaganda? Durch Fake-News? Bin ich deswegen in meiner Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt?
KnolleJupp schrieb:Irgendwie widersprichst du dir die ganze Zeit. Sobald die Argumente ausgehen...
Nochmal langsam: Wenn du dich entschieden hast solche Dienste und Angebote nicht zu nutzen, aus Gründen die dir wichtig sind, ist das vollkommen in Ordnung.
Oh, das hätte ich ja auch gerne. Ich habe leider nur einen einzelnen Thermostat für die Wohnung, den ich immer hin- und her schiebe je nach Tageszeit und je nach Wochentag und wenn ich das abends vergesse, dann ist es nachher im Schlafzimmer zu warm. Badezimmer warm wäre auch netter Comfort. Ich glaube da würden mir so einige Regeln einfallenMickey Mouse schrieb:Eine Haussteuerung die erstens beide "synchron" bearbeitet, einige Automatismen kennt (Wohnzimmer warm wenn man nach hause kommt, Badezimmer warm wenn der "Wecker" (natürlich auch FHEM gesteuert und "überwacht") die Gute Morgen Musik spielt usw.) und zusätzlich auch noch auf Alexa hört das Wohn-, Arbeits-, Schlaf- usw. Zimmer auf soundso viel Grad zu stellen ist einfach praktisch.
Kerasto schrieb:Ich nutze 3 Echo´s im Haus, die auch Multiroom verknüpft sind.
Hierüber höre ich gerne Spotify im kompletten Haus.
Weiterhin habe ich Homematic daheim im Einsatz, womit ich das komplette Haus auch steuern kann, inkl. Hue-Birnen für das Licht.
Sparen werde ich damit sicherlich nichts, dafür habe ich zu viel investiert.
Es ist jedoch ein Mehrwert für meine persönliche Lebenszeit, da ich vieles automatisiert erledigen kann, ohne durch das ganze Haus laufen zu müssen.
Natürlich ist es Spielerei, aber wir sind hier bei Computerbase, einer IT-Plattform![]()
Kerasto schrieb:Ich spare Zeit mit der Heizung, Fenster hoch&runter, Licht an&aus.
Vieles davon ist automatisiert oder mit Szenen verbunden.
Ich habe die neue CCU3 mit etlichen Lichttastern, rolladentastern, Thermostaten, etc.
Dazu die aktuelle Hue-Bridge mit etlichen Hue-Birnen.
Preislich komme ich hier locker über 2000€ für alles.