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NewsNV3 geschrumpft: Kingston macht M.2-2230-SSDs für Handhelds günstiger
Vor zehn Monaten gelangte die SSD-Serie Kingston NV3 im gängigen Formfaktor M.2 2280 in den Handel. Jetzt lässt Kingston eine deutlich kompaktere Variante der PCIe-4.0-SSD folgen. Die NV3 2230 misst nur noch 3 cm Länge. Damit passt sie auch in kompakte Handheld-PCs. Beim Preis pro TB steht auch die Kleine ganz oben.
So eine gruselige Wundertüte würde ich mir trotz günstigem Preis nicht kaufen.
Da gibt es nur wenige Euro teurere Modelle bei denen man aber auch sicher erfährt, welcher Controller und welcher Speicher genutzt werden.
Sei nicht so gemein, alle meine Kingston ssd laufen gut und waren auch günstig. Und es waren die günstigen von Kingston, nicht mal die NV3. Die hole ich mir aber demnächst
Für die NV3 sicher, aber wie gesagt, ich habe zu der Zeit das Günstigste gekauft, was Leistungsmäßig noch akzeptabel war, daher hab ich halt Kingston. Ich mag mich irren, aber Kingston war da ein Vorreiter für einen P/L-mäßig sinnvollen Einstieg in SSD (zuvor war es Crucial bei den Sata-SSDs?). Meine 4TB ist eine Verbatim Vi7000G, für 235€
Ergänzung ()
Hab vergessen hinzuzufügen: Lexar kauf ich nicht, ist mir noch nicht lang genug auf dem Markt. Hab jetzt nicht geschaut ob Samsung/WD/Corsair auch genauso minimal teuerer sind. Der Kauf steht "demnächst" an, das heisst bei mir tatsächlich ein paar Monate. Dann schau ich nochmal, versprochen!
So ein Unfug. Das Unternehmen Lexar gibts seit 1996 und hat seit vielen Jahren bereits Produkte am Markt.
Von 2006 bis 2017 war Lexar sogar Teil von Micron.
Meine 4TB Lexar NM790 läuft wunderbar.
Lieber kaufe ich nochmal so eine SSD, statt diesen Kingston NV2/3 Crap, bei dem ich nicht mal weiß, was ich da wirklich bekomme.
"ist mir noch nicht lang genug auf dem Markt"
Ich habs für dich nochmal FETT geschrieben. MIR ist Lexar nicht lange genug auf dem Markt mit den SSDs, es fehlen MIR Infos zum Thema Langlebigkeit.
Läuft wunderbar, zumindest für NV2 und SA100(?) kann ich das bestätigen. Ich weiß natürlich dass NV2/3 bei aller möglicher Kritik und egal was drin ist, kein "crap" ist.
Daher stufe ich deine Meinung zu Lexar als ähnlich "fundiert" und nutzlos für mich ein.
Schade drum. Hätte ja meinem Mangel an Infos ein Stückweit abgeholfen.
"ist mir noch nicht lang genug auf dem Markt"
Ich habs für dich nochmal FETT geschrieben. MIR ist Lexar nicht lange genug auf dem Markt mit den SSDs, es fehlen MIR Infos zum Thema Langlebigkeit.
Wie lange müssen Produkte dür DICH denn bitteschön am Markt sein, damit sie für DICH kaufbar sind?
Wie gesagt, Lexar gibt es seit fast 30 Jahren und die haben schon zig Produkte in den Markt gebracht, die problemlos laufen.
SSDs dieser Marke sind ebenfalls seit mind. gut 4 Jahren am Markt.
Da wäre ich bei dem Kingston Krempel viel skeptischer, weil dort eben im gleichen Produkt teils völlig unterschiedliche Controller und Speicherchips verbaut werden.
Man kann da also von Einheit A nicht auf Einheit B, C, D... schließen.
Naja, Lexar war ursprünglich eine Handelsmarke von Micron. Seit 2017 gehört die Marke Longsys.
Ich hab selbst eine NM620 und eine NQ100, die waren beide billig und laufen, aber nix Besonderes. Was mich allerdings gewurmt hat dass die Testsamples der NQ100 TLC hatten, meine NQ100 aber QLC.
Da ich gerne die VLO-Tools zum Auslesen der Hardware verwende ist Lexar für mich nicht oben auf der Liste. Die nehmen einen Controller, labeln dem um und verpassen ihm eine andere FW, so das er nicht mehr (ganz) kompatibel zu den Tools ist; einen Mehrwert erkenne ich durch die Umlabelung auf keinen Fall. Sehe ich ähnlich bei den WD/SanDisk-Dingern.
Der verwendete NAND findet man auch z.B. bei Patriot & Co. Die VP 4300 Lite in der 2TB-Variante hat die gleichen Komponenten wie die NM790 2TB, die Patriot kostet aber 10€ weniger.
So sehr beliebt die NM790 ist, so was richtig besonderes ist es nicht, zumindest wenn sie nicht zu einem guten Preis angeboten wird.
Für jemanden der nicht unbedingt PCIe4.0 ausnutzen will ist für mich der P/L-Tipp in der 2TB-Klasse die Kioxia Exceria G3 für Preisen teils unter 100€
Ist ja jeder sein eigener Herr und kann kaufen was er mag.
Kingston sieht jedenfalls bei SSDs keinen Cent von mir, es gibt genug Alternativen wo man keine Wundertüte
kauft. Kingston ist ja auch nicht alleine mit dem Gebaren.
Das Ding ist für die Nutzung im Gaminghandheld. Da ist mir komplett egal, was da für ein Controller drin ist, solange es funktioniert. Und das wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit.
Da gibts andere Anwendungen, wo man evtl. genauer hinschauen sollte. Aber nicht bei der SSD in einem Gaminghandheld.
Und BTW: die allermeisten Flashspeicher im Enterprise-Segment beinhalten heute was? Genau: QLC.
Genau deswegen hatte ich zur NS100 gegriffen. Die wird auf der Lexar Website und auf geizhals auch nur mit TLC angegeben. Die NQ100 hat auf geizhals eine Warnung, dass die mit QLC ausgestattet sein könnte. Ich hatte mir dann einfach zusammen gereimt, dass das "Q" im Namen der NQ100 für QLC steht. Allerdings sollen die neuen Modelle (Juni 2025) der NQ100 wohl TLC basiert sein. Zumindest deutet das der Vergleich auf Geizhals an. Die neuen Modelle haben auch die runderen Werte mit 1TB, 2TB, 512GB, 256GB anstatt 480GB, 960GB und 1.92TB.
Die werden einfach das verbauen was günstig verfügbar ist. Wenn man da keinen Bock drauf hat, muss man SSDs von NAND Herstellern kaufen. Dort ist meist nicht so ein Wechselspiel im Gange… deshalb kaufe ich fast ausschließlich Crucial/Micron, Samsung, SanDisk/WD und Toshiba/Kioxia.
Ja, bei den echten Herstellern ist man etwas sicherer, aber selbst Crucial hat schon Komponenten gewechselt. In meinem Fall wars gut, denn bei der P3 hätte ich nicht damit gerechnet dass die von QLC auf TLC wechseln.
Ich habe die zu einem Zeitpunkt gekauft als die sehr neu auf dem Markt war, da gabs einen Test, da hatte die NQ100 TLC. Und war auch 480GB im Test, wie meine. Ist mir mittlerweile egal weil ich die nur noch als externe SSD einsetze, aber zum damaligen Zeitpunkt waren wechselnde Komponenten in SSDs nicht so verbreitet wie heute.
@Topic
Bei den Einstiegsserien fast aller Marken die nicht selbst herstellen muß man damit rechnen , ist nicht nur bei Kingston so.
Die teureren Kingston haben normalerweise über die Verkaufszeit die gleichen Komponenten.
Ich hab durchaus Zwecke in denen eine QLC-SSD ausreichend ist, aber der Preis muß dann stimmen
Dafür (die allermeisten) hätte ich gerne eine Quelle... Würde aber selbst sagen - zunehmend viele Flashspeicher im Enterprise-Segment beinhalten heute QLC. Und im Consumer-Segment sind die Tendenzen genauso -> von TLC zu QLC, langsam, aber unaufhaltsam.
@Staubwedel
Dachte ich mir schon, dass die älter ist. Als ich die NS100 holte, gab es die 4 "neuen" Modelle auch noch nicht (letztes Jahr oder Anfang diesen Jahres hatte ich die geholt, die neuen Modelle gibt es ja erst seit 2 Wochen oder so). Aber ich bin trotzdem froh, dass geizhals sowas eben angibt, wenn auch nur unter Besonderheiten oder als Kommentar.
Kingston hat aber schon viele Jahre damit zu kämpfen, dass die die Komponenten einfach durchtauschen. Auf reddit gibt es einen Eintrag von 2014, der diesen Artikel als Quelle hat.
Staubwedel schrieb:
Bei den Einstiegsserien fast aller Marken die nicht selbst herstellen muß man damit rechnen , ist nicht nur bei Kingston so.
Scheinst damit recht zu haben. Sandisk und ADATA haben das auch mal gemacht. Und anscheinend auch Samsung bei der 970 Evo Plus und WD bei der Black SN750 laut reddit. Ist schon erstaunlich. Dann kann man ja quasi gar nichts mehr kaufen, wenn es alle betrifft.
Die Kreissäge lieferst Du gleich mit, im Artikel geht es um die 2230 Variante und nicht um die riesigen 2280er Varianten, die es wie Sand am Meer gibt?
Aber gut, die Western Digital WD_BLACK SN770M 2TB 2230 kostet im Prime-Angebot auch nur 129€ oder 135€ bei MM für normale Kunden. Wäre eine Überlegung mein Tablet aufrüsten, da es 4 TB 2230 wohl nie geben wird.
Einen Test, wann die Kingston NV3 2TB 2230 mit der Schreibrate einbricht, wird es wohl noch lange nicht geben. Interessiert die Gamer nicht, ist also irrelevant. Hauptsache, 2 MB werden mit 5.000 MB/s am Stück geschrieben. Und dann 640 TBW als wenig zu bezeichnen, was macht CB mit seinen SSD außerhalb vom Server?