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ähm bf3 ist auf dem neusten stand aber das problem besteht schon länger!nvidia auch alles auf dem neuesten!
zum pusten: wirkllich rein pusten?
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Im Stresstest lief das Notebook, zumindest wenn es nach unserer Temperaturverteilungsgrafik geht, rot an. An der Oberfläche beobachteten wir einen Höchstwert von 49.2 °C im zentralen Tastaturbereich während an der Unterseite sogar 52.6 °C im Maximum erreicht wurden. Dies zeigt gut die Spanne zwischen den ausgezeichneten Energiespar-Features der verbauten Hardware ohne Last und den dennoch extremen Leistungsreserven, die wir im Stresstest abriefen und dann entsprechend Spuren hinterließen. Spuren hinterließ der Stresstest auch im Gehäuseinneren, wo die CPU auf bis zu 96°C hinauf schoss und auch die GPU mit bis zu 93°C nicht gerade einen kühlen Kopf bewahrte.
Ein direkt im Anschluss auf unseren Stresstest durchgeführter 3DMark 2006 Benchmarktest wies mit 8852 Punkten (1280x768) ein geringfügig niedrigeres Ergebnis als im kalten Gerätezustand (9027 Punkte) aus. Dies könnte ein Indiz für die Leistungsdrosselung bei Volllast über längere Zeiträume hinweg darstellen. In der Tat war nach rund einer Stunde Stresstest der CPU-Takt mit 0.8-1.5 GHz deutlich reduziert. Der GPU-Takt der GT 540M bleib dagegen auf stabilem Niveau.
Beim „Torture Test“ unter Prime95 stelle ich fest, dass die Taktfrequenz bei 2,49 GHz liegt. Erst als ich parallel hierzu den FurMark starte, merke ich, dass die Taktfrequenz beinahe im 5-Sekundentakt zwischen 1,69 GHz und 798 MHz schwankt. Nach 30 Minuten beträgt die Taktfrequenz nur noch 798 MHz – die vielgefürchtete Drosselung hat also auch das Aspire 5750G befallen. Da die Temperaturen selbst nach einer Stunde noch unter 93° C liegen, kann ich nur mutmaßen, dass die Problematik auf eine mangelhafte, softwarebasierende Prozessorsteuerung zurückzuführen ist.