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NewsObsidian neu ausgerichtet: Avowed 2 für neues Fallout eingestellt
Im Rahmen der Xbox-Neuausrichtung gibt es gute und schlechte Nachrichten für Obsidian. Das Studio darf endlich ein neues Fallout entwickeln, dafür wird die Fortsetzung des Action-Rollenspiels Avowed 2 gestrichen.
lassen mich skeptisch werden. Auch bei Obsidian wurden Talente rausgeworfen. Heißt die Entwicklung eines neuen Fallout unter dem Druck wird ein schwieriger Kraftakt.
Microsoft Strategie ist ja wirklich genial/s
es gab kein neues mehr, und das war, wenn man sich die mäßigen fo76 und fo4 so anschaut, auch ganz gut so.
ich gebe zu, ich bin ein großer fan der fo reihe. ich mag den stil, die thematik.. aber was da zuletzt draus gemacht wurde, war leider eher generisch denn einzigartig.
Wenn ich ehrlich bin, ist weniger Avowed und Outer Worlds für mich kein Verlust, wenn Obsidian dafür die Ressourcen bekommt ein neues Fallout zu entwickeln.
Phil Spencer's Führungsstil, der die Studios machen ließ was sie wollten, war wenig zielführend. Mit Ausnahme ganz weniger Weltklasse-Studios braucht Computerspiele-Entwicklung auf höchstem Niveau eben auch eine Oberaufsicht, die neuen Projekten, sowohl in der Entstehungsphase als auch bei den verschiedenen Meilensteinen während der Entwicklung, aufs Zahlfleisch fühlt. Man erinnere sich an die Santa Monica God of War Doku wo selbst so einem renommierten Studio von Sony während der Entwicklung mal die Leviten gelesen wurden.
In der Theorie klingt es voll romantisch und toll den Leuten volle kreative Freiheit zu lassen, aber am Ende geschieht viel zu häufig das was man bei Xbox gesehen hat: Studios, die komplett am Markt vorbeientwickeln.
obsidian mag ich überhaupt nicht mehr. viel zu viel politische botschaften anstatt gutes spiel. dazu noch endloses gelabber.
wenn fallout wie avowed oder other worlds wird dann gute nacht.
obsidian mag ich überhaupt nicht mehr. viel zu viel politische botschaften anstatt gutes spiel. dazu noch endloses gelabber.
wenn fallout wie avowed oder other worlds wird dann gute nacht.
Wenn, dann sind es humanistische und ethische Botschaften. Und die gehören eigentlich zum Storytelling dazu. Man findet sie auch zu Hauf in Fallout New Vegas und vielen anderen Spielen.
Ich finds gut, dann hat Emil Pagliarulo seine Pfoten nicht mehr im Spiel. Zumindest bei Fallout.
Denn seine Philosophie ist sehr befremdlich, wenn man es freundlich ausdrücken will:
YouTube
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Das ist so nicht ganz richtig. Fallout 1, Fallout 2, Fallout Tactics: Brotherhood of Steel und Fallout Fallout: Brotherhood of Steel wurden ebenso wenig von Bethesda entwickelt.
Fallout: Black Isle Studios (Publisher: Interplay)
Fallout 2: Black Isle Studios (Publisher: Interplay)
Fallout Tactics: Brotherhood of Steel: MicroForte (Publisher: Interplay)
Fallout Brotherhood of Steel: Interplay (auch Publisher)
In der Theorie klingt es voll romantisch und toll den Leuten volle kreative Freiheit zu lassen, aber am Ende geschieht viel zu häufig das was man bei Xbox gesehen hat: Studios, die komplett am Markt vorbeientwickeln.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die nicht am Markt vorbei entwickelt haben, sondern für interne Metriken von Microsoft, die sich aber ständig ändern, weil die Sparte im Sinkflug war und man keine Ahnung hatte, was man macht:
"One former studio head said that it was confusing in terms of goals that Microsoft wanted. Was it subscribers for Xbox Game Pass? High engagement time on Game Pass? Revenues and profits from standalone copies sold? Technology demos for the platform?" https://gamesbeat.com/inside-a-stud...ns-for-microsofts-intentions-for-id-software/
Wenn du mit der Entwicklung beginnst und ein Singleplayer Spiel planst, um Game Pass Zahlen nach oben zu treiben und dann 3 Jahre später 1 Mia. Spieler pro Tag als Benchmark ausgerufen wird und Multiplayer SaaS gebraucht wird, dann ist es völlig scheissegal wie gut dein Studio ist - an den Metriken krepierst du, denn so ein Umschwung ist quasi unmöglich.
Bestes Beispiel ist Hi-Fi Rush von Tango Gameworks, erfolgreiches, 90% Metacritic Spiel -> zum Teufel geschickt, weil "wir konzentrieren uns jetzt auf die grössten Titel".
Sowas ist ein reines Managementversagen, denn die ureigenste Aufgabe des Managements ist es, zu sagen wie und wohin die Reise geht. Wer das als Manager nicht kann sollte nicht mal ne Frittenbude leiten.