News Nvidia, Apple, Microsoft & mehr: US-Tech-Aktien brechen nach Trump-Zöllen ein

foofoobar schrieb:
Aktuell gibt es nicht viele Arbeitslose in den USA und zusätzlich will Donald Leute aus dem Land werfen.
Welche Nasen sollen den in diesen Fabriken arbeiten?

Guter Punkt, der in der Diskussion zu selten erwähnt wird.

Mal sehr vereinfacht gesagt, drucken die USA seit langer Zeit Geld und tauschen dieses Geld gegen ausländische Waren. Das ist ein ziemlich guter Deal für die US-Amerikaner, weil sie auf diese Weise viel mehr konsumieren können, als sie selbst im Inland produzieren.

Wenn man jetzt die Importe verringert, muss in den USA entweder mehr produziert oder weniger konsumiert werden.

Bei einer Arbeitslosenquote von nur 4,2% und der geplanten Abschiebung von hunderttausenden Arbeitskräften haben die USA aber gar nicht die personellen Kapazitäten, um die importierten Waren künftig selbst herzustellen. Also wird in den USA künftig weniger konsumiert werden müssen.
 
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Erzherzog schrieb:
bin wieder um eine Erfahrung reicher. Es wird immer groß erzählt man solle in ETFs investieren, da diese breit gestreut sind und auch recht krisensicher, da eben weltweit verteilt. Vor allem so ein World ETF. Jetzt sieht man das die bei der kleinsten Krise (oder auch bevor diese erst los geht) komplett einbrechen. Klar sind ETFs eher eine langfristige Anlage und es wird sich wohl wie immer erholen, weswegen ich auch nicht verkauft habe. Allerdings stellen sich mir schon die Fragezeichen wie stabil ETFs wirklich sind, kann mir nicht so ganz erklären das es nur wegen ein paar Werten die so runter zieht, selbst der World ist halt leider zu US-lastig, daraus sollte man Konsequenzen für sich ziehen. Zudem nutzen das viele als Altersvorsorge, das sehe ich inzwischen auch sehr kritisch. Sollte man in Rente gehen während einer Wirtschaftskrise, hat man nicht nur sämtliche Rendite verloren, sondern rutscht leicht sogar ins Minus und hat mitunter noch weniger als jemand der das Geld einfach auf dem Tageskonto hatte. Schon heftig.

Ich habe zum Glück sehr breit gestreut und investiere auch in Rohstoffe, Immos, Wertanlagen und vor allem Einzel-Aktien mit stabilen Renditen. Es wird ja immer groß gewarnt vor Einzel-Aktien, klar kann man da auch viel verlieren, aber man kann auch da auf viele Unternehmen streuen. Wie immer gilt gut informieren in was man da investiert, ich bin aktuell aber in jedem Fall ziemlich glücklich einen großen Teil "vermeintlich" riskant in Einzelaktien geparkt zu haben, da sind aber viele dabei mit aktuell 400% oder mehr im Plus (natürlich manche auch nur 50% oder einige wenige im Minus) und das hält mein Depot total oben. Gerade deswegen bin ich bei ETFs nun sehr skeptisch geworden, denn mich retten gute Unternehmen, auf die gesamte Weltwirtschaft zu bauen ist riskant und ob das wirklich eine gute Altersvorsorge ist muss jeder für sich beurteilen. Finde nur beunruhigend das selbst Staaten auf so etwas setzen, lässt für die Zukunft nichts gutes erahnen.

So generell zur aktuellen Krise möchte ich mich gar nicht groß äußern, das halte ich für weniger schlimm als derzeit dargestellt, in den USA wird man schnell gegen steuern wenn es nicht passt. Sehe da eher China als den großen unbekannten Faktor, falls da was mit Taiwan los geht.
Da muss ich dann aber auch sagen, dass du dich dann an den falschen stellen informiert hast ?
Bin selber erst seit April 2024 dabei, aber zumindest bei Finanzfluss und co, wird und wurde oft und deutlich drauf hingewiesen das es "jederzeit" halt auch mal 30-50Prozent abschmieren kann.

Das wurde auch bei den "kleinen" drops von 10Prozent öfters erwähnt, dass wenn einen das schon sorgen macht, es halt besser ist, sich auf Festgeld/Tagesgeld zu gehen.

Und Etfs sind halt für die "foulen" die halt keine Lust/Ahnung haben(wollen) , wie mich, hab auch gute Gewinne mit Vonovia gemacht aber auf dauer will ich in Ruhe meine Etfs laufen lassen und gut ist.

Der rest mit den guten Unternehmen klingt dann danach
(wenn jeder wüsste, was und wann die guten Unternehmen sind, wäre es ja super einfach.)


 
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Alex8 schrieb:
Ich habe oft das Gefühl das viele Menchen in der EU, gar nicht wissen das die EU seit Jahren Zölle auf Waren aus dem EU-Ausland erhebt. 2028 fällt dann die letze Bastion von 150 Euro die man noch zollfrei einführen darf.

Dadurch zahlen Verbraucher in Deutschland zum Teil den doppelten Warenwert und Unternehmen lagern ihre Produktion aus, weil es schlicht zu teuer ist.

Was die USA nun beschließen, hätten viele Länder im EU Ausland schon viel früher beschließen müssen, damit ein Umdenken in der EU stattfindet. Und genau dieses Umdenken will Trump erreichen.

Nur als Beispiel, in Australien kannst du zollfrei bis zu 1000 AUSD an Warenwert einführen, die GST liegt bei 10%. Die EU verlangt 19% und danach wird es richtig ungemütlich, wenn du die 150 Euro überschreitest.

Davon wird halt nicht berichtet. Ist halt viel einfacher auf Trump einzuschimpfen weil es ja vermeintlich alle machen. Und natürlich ist Trump und sein Team alle mit einem IQ unter Zimmertemperatur ausgestattet. Dann kann man sich selber auch viel überlegener fühlen.

Was Trump da macht hat zwar durchaus einiges an Risikopotential, aber wird auch nicht ohne Sinn und Verstand gemacht. Das hat durchaus Gründe. Man kann diesen Gründen durchaus widersprechen. Oder denken dass das der falsche Weg ist. Mit den Pros und Cons sollte man sich aber dennoch auseinandersetzen. Als auch mit den Gründen und Zielen dieser Strategie.
 
S&P500: hatte letzten Sommer mal probeweise 20.000 € bei TR investiert. Im Januar lag ich noch bei über 20% Prozent Wertzuwachs, jetzt hat Trump mich in den Minusbereich getrieben. Aktuell: - 2,81%.
Naja, ich sitze das aus. Die Bodenbildung dürfte ja bald erreicht sein.
 
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Alex8 schrieb:
Ich habe oft das Gefühl das viele Menchen in der EU, gar nicht wissen das die EU seit Jahren Zölle auf Waren aus dem EU-Ausland erhebt. 2028 fällt dann die letze Bastion von 150 Euro die man noch zollfrei einführen darf.

Dadurch zahlen Verbraucher in Deutschland zum Teil den doppelten Warenwert und Unternehmen lagern ihre Produktion aus, weil es schlicht zu teuer ist.

Was die USA nun beschließen, hätten viele Länder im EU Ausland schon viel früher beschließen müssen, damit ein Umdenken in der EU stattfindet. Und genau dieses Umdenken will Trump erreichen.

Nur als Beispiel, in Australien kannst du zollfrei bis zu 1000 AUSD an Warenwert einführen, die GST liegt bei 10%. Die EU verlangt 19% und danach wird es richtig ungemütlich, wenn du die 150 Euro überschreitest.
Hast Du gerade mögliche Zölle in Australien mit Einfuhrumsatzsteuer in der EU "verglichen"?
 
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Heelix schrieb:
Die EU macht es ja sogar noch schlimmer, hat sie doch faktisch für viele US Fahrzeuge ein Verkaufsverbot durch Umweltauflagen erlassen.
Riecht wie Scheiße, sieht aus wie Scheiße, schmeckt wie Scheiße -> es ist Scheiße.

Und als die europäische Autoindustrie insbesondere in Deutschland noch behauptet hat das Alkohol und Katalysatoren Motoren kaputt machen hat die selbe Industrie Auto mit Alkohol und Katalysatoren nach Süd- und Nordamerika verkauft.

Lass dich einfach nicht verarschen.
 
Erzherzog schrieb:
Jetzt sieht man das die bei der kleinsten Krise (oder auch bevor diese erst los geht) komplett einbrechen
ETFs unterliegen den Börsenschwankungen in ihren jeweiligen Kategorien genauso wie Einzelwerte.

Der Vorteil ist, dass themenbezogen einfach und kostengünstig investiert werden kann. ETF haben keinen eingebauten Schutz vor Kursverlusten und sind im Vergleich zu etwas teureren Fonds auch nicht aktiv verwaltet. Ein gutes Fondmanagement kann in solchen Situationen, sofern es das Produkt zulässt, etwas Schadensbegrenzung betreiben, in dem Anteile verschoben oder anders verteilt werden.

Das ist bei ETF nicht möglich. Und auch mit ETF sollte das Prinzip der Risikominderung durch Diversifikation über mehrere unterschiedliche ETF beachtet werden.

Der größte World-ETF MSCI steht schon länger in der Kritik, weil er - je nach Produkt und Anbieter - mit einem Anteil von teilweise über 50-70% an US-Unternehmen nicht so wirklich als global ausgeglichen betrachtet werden kann.

Und das hier ist keine "kleinste" Krise, sondern möglicherweise der Beginn einer ausgewachsenen Katastrophe mit weltweiter Wirkung. Das aktuelle Signal der US-Zölle an die Anteilseigner ist "Verkaufen", was die Kurse massiv nach unten zieht, obwohl die Unternehmen noch keine Auswirkungen realisieren müssen. Es ist eine Vorwegnahme der Folgen zukünftiger globaler Handelsbeschränkungen.

Etwas ähnliches haben konservative Republikaner schon mal durchzogen: https://de.wikipedia.org/wiki/Smoot-Hawley_Tariff_Act. Die Folgen waren.... katastrophal. Man kann wirklich nur hoffen, dass die Weltwirtschaft, (Zentral)banken, allg. Geldpolitik und der Zusammenhalt globaler Player etwas widerstandsfähiger als damals sind (https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise).

Die Börse bekommt jetzt halt einen heftigen Knick, obwohl es keine strukturellen Probleme vergleichbar mit der letzten Bankenpleite gibt.

Eine gute Strategie für Investments ist jetzt schwer zu wählen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten. Wetten auf fallende Kurse, Umschichten zu (Staats)anleihen, Gold, stärkere Gewichtung nicht-amerikanischer Werte oder einfach mit langem Atem aussitzen.

Alle (Standard)Anlageformen hinsichtlich ETF oder Fonds leiden aber aktuell mehr oder weniger.

Das Beste aber ist wohl, Ruhe zu bewahren und nicht mit Geld zu spielen, das man nicht hat oder eine wichtige Reserve im persönlichen Budget darstellt.
 
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Heelix schrieb:
Die EU macht es ja sogar noch schlimmer, hat sie doch faktisch für viele US Fahrzeuge ein Verkaufsverbot durch Umweltauflagen erlassen.
Sind dir die für Kraftfahrzeuge geltenden Umweltauflagen des US-Bundestaates Kalifornien bekannt?
Ergänzung ()

Heelix schrieb:
Und die Zölle der EU gegen Fahrzeuge aus China um deutsche und Französische Autobauer zu schützen sind ja jetzt auch kein Geheimnis :) .

Für Chinas Elektrofahrzeuge geltende Zölle richten sich gegen die wettbewerbsverzerrende Subventionspolitik der Kommunistischen Diktatur Chinas.
Deutsche und französischer Hersteller genießen staatliche Subventionen dieses Ausmaßes nicht.
 
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Vigilant schrieb:
Und das hier ist keine "kleinste" Krise, sondern möglicherweise der Beginn einer ausgewachsenen Katastrophe mit weltweiter Wirkung. Das aktuelle Signal der US-Zölle an die Anteilseigner ist "Verkaufen", was die Kurse massiv nach unten zieht, obwohl die Unternehmen noch keine Auswirkungen realisieren müssen. Es ist eine Vorwegnahme der Folgen zukünftiger globaler Handelsbeschränkungen.

Die Börse bekommt jetzt halt einen heftigen Knick, obwohl es keine strukturellen Probleme vergleichbar mit der letzten Bankenpleite gibt.
Wir sehen das Platzen der Blase. Als Nvidia 3 Billionen Euro Marktkapitalisierung erreichte, sahen Nutzer hier im Forum Nvidia schon bei 10 Billionen. Ein übertrieben euphorischer Rausch ohne Bezug zur Realität.
Techkonzerne bauen Tausende Stellen ab, weil die im Coronahype eingesackten Gewinne nicht dauerhaft sind. Was interessiert das die Börse? To the moon!
Börsen weltweit bewegen sich nicht Richtung Null sondern verlieren einen kleinen Teil ihrer seit der Coronazeit angehäuften Gewinne welche als neues Normal angenommen wurden. Objektiv gesehen sind die Börsen weiterhin massiv überbewertet. Deutschlands Leitindex steht weiterhin fünfstellig mit einer 2 am Anfang. Ein heftiger Knick sieht anders aus.
Trumps Zölle könnten die von dir erwähnte Katastrophe werden. Eine Katastrophe größeren ökonomischen Ausmaßes als Covid. Akzeptieren die Investoren diesen Einschlag?
 
Absolut. Ich halte die Überbewertung von Wertpapieren aber für eine Sache, den Impact der Zollankündigungen für eine andere. Ich bin der Meinung, das sollte differenziert werden.

Die Zollankündigungen reißen alle Papiere mit, unabhängig von ihrer aktuellen Bewertung. Würde noch eine Korrektur der Bewertung hinsichtlich "realistischer" Werte hinzukommen, käme das einem Absturz nahe, nicht einer Korrektur.

Und Wertpapier-Kurse beinhalten immer eine Mischung aus realem Wert und Fantasie, im Sinne vorweg genommener Erträge. Ist dann immer eine Frage, zu welchem Anteil.
 
Gr.mm schrieb:
der grundgedanke hinter Zöllen ist es die eigene Wirtschaft zu stärken.
1) Indem man ausländische produkte per zoll teurer macht kaufen die leute eher die (dann im vergleich) günstigeren einheimischen waren.
2)Und neben der stärkung der bestehenden wirtschaft kann man so auch ausländische firmen "zwingen" im eigenen land zu investieren, wenn sie nicht durch die konkurrenz abgehängt werden wollen, die durch lokale produktion günstiger verkaufen können.


Das ist sehr kurzfristig gedacht. Es wird immer Produkte geben, für die Zoll anfällt. Das bedeutet, dass die Waren teurer werden. Fürs gleiche Geld bekommst du also weniger Waren.
Der Absatz wird sinken, die Industrie bekommt Probleme. Das ist ein riesen Rattenschwanz.

Dazu kommt eine Ablehnungshaltung der nicht Amerikaner. Ich würde jetzt kein Dell, Nike Apple... mehr kaufen.
 
Erzherzog schrieb:
Es wird immer groß erzählt man solle in ETFs investieren, da diese breit gestreut sind und auch recht krisensicher, da eben weltweit verteilt. Vor allem so ein World ETF. Jetzt sieht man das die bei der kleinsten Krise (oder auch bevor diese erst los geht) komplett einbrechen.
20% unter ATH (oder exakt der Stand, den die weltweiten Indizes 04/2024 hatten) ist für Dich ein kompletter Einbruch?

Einzelwerte? Da u.A. NVidia im Title genannt wird, die sind selbst auf Jahressicht noch im Plus, auf 5- oder Zweijahressicht will ich da garnicht hinschauen.

Erzherzog schrieb:
Klar sind ETFs eher eine langfristige Anlage und es wird sich wohl wie immer erholen, weswegen ich auch nicht verkauft habe. Allerdings stellen sich mir schon die Fragezeichen wie stabil ETFs wirklich sind, kann mir nicht so ganz erklären das es nur wegen ein paar Werten die so runter zieht, selbst der World ist halt leider zu US-lastig, daraus sollte man Konsequenzen für sich ziehen.
Von allen seriösen Quellen wurde immer genannt, dass man sich vorher mit seinem Invest auseinander setzen soll, dieses verstehen muss und erst dann die für einen selber relevanten Konsequenzen daraus zieht.

Wem der US-Anteil zu hoch war, der mischt halt etwas bei, wer die fehlenden EM oder SC nicht mag, nimmt keinen ETF auf den MSCI World oder mischt wieder bei.

Alles andere klingt für mich so, wie ich 1999 mit meinem Sparplan in einen aktiven Deka-Fonds angefangen habe. Der Verkäufer hat mir diesen aufgeschwatzt und ich war so blöd, diesen über Jahrzehnte zu besparen bzw. mind. ein Jahrzehnt zu faul, daran etwas zu ändern. Immerhin durfte ich daran auch als Angestellter etwas ändern, ganz im Gegensatz zur Zwangsabgabe in die GRV.

Erzherzog schrieb:
Zudem nutzen das viele als Altersvorsorge, das sehe ich inzwischen auch sehr kritisch.
Ja und? Ich gehe weder morgen in Rente noch löse ich mein Depot mit dem Rentenantrag auf. Im Gegenteil, ich hoffe, dass ich meine Rente ein paar Jahrzehnte genießen kann.

Selbst, wenn ich am Freitag all meine Aktien-ETFs verkauft hätte, in die ich seit 09/2021 investiere (also viel zu kurz, um daraus irgendwas für eine langfristige Rendite für meine Rente schließen zu können), komme ich auf mind. 4% Nettorendite p.A. Das hätte ich in dem Zeitraum mit keiner festverzinslichem Anlage in D geschafft.

Wer mit solchen kurzfristigen Schwankungen nicht leben kann, muss sich hat etwas anderes suchen. Es bringt mit auch nichts mich daraüber zu ärgen, dass ich die Deka-Fonds nicht in Nvidia-Aktien umgeschichtete habe sondern in weltweite Aktien-ETFs.

Erzherzog schrieb:
Finde nur beunruhigend das selbst Staaten auf so etwas setzen, lässt für die Zukunft nichts gutes erahnen.
Stimmt, die Rente von Norwegen oder auch Holland ist dem Ende nahe. Und die AMIs im Ruhestand landen mit Sicherheit alle schon an diesem Wochenende auf der Straße?
 
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p4z1f1st schrieb:
Ich korrigiere mal: Genug Cash-Reserven zum Nachkaufen haben, sobald Trump etwas dummes macht.
Buy in the drop 😊 Nah, ich lass es einfach liegen, da ich nicht drauf angewiesen bin und spiele das gute alte "Hodl" Game 😂
 
p4z1f1st schrieb:
Ich korrigiere mal: Genug Cash-Reserven zum Nachkaufen haben, sobald Trump etwas dummes macht.
Trump wird nie etwas dummes machen, daher ist das Geld bei mir besser aufgehoben. Paypal oder schnöder IBAN, wie möchtest du zahlen?
 
Hallo ,
ab wann kann man denn einsteigen in Aktien ?
Was meint ihr wie weit geht es denn noch runter ?
 
Der Aktiencrash erholt sich wahrscheinlich wieder v-förmig wie nach Corona. Allzu lange kann der Präsident ja nicht mehr haben, aber wen bekommen wir danach? Vance? Oder kommt nochmal was bei den Demokraten?

Wie auch immer. Die amerikanische Geldmaschine wird sich nicht lange aufhalten lassen und alle anderen werden neue Handelspartner suchen und finden.
 
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US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. als Präsident .
Vitamin A und Lebertran gegen Masern.
Die hochansteckende Infektionskrankheit kann in schweren Fällen zum Tod führen.
Problem erledigt.
 
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👀
 
Perfekt, bester Zeitpunkt nachzukaufen. Aber ich würde noch den morgigen Montag abwarten. Da dürfte es noch ein wenig runter gehen.
Trump hat mir jetzt schon eine Menge Geld eingespült^^

In den nächsten Monaten, wenn Trump weitere Deals macht (Zölle entschärfen etc.) , gehen die MAG7 durch die Decke.
Wie er schon sagte, es wird Millionäre machen :I)))) Aber wer nur ARD und ZDF schaut, kann das nicht verstehen^^
 

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